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	<title>Hundefutter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T03:47:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hundefutter&amp;diff=154874&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der.Traeumer: WP:WEB keine kommerziellen Seiten</title>
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		<updated>2026-02-24T16:34:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WEB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WEB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WEB&lt;/a&gt; keine kommerziellen Seiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hundefutter.jpg|mini|Rohfutter, Feuchtfutter und Trockenfutter in einem Napf]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hundefutter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine speziell auf die physiologischen Bedürfnisse von [[Haushund|Hunden]] ausgerichtete [[Futtermittel|Tiernahrung]]. In Deutschland wird überwiegend industriell gefertigtes Fertigfutter verfüttert, knapp 8 % der Hundebesitzer verfütterten einer 2012 veröffentlichten Studie zufolge selbst zubereitete Rationen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=N. Becker, N. Dillitzer, C. Sauter-Louis, E. Kienzle |Titel=Fütterung von Hunden und Katzen in Deutschland |Sammelwerk=[[Tierärztliche Praxis Kleintiere]] |Nummer=6 |Datum=2012 |Seiten=391–397}} {{Webarchiv |url=http://tpk.schattauer.de/de/inhalt/archiv/issue/special/manuscript/19143/download.html |text=pdf online |wayback=20150620192248}}; abgerufen am 18.&amp;amp;nbsp;Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Je nach Wassergehalt unterscheidet man bei Fertigfutter zwischen &amp;#039;&amp;#039;Trockenfuttermitteln&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Feuchtfuttermitteln&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
=== Zutaten ===&lt;br /&gt;
Laut der EU-Verordnung Nr. 1774/2002 dürfen für Futtermittel an tierischen Nebenprodukten nur solche der [[Tierkörperverwertung#Kategorie 3|Kategorie 3]] verwendet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{EU-Verordnung|2002|1774|format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im K3 finden sich hier Tierteile, die zwar zum menschlichen Verzehr geeignet sind, für die es jedoch im betreffenden Land wenig Nachfrage gibt, beispielsweise Kutteln, Zunge und weitere Innereien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bags of Beneful and Pedigree dog food on shelves 2006.jpg|mini|Verschiedene Marken von Trockenfutter für Hunde]]&lt;br /&gt;
Hundefutter besteht grundsätzlich aus [[Organische Chemie|organischen]] und [[Anorganische Chemie|anorganischen]] Bestandteilen. Die [[Futtermittelanalytik]] erfolgt in der Regel über die [[Weender Futtermittelanalyse|Weender Analyse]], deren Ergebnis auf jedem industriell hergestellten Hundefutter abgedruckt werden muss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut Meyer, Jürgen Zentek |Titel=Ernährung des Hundes |TitelErg=Grundlagen - Fütterung - Diätetik |Auflage=5. |Verlag=Parey Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2005 |ISBN=3-8304-4151-7 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Futtermittel unterliegen in Deutschland wie [[Lebensmittel]] dem [[Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hundefutter enthält in unterschiedlichen Anteilen [[Nährstoff]]e. Zu diesen zählen [[Kohlenhydrat]]e, [[Fette]] und [[Protein|Proteine]], Wasser, [[Mineralstoff]]e ([[Mengenelemente]] und [[Spurenelement]]e) und weitere Zusatzstoffe wie [[Vitamin]]e und [[Antioxidantien]]. Der Nährstoffgehalt gilt als Hauptkriterium der Beurteilung eines Hundefutters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren ist die [[Verdaulichkeit]] des Futters von großer Bedeutung, die jedoch nicht anhand der [[Zutatenliste]] eingeschätzt werden kann, sondern in der Regel durch Fütterungsversuche eruiert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Natalie Dillitzer |Titel=Ernährungsberatung in der Kleintierpraxis |TitelErg=Hunde, Katzen, Reptilien, Meerschweinchen, Kaninchen |Auflage=1. |Verlag=Urban&amp;amp;Fischer (Elsevier Verlag) Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2009 |ISBN=978-3-437-58310-0 |Seiten=54–55}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bestimmt, welcher Anteil der aufgenommenen Nahrung [[Resorption|resorbiert]] wird und damit dem Hundeorganismus zur Verfügung steht bzw. welcher Anteil mit dem [[Kot]] ausgeschieden wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut Meyer, Jürgen Zentek |Titel=Ernährung des Hundes |TitelErg=Grundlagen – Fütterung – Diätetik |Auflage=5. |Verlag=Parey Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2005 |ISBN=3-8304-4151-7 |Seiten=38}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Futtermittel#Verfügbarkeit von Nährstoffen|Verdaulichkeit]] eines Fertigfutters wird insbesondere durch die Wahl des [[Futtermittel#Einzelfuttermittel|Einzelfuttermittels]] und dessen Verarbeitung bestimmt und kann durch rassespezifische anatomische Unterschiede beeinflusst werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael S. Hand, Craig D. Thatcher, Rebecca L. Remillard, Philip Roudebush |Titel=Klinische Diätetik für Kleintiere |Auflage=4. |Verlag=Schlüterscher Verlag |Ort=Hannover |Datum=2003 |ISBN=3-87706-893-6 |Seiten=156}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:UZKxrpRAaa2rex23.jpg|alternativtext=Trockenfutter Pellets|mini|Trockenfutter Pellets]]&lt;br /&gt;
Der Bedarf eines Hundes lässt sich ableitend definieren als „die Mindestmenge eines Nährstoffes, deren Aufnahme auch über einen längeren Zeitraum ausreichend ist, die erforderlichen physiologischen Funktionen der Tiere in einer Population aufrecht zu erhalten“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael S. Hand, Craig D. Thatcher, Rebecca L. Remillard, Philip Roudebush |Titel=Klinische Diätetik für Kleintiere |Auflage=4. |Verlag=Schlüterscher Verlag |Ort=Hannover |Datum=2003 |ISBN=3-87706-893-6 |Seiten=512}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da es um das Aufrechterhalten von Funktionen geht, spricht man bei diesem Energiebedarf auch von &amp;#039;&amp;#039;Erhaltungsbedarf&amp;#039;&amp;#039;. Bei seiner Ermittlung wird von einer Temperatur von etwa 20&amp;amp;nbsp;°C ausgegangen und besonderer Energieverbrauch aufgrund von Erkrankungen oder anderen Ausnahmesituationen wie beispielsweise Trächtigkeit oder Säugen bleibt unberücksichtigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RoyalCaninErhaltungsbedarf&amp;quot;&amp;gt;Dominique Grandjean, Franck Haymann u.&amp;amp;nbsp;a..: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Hunde&amp;#039;&amp;#039;. Diffomédia-Paris, 2010, S. 658–659.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die vom [[National Research Council (Vereinigte Staaten)|National Research Council]] 2006 herausgegebenen Mindestbedarfswerte für Hunde können als Richtlinie für die Zusammenstellung einer Fütterung gelten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael S. Hand, Craig D. Thatcher, Rebecca L. Remillard, Philip Roudebush |Titel=Klinische Diätetik für Kleintiere |Auflage=4. |Verlag=Schlüterscher Verlag |Ort=Hannover |Datum=2003 |ISBN=3-87706-893-6 |Seiten=513}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein auf den normalen Erhaltungsbedarf eines mittelgroßen ca. 20 kg schweren ausgewachsenen Hundes ausgerichtetes Futtermittel enthält zur Deckung des Nährstoffbedarfs ca. 25 % [[Proteine]], 12 % [[Fette|Fett]], 5 bis 7 % [[Ballaststoffe]], 1,1 % [[Kalzium]] und 0,8 bis 0,9 % [[Phosphor]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;RoyalCaninErhaltungsbedarf&amp;quot; /&amp;gt; Seine Energiemenge liegt zwischen 898,5 (schlank) und 539,1 (übergewichtig) kcal pro Tag und wird anhand des [[Metabolisches Äquivalent|metabolischen Körpergewichts]] errechnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Natalie Dillitzer |Titel=Ernährungsberatung in der Kleintierpraxis |TitelErg=Hunde, Katzen, Reptilien, Meerschweinchen, Kaninchen |Auflage=1. |Verlag=Urban&amp;amp;Fischer (Elsevier Verlag) Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2009 |ISBN=978-3-437-58310-0 |Seiten=321}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Proteine ===&lt;br /&gt;
[[Protein]]e („Eiweiß“) benötigt ein Hund im Wesentlichen für die Neubildung von Gewebe und für die Erhaltung der Körpersubstanz. Proteine sind aus [[Aminosäure]]n aufgebaut, von denen der Hund die meisten auch selber aufbauen kann. Einige Aminosäuren kann der Hund allerdings nicht selber herstellen; diese [[Essentielle Aminosäure|essentiellen Aminosäuren]] müssen darum in genügender Menge im Proteinanteil der Nahrung enthalten sein. Die [[Biologische Wertigkeit|Wertigkeit]] der Proteinquelle berechnet sich nach den Anteilen der in den Proteinen enthaltenen essentiellen Aminosäuren: Je mehr deren Verhältnisse denjenigen im Hundekörper ähneln, desto höherwertig ist eine Proteinquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proteinquellen können sowohl tierischen als auch pflanzlichen Ursprungs sein, wobei tierische Proteinquellen im Allgemeinen hochwertiger sind als pflanzliche. Tierische Proteinquellen sind Fleisch (häufig [[Hausrind|Rind]], [[Lamm]], [[Huhn]], [[Speisefisch|Fisch]]) und tierische Nebenerzeugnisse wie [[Innereien]], [[Fleischmehl]], [[Knochenmehl]], [[Fischmehl]], getrocknete [[Hühnerei|Eier]], [[Speisefisch|Fisch]], [[Milch]] und [[Milcherzeugnis|Molkereiprodukte]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dillitzer62&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Natalie Dillitzer |Titel=Ernährungsberatung in der Kleintierpraxis |TitelErg=Hunde, Katzen, Reptilien, Meerschweinchen, Kaninchen |Auflage=1. |Verlag=Urban&amp;amp;Fischer (Elsevier Verlag) Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2009 |ISBN=978-3-437-58310-0 |Seiten=62}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:V1bR8qY4MBGuVv6u.jpg|alternativtext=Nassfutter in Schale|mini|Nassfutter in Schale]]&lt;br /&gt;
Als pflanzliche Proteinquellen werden häufig verwendet: [[Mais]]kleber, [[Soja]]produkte und getrocknete [[Bierhefe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dillitzer62&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kohlenhydrate ===&lt;br /&gt;
[[Kohlenhydrate]] sind energiereiche Moleküle, die aus pflanzlichen ([[Zucker]], [[Stärke]]) oder tierischen Quellen ([[Glykogen]]) stammen können. Es kann prinzipiell zwischen verdaulichen und unverdaulichen Kohlenhydraten unterschieden werden. In der Energieversorgung stehen die verdaulichen Kohlenhydrate beim Hund hinter Fetten, aber noch vor Proteinen und ermöglichen insbesondere die Freisetzung von Kurzzeitenergien. Überschüssige Kohlenhydrate können als Glykogen in [[Leber]] und [[Muskeln]] gespeichert werden oder in Fett umgewandelt und als [[Fettgewebe]] im Körper eingelagert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptquelle der [[Verdauung|verdaulichen]] Kohlenhydrate sind verschiedene Zubereitungen von [[Mais]], [[Reis]], [[Weizen]], [[Hafer]] – selten auch [[Gerste]], [[Karotte|Möhren]], [[Leinsamen]], [[Melasse]], [[Erbse]]n und [[Kartoffel]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dillitzer65_66&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Natalie Dillitzer |Titel=Ernährungsberatung in der Kleintierpraxis |TitelErg=Hunde, Katzen, Reptilien, Meerschweinchen, Kaninchen |Auflage=1. |Verlag=Urban&amp;amp;Fischer (Elsevier Verlag) Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2009 |ISBN=978-3-437-58310-0 |Seiten=65–66}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unverdauliche Kohlenhydrate können aufgrund ihrer Größe und ihres chemischen Aufbaus nicht vom Körper gespalten werden. Als [[Ballaststoffe]] unterstützen sie die Bewegung ([[Peristaltik]]) des Darms, und als [[Fermentation|fermentierbare]] Fasern beeinflussen sie das Milieu für die [[Darmflora]]. Verarbeitet werden u. a. hierfür [[Rübenschnitzel]], [[Kleie|Reis-, Hafer- und Weizenkleie]], [[Trester (Pressrückstände)|Zitrus-, Möhren-, Apfel- und Tomatentrester]], [[Erdnuss]]schalen sowie [[Zellulose]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dillitzer65_66&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Funktion der Kohlenhydrate bei der Verdauung lässt sich ableiten, dass geringe Kotmengen, wenig Gasbildung und eine optimale Konsistenz des Stuhls ein Indikator für gut verdauliche und gut aufbereitete Kohlenhydratquellen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fette ===&lt;br /&gt;
[[Fette]] bilden den Hauptenergielieferant im Hundefutter und wirken als Geschmacksverbesserer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dillitzer65_66&amp;quot; /&amp;gt; Chemisch bestehen sie aus dreifach [[Veresterung|verestertem]] [[Glycerin]] ([[Triglyceride]]). Fette können tierischen oder pflanzlichen Ursprungs sein. Wichtig ist ein ausgewogener Anteil an [[Essentielle Fettsäure|essentiellen Fettsäuren]], die der Organismus nicht selber herstellen kann und die er darum mit der Nahrung aufnehmen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tierische Fette stammen aus dem Gewebe von [[Säugetiere]]n, [[Geflügel]] und Fisch wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Talg|Rindertalg]], [[Schmalz|Schweineschmalz]], Geflügelfett und Fischöl.&lt;br /&gt;
Pflanzenfette werden durch [[Extraktion (Verfahrenstechnik)|Extraktion]] des Öls aus dem Samen oder Korn einer Pflanze gewonnen. Häufig verwendet werden Soja-, Saflor- (Distel-), Sonnenblumen- oder Maisöl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Natalie Dillitzer |Titel=Ernährungsberatung in der Kleintierpraxis |TitelErg=Hunde, Katzen, Reptilien, Meerschweinchen, Kaninchen |Auflage=1. |Verlag=Urban&amp;amp;Fischer (Elsevier Verlag) Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2009 |ISBN=978-3-437-58310-0 |Seiten=67}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusatzstoffe ===&lt;br /&gt;
Zu den Zusatzstoffen zählen u.&amp;amp;nbsp;a. Konservierungsstoffe (z.&amp;amp;nbsp;B. Salze, Säuren) und [[Antioxidans|Antioxidanzien]] (z.&amp;amp;nbsp;B. Vitamin E und C), die Haltbarkeit des Futters beeinflussen, natürliche [[Aromastoffe]], [[Probiotika]] für die Stabilisierung der Darmflora sowie [[Spurenelement]]e und [[Vitamine]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Natalie Dillitzer |Titel=Ernährungsberatung in der Kleintierpraxis |TitelErg=Hunde, Katzen, Reptilien, Meerschweinchen, Kaninchen |Auflage=1. |Verlag=Urban&amp;amp;Fischer (Elsevier Verlag) Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2009 |ISBN=978-3-437-58310-0 |Seiten=69–71}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Liste in Deutschland zugelassener Zusatzstoffe ist beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit einsehbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bvl.bund.de/DE/02_Futtermittel/03_AntragstellerUnternehmen/05_Zusatzstoffe_FM/fm_zusatzstoffe_node.html Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundprinzipien der Fütterung ==&lt;br /&gt;
=== Artgerechte Fütterung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Golden Retriever eating crust of pizza.jpg|mini|Umstrittener Grundsatz: Menschennahrung ist kein Hundefutter]]&lt;br /&gt;
Der Haushund gehört wie der Wolf, von dem er abstammt, zu den [[Hunde]]n und damit zur Ordnung der [[Raubtiere]], den &amp;#039;&amp;#039;Carnivora&amp;#039;&amp;#039;. Aber auch die [[Fleischfresser]] unter den „Raubtieren“ ernähren sich nicht von Fleisch, sondern von Beutetieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer1_2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut Meyer, Jürgen Zentek |Titel=Ernährung des Hundes |TitelErg=Grundlagen – Fütterung – Diätetik |Auflage=5. |Verlag=Parey Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2005 |ISBN=3-8304-4151-7 |Seiten=1–2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wolf frisst, je nach Angebot, pflanzliches Material und sein Verdauungssystem ist in der Lage, sich in gewissen Grenzen an verschiedene Futterarten anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hund musste sich im Verlauf seines Zusammenlebens mit dem Menschen an dessen Nahrungsquellen anpassen und wurde dadurch zum funktionellen [[Omnivor|Allesfresser]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer1_2&amp;quot; /&amp;gt; Auch genetische Untersuchungen legen im Vergleich Wolf – Hund den Schluss nahe, dass der Hund sich im Verlauf der [[Domestikation]] wie der Mensch an stärkehaltige Nahrung angepasst hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nature&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersentsprechende Fütterung ===&lt;br /&gt;
Jedes Lebensstadium eines Hundes stellt unterschiedliche Anforderungen an das Hundefuttermittel. Im Handel angeboten wird ein Spektrum in unterschiedlicher Zusammensetzung von [[Welpe]]nfutter über Junior- und Erwachsenennahrung (adult) hin zu speziellem Futter für ältere Hunde (Senioren).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dillitzer11&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Natalie Dillitzer |Titel=Ernährungsberatung in der Kleintierpraxis |TitelErg=Hunde, Katzen, Reptilien, Meerschweinchen, Kaninchen |Auflage=1. |Verlag=Urban&amp;amp;Fischer (Elsevier Verlag) Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2009 |ISBN=978-3-437-58310-0 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Wechsel des Hundefutters sollte das neue Futter schrittweise eingeführt werden. Ein plötzlicher Wechsel des Futters kann zu Magen-Darm-Problemen führen, daher ist Vorsicht geboten. Als Richtlinie gilt, das Futter über einen Zeitraum von 7 bis 10 Tagen allmählich umzustellen und dabei auf die Futterakzeptanz sowie mögliche allergische Reaktionen zu achten. Es ist wichtig, den Wechsel langsam durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://futalis.de/hunderatgeber/ernaehrung/grundlagen/fuetterungstipps/futterumstellung |titel=Futterumstellung beim Hund – Nebenwirkungen und Symptome |werk=Futalis |sprache=de |abruf=2024-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedarfsentsprechende Fütterung ===&lt;br /&gt;
Neben der Lebensphase muss für Hundefutter berücksichtigt werden, welchen Anforderungen der Hund unterliegt und wie hoch sein Aktivitätsniveau ist (Zuchthund, Gebrauchs- und Sporthund, Schlittenhund, Trächtigkeit/[[Laktation]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dillitzer11&amp;quot; /&amp;gt; Hier spielen rassetypische Aspekte mit hinein. Das Hundefutter kann ausgerichtet sein auf die besonderen Bedürfnisse bestimmter Hundegrößen wie Hundefutter für kleine, mittlere und große Rassen oder spezieller Rasse wie für [[Golden Retriever]], [[Jack Russell Terrier]], [[Deutscher Boxer]], [[Deutscher Schäferhund]], die beispielsweise zu bestimmten Erkrankungen neigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krankheitsbedingte Fütterung ===&lt;br /&gt;
Viele Erkrankungen von Hunden gehen einher mit Störungen des [[Stoffwechsel]]s des Gesamtorganismus oder einzelner Organe, die spezielle Fütterungsprinzipien erfordern. Außerdem gibt es bestimmte Erkrankungen wie die [[Adipositas]], deren Ursache in einer Fehlfütterung liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael S. Hand, Craig D. Thatcher, Rebecca L. Remillard, Philip Roudebush |Titel=Klinische Diätetik für Kleintiere |Auflage=4. |Verlag=Schlüterscher Verlag |Ort=Hannover |Datum=2003 |ISBN=3-87706-893-6 |Seiten=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen einer [[Diätetik]] soll die Fütterung gezielt dazu beitragen, Krankheitssymptome abzuschwächen bzw. in prophylaktischer Absicht abzunormen. Diätisch lassen sich z.&amp;amp;nbsp;B. Adipositas, Leber- und Nierenerkrankungen sowie [[Harnstein]]e beeinflussen. Hier werden zunehmend auch kommerzielle Produkte angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut Meyer, Jürgen Zentek |Titel=Ernährung des Hundes |TitelErg=Grundlagen – Fütterung – Diätetik |Auflage=5. |Verlag=Parey Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2005 |ISBN=3-8304-4151-7 |Seiten=195}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Begriff „Diätfutter“ ist in {{§|2|FuttMV|buzer}} der [[Futtermittelverordnung (Deutschland)|Futtermittelverordnung]] gesetzlich geregelt, um Missbrauch vorzubeugen. Weiterhin existiert ein breites Angebot an diversen anderen [[Nahrungsergänzungsmittel]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hypoallergene Fütterung ===&lt;br /&gt;
Eine besondere Fütterung ist bei einer [[Futtermittelallergie]] oder einer Futtermittelunverträglichkeit indiziert. Während eine Futterunverträglichkeit eine abnorme Reaktion auf ein aufgenommenes Futter oder einen Futterzusatz darstellt, besitzt die Futtermittelallergie eine immunologische Ursache.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael S. Hand, Craig D. Thatcher, Rebecca L. Remillard, Philip Roudebush |Titel=Klinische Diätetik für Kleintiere |Auflage=4. |Verlag=Schlüterscher Verlag |Ort=Hannover |Datum=2003 |ISBN=3-87706-893-6 |Seiten=779}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier ist eine Eliminationsdiät erforderlich, die auf die Vermeidung der auslösenden [[Allergen]]e ausgerichtet ist.  Es bieten mehrere Firmen kommerzielle Produkte auf der Basis selten verfütterter Proteinquellen an (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Lammfleisch|Lamm]] oder [[Entenvögel|Ente]]); alternativ kann eine selbstgemachte Ration zusammengestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Futtertrends ==&lt;br /&gt;
=== Rohfütterung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:TaraNRV.jpg|mini|Rohfütterung]]&lt;br /&gt;
Eine Variante der Hundefütterung nennt sich [[Barf|BARF]] (&amp;#039;&amp;#039;Bones And Raw Food&amp;#039;&amp;#039;, also „Knochen und rohes Futter“, oder dem [[Akronym]] angepasst: „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter“). Der Begriff wurde 1993 vom Australier [[Ian Billinghurst]] erfunden, der auch die Rechte am Namen &amp;#039;&amp;#039;Barf Diet&amp;#039;&amp;#039; besitzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ian Billinghurst: &amp;#039;&amp;#039;Give Your Dog a Bone: The Practical Commonsense Way to Feed Dogs for a Healthy Life.&amp;#039;&amp;#039; I. Billinghurst, Lithgow, N.S.W. 1993, ISBN 0-646-16028-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Befürworter dieser Methode füttern rohes Fleisch, rohe Knochen und rohes Gemüse (püriert) in einer selbst zusammengestellten Ration. Bei dieser Fütterungsart muss allerdings besonders auf die richtige Zusammenstellung und Verarbeitung der Nahrung geachtet werden. Sie ist nicht ohne weiteres mit einer artgerechten Fütterung gleichzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Natalie Dillitzer |Titel=Ernährungsberatung in der Kleintierpraxis |TitelErg=Hunde, Katzen, Reptilien, Meerschweinchen, Kaninchen |Auflage=1. |Verlag=Urban&amp;amp;Fischer (Elsevier Verlag) Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2009 |ISBN=978-3-437-58310-0 |Seiten=100, 117}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rohfütterung bietet gegenüber der Fütterung mit Fertigfutter keine [[Ernährungsphysiologie|ernährungsphysiologischen]] Vorteile und birgt mikrobiologische Risiken sowohl für die roh gefütterten Tiere als auch die mit ihnen zusammen lebenden Menschen. Sie wird daher von tierärztlichen Fachorganisationen abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;L. M. Freeman, M. L. Chandler, B. A. Hamper, L. P. Weeth: &amp;#039;&amp;#039;[https://avmajournals.avma.org/doi/pdf/10.2460/javma.243.11.1549 Current knowledge about the risks and benefits of raw meat-based diets for dogs and cats.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the American Veterinary Medical Association.&amp;#039;&amp;#039; Band 243, Nummer 11, Dezember 2013, {{ISSN|1943-569X}}, S.&amp;amp;nbsp;1549–1558, [[doi:10.2460/javma.243.11.1549]]. PMID 24261804. (Review).&amp;lt;/ref&amp;gt; Genetische Untersuchungen belegen zusätzlich, dass sich Haushunde im Laufe der [[Domestizierung]] an eine kohlenhydratreiche Ernährung angepasst haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nature&amp;quot;&amp;gt;E. Axelsson, A. Ratnakumar, M. L. Arendt, K. Maqbool, M. T. Webster, M. Perloski, O. Liberg, J. M. Arnemo, A. Hedhammar, K. Lindblad-Toh: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nature.com/nature/journal/v495/n7441/full/nature11837.html The genomic signature of dog domestication reveals adaptation to a starch-rich diet].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nature]].&amp;#039;&amp;#039; Band 495, Nummer 7441, März 2013, {{ISSN|1476-4687}}, S.&amp;amp;nbsp;360–364, [[doi:10.1038/nature11837]]. PMID 23354050.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetarisches Hundefutter ===&lt;br /&gt;
Bei vegetarischem Hundefutter werden tierische Produkte (Fleisch und Fisch) bei der Fütterung durch pflanzliche eiweißhaltige Anteile wie [[Soja]] ersetzt. Ein Grund für diese Fütterungsstrategie ist beispielsweise, dass der Tierbesitzer überzeugter [[Vegetarier]] oder [[Veganer]] ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Natalie Dillitzer |Titel=Ernährungsberatung in der Kleintierpraxis |TitelErg=Hunde, Katzen, Reptilien, Meerschweinchen, Kaninchen |Auflage=1. |Verlag=Urban&amp;amp;Fischer (Elsevier Verlag) Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2009 |ISBN=978-3-437-58310-0 |Seiten=118–121}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier muss bei selbst hergestellten Rationen auf die richtige Zusammenstellung geachtet werden, da aufgrund der Zusammensetzung pflanzlicher Proteine bei vegetarischer Ernährung ein großes Risiko einer mangelnden Versorgung des Hundes mit essentiellen Aminosäuren wie [[Lysin]], [[Methionin]] und [[Tryptophan]] sowie mit [[Taurin]] und [[Carnitin]] besteht. Es wird auch kommerzielles vegetarisches und veganes Fertighundefutter angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ina Steinacher |Titel=Hol die Gurke! |Sammelwerk=[[die tageszeitung]] |Datum=2011-07-02 |Online=[http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=wu&amp;amp;dig=2011%2F07%2F02%2Fa0033&amp;amp;cHash=78f74d28a07b5dd184155b6bf8060ee3 Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hundefutter im Test ==&lt;br /&gt;
Die [[Stiftung Warentest]] hat Anfang 2015 Hundefutter untersucht und dabei festgestellt, dass jedem zweiten getesteten Feuchtfutter wichtige Nährstoffe fehlen. [[Mineralstoff]]e, [[Vitamine]], [[Fettsäuren]] und [[Protein|Eiweiß]] waren nicht immer in ausreichender Dosierung vorhanden. Auch die Kennzeichnung der Feuchtfutter war laut [[test]] nicht in jedem Fall korrekt. So fand sich in einem Feuchtfutter, das laut Hersteller „100 % Rind“ enthielt, auch Schweine- und Geflügelfleisch – ein anderes wies keine Spur von Rentierfleisch auf, obwohl der Hersteller damit warb.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.test.de/Hundefutter-Jedem-zweiten-Feuchtfutter-fehlen-wichtige-Naehrstoffe-4817396-0/ Hundefutter: Jedem zweiten Feuchtfutter fehlen wichtige Nährstoffe] [[test.de]] vom 26. Februar 2015, abgerufen am 17. März 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trockenfutter testete der österreichische [[Verein für Konsumenteninformation]] im Sommer 2013. Von 25 getesteten Trockenfutterprodukten aus Drogerie-, Tierfach- und Baumärkten schnitten 20 sehr gut ab. Die mit „nicht zufriedenstellend“ bewerteten Produkte boten nach Ansicht der österreichischen Tester den Welpen zu wenig Eiweiß; auch der Zinkgehalt und das Verhältnis Kalzium zu Phosphor waren nicht richtig dosiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.konsument.at/cs/Satellite?pagename=Konsument/MagazinArtikel/Detail&amp;amp;cid=318886086827 Hundefutter (trocken): Zum Fressen gut], [[Konsument (Magazin)|konsument.at]] vom 25. Juli 2013, abgerufen am 17. März 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Leckerli]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Meyer, Jürgen Zentek: &amp;#039;&amp;#039;Ernährung des Hundes.&amp;#039;&amp;#039; Enke, 2010, ISBN 978-3-8304-1082-9.&lt;br /&gt;
* Michael S. Hand u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Small Animal Clinical Nutrition.&amp;#039;&amp;#039; Mark Morris Institute, 2000, ISBN 0-945837-05-4.&lt;br /&gt;
* Subcommittee on Dog and Cat Nutrition: &amp;#039;&amp;#039;Nutrient Requirements of Dogs and Cats.&amp;#039;&amp;#039; National Academies Press, 2006, ISBN 0-309-08628-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- Keine Foren und Unternehmenslinks einstellen, die den Schwerpunkt auf den Verkauf haben&lt;br /&gt;
 ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dog food|Hundefutter|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [[Stiftung Warentest]]: [https://www.test.de/Hundefutter-Jedem-zweiten-Feuchtfutter-fehlen-wichtige-Naehrstoffe-4817396-4817404/ FAQ Hundefutter: Antworten auf die wichtigsten Fragen], [[test.de]] vom 26. Februar 2015, abgerufen am 2. März 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundehaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtermittel| Hund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierernährung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der.Traeumer</name></author>
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