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	<title>Huncovce - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T02:58:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Huncovce&amp;diff=1794248&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dušan Kreheľ: Änderung 261370602 von Dušan Kreheľ rückgängig gemacht;</title>
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		<updated>2025-11-11T18:06:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/261370602&quot; title=&quot;Spezial:Diff/261370602&quot;&gt;261370602&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Du%C5%A1an_Krehe%C4%BE&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Dušan Kreheľ&quot;&gt;Dušan Kreheľ&lt;/a&gt; rückgängig gemacht;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in der Slowakei&lt;br /&gt;
|NAME = Huncovce&lt;br /&gt;
|GEMEINDEART = Gemeinde&lt;br /&gt;
|WAPPEN = Huncovce.Wappen.png&lt;br /&gt;
|KRAJ = Prešovský kraj&lt;br /&gt;
|OKRES = Kežmarok&lt;br /&gt;
|REGION = Spiš&lt;br /&gt;
|CODE = 523526&lt;br /&gt;
|PLZ = 059 92&lt;br /&gt;
|VORWAHL = 0 52&lt;br /&gt;
|HÖHE = 639&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 13.262&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 49/7/0/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 20/23/0/E&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG = &lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = Peter Majerčák&lt;br /&gt;
|ADRESSE = Obecný úrad Huncovce&amp;lt;br /&amp;gt;Hlavná 29&amp;lt;br /&amp;gt;059 92 Huncovce&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.huncovce.sk&lt;br /&gt;
|STAND_VERWALTUNG = Oktober 2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Huncovce&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Hunsdorf&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hundsdorf&amp;#039;&amp;#039;, ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Hunfalva&amp;#039;&amp;#039; – bis 1902 &amp;#039;&amp;#039;Hunfalu&amp;#039;&amp;#039;, lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Hunnisvilla&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://slovnik.juls.savba.sk/?w=Huncovce&amp;amp;s=exact&amp;amp;c=lfac&amp;amp;cs=&amp;amp;d=obce# &amp;#039;&amp;#039;Slovenské slovníky: Názvy obcí Slovenskej republiky (Majtán 1998)&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine Gemeinde in der [[Ostslowakei]] mit {{EWZ|SK|523526}} Einwohnern (Stand {{EWD|SK|523526}}), die zum [[Okres Kežmarok]], einem Teil des [[Prešovský kraj]], gehört und in der Landschaft [[Zips]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Huncovce, widok na wieś od strony wschodniej.jpg|mini|links|Huncovce vom Osten gesehen, mit der östlichen Hohen Tatra im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde befindet sich im Talkessel [[Podtatranská kotlina]], genauer in dessen Untereinheit [[Popradská kotlina]] in der Nähe der nordwestlich gelegenen [[Hohe Tatra|Hohen Tatra]], am Fluss [[Poprad (Fluss)|Poprad]]. Das Ortszentrum liegt auf einer Höhe von {{Höhe|639|SK|link=true}} und ist viereinhalb Kilometer von [[Kežmarok]] sowie neuneinhalb Kilometer von [[Poprad]] entfernt (Straßenentfernung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Malý Slavkov]] im Norden, Kežmarok im Nordosten, [[Vrbov]] im Osten und Südosten, [[Žakovce]] im Süden, [[Veľká Lomnica]] im Südwesten und Westen und [[Vysoké Tatry]] (Katastralgemeinde [[Tatranská Lomnica]]) im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Huncovce, urząd wiejski.jpg|mini|links|Sitz der Gemeindeverwaltung]]&lt;br /&gt;
Eine erste Siedlung aus der [[Latènezeit]] gehörte zur [[Púchov-Kultur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Dorf 1257 als &amp;#039;&amp;#039;villa Supch&amp;#039;&amp;#039; und war Besitz der Familien &amp;#039;&amp;#039;Berzeviczy&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Okolicsányi&amp;#039;&amp;#039;. 1787 hatte die Ortschaft 129 Häuser und 1661 Einwohner, 1828 zählte man 300 Häuser und 2148 Einwohner, die als Händler, Handwerker, Landwirte und Leineweber beschäftigt waren. Viele Bewohner des Ortes waren [[Zipser Sachsen]]. Seit dem 17. Jahrhundert erließen die &amp;#039;&amp;#039;Berzeviczy&amp;#039;&amp;#039; dauerhaftes Ansiedlungsrecht für Juden im Ort, dass bis zum 19. Jahrhundert jüdisches Zentrum der Region [[Zips]] war, danach wurde es [[Kežmarok]]. Im Ort bestand die zweitälteste bekannte jüdische Gemeinde der Zips nach einer seit dem 15./16. Jahrhundert in der [[Zamagurze]] mit Synagoge in [[Spišská Stará Ves]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nora Baráthová: &amp;#039;&amp;#039;[https://kezmarok-sk.szm.com/obrazky/serial/zid-vystava/prednaska-barathova.htm Židovská komunita v Kežmarku v 19. stor.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 19. Jahrhundert gab es eine beachtliche jüdische Bevölkerungsmehrheit mit einer 1879 gegründeten Rabbinerschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1918 gehörte der Ort im [[Komitat Zips]] zum [[Königreich Ungarn]] und kam danach zur neu entstandenen [[Tschechoslowakei]] beziehungsweise heute Slowakei. 1947 kamen Teile des früheren Gemeindegebietes in der Hohen Tatra zur neu gegründeten Gemeinde [[Vysoké Tatry]], nach dem Ort sind aber weiterhin geographische Objekte wie der Berg [[Huncovský štít]] ({{Höhe|2352|SK|link=true}}) und der Hochgebirgskessel [[Huncovská kotlina]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Zur Herkunft des Ortsnamens gibt es mehrere Sichtweisen: der häufigst angegebenen Ansicht nach hängt der Name mit der mittelalterlichen Hundezucht für ein nahes königliches Jagdrevier zusammen. In diesem Zusammenhang sind die Namen &amp;#039;&amp;#039;villa Canis&amp;#039;&amp;#039; (1268, lateinisch) und deutsch &amp;#039;&amp;#039;Hundsdorf&amp;#039;&amp;#039; zu erwähnen. Nach dem Kesmarker Gelehrten [[David Frölich]] mit einigen anderen zeitgenössischen Historikern bedeutet der Name eigentlich „Hunnendorf“ nach einer angeblichen Schlacht im Jahr 441 zwischen den Hunnen und den Römern. Andere Erklärungsversuche sind „Huhndorf“ wegen der historisch bedeutenden Hühnerzucht (zudem ziert ein Hahn das erste bekannte Gemeindesiegel), „Höhendorf“ oder auch Ableitung vom Personennamen Hund(t).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Ivan Bohuš|Titel=Od A po Z o názvoch Vysokých Tatier|Auflage=1.|Herausgeber=ŠL TANAPu|Ort=Tatranská Lomnica|Jahr=1996|ISBN=80-967522-7-8|Seiten=234–235|Kommentar=Stichwort &amp;#039;&amp;#039;1379. Huncovské sedlo (asi 2307 m)&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Slovak municipality|pop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Huncovce 2 SR1.jpg|mini|Römisch-katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
Gemäß der Volkszählung 2011 wohnten in Huncovce 2926 Einwohner, davon 2343 [[Slowaken]], 137 [[Roma in Tschechien und der Slowakei|Roma]], fünf [[Tschechen]], drei [[Russinen]], zwei [[Karpatendeutsche|Deutsche]] sowie jeweils ein  [[Polen (Ethnie)|Pole]] und [[Russen|Russe]]. Ein Einwohner gab eine andere Ethnie an und 433 Einwohner machten keine Angabe zur [[Ethnie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2297 Einwohner bekannten sich zur [[Römisch-katholische Kirche in der Slowakei|römisch-katholischen Kirche]], 23 Einwohner zur [[Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in der Slowakei|Evangelischen Kirche A. B.]], 22 Einwohner zur [[Griechisch-katholische Kirche in der Slowakei|griechisch-katholischen Kirche]], fünf Einwohner zur [[Orthodoxe Kirche der Tschechischen Länder und der Slowakei|orthodoxen Kirche]], vier Einwohner zu den Zeugen Jehovas und ein Einwohner zur altkatholischen Kirche. Ein Einwohner bekannte sich zu einer anderen Konfession, 92 Einwohner waren konfessionslos und bei 481 Einwohnern wurde die Konfession nicht ermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udaje.statistics.sk/tabulky.html Ergebnisse der Volkszählung 2011 (slowakisch)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke und Denkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Huncovce, cmentarz żydowski.jpg|mini|Jüdischer Friedhof]]&lt;br /&gt;
* römisch-katholische Kirche, ursprünglich ein romanischer Bau aus dem 13. Jahrhundert, von der nur der Turm übrig geblieben ist, denn sowohl das Schiff als auch die Sakristei im 14. Jahrhundert im Stil der Gotik neu errichtet wurden. Die Innenausstattung stammt aus der Zeit zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* evangelische Kirche im neoklassizistischen Stil aus dem Jahr 1859&lt;br /&gt;
* Kapelle im barock-klassizistischen Stil aus dem Jahr 1814&lt;br /&gt;
* Synagoge im klassizistischen Stil aus dem Jahr 1821, heute Lager&lt;br /&gt;
{{weiterePUSR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Huncovce verläuft die [[Cesta I. triedy 66]] („Straße 1. Ordnung“) zwischen Poprad und [[Spišská Belá]], von ihr zweigt im Ort die Cesta III. triedy 3094 („Straße 3. Ordnung“) nach Žakovce und Vrbov ab. Nördlich des Ortszentrums liegt die Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Huncovce&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Poprad-Tatry–Podolínec]]. Der Ort ist durch mehrere Bushaltestellen an das Regionalbusnetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Altmann]] (1879–1944), ungarischer Rabbiner in Salzburg, Meran und Trier&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bethlenfalvy]] (1880–1955), ungarischer Zoologe und Naturforscher&lt;br /&gt;
* [[Rafael Joseffy]] (1852–1915), ungarischer Pianist und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Samuel Rosenberg]] (1842–1919), Rabbiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Jeschiwa in Hunsdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ernst Hochberger |Titel=Das große Buch der Slowakei |Verlag=Sinn |Datum=2017 |ISBN=978-3-921888-15-5 |Auflage=5. ergänzte und erweiterte |Seiten=141–142|Kommentar=Unterlemma &amp;#039;&amp;#039;Hunsdorf (Huncovce)&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.e-obce.sk/obec/huncovce/huncovce.html Eintrag auf e-obce.sk] (slowakisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Kežmarok}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7554422-2|VIAF=155081175}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1257]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dušan Kreheľ</name></author>
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