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	<title>Hummetroth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hummetroth&amp;diff=1862470&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: gehört nicht in die Einleitung;</title>
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		<updated>2026-02-16T20:57:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gehört nicht in die Einleitung;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hummetroth&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Höchst im Odenwald&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.779058&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.937550&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 327 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 312&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 355&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.481&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=Gindex /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 436&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2015-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.hoechst-i-odw.de/pics/download/1_1480345682/IKEK_Hoechst_i._Odw._Endfassung_Druckversion.pdf#page=15|titel=Integriertes Kommunales Entwicklungskonzept|hrsg=Gemeinde Höchst im Odenwald |seiten=13 |abruf=2020-07|archiv-url=https://web.archive.org/web/20200703130142/https://www.hoechst-i-odw.de/pics/download/1_1480345682/IKEK_Hoechst_i._Odw._Endfassung_Druckversion.pdf#page=15|archiv-datum=2020-07-03|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 64739&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06163&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Bild                   = Hoechst Hummetroth01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Hummetroth von Süden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hummetroth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil im Westen der Gemeinde [[Höchst im Odenwald|Höchst]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Odenwaldkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Hummetroth liegt etwa vier Kilometer südwestlich der Kerngemeinde Höchst und 17 km nördlich von [[Erbach (Odenwald)|Erbach]] im nördlichen [[Odenwald]] im Quellgebiet des &amp;#039;&amp;#039;Annelsbachs&amp;#039;&amp;#039;, dem der &amp;#039;&amp;#039;Sauerwiesengraben&amp;#039;&amp;#039; in der Ortsmitte zufließt, knapp östlich der [[Wasserscheide]] zwischen [[Gersprenz]] und [[Mümling]]. Das offene Dorf mit unregelmäßigem Grundriss befindet sich im Granitgebiet des Odenwaldes bei einseitiger Gehängelage. Der Ortsteil Hummetroth besteht aus der 148,1 [[Hektar]] umfassenden [[Gemarkung]] Hummetroth.&amp;lt;ref name=Gindex&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/063145 |titel=Gemarkung Hummetroth |werk=GEOindex |abruf=2024-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung ist überwiegend landwirtschaftlich genutzt. Nur im Osten im Bereich der steil nach [[Annelsbach]] abfallenden Bachtäler steht Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächstgelegenen Ortschaften sind im Norden [[Hassenroth (Höchst im Odenwald)|Hassenroth]], im Nordosten [[Pfirschbach]], im Osten [[Annelsbach]], im Südosten [[Forstel]], im Süden [[Ober-Kinzig]] und [[Gumpersberg (Bad König)|Gumpersberg]] und im Westen [[Höllerbach]]. Durch den Ort verläuft die [[Landesstraße]] 3318.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Der älteste erhalten gebliebene urkundliche Nachweis belegt das Bestehen des Ortes &amp;#039;&amp;#039;Humbrechtenrode&amp;#039;&amp;#039; seit dem Jahr 1314. In diesem Jahr verkauften die Brüder Heinrich und Arreus von Crumbach ihre Vogtei dem [[Kloster Höchst]]. In der Folge kam der Ort zur [[Herrschaft Breuberg]] und im Jahr 1806 mit der breubergischen [[Zent (historische Verwaltungseinheit)|Zent]] Höchst zum [[Großherzogtum Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auflösung der alten [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amtsstruktur]] 1822 fiel der Ort in den Zuständigkeitsbereich des [[Landgericht Höchst|Landgerichts Höchst]], nach der Reichsjustizreform von 1877 ab 1879 in den des [[Amtsgericht Höchst im Odenwald|Amtsgerichts Höchst im Odenwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gebietsreform in Hessen&lt;br /&gt;
Die bis dahin [[selbständige Gemeinde]]  Hummetroth schloss sich im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] zum 31. Dezember 1971 zusammen mit anderen Gemeinden freiwillig der Gemeinde Höchst im Odenwald an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=358}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Hummetroth sowie für die übrigen im Zuge der Gebietsreform eingegliederten Gemeinden von Höchst i. Odw. wurden [[Ortsbezirk]]e gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hoechst-i-odw.de/artikel/hauptsatzung-der-gemeinde-hoechst-i-odw/bekanntmachung-hauptsatzung-der-gemeinde-hoechst-i.-odw.-25-03-2024.pdf?cid=ig4#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Höchst i. Odw. |format=PDF;&amp;amp;nbsp;278&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2025-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Hummetroth angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|894925483|Seiten=43ff|Seite=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1806: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Erbach (Adelsgeschlecht)|Grafschaft Erbach-Schönberg]] ([[Erbach (Adelsgeschlecht)#Grafschaft Erbach|Anteil an der Grafschaft Erbach]]), [[Herrschaft Breuberg]] ({{Bruch|1|2}}) / Fürstentum zu [[Löwenstein-Wertheim-Rochefort]], Zent Höchst ({{Bruch|1|2}})&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]] ([[Dominiallande|Souveränitätslande]]),&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Mediatisierung]] infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Starkenburg (Provinz)|Fürstentum Starkenburg]], [[Amt Breuberg]] (zur Standesherrschaft [[Löwenstein-Wertheim]] gehörig)&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das Großherzogtum Hessen war von 1815 bis 1866 Mitglied des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]]. Ein Staatenbund ehemaliger Territorien des Heiligen Römischen Reichs. Er gilt als gescheiterter Versuch einer erneuten Reichsgründung.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Souveränitätslande), [[Starkenburg (Provinz)|Provinz Starkenburg]], Amt Breuberg (zur Standesherrschaft [[Löwenstein-Wertheim]] gehörig)&lt;br /&gt;
* ab 1822: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Landratsbezirk Breuberg]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Höchst]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Erbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Kreis Neustadt]]&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Neustadt&lt;br /&gt;
* ab 1874: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Kreis Erbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Provinz Starkenburg, Kreis Erbach&lt;br /&gt;
* ab 1939: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Erbach]]&amp;lt;ref name=RB1937 /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Starkenburg aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Erbach&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Erbach&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Erbach&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Erbach, Gemeinde Höchst im Odenwald&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 31. Dezember 1971 als [[Ortsbezirk]] zur Gemeinde Höchst im Odenwald.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Hummetroth 474 Einwohner. Darunter waren 18 (3,8 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 81 Einwohner unter 18 Jahren, 189 waren zwischen 18 und 49, 105 zwischen 50 und 64 und 27 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 186 Haushalten. Davon waren 42 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 57 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 72 Paare mit Kindern, sowie 9 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 42 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 114 Haushaltungen leben keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1730: 9 wehrfähige Männer&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 317 evangelische (= 93,24 %), 23 katholische (= 6,76 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Hummetroth |width=450|float=none|maxEinwohner=480&lt;br /&gt;
|250|267|262|268|249|260|270|279|285|302|287|298|321|312|359|362|340|340|346&lt;br /&gt;
|vor1834=(1829,210)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,368)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2005,486)(2010,477)(2011,474)(2015,436)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Höchst im Owd.: 2005–2015&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=10 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2020-04 |format=PDF; 1,9&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=10 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Hummetroth besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Hummetroth) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]]. Der Ortsbeirat besteht aus drei Mitgliedern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt; Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 60,26 %. Dabei wurden gewählt: zwei Mitglieder der [[SPD]] und ein Mitglied der Liste „Kommunalpolitischer Arbeitskreis Höchst i. Odw.“ (KAH).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2021-03-14/06437009/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_515_Ortsbezirk_Hummetroth.html |titel=Ortsbeiratswahl Ortsbezirk Hummetroth |werk=Votemanager |hrsg=Gemeinde Höchst i. Odw. |abruf=2024-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Hans Schwinn (SPD) zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://rim.ekom21.de/hoechst/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZdihAbYm-zy4krmxe2b3ciw |titel=Ortsbeirat Hummetroth |werk=Ratsinfosystem |hrsg=Gemeinde Höchst i. Odw. |abruf=2025-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haselburg Gesamtansicht von oben.jpg|mini|[[Römische Villa Haselburg]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Römische Villa Haselburg]], eine [[villa rustica]] aus dem 2. Jahrhundert n. Chr., im Südzipfel der Gemarkung gelegen, nicht weit von Ober-Kinzig.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilder Mannstein&amp;#039;&amp;#039;, Felsgruppe unterhalb der Ortschaft, mit der eine [[Wilder Mann|Wilder-Mann]]-Sage verbunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Hummetroth führt die [[Landesstraße]] L 3318. Sie kommt von [[Otzberg]] im Norden und führt weiter durch das [[Kinzig (Mümling)|Kinzigtal]] nach [[Bad König]] im Südosten. Südlich von Hummetroth kreuzt die L 3106, die von [[Brensbach]] im Westen nach der Kerngemeinde Höchst im Osten führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Kurt Gärtner (Mediävist)|Kurt Gärtner]] (* 1936) in Hummetroth, Mediävist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Teubner und Sonja Bonin: &amp;#039;&amp;#039;Kulturdenkmäler in Hessen. Odenwaldkreis.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom [[Landesamt für Denkmalpflege Hessen]], Vieweg, Braunschweig/Wiesbaden 1998 ([[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]]), ISBN 3-528-06242-8, S.&amp;amp;nbsp;385f.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Winter: &amp;#039;&amp;#039;Dorfchronik Hummetroth.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Ortsbeirat sowie Verkehrs- und Verschönerungsverein Hummetroth, Reinheim 1992.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Winter: &amp;#039;&amp;#039;Hummetroth.&amp;#039;&amp;#039; In: Verein für Heimatgeschichte Höchst im Odenwald (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte von Höchst im Odenwald.&amp;#039;&amp;#039; Höchst im Odenwald 2006, S.&amp;amp;nbsp;349–352.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116350024 |GND= 2125547-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hoechst-i-odw.de Webauftritt der Gemeinde Höchst im Odenwald]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=437009070|titel=Hummetroth, Odenwaldkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=437009070|titel=Hummetroth, Odenwaldkreis| datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121 ff&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=40 |seiten=36 und 90 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-02 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=12 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Höchst im Odenwald}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2125547-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Höchst im Odenwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Odenwaldkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Odenwaldkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1314]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Odenwald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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