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	<title>Hundekehlesee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hundekehlesee&amp;diff=154836&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-05T13:30:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|BILD = Hundekehlesee1.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Blick zum Ostufer, links &amp;#039;&amp;#039;Villa Konschewski&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 52/28/56/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 13/15/32/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-BE&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Berlin-Grunewald]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = Hundekehlegraben&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = &lt;br /&gt;
|INSELN = &lt;br /&gt;
|UFERORT = &lt;br /&gt;
|NAHERORT = &lt;br /&gt;
|HÖHE = &lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = &lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.072&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = &lt;br /&gt;
|SEEBREITE = &lt;br /&gt;
|VOLUMEN = &lt;br /&gt;
|UMFANG = &lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = &lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
|NEBENBOX =ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hundekehlesee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im Westen des [[Berlin]]er [[Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf|Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf]] am Rande der [[Berlin-Grunewald|Villenkolonie Grunewald]] und des [[Grunewald (Forst)|gleichnamigen Forstes]]. Er gehört zur &amp;#039;&amp;#039;Großen Grunewald-Seenkette&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;steckbr&amp;quot;&amp;gt;[https://www.anglermap.de/angeln/steckbrief-gewaesser.php?id=hundekehlesee-berlin-grunewald Hundekehlesee] auf &amp;#039;&amp;#039;anglermap.de&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 20. Februar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der See mit einer Fläche von etwa 72.000&amp;amp;nbsp;m² hat eine längliche Form in Nord-Süd-Ausrichtung und gehört zur [[Glaziale Rinne|glazialen Rinne]] der [[Grunewaldseenkette]]. Gespeist wird der See vom südlich gelegenen [[Grunewaldsee]] über den Hundekehlegraben im benachbarten [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Hundekehlefenn]]. Nordöstlich schließt sich in der Seenkette nach rund 500&amp;amp;nbsp;Metern der [[Dianasee (Berlin)|Dianasee]] an, allerdings ist die Grunewaldrinne zuvor durch drei bebaute Straßenzüge unterbrochen und erst wieder in einem kleinen unscheinbaren und namenlosen Park wahrnehmbar, der dem Dianasee südlich der Fontanestraße vorgelagert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Westseite des Sees befindet sich ein öffentlicher Waldwanderweg, der Berlins beliebtestes Auslaufrevier für Hunde, das am Grunewaldsee beginnt, bis zur [[AVUS]] ([[Bundesautobahn 115|A&amp;amp;nbsp;115]]) fortsetzt. Die übrigen Seeseiten sind öffentlich nicht mehr zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1774 entstand bei Schmargendorf ein einzelnes Fischerhaus, genannt &amp;#039;&amp;#039;Hundekehl&amp;#039;&amp;#039;. 1801 gab es dort eine Feuerstelle (= Haushalt). Im Jahr 1858 lebten dort sechs Personen; 1861 gab es auf der Gemarkung ein Wohn- und zwei Wirtschaftsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts führten Spazierwege rund um den See. Doch dann verkaufte der preußische Forstfiskus zwölf große Grundstücke am östlichen Seeufer an zahlungskräftige Bauherren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen des Zweiten Berliner Waldschutztages&amp;#039;&amp;#039;. In: Berliner Waldschutzverein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um unsere Wälder&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Berlin 1909, S.&amp;amp;nbsp;5–41, hier S.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem waren Teile des Sees weiter öffentlich zugängig. Im Winter 1902/1903, als das Eis auf dem See dicker als 30 cm war, wurde auf dem See eine [[Eislaufbahn]] eröffnet. Sie fand bald großen Zuspruch bei den Berlinern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/index.php?id=dfg-viewer&amp;amp;set%5Bimage%5D=14&amp;amp;set%5Bzoom%5D=default&amp;amp;set%5Bdebug%5D=0&amp;amp;set%5Bdouble%5D=0&amp;amp;set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27112366-19021225-0-0-0-0.xml &amp;#039;&amp;#039;Hundekehlesee als Eisbahn&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung|Königlich privilegierte Berlinische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. Dezember 1902.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Gründung [[Groß-Berlin]]s im Jahr 1920 kam aus der Kolonie massiver Widerstand, da die ansässigen Unternehmer, Bankiers, Hochschullehrer und Künstler auf die Steuervorteile der Landgemeinde Grunewald nicht verzichten wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Viertel zwischen dem Hundekehlesee und Dianasee mit den Straßenzügen Gottfried-von-Cramm-Weg/Oberhaardter Weg, Douglasstraße und Gustav-Freytag-Straße entwickelte sich bald zu einer &amp;#039;&amp;#039;gehobenen Wohnlage&amp;#039;&amp;#039; im Grunewald und in Berlin. Viele [[Villa|Villen]] gleichen kleinen Palästen und eine hohe Zahl der Gebäude und Gartenanlagen sind als [[Baudenkmal]] geschützt. Fast jedes Gebäude ist restauriert, viele Gebäude sind heute in mehrere Einheiten aufgeteilt und vermietet. Privatpersonen und Unternehmen haben dort ihr Domizil. Die pompösen Villen aus der Zeit der Wende zum 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und neuere moderne Luxusbauten, die sich um das Südufer gruppieren, veranlassten den [[Schriftsteller]] und [[Lyriker]] [[Robert Gernhardt]] 2001 in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Kursbuch (Zeitschrift)|Kursbuch]]&amp;#039;&amp;#039; zum Thema „Die Neidgesellschaft“ im Beitrag &amp;#039;&amp;#039;Frühsommerabend am Hundekehlesee&amp;#039;&amp;#039; zu den Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left: 2em; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
O dass es doch niemand den Armen erzählte,&lt;br /&gt;
sie müßten sich nicht mal durch Brei hindurchfressen.&lt;br /&gt;
Das Schlaraffenland läge&lt;br /&gt;
direkt um die Ecke:&lt;br /&gt;
„Es liegt nur an euch, euch dort breitzumachen“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Fertigstellung der neuen [[Tiergartenviertel|Botschaftsviertel]] in der Stadtmitte waren zudem mehrere [[Botschaft (Diplomatie)|Botschaften]] wie die von [[Irland]] oder der [[Tschechien|Tschechischen Republik]] ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anrainer ==&lt;br /&gt;
=== Polizei und Sport ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Steffi Graf Stadion.JPG|mini|[[LTTC Rot-Weiß Berlin]], [[Steffi-Graf-Stadion]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkte Anrainer sind unter anderem die [[Berittene Polizei#Deutschland|Reiterstaffel]] der [[Bundespolizei (Deutschland)#BPOLD Berlin|Bundespolizei]] sowie der [[Tennis]]club [[LTTC Rot-Weiß Berlin]] mit dem [[Steffi-Graf-Stadion]], das über dem See liegt und im September 2004 nach einem Schaukampf von [[Steffi Graf]] auf den Namen der Spielerin getauft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Villa Harteneck ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Harteneck1.jpg|mini|Villa Harteneck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonders luxuriöses Beispiel dieser Bauten bietet die Villa Harteneck, die zwischen 1910 und 1912 nach Entwürfen von [[Adolf Wollenberg]] für den Chemiefabrikanten Carl Harteneck gebaut wurde. Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] lebte dort der Chef des [[Amt Ausland/Abwehr|Amtes Ausland/Abwehr]] im [[Oberkommando der Wehrmacht]] [[Admiral]] [[Wilhelm Canaris]], der nach dem [[Attentat vom 20. Juli 1944|Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944]] zusammen mit den [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Regimegegnern]] [[Dietrich Bonhoeffer]] und [[Hans Oster]] am 9.&amp;amp;nbsp;April 1945 im [[KZ Flossenbürg]] hingerichtet wurde. Nach einer Restaurierung zwischen 1981 und 1985 bildete ein Teil der Villa bis zum Beginn des 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts die Botschaftsresidenz [[Südafrika]]s. Der ausgedehnte und als [[Gartendenkmal]] geschützte Park der Villa zieht sich bis zu dem öffentlichen Park an der Fontanestraße, der mit seinem abgeknickten Verlauf und seiner Rinnenform den ehemaligen Verlauf der Grunewaldseenkette zwischen Hundekehlesee und Dianasee andeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Villa Konschewski ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Konschewski am Hundekehlesee.jpg|mini|Villa Konschewski]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer eindrucksvoller Bau ist die mehrteilige und restaurierte Villa Konschewski von 1923 am Gottfried-von-Cramm-Weg&amp;amp;nbsp;33–37, deren ausgedehnte und geschützte Gartenanlage sich in Terrassen zum Ostufer des Sees herunterzieht. Bauherr war Moritz Konschewski, Direktor einer [[Pommern|pommerschen]] Papierfabrik. Das Baudenkmal wird gelegentlich auch nach ihrem [[Architekt]]en als „Oskar-Kaufmann-Villa“ bezeichnet, der bereits 1908 das [[Hebbel-Theater]] und 1914 die [[Volksbühne Berlin|Volksbühne]] gebaut hatte und 1927 das [[Renaissance-Theater (Berlin)|Renaissance-Theater]] errichtete. Der [[Ungarn|ungarische]] Baumeister [[Oskar Kaufmann]] hat mit der Villa Konschewski ähnlich dem Renaissance-Theater einen [[Art déco|Art-déco]]-Bau geschaffen, der mit Elementen des [[Rokoko|Neo-Rokoko]] gemischt ist. Bei der Grundsanierung in den 1990er Jahren wurde, mit Zustimmung des [[Landeskonservator]]s, das [[Remise]]ngebäude abgerissen, an seine Stelle trat ein Neubau. Die Villa ist heute in mehrere Einheiten aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hundequele oder Rotsee ==&lt;br /&gt;
Eine erste Erwähnung als „Hundekehl, Einzeln Fischerhauß bei Schmargendorff“ findet sich 1774 in den &amp;#039;&amp;#039;Typographischen Nachrichten von der [[Mark Brandenburg]]&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Jahr 1805 gibt es eine Beschreibung als „Hundekehl, Forsthaus zu Dahlem gehörig.“ Das heutige, prächtige Forsthaus „Hundekehle“ liegt rund 200&amp;amp;nbsp;Meter südlich am Hundekehlefenn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hundekehlesee2.JPG|mini|Moderne Luxusbauten am Südufer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Etymologie|Namensherkunft]] „Hundekehle“ gibt es zwei Erklärungsansätze:&lt;br /&gt;
* Laut [[Luisenstädtischer Bildungsverein|Luisenstädtischem Bildungsverein]] leitet sich der Name von dem alten Begriff „Hundequele“ als Sammelstelle für die [[Haushund|Hundemeuten]] bei der [[Jagd|Treibjagd]] ab. Folgt man dieser Erklärung, hätte diese Sammelstelle im benachbarten Hundekehlefenn gelegen, das dem See den Namen gegeben hätte. Für diese Version spricht zum einen die Nähe des [[Jagdschloss Grunewald|Jagdschlosses Grunewald]] am benachbarten Grunewaldsee, zum anderen die „Hundekehlestraße“ im Ortsteil [[Berlin-Schmargendorf|Schmargendorf]], denn diese Straße hieß noch um 1890 „Hundequeleweg“&lt;br /&gt;
* Laut [[Gerhard Schlimpert]], Namenforscher für den [[Teltow (Landschaft)|Teltow]], geht diese Version offenbar auf Vorschläge von Herrmann Patzig aus dem Jahr 1926 zurück. Da es keine Hinweise auf den Namen des Sees vor dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gibt, vermutete Patzig, dass der Hundekehlesee mit dem 1567 genannten „Rotsee“, 1598 den halben „Rotsehe“ identisch sei. Patzig brachte den Namen mit der Einrichtung eines Hundehauses in Verbindung. Da es dafür allerdings keine Belege gäbe, hält Schlimpert nach mehreren Begriffsvergleichen (zum Beispiel „Silberkehle“) alternativ für möglich, das Bestimmungswort &amp;#039;&amp;#039;Hunde&amp;#039;&amp;#039; könne zum mittelniederdeutschen &amp;#039;&amp;#039;hunt&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Maß, Ackermaß, {{Bruch|1|6}}&amp;amp;nbsp;[[Morgen (Einheit)|Morgen]]&amp;#039;&amp;#039; gehören und bringt &amp;#039;&amp;#039;Kehle&amp;#039;&amp;#039; mit dem mittelniederdeutschen &amp;#039;&amp;#039;kele&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;keel&amp;#039;&amp;#039;  für &amp;#039;&amp;#039;Schlucht, Bergenge&amp;#039;&amp;#039; in Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Hundekehlesee ist ein ausgewiesenes Angelgewässer (Nr. 2189) und wird vom &amp;#039;&amp;#039;Sportfischereiverein Wilmersdorf 1947 e.&amp;amp;#8239;V.&amp;#039;&amp;#039; betreut. Folgende Fischarten kommen im See vor: häufig: [[Aale]], [[Barsche]], [[Rotaugen]], [[Ukelei]]; regelmäßig: [[Brachse|Brassen]], [[Güster (Fisch)|Güster]], [[Karauschen]], [[Karpfen]], [[Moderlieschen]], [[Rotfeder]]n; eher selten: [[Hechte]] und [[Schleie]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;steckbr&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schlimpert]]: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgisches Namenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Teil&amp;amp;nbsp;3, &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Teltow&amp;#039;&amp;#039;, Hermann Böhlaus Nachf., Weimar, 1972, zum Begriff „Hundekehle“ S.&amp;amp;nbsp;226. Dort auch Zitate zum Namen 1774 und 1805 aus den &amp;#039;&amp;#039;Typographischen Nachrichten von der Mark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Herrmann Patzig: &amp;#039;&amp;#039;Alte Ortsnamen im Westen Groß-Berlins, Ihr Ursprung und ihre Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1926. Hier wiedergegeben nach: Gerhard Schlimpert …, siehe vorstehend.&lt;br /&gt;
* Karl Markus Michel [[et al.]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Neidgesellschaft. Kursbuch&amp;#039;&amp;#039;, Heft&amp;amp;nbsp;143. Rowohlt Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-87134-143-6.&lt;br /&gt;
* [[Lieselott Enders]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg: Teltow&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Bd.&amp;amp;nbsp;4). Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*[https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/spazieren-und-wandern/kiezspaziergaenge/artikel.710629.php Kiezspaziergang] Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/gebaeude-und-anlagen/villen/artikel.196578.php &amp;#039;&amp;#039;Villa Konschewski&amp;#039;&amp;#039;] Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.rowohlt.de/sixcms/detail.php?_buch_id=7390&amp;amp;id=7391|text=Inhaltsübersicht Kursbuch Nr.&amp;amp;nbsp;143 von 1999|wayback=20050326061722}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexStr|art=a|bez=09|id=H939|zlb98=917.|kaupert=Hundekehlestrasse-14199-Berlin|name=Hundekehlestraße}} – Begriff Hundequele&lt;br /&gt;
* [https://forst-grunewald.de/?page_id=825 Hundekehlensee / &amp;#039;&amp;#039;Der Grunewald im Spiegel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/_assets/umweltamt/umwelt/bericht-grunewaldseen.pdf Umweltbericht zu den Grunewaldseen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Grunewaldseenkette}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Grunewald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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