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	<title>Hunawihr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Chhelp: /* Bevölkerungsentwicklung */ Zahl mit Beleg, 2023</title>
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		<updated>2026-04-25T23:06:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerungsentwicklung: &lt;/span&gt; Zahl mit Beleg, 2023&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Hunawihr&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason de la ville d&amp;#039;Hunawihr (68).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Colmar-Ribeauvillé|Colmar-Ribeauvillé]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Sainte-Marie-aux-Mines|Sainte-Marie-aux-Mines]]&lt;br /&gt;
|insee=68147&lt;br /&gt;
|cp=68150&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes du Pays de Ribeauvillé|Pays de Ribeauvillé]]&lt;br /&gt;
|longitude=07/18/41/O&lt;br /&gt;
|latitude=48/10/49/N&lt;br /&gt;
|alt moy=263&lt;br /&gt;
|alt mini=228&lt;br /&gt;
|alt maxi=686&lt;br /&gt;
|km²=4.81&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
|image=Hunawihr1P7.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Hunawihr mit seiner Wehrkirche, umgeben von Weinbergen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hunawihr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Hunaweier&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68147}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68147}}) im [[Département]] [[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Sie ist Mitglied des Gemeindeverbandes [[Communauté de communes du Pays de Ribeauvillé|Pays de Ribeauvillé]]. Auf Grund des intakten Ortsbildes wurde Hunawihr in die Liste [[Die schönsten Dörfer Frankreichs|der schönsten Dörfer Frankreichs]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.les-plus-beaux-villages-de-france.org/fr/hunawihr-0 Hunawihr] auf &amp;#039;&amp;#039;Les plus Beaux Villages de France&amp;#039;&amp;#039; (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Hunawihr liegt in der [[Oberrheinebene]] zwischen [[Riquewihr]] und [[Ribeauvillé]] am Osthang der [[Vogesen]] inmitten von Weinbergen an der [[Elsässer Weinstraße]] (&amp;#039;&amp;#039;Route des vins&amp;#039;&amp;#039;). Bekannteste Weinlage ist der [[Alsace Grand Cru]] &amp;#039;&amp;#039;Rosacker&amp;#039;&amp;#039;. Das Gemeindegebiet gehört zum [[Regionaler Naturpark Ballons des Vosges|Regionalen Naturpark Ballons des Vosges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im 7. Jahrhundert könnte das heutige Hunawihr Sitz des fränkischen Stammesherrn Huno gewesen sein, der sich am Platz einer ehemaligen gallo-römischen Villa niedergelassen haben soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Association des Amis de l’Église Historique de Hunawihr: &amp;#039;&amp;#039;Die Wehrkirche von Hunawihr&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Über dessen Frau Huna existiert die Legende, dass diese am Brunnen unterhalb der Kirche die Wäsche der Kranken wusch. Außerdem, dass sie in einem Jahr schlechter Ernte das Wasser des Brunnens in Wein verwandelte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.fondation-patrimoine.org/les-projets/fontaine-sainte-hune-a-hunawihr |wayback=20200812162122 |text=Fontaine Sainte-Hune à Hunawihr |archiv-bot=2025-07-11 18:01:09 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Grab in der Dorfkirche entwickelte sich im Laufe des [[Mittelalter]]s zu einem [[Liste von Wallfahrtsorten|Wallfahrtsort]]. 1520 wurde Huna heiliggesprochen. Urkunden vor dem 12. Jahrhundert sind bis heute nicht gefunden worden. Mit einem &amp;quot;Wilra&amp;quot; des 9. Jahrhunderts kann auch ein anderer -weiler, -willer oder -wihr-Ort gemeint sein und frühe Verbindungen zum Kloster St.-Dié, in dessen Nähe der Heilige Deodat(us) um 600 ein Kloster gegründet hat, sind nicht urkundlich nachweisbar. Die &amp;quot;Vita Deodati&amp;quot;, in der Hunawihr genannt sein soll, wurde frühestens im 11. Jahrhundert verfasst. Im Jahr 1114 soll Hunawihr an die Abtei St.-Dié &amp;quot;rückgegliedert&amp;quot; worden sein (www.visitgrandest.com). Richtig daran ist, dass frühere Verbindungen zu dieser Abtei bestanden haben &amp;#039;&amp;#039;müssen&amp;#039;&amp;#039;, denn im Jahr 1114 &amp;#039;&amp;#039;bestätigte&amp;#039;&amp;#039; Kaiser Heinrich V., dass die Abtei St.-Dié in Hunawihr eine Kirche besitzt (&amp;quot;ecclesiam Huniuille&amp;quot; in MGH DD H V 116). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1871 bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] gehörte Hunaweier als Teil des [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichslandes Elsaß-Lothringen]] zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] und war dem [[Kreis Rappoltsweiler]] im [[Bezirk Oberelsaß]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;left&amp;quot; | Jahr ||            1910 || 1962 || 1968 || 1975 || 1982 || 1990 || 1999 || 2006 || 2017&lt;br /&gt;
!2023&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/checkhuman.html?url=%2Fen%2Ffrance%2Fhautrhin%2Fcolmar_ribeauvill%25C3%25A9%2F68147__hunawihr%2F |titel=City Population: Check for Humans |abruf=2026-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||  586 ||  518 ||  523 ||  521 ||  537 ||  503 ||  511 ||  591 ||  602&lt;br /&gt;
|555&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | Quelle: Gemeindeverzeichnis&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/rappoltsweiler.htm |titel=Kreis Rappoltsweiler |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221129202138if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/rappoltsweiler.htm |archiv-datum=2022-11-29 |abruf=2026-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Bei der kleinen, burgähnlichen [[Gotik|gotischen]] [[Saint-Jacques-le-Majeur (Hunawihr)|Kirche St. Jakobus]] (&amp;#039;&amp;#039;St. Jacques&amp;#039;&amp;#039;) aus dem 14. Jahrhundert (im 16. Jahrhundert renoviert) wurde mit dem Ziel, eine Wallfahrtskirche zu schaffen, der Kirchenraum mehrmals erweitert. Das untere Geschoss des massiven Kirchturms wurde mit [[Fresko|Fresken]], einem spätgotischen [[Chor (Architektur)|Chor]] und einer steinernen [[Kanzel]] ausgestattet. Die Wehrmauer aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bot der Bevölkerung Schutz bei Angriffen. Die Kirche ist eine [[Simultankirche]]: in ihr finden katholische und evangelische Gottesdienste statt. Die Kirchturmuhr hat lediglich einen Zeiger: einen mit Weintrauben verzierten Stundenzeiger. Die Kirche ist seit 1929 klassifiziert als [[Monument historique]].&lt;br /&gt;
* Weiterhin sehenswert sind das Rathaus (1517) sowie einige in der [[Renaissance]] entstandene Winzerhäuser und der Brunnen Sankt Huna.&lt;br /&gt;
* Im Osten der Gemeinde befinden sich ein [[Weißstorch|Storchenpark]] (&amp;#039;&amp;#039;Parc des Cigognes&amp;#039;&amp;#039;) und ein Schmetterlingspark (&amp;#039;&amp;#039;Parc des papillons&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Der Ort wurde auf Grund des Ortsbildes aufgenommen in die Liste [[Die schönsten Dörfer Frankreichs|der schönsten Dörfer Frankreichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Hunawihr}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hunawihr 042.JPG|Kirche &amp;#039;&amp;#039;Saint-Jacques&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Hunawihr Hôtel de Ville.jpg|Rathaus&lt;br /&gt;
Hunawihr 044.JPG|Brunnen in Hunawihr&lt;br /&gt;
Hunawihr,Parc des papillons, serre tropicale .jpg|Tropenhaus im Schmetterlingspark&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 962–967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Colmar-Ribeauvillé}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste der schönsten Dörfer Frankreichs in Grand Est}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4760709-9|VIAF=233900001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die schönsten Dörfer Frankreichs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hunawihr| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chhelp</name></author>
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