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	<title>Hundekehlefenn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T03:16:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hundekehlefenn&amp;diff=312738&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-06-22T08:15:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berlin Hundekehlefenn 2.JPG|mini|Kanal am Moorgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Hundekehlefenn 1.JPG|mini|Wiesenbereich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Hundekehlefenn Forsthaus.JPG|mini|Forsthaus Hundekehle (außerhalb des Naturschutzgebietes)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hundekehlefenn Berlin.jpg|mini|Wiese im Naturschutzgebiet „Hundekehlefenn“, Berlin-Grunewald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hundekehlefenn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verbindet in der [[Glaziale Rinne|glazialen Rinne]] der [[Grunewaldseenkette]] den südlich gelegenen [[Grunewaldsee]] mit dem [[Hundekehlesee]] im Norden. Die sumpfig-morastige Senke liegt im [[Berlin]]er [[Grunewald (Forst)|Grunewald]] und gehört zum [[Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf]]. Die Wasserverbindung zwischen den Seen stellt der „Hundekehlekanal“ her, der an der Ostseite des Fenns verläuft. Der Ostteil des Fenns setzt das beliebteste Berliner Hundeauslaufgebiet am Grunewaldsee fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1987 ist das Hundekehlefenn als zehn [[Hektar]] großes Naturschutzgebiet mit der Typisierung [[Moor]] ausgewiesen. Das Gebiet gliedert sich in den sumpfig-morastigen, heute weitgehend trockengelegten Teil sowie in offene Wiesenflächen mit lichtem [[Birken]]bestand. In diesem Teil ist ähnlich wie bei der [[Rehwiese (Berlin)|Rehwiese]] der Rinnencharakter der Grunewaldseenkette gut zu erkennen. Gemeinsam mit dem ebenfalls zur Seenkette zählenden [[Riemeisterfenn]] zwischen [[Krumme Lanke|Krummer Lanke]] und [[Langes Luch/Dachsheide|Langem Luch]] bildet das Hundekehlefenn einen letzten Rest der in Berlin verbliebenen ursprünglichen Vegetation. Die noch vorhandene [[Flora]] und [[Fauna]] [[Trophiesystem#Mesotrophie|mesotropher]] Moorweiher und die Reste der [[Elsbruch|Erlenbruchwälder]] sollen erhalten werden, die &amp;#039;&amp;#039;Verlandungsvegetation&amp;#039;&amp;#039; soll sich störungsfrei entwickeln und der Schichtaufbau des Moorgebietes bewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff „Hundekehle“ leitet sich möglicherweise von dem alten Begriff „Hundequele“ als Sammelstelle für die Hundemeuten bei der [[Jagd#Gesellschaftsjagd|Treibjagd]] ab, wofür die Nähe des [[Jagdschloss Grunewald|Jagdschlosses Grunewald]] spräche. Der Namenexperte Schlimpert führt den Namen dagegen eher auf &amp;#039;&amp;#039;hunt&amp;#039;&amp;#039; für ‚Ackermaß‘ und &amp;#039;&amp;#039;kele&amp;#039;&amp;#039; für ‚Schlucht‘ zurück (siehe genauer [[Hundekehlesee]]). Der [[Niederdeutsche Sprache|niederdeutsche]] Namensbestandteil &amp;#039;&amp;#039;[[Fenn (Geographie)|Fenn]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet einen ‚versumpften Binnensee‘ und geht auf die Besiedlung der [[Mark Brandenburg]] durch die [[Flamen]] ([[Fläming]]) im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurück (siehe genauer: [[Grunewaldseenkette]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Westseite oberhalb des Fenns liegt das Forstamt Grunewald, seit 1923 Försterei „Hundekehle“ mit einem herrlichen historischen Gebäude, das der Pracht des Jagdschlosses und der von „Paulsborn“ am benachbarten Grunewaldsee kaum nachsteht. Das Gebäude wurde 1907 als Polizeireiterposten mit Gefängnis- und Wohntrakt sowie Stall und Kutscherhäuschen erbaut. Das Forsthaus war 1963 Drehort von &amp;#039;&amp;#039;[[Scotland Yard jagt Dr. Mabuse]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Klaus Kinski]] und 1966 der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Förster Horn]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schlimpert]]: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgisches Namenbuch, Teil&amp;amp;nbsp;3, Die Ortsnamen des Teltow&amp;#039;&amp;#039;, Hermann Böhlaus Nachf., Weimar, 1972, zum Begriff „Hundekehle“ S.&amp;amp;nbsp;226, zum Begriff „Fenn“ S.&amp;amp;nbsp;74, 38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Naturschutzgebiet Hundekehlefenn|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/sen/uvk/natur-und-gruen/naturschutz/schutzgebiete/naturschutzgebiete/hundekehlefenn/ Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz: NSG Hundekehlefenn]&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09046508|Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste: Im Jagen 20B, Polizeistation Hundekehl}}&lt;br /&gt;
* [https://forst-grunewald.de/?page_id=890 Hundekehlefenn / &amp;#039;&amp;#039;Der Grunewald im Spiegel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/28/38/N |EW=13/15/53/E |type=waterbody |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete in Berlin}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Grunewaldseenkette}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Grunewald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1987]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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