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	<title>Humphriesioolith-Formation - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lithostratigraphie Süddeutscher Jura}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Humphriesioolith-Formation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Lithostratigraphie|lithostratigraphische]] [[Formation (Geologie)|Formation]] des [[Süddeutscher Jura|Süddeutschen Jura]]. Sie wird von der [[Wedelsandstein-Formation]] unterlagert, und regional unterschiedlich von der [[Hauptrogenstein]]-Formation und [[Hamitenton-Formation]] überlagert. Sie verzahnt sich regional mit der [[Ostreenkalk-Formation]] und erreicht eine Mächtigkeit bis etwa 10 m. Sie wird in das höhere [[Bajocium|Unterbajocium]] datiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Die Humphriesioolith-Formation wurde von Gert Bloos, Gerd Dietl und Günter Schweigert 2005 vorgeschlagen. Sie ist nach dem [[Ammoniten]] Ammonites humphriesi (heute &amp;#039;&amp;#039;Stephanoceras humphriesianum&amp;#039;&amp;#039;) benannt. Eine Typlokalität, wie sie eigentlich zur Definition einer lithostratigraphischen Einheit verlangt wird, ist bisher noch nicht festgelegt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition und Verbreitungsgebiet ==&lt;br /&gt;
Die Humphriesioolith-Formation umfasst überwiegend Eisenoolith-Bänke und Tonsteine, in ihrem oberen Teil auch nicht-oolithische feinsandige Tonmergel, die sog. „Blagdeni-Bänke“. Die Mächtigkeit variiert im Gebiet der Schwäbischen Alb zwischen 6 und 10 m. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von der Westalb über den [[Klettgau]] bis in den Raum Lörrach. Sie verzahnt sich dort mit der Ostreenkalk-Formation, ebenso im Bereich von [[Gosheim]] nach Osten. Die Untergrenze wird von der Obergrenze des sog. [[Blaukalk]]s gebildet (oberster Teil der Wedelsandstein-Formation), die Obergrenze liegt an der Oberkante der Blagdeni-Schichten bzw. an der Unterkante des Subfurcaten-Ooliths.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitlicher Umfang und Untergliederung ==&lt;br /&gt;
Die Sedimente der Humphriesioolith-Formation wurden während des höheren [[Bajocium|Unterbajocium]] abgelagert. Die Humphriesioolith-Formation umfasst maximal die Ammonitenzone des &amp;#039;&amp;#039;Stephanoceras humphriesianum&amp;#039;&amp;#039;, die weiter in drei Subzonen romani-Subzone, humphriesianum-Subzone und blagdeni-Subzone unterteilt werden. Im Oberrheintal und auf der Schwäbischen Alb (östlich von Gosheim) geht sie in die Ostreenkalk-Formation über. Die Humphriesioolith-Formation wird formal nicht weiter in Subformationen untergliedert. Sie enthält jedoch im oberen Teil die mehrere Meter mächtigen Blagdeni-Schichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gert Bloos, Gerd Dietl &amp;amp; Günter Schweigert: &amp;#039;&amp;#039;Der Jura Süddeutschlands in der Stratigraphischen Tabelle von Deutschland 2002.&amp;#039;&amp;#039; Newsletter on Stratigraphy, 41(1-3): 263-277, Stuttgart 2005 {{ISSN|0078-0421}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.stratigraphie.de/std2002/download/STD2002_large.pdf Deutsche Stratigraphische Kommission (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stratigraphische Tabelle von Deutschland 2002&amp;#039;&amp;#039;.] Potsdam 2002, ISBN 3-00-010197-7. (PDF; 6,57&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://www.lgrb-bw.de/download_pool/Lith04_jm_BW.pdf Mitteljura in Baden-Württemberg] (PDF; 388&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süddeutscher Jura]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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