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	<title>Hundsheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hundsheim&amp;diff=219103&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Friedl 11: Einwohnerentwicklung neu</title>
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		<updated>2025-07-28T15:16:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerentwicklung neu&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Hundsheim&lt;br /&gt;
|Wappen             = AUT Hundsheim COA.jpg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 48/07/07/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 16/56/20/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 233&lt;br /&gt;
|Fläche             = 13.42&lt;br /&gt;
|PLZ                = 2405&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 0 21 65&lt;br /&gt;
|Kfz                = BL&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 30715&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT127&lt;br /&gt;
|Straße             = Gemeindestraße 42&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.hundsheim.gv.at/ hundsheim.gv.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Gerhard Math&lt;br /&gt;
|Partei             = SPÖ&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 15&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
|SPÖ|ÖVP&lt;br /&gt;
| ÖVP   = 6&lt;br /&gt;
| SPÖ   = 9&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|Bild1              = Hundsheim,³05-1904a.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Hundsheim und seine winterlichen Weingärten vom Südhang des [[Hundsheimer Berg]]es, dem sog. Hexenberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hundsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|AT|30715}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|30715}}) im [[Bezirk Bruck an der Leitha]] in [[Niederösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Hundsheim gehört zum [[niederösterreich]]ischen Industrieviertel, ist aber agrarisch und durch seine Lage am Südhang des [[Hundsheimer Berg]]es (480&amp;amp;nbsp;m) geprägt. Die Fläche der Gemeinde umfasst 13,42 Quadratkilometer. Ein Drittel der Fläche ist bewaldet, fast sechzig Prozent werden landwirtschaftlich genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0101/g30715.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Hundsheim, Flächennutzung |werk= |hrsg= |datum=2018-12-31 |abruf=2020-10-14 |format=PDF |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tektonisch vielfältige Geologie zwischen Hundsheimer- und [[Spitzerberg]], wo sich ein [[Segelflug]]zentrum befindet, wird durch einige Steinbrüche wirtschaftlich genützt. An den sanften Südhängen wird etwas [[Weinbau]] betrieben, die daran grenzenden Felder werden von [[Windschutzstreifen]] gegen die Erosion geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort hat die Form zweier kompakter, leicht ansteigender Häuserzeilen, in deren Mitte die kleine Kirche steht. Am Ostende beginnt der Wanderweg zum &amp;#039;&amp;#039;Weißen Kreuz&amp;#039;&amp;#039; und auf den [[Hundsheimer Berge|Hundsheimerberg]]. In den Klippen über dem Dorf befindet sich ein [[Fliegerdenkmal]] und die Günterhöhle.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günther Schlesinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Günther-Höhle“ bei Hundsheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Landeskunde von Niederösterreich]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 26, 1936, S. 25–35 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/Jb-Landeskde-Niederoesterreich_26_0025-0035.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1&amp;amp;nbsp;km westlich entstand am Fuße des Hexenberges der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Neue Siedlung&amp;#039;&amp;#039; und ein Sportzentrum. Im Osten von Hundsheim liegt unter dem Teichberg die Streusiedlung &amp;#039;&amp;#039;Teichtal&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = [[Hainburg an der Donau]]&lt;br /&gt;
| NORDWEST = &lt;br /&gt;
| NORDOST = &lt;br /&gt;
| WEST = [[Bad Deutsch-Altenburg]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Wolfsthal]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = &lt;br /&gt;
| SUED = [[Prellenkirchen]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Edelstal]] ([[Burgenland]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufnahmeblatt 4758-3a Petronell, Rohrau, Prellenkirchen.jpg|mini|Hundsheim (oben rechts) und seine Umgebung um 1873 im Aufnahmeblatt der [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|Landesaufnahme]]]]&lt;br /&gt;
Im Gebiet wurden Funde aus dem [[Altpaläolithikum]] gemacht, nämlich etwa 800.000 Jahre alte [[Geröllgerät|Geröllgeräte-Steinwerkzeuge]] des &amp;#039;&amp;#039;[[Homo erectus]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Archaeologia-Austriaca.&amp;#039;&amp;#039; Band 88/2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz [[Pannonien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1123, wo ein &amp;#039;&amp;#039;Regenhart de Hundesheim&amp;#039;&amp;#039; als Zeuge genannt wird. Von den ursprünglich fünf Wehrtürmen aus dem 13. Jahrhundert sind zwei noch heute erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hundsheim.at/Lebensraum_Gemeinde/Wissenswertes/Ortschronik |titel=Ortschronik |hrsg=Gemeinde Hundsheim |sprache=de |abruf=2021-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft|Adressbuch von Österreich]]&amp;#039;&amp;#039; waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Hundsheim zwei Bäcker, ein Fellhändler, zwei Fleischer, drei Gastwirte, fünf Gemischtwarenhändler, eine Hebamme, ein Milchhändler, eine Milchgenossenschaft, ein [[Rohprodukt]]ehändler, ein Schmied, vier Schuster, zwei Trafikanten, drei Tischler, zwei [[Stellmacherei|Wagner]] und einige Landwirte ansässig. Außerhalb des Ortes gab es ein Kalkwerk der &amp;#039;&amp;#039;Schottergenossenschaft Hundsheim&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938, S. 298 ([https://www.findbuch.at/tl_files/data/adressbuecher/1938_bsoe_oe_ab/37__Niederoesterreich_Gemeinden_H.pdf#page=26 PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
In den letzten Jahrzehnten war die [[Geburtenbilanz]] negativ, die [[Wanderungsbilanz]] meist positiv.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0201/g30715.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Hundsheim, Bevölkerungsentwicklung |werk= |hrsg=Statistik Austria |datum= |abruf=2020-10-14 |format=PDF |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Hundsheim|maxEinwohner=800&lt;br /&gt;
|werte=(1869,679)(1880,680)(1890,721)(1900,760)(1910,695)(1923,743)(1934,701)(1939,653)(1951,637)(1961,574)(1971,537)(1981,558)(1991,569)(2001,544)(2011,606)(2021,634)(2025,668)&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Hundsheim 01.jpg|mini|[[Pfarrkirche Hundsheim]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Meierhof - Hundsheim.jpg|mini|Meierhof]]&lt;br /&gt;
{{WeitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Hundsheim]] hl. Dreifaltigkeit&lt;br /&gt;
* Meierhof&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet Hundsheimer Berg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 12, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 34. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 238. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 44,48 Prozent. Arbeitslose gab es am Ort im Jahresdurchschnitt 2003 80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
In Hundsheim befindet sich ein [[Kindergarten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.noe.gv.at/noe/Kindergaerten-Schulen/Kindergaerten_in_NOE.html |titel=Kindergärten in NÖ |hrsg= NÖ Landesregierung |abruf=2020-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* [[SV Hundsheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier|Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 15 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1990 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 11 SPÖ und 4 ÖVP.&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1995]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 10 SPÖ, 3 ÖVP und 2 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=1995|zugriff=2025-02-27}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2000]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 10 SPÖ, 3 ÖVP und 2 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2000|zugriff=2025-02-27}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 11 SPÖ, 3 ÖVP und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2005|zugriff=2025-02-27}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 8 SPÖ und 7 ÖVP.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2010|zugriff=2025-02-27}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 9 SPÖ und 6 ÖVP.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2015|zugriff=2025-02-27}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2020]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 10 SPÖ und 5 ÖVP.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2020|zugriff=2025-02-27}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 9 SPÖ und 6 ÖVP.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2025|zugriff=2025-02-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975–1999 Hubert Math (SPÖ)&lt;br /&gt;
* 1999–2008 Robert Morent (SPÖ)&lt;br /&gt;
* 2008–2010 Margreth Buxer (SPÖ)&lt;br /&gt;
* seit 2010 Gerhard Math (SPÖ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinde wurde 1987 ein Gemeindewappen verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Georg Pischitz]] (1861–1940), Eisenbahner, Abgeordneter zum Oö. Landtag und Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
* [[Johann Sanitzer]] (1904–1957), leitender Beamter der Geheimen Staatspolizei Wien während der Zeit des Nationalsozialismus.&lt;br /&gt;
* [[Jaromír Krejcar]] (1895–1950), tschechischer Architekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hundsheimer Nashorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=I |band=2 |seite=289 |text=Hundsheim}}&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Freudenberg (Paläontologe)|Wilhelm Freudenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Fauna von Hundsheim in Niederösterreich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt.&amp;#039;&amp;#039; Band 58, 1908, S. 197–222 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/JbGeolReichsanst_058_0197-0222.pdf}}).&lt;br /&gt;
* [[Helmuth Zapfe]]: &amp;#039;&amp;#039;Die altplistozänen Bären von Hundsheim in Niederösterreich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt.&amp;#039;&amp;#039; Band 91, 1946, S. 95–164 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/JbGeolReichsanst_91_0095-0164.pdf}}).&lt;br /&gt;
* [[Erich Thenius]]: &amp;#039;&amp;#039;Fischotter und Bisamspitzmaus aus dem Altquartär von Hundsheim in Niederösterreich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Band 157, 1948, S. 187–202 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/SBAWW_157_0187-0202.pdf}}).&lt;br /&gt;
* Gernot Rabeder: &amp;#039;&amp;#039;Die Insectivoren und Chiropteren (Mammalia) aus dem Altpleistozän von Hundsheim (Niederösterreich).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annalen des Naturhistorischen Museums in Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 76, 1972, S. 375–474 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/ANNA_76_0375-0474.pdf}}).&lt;br /&gt;
* Dénes Jánossy: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelpleistozäne Vogelfauna von Hundsheim (Niederösterreich).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Band 182, 1974, S. 211–257 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/SBAWW_182_0211-0257.pdf}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|30715}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Bruck an der Leitha&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Hundsheim&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4308272-5|VIAF=246235586}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundsheimer Berge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundsheim| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Friedl 11</name></author>
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