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	<title>Humpen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Fix Parameter lemid in Vorlage:Deutsches Wörterbuch (&quot;G&quot; nicht notwendig wenn danach ein Buchstabe folgt), Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, Dateieinbindungen: Bildtext als letztes Element</title>
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		<updated>2026-02-19T09:25:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Fix Parameter lemid in Vorlage:Deutsches Wörterbuch (&amp;quot;G&amp;quot; nicht notwendig wenn danach ein Buchstabe folgt), Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, Dateieinbindungen: Bildtext als letztes Element&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt das Trinkgefäß. Für den gleichnamigen Berg im ostantarktischen Königin-Maud-Land siehe [[Humpen (Antarktika)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurfürstenhumpen VA 1098-1853.jpg|mini|Kurfürstenhumpen im [[Victoria and Albert Museum]] (1696)]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Humpen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bierkrug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bierseidel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krügel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – ist ein deckelloses oder mit einem [[Deckel (Verschluss)|Klappdeckel]] versehenes [[Behälter|Trinkgefäß]], das seinen Ursprung im 16. Jahrhundert im deutschen Sprachraum hat. Weitere Bezeichnungen sind „Bierbembel“ oder „Steinkrug“; für historische Keramiken (vor allem aus [[Fayence]]) auch „Walzenkrug“. Eine spezielle Ausführung ist die überwiegend im 16. und 17. Jahrhundert produzierte [[Schnelle (Krug)|Schnelle]]. Regional bestehen die Ausdrücke „Halber“ (auch in Norddeutschland) und „Henkel“ (mitunter in Berlin). Das wichtigste Formmerkmal ist der [[Zylinder (Geometrie)|zylindrische]] oder [[konisch]]e, allenfalls leicht gebauchte Körper, zumeist mit Henkel, häufig mit Scharnierdeckel, Daumenruhe (Daumenrast, Deckelheber) und abgesetztem Fußring. Der Humpen wurde und wird überwiegend aus [[Glas]] oder [[Steinzeug]], aber auch aus [[Silber]], [[Zinn]], [[Steingut]], Fayence, [[Porzellan]] und anderen Materialien hergestellt. Humpen sind oft mit einem [[Relief]] versehen oder mit Aufschriften, zeichenhaften oder szenischen Darstellungen bedruckt oder bemalt. Aus ihnen wird vorzugsweise Bier getrunken. Es gibt Humpen, die bis zu fünf Litern Inhalt fassen. Der Humpen ({{enS|stein}}) gilt in Übersee als „typisch deutscher“ Repräsentations- und Gebrauchsgegenstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichsadlerhumpen.jpg|mini|hochkant|Reichsadlerhumpen, Glas mit [[Email]]malerei (17. Jh.)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2009-0528-MN-IA31-GiantBeerStein.jpg|mini|hochkant|Riesenhumpen (1900)]]&lt;br /&gt;
Der Humpen als zylindrischer Trinkkrug mit Henkel, Daumenheber und Klappdeckel entstand in der Renaissance. Fast gleichzeitig trat er erstmals in den [[hanse]]atischen Küstenstädten des Nordens und in den bürgerlichen Kulturzentren Süddeutschlands um die Mitte des 16. Jahrhunderts auf. Wo Bier getrunken wurde, im Bürgertum eher als bei Hofe und in Deutschland mehr als in den romanischen Ländern, entwickelte sich dieser Formtyp und setzte sich durch. Aus [[Irdenware]], Steingut oder Glas gehört er seitdem zum Gebrauchsgeschirr. Es gibt zudem unterschiedliche Entwicklungen und Sonderformen im Bereich des [[Kunsthandwerk]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Humpen in der Geschichte des Kunsthandwerks ===&lt;br /&gt;
Neben diesen aufgeführten Materialien wird vorzugsweise für kunsthandwerkliche Produkte Porzellan genutzt, das manchmal mit durchscheinenden [[Lithophanie]]n in Boden oder Deckel ausgestaltet ist. In geringem Umfang werden auch seltene Werkstoffe wie [[Elfenbein]], [[Zöblitzer Serpentin]] oder [[Bernstein]] verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Silber ====&lt;br /&gt;
Unter den für fürstliche Kunstkammern geschaffenen Prachtgefäßen sind Humpen kaum vertreten – ein für die Entstehungsgeschichte dieses Gefäßtyps bemerkenswerter Fakt.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Hernmarck: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der europäischen Gold- und Silberschmiede von 1450 bis 1830&amp;#039;&amp;#039;. Beck u. a., München [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1978, S. 114–119.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wenigen erhaltenen norddeutschen Deckelkrüge des 16. Jahrhunderts sind schlank und hoch. Im 17. Jahrhundert werden sie breiter und kräftiger proportioniert. In den skandinavischen Ländern und dem [[Baltikum]] wurde der silberne Humpen bis ins 18. Jahrhundert geschätzt und bildete mit seinen umrankten Kugelfüßen und kräftigen Henkelansätzen eine Sonderform mit hohem Wiedererkennungswert aus. In der [[Kunstgewerbe|angewandten Kunst]] des [[Klassizismus]] war die „unantikische“ Krugform wenig geachtet, erst mit der Wiederentdeckung deutsch-bürgerlicher Ideale in der [[Neorenaissance]] des späten 19. Jahrhunderts wird seine Form gelegentlich für silberne oder versilberte Ehrengaben und Sportpreise gewählt. Die historische Bezeichnung in England, wo es eine bedeutende Tradition silberner, leicht konisch geformter Humpen gibt, ist &amp;#039;&amp;#039;tankard&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zinn ====&lt;br /&gt;
Zahllose schlichte, aber auch mit Gravuren geschmückte Humpen aus Zinn haben sich aus allen Epochen der Neuzeit erhalten. Im Trinkgeschirr der Zünfte, das vorzugsweise aus Zinn bestand, gibt es zwar zylindrische Trinkkrüge, sie besitzen aber nicht die Bedeutung wie [[Willkomm (Pokal)|Willkomme]] oder Schleifkannen und haben auch nicht deren handwerkstypische Sonderformen ausgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Ulrich Haedeke: &amp;#039;&amp;#039;Zinn&amp;#039;&amp;#039;. Braunschweig 1963, 230 ff., 296 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter Nadolski]]: &amp;#039;&amp;#039;Zunftzinn&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig/München 1986, S. 206 ff., Abb. 152 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Steinzeug ====&lt;br /&gt;
Am häufigsten und vielfältigsten spielt der Krug eine Rolle in der Keramikgeschichte. Im Spätmittelalter sind die Krugformen noch durchweg bauchig. Bei der hohen [[Schnelle (Krug)|Schnelle]] aus Steinzeug (die allerdings wegen ihrer extrem steilen Proportion meist nicht zu den Humpen gerechnet wird) ist die Wandung schon gerade. Eine verkleinerte Sonderform im Rheinland ist die henkelbechergroße [[Pintchen|Pinte]]. Die klassischen Humpenformen und -proportionen weisen im 17. Jahrhundert die dunkelglasierten Krüge aus [[Creußen]] mit ihren farbigen Reliefs und die blau dekorierten Krüge aus dem grauen Steinzeugton des [[Kannebäckerland|Westerwaldes]] auf. Aus anderen Töpferzentren (wie [[Duingen]]) sind frühe Steinzeughumpen ebenfalls bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fayence ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Schrezheimer Fayence.jpg|mini|hochkant|Walzenkrug eines Tischlers, Fayence aus Schrezheim, um 1800.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landesmuseum Württemberg]] Stuttgart&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Fayence-Manufakturen wurden in Deutschland seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts gegründet, doch setzt erst später eine nennenswerte Produktion von „Walzenkrügen“ (wie Humpen aus Fayence in der Fachsprache bevorzugt genannt werden) ein. Den norddeutschen Raum versorgte zwischen der Mitte des 18. und der Mitte des 19. Jahrhunderts vor allem die [[Fayence-Manufaktur Münden]], in nahezu allen anderen Manufakturen standen sie ebenfalls auf dem Lieferprogramm. Die Klappdeckel aus Zinn wurden ihnen meist erst am Ort des Endverkaufs anmontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Steinzeug ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Humpen.jpg|mini|hochkant|[[Keferloher]] Halbliterhumpen]]&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ist Steinzeug das vorherrschende Material für aufwendig dekorierte Humpen. Besonders häufig waren die [[Reservistenkrug|Reservistenkrüge]], bunt bemalte und bedruckte, individuell beschriftete Erinnerungsstücke entlassener Rekruten an ihre Militärzeit. Ähnliches gilt für die aus verschiedenen keramischen Materialien hergestellten Krüge der studentischen Verbindungen mit ihrem speziellen Brauchtum. Auf dem Weltmarkt führend war die Firma [[Villeroy &amp;amp; Boch]], die Krüge unter dem Markennamen „Mettlach“, dem [[Mettlach|Ort ihres Stammsitzes]], vertrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Gary Kirsner: &amp;#039;&amp;#039;The Mettlach Book – das Mettlach Buch. Illustrated Catalog.&amp;#039;&amp;#039; Coral Springs, 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glas ====&lt;br /&gt;
Eine terminologische und typengeschichtliche Besonderheit fällt bei den gläsernen Humpen auf. Zahlreiche frühe Beispiele, wie die mit Emailfarben bemalten Kurfürsten- und [[Reichsadlerhumpen]] sind henkellose Gefäße, die dementsprechend keinen Klappdeckel, sondern abnehmbare gläserne Deckel besaßen. Von (Deckel-)Bechern unterscheiden sie sich nur durch Größe und Volumen. Ihre Blütezeit lag etwa zwischen 1570 und 1670. Spätere Glashumpen haben Henkel und Klappdeckel aus Silber oder Zinn mit Daumenheber. Ihre [[Glas#Schmucktechniken im Barock und Rokoko|geschliffene oder geschnittene Dekoration]] bezieht sich oft individuell auf den ursprünglichen Besitzer. Auch für die Glasgeschichte gilt: Mit dem Klassizismus verschwindet der Humpen als bürgerliches Repräsentationsstück, um am Ende des 19. Jahrhunderts erneut sowohl als Vitrinenobjekt wie als Gebrauchsgefäß zurückzukehren.&lt;br /&gt;
[[Datei:Humpen Bergknapp.jpg|mini|Moderner bedruckter Glashumpen mit einem Zinndeckel mit Emaille-Einlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon um die Zeit zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert waren im [[Fichtelgebirge]] angefertigte Humpen, Trinkgläser und Flaschen gesucht. In bunten Emailfarben trugen sie Wappen (besonders das deutsche Reichswappen), Kaiser und Kurfürsten, Apostel, Jagdszenen, bürgerliche Figuren, Handwerksembleme und anderes. Viele Gläser trugen den [[Ochsenkopf (Fichtelgebirge)]] als Markenzeichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Fichtelberger+Gl%C3%A4ser Meyers 1905 (zeno.org)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlerkrüge ==&lt;br /&gt;
Moderne, für den [[Sammeln von Brauereiwerbemitteln|Sammlermarkt]] hergestellte Krüge tragen bevorzugt im [[Bayern|bayerischen]] Raum Motive zu örtlichen Sehenswürdigkeiten wie [[Königssee]], [[Schloss Neuschwanstein]] oder dem Münchner Rathaus und stehen dann als Reiseandenken zur Verfügung. Eine langjährige Sammler-Tradition hat der 1-Liter-Maßkrug zum Münchner [[Oktoberfest]], der jedes Jahr das aktuelle Plakatmotiv zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.oktoberfest.de/de/article/Aktuell/Meldungen/Der-Bierkrug-als-Sammlerstueck/1609/ |text=Oktoberfest-Sammlerkrüge |wayback=20130317191447}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohlmaße ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geschichte von Maßen und Gewichten|Biermaß}}&lt;br /&gt;
Auf Grund der Nutzung im Restaurant und Biergarten spielen die Gefäße die Rolle von Hohlmaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Bayern (sowohl [[Altbayern]] als auch [[Franken (Region)|Franken]]) ist ein „Seidel“ oder eine „Halbe“ eine Biermenge von genau einem halben Liter, früher 0,535 l. Das Wort „Seidla“ kommt von {{laS|situla (Eimer)}}. Es kann auch eine [[Flaschenbier|Flasche]] von entsprechendem Inhalt bezeichnen.&lt;br /&gt;
* Das „Seidel“ (in dialektaler Umprägung „Seidla“, seit Etablierung des Flaschenbiers auch als „Wegseidla“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Droschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Was trinken wir heute? Ein Wegseidla.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Franken 2024. Franken-Wissen für das ganze Jahr.&amp;#039;&amp;#039; Emons Verlag, Köln 2023, ISBN 978-3-7408-1797-8, Blatt &amp;#039;&amp;#039;27. August.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; für den Weg von der Wirtschaft nach Hause) mit Halblitervolumen ist im fränkischen Raum die gängige Einheit des Bierausschanks&lt;br /&gt;
* Im Alt-Bayern lautet der Name „die Maß“ (auf [[Bairisch]] &amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039; „Mass“ mit kurzem „a“, dagegen auf [[Schwäbischer Dialekt|Schwäbisch]] und in [[Österreichisches Deutsch|Österreich]] &amp;#039;&amp;#039;das&amp;#039;&amp;#039; „Maß“ mit langem „a“) mit einem Liter Inhalt. Sie wird in Biergärten und auf dem [[Oktoberfest]] hauptsächlich in Glaskrügen, manchmal auch noch in Tonkrügen ausgeschenkt (siehe auch: [[Schoppen]]). Um dem [[Schankbetrug]] vorzubeugen, werden auf Großveranstaltungen allerdings inzwischen vorwiegend Glaskrüge verwendet, da der Gast hier die Füllmenge anhand des [[Füllstrich]]s selbst nachkontrollieren kann.&lt;br /&gt;
* In [[Österreich]] war ein „Seidel“ etwa ein drittel Liter (0,354 l) und ist im ostösterreichischen Sprachgebrauch weiterhin verbreitet (als 0,3 l). In der Regel ist ein Seidel Bier gemeint, es kann sich aber auch auf Weine beziehen (wenn auch in diesem Zusammenhang selten benutzt). Der halbe Liter Bier ist das „Krügerl“ oder die „Halbe“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Deutsches Wörterbuch |Lemma=Humpen |Band=10 |Sp=1907 |lemid=H13184}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Beer steins|Humpen|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Reichsadlerhumpen|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kurfürstenhumpen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_4195.html Humpen] im Kunstlexikon von P.W. Hartmann auf beyars.com; abgerufen am 9. März 2018.&lt;br /&gt;
* Objektportal &amp;quot;museum-digital&amp;quot;: [https://nat.museum-digital.de/objects?tag_id=2988 Bierkrüge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altes Maß oder Gewicht (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volumeneinheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trinkgefäß]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bierbehälter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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