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	<title>Hummer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hummer&amp;diff=53862&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hgzh: Leerzeichen</title>
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		<updated>2026-01-07T16:33:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Hummer&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Homarus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Friedrich Weber (Mediziner)|Weber]], 1795&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Hummerartige&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Nephropidae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Großkrebse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Astacidea&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Teilordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Pleocyemata&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Zehnfußkrebse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Decapoda&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Höhere Krebse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Malacostraca&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = KreeftbijDenOsse.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[Europäischer Hummer]] (&amp;#039;&amp;#039;Homarus gammarus&amp;#039;&amp;#039;), Exemplar mit rechter Schere als K-Schere&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hummer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Homarus&amp;#039;&amp;#039;) sind eine meeresbewohnende [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Zehnfußkrebse]] (Decapoda) aus der Familie der [[Hummerartige]]n (Nephropidae). Sie umfasst heute die zwei Arten [[Amerikanischer Hummer]] und [[Europäischer Hummer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bugre europeu.jpg|mini|hochkant=0.6|[[Europäischer Hummer]] (&amp;#039;&amp;#039;Homarus gammarus&amp;#039;&amp;#039;), hier gut erkennbar mit Z-Schere links]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bugre americanu.jpg|mini|hochkant=0.6|[[Amerikanischer Hummer]] (&amp;#039;&amp;#039;Homarus americanus&amp;#039;&amp;#039;), hier linke Schere als Z-Schere ausgebildet]]&lt;br /&gt;
Der Amerikanische Hummer ist in den Gewässern vor der nordamerikanischen Ostküste von der kanadischen Provinz [[Labrador (Kanada)|Labrador]] im Norden bis zum US-Bundesstaat [[North Carolina]] im Süden heimisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAOHa&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Neobiota|Neozoon]] ist diese Art seit 1999 an der Nordseeküste Schwedens, Dänemarks und Norwegens bekannt. Es wird vermutet, dass diese Tiere dort von Menschen eingebürgert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meeren&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Europäische Hummer hat sein Verbreitungsgebiet im [[Schelf]] der europäischen Atlantikküste, in der Nordsee, im Mittelmeer und im westlichen Schwarzen Meer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAOHg&amp;quot; /&amp;gt; Es reicht von den [[Lofoten]] im Norden bis [[Marokko]] im Süden, den [[Azoren]] im Westen und [[Israel]] im Osten, in der Ostsee ist er nicht heimisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCNHg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Merkmale ===&lt;br /&gt;
Ausgewachsene Hummer haben üblicherweise Körperlängen zwischen 30 und 64 Zentimeter und ein Gewicht von etwa 1 bis 6 Kilogramm.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Holthuis, S.&amp;amp;nbsp;58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wachstum eines Hummers kulminiert nicht, verlangsamt sich aber mit zunehmendem Alter. Der größte Europäische Hummer, der jemals gefangen wurde, war 1,26 Meter lang und 9,3 Kilogramm schwer, allein die Knackschere wog 1,2 Kilogramm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLH&amp;quot; /&amp;gt; Mit dem Rekordgewicht von 20,1 Kilogramm war ein Amerikanischer Hummer sogar mehr als doppelt so schwer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guinness&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbe von Hummern variiert stark von einem kräftigen Blau bis hin zu dunklen Violetttönen und ist abhängig von der Nahrung und der Farbe des Gesteins in ihrem Lebensraum. Sehr selten sind gelbe Färbungen und Albinismus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Albino&amp;quot; /&amp;gt; Die Flanken der Tiere sind meist gelblich bis braun mit dunkleren, oft rötlichen Sprenkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endglieder am ersten Beinpaar (Pereiopoden I) der Hummer sind rechts und links deutlich verschieden ausgebildete Scheren ([[Chela (Gliederfüßer)|Chelae]]): Man kann eine kräftigere Knackschere (auch Knoten- oder K-Schere genannt) gegenüber einer schlankeren Greifschere mit innen feinen Zähnchen (auch Schneide- oder Z-Schere genannt) unterscheiden. Bei einer größeren Stichprobe kann die Knackschere nahezu im Verhältnis 50 : 50 sowohl die rechte als auch die linke Schere sein. Die Scherenhandfläche ist dabei immer weniger als zweimal so lang wie der Scherenfinger (Dactylus). Auch das zweite und dritte Beinpaar besitzen Scheren, die allerdings sehr viel kleiner und symmetrisch ausgebildet sind. Die Pereiopoden IV und V enden nicht in Scheren. Die Scheren sind stets glatt und unbehaart.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Holthuis, S.&amp;amp;nbsp;17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adulte Männchen sind meist größer als adulte Weibchen. Die Scheren der Männchen sind proportional zur Körperlänge größer, beim Weibchen ist das [[Abdomen]] (Rumpf) breiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cobb&amp;quot; /&amp;gt; Zusätzlich ist bei Männchen das erste Paar der Schwimmbeine ([[Pleopode]]n) verhärtet, während bei weiblichen Hummern diese weich und biegsam sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ely&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Hummerarten haben im Vergleich zu anderen Arten der [[Hummerartige]]n ein sehr glattes [[Exoskelett]]. Auf dem [[Carapax]] befinden sich eher unscheinbare Vertiefungen bzw. Grate, die einzelnen [[Somit]]e des [[Abdomen (Gliederfüßer)|Abdomens]] sind einheitlich glatt und eben. Mit Ausnahme einzelner Spitzen sind auch die Scheren stets glatt und unbehaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holthuis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ökologie ===&lt;br /&gt;
Hummer leben in den sublitoralen Bereichen der Meeresküsten in Tiefen von bis zu 480 Meter Tiefe, sind aber meist in Tiefen von 4 bis 50 Meter anzutreffen, wo sie als [[Benthos|Benthont]] festen Meeresboden oder Felsen bevorzugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAOHa&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAOHg&amp;quot; /&amp;gt; Der besiedelte Temperaturbereich des Lebensraums reicht von 5 bis 20&amp;amp;nbsp;°C, wobei Extremtemperaturen von 1&amp;amp;nbsp;°C und 35&amp;amp;nbsp;°C kurzzeitig toleriert werden können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meeren&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hummer leben einzeln in Höhlen oder Spalten, die sie nachts zum Fressen verlassen. Die Ernährung besteht aus [[Wirbellose]]n wie kleinen Krebsen, [[Weichtiere|Mollusken]], Seeigeln, Seesternen und [[Vielborster]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLH&amp;quot; /&amp;gt; Kannibalismus kann in Aquarien bei dichten Populationen auftreten, ist in der Natur aber selten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ely&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adulte Tiere sind ortstreu; Migrationen von Europäischen Hummern erfolgen im kleineren Rahmen, während beim Amerikanischen Hummer auch größere Wanderungen vorkommen können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCNHa&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCNHg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Küste von [[Helgoland]], wo durch die felsigen Unterwasserreliefs ideale Lebensbedingungen für Hummer herrschen, wären die ehemals großen Populationen der Krustentiere ohne regelmäßige Auswilderung nachgezogener Jungtiere wegen der Meeresverschmutzung und -erwärmung auf Dauer nicht überlebensfähig. Die verbliebenen fünf lizenzierten Fischer der Insel arbeiten mit den beteiligten Biologen zusammen, indem sie eingefangene eiertragende Hummerweibchen unentgeltlich zuliefern. Um dem Hummer neuen Lebensraum zu schaffen, wurden ab 2014 die Steinaufschüttungen unter den Windkraftanlagen in der Deutschen Bucht mit Hummer-Jungtieren versehen. Die Chancen wurden als vielversprechend angesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ardmediathek.de/tv/Die-Reportage/Hummer-satt-Das-Helgoland-Experiment/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=3856484&amp;amp;documentId=46567732 |wayback=20171006062325 |text=Hummer satt? Das Helgoland-Experiment }}, 30-minütiger [[NDR]]-Dokumentarfilm über das Projekt Neuer Hummer-Lebensraum, abgerufen am 5. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung und Lebenszyklus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Homarus gammarus zoea.jpg|mini|Larve des Europäischen Hummers]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lobster x-ray Fusionsbild Hummer 02.jpg|mini|Fusionsbild Hummer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lobster x-ray Fusionsbild Hummer 01.jpg|mini|Fusionsbild Hummer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Juvenile-lobster.jpg|mini|Juveniler Europäischer Hummer]]&lt;br /&gt;
Männchen werben um Weibchen, indem sie, meist im Herbst, eine Paarungshöhle anlegen. Diese dient vor allem zum Schutz des Weibchens, denn es muss zur sexuellen Vereinigung den Panzer abwerfen, weil er das Geschlechtsorgan versperrt. Ohne das [[Außenskelett]] ist das Weibchen nun völlig schutzlos und auf die Hilfe des Männchens angewiesen. Das Weibchen beginnt nun damit, einen neuen Panzer anzulegen. Nach etwa sieben Tagen trägt die noch dünne Kalkschale wieder so weit, dass es zur eigentlichen Paarung kommen kann. Die Kopulation wird Bauch an Bauch vollzogen und dauert nur ganze fünf Sekunden. Dabei übergibt das Männchen ein Samenpaket, das das Weibchen zu einem späteren Zeitpunkt zum Befruchten der Eier verwendet. Während einer weiteren Woche beschützt das Männchen seine Partnerin, bis deren Panzer wieder vollständig ausgehärtet ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Miersch&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cobb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weibchen verwahren die Samenpakete, die externe Befruchtung der Eier erfolgt meist im folgenden Sommer. Bis zu 60.000 Eier befestigt das Weibchen an der Unterseite ihres [[Abdomen (Gliederfüßer)|Abdomen]] an den Schwimmbeinen (Pleopoden). Dort können sie bis zu 11 Monate verbleiben, sodass man Weibchen fast das ganze Jahr über mit Eiern antrifft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAOHa&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAOHg&amp;quot; /&amp;gt; Frische Eier haben eine dunkelgrüne Färbung, sind anschließend schwarz und bei fast vollständiger Entwicklung der Embryonen rötlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLH&amp;quot; /&amp;gt; Die Eier der Hummer sind im Vergleich zu anderen Krebstieren relativ groß, aber ihre Zahl ist im Vergleich eher gering.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cobb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Larven leben [[plankton]]isch und sind Allesfresser. Sie häuten sich in Abhängigkeit von der Wassertemperatur innerhalb von 22 bis 100 Tagen dreimal und sind dann etwa 12 Millimeter groß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meeren&amp;quot; /&amp;gt; Nur etwa 0,005 % der Larven des Europäischen Hummers überleben diesen Lebensabschnitt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLH&amp;quot; /&amp;gt; Anschließend suchen sich die Hummerlarven am Meeresgrund eine geschützte Stelle oder graben sich in den Meeresboden und verbleiben dort zwei bis drei Jahre. Nun als [[Benthos|Benthont]] werden Hummer in einem Alter von meist vier Jahren geschlechtsreif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Lebensjahr häuten sich Hummer bis zu zehnmal, mit zunehmendem Alter sinkt die Häutungsrate auf einmal in mehreren Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ely&amp;quot; /&amp;gt; Je Häutung vergrößert sich die Länge des [[Carapax]] um 10 % bis 20 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cobb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hummer wachsen durch die Häutung ihres harten Exoskeletts, das sie häufig abwerfen: Der durchschnittliche Hummer kann sich bereits bis zu 44 Mal häuten, bevor er ein Jahr alt ist. Erreichen Hummer ein Alter von sieben Jahren, so häuten sie sich einmal jährlich und danach alle zwei bis drei Jahre. Dabei erfordert jeder Häutungsvorgang mehr Energie als der vorherige, weil der Hummer an Größe zunimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=T. Wolff |Titel=Maximum size of lobsters (&amp;#039;&amp;#039;Homarus&amp;#039;&amp;#039;) (Decapoda, Nephropidae) |Sammelwerk=[[Crustaceana]] |Band=Vol.&amp;amp;nbsp;34 |Datum=1978 |Seiten=1–14 |DOI=10.2307/20103244}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Gattung umfasst heute die zwei Arten &amp;#039;&amp;#039;[[Homarus americanus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|H. Milne-Edwards}} 1837 und &amp;#039;&amp;#039;[[Homarus gammarus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} 1758; fossil sind weitere acht Arten bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grave&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Unterscheidungsmerkmal der zwei rezenten Arten gilt der fehlende Stachel an der Unterseite des [[Carapax#Krebstiere|Rostrums]] am Carapax beim Europäischen Hummer. Jedoch ist eine verlässliche Differenzierung von Amerikanischen und Europäischen Hummer nur über genetische Untersuchungen möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jorg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von künstlichen Befruchtungen ist bekannt, dass Amerikanischer und Europäischer Hummer Hybride zeugen können. Dass dies auch in der Natur vorkommen kann, war bisher höchst unwahrscheinlich, da sich die Verbreitungsgebiete nicht überschnitten und die Partnerwahl vorwiegend innerhalb der Art stattfindet. Dennoch wurde vor Norwegen im Herbst 2009 ein Weibchen des Amerikanischen Hummers gefangen, das Hybrid-Eier mit sich trug. Ob diese Hybride steril sind oder fruchtbar, ist Gegenstand der Forschung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauge&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemals zu dieser Gattung zählende [[Kaphummer]] (&amp;#039;&amp;#039;Homarinus capensis&amp;#039;&amp;#039;) ist auf Grund der Behaarung der Scheren und seiner wesentlich kleineren Körpergröße in die monotypische Gattung &amp;#039;&amp;#039;Homarinus&amp;#039;&amp;#039; gestellt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kornfield&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hummer und Menschen ==&lt;br /&gt;
=== Bestandserhaltung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lobster trap.jpg|mini|Hummerfalle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lobster meal.jpg|mini|Der Hummer gilt als [[Schwierige Speisen|schwierige Speise]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Bestand zu schützen, dürfen angelandete Hummer bestimmte regional unterschiedliche Mindestlängen nicht unterschreiten. So ist etwa in [[Massachusetts]] eine [[Carapax]]-Länge von mindestens 3¼ [[Zoll (Einheit)|Zoll]] (ca. 8&amp;amp;nbsp;cm) vorgeschrieben;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mass&amp;quot; /&amp;gt; in [[Schleswig-Holstein]] beträgt die Mindestlänge inklusive [[Carapax#Krebstiere|Rostrum]] 11&amp;amp;nbsp;cm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SHolst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fangertrag lag 2009 bei 100.000&amp;amp;nbsp;t des Amerikanischen Hummers und bei etwa 4.500&amp;amp;nbsp;t des Europäischen Hummers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAOHa&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAOHg&amp;quot; /&amp;gt; Trotz dieser Befischung gelten die Populationen beider Arten als stabil bzw. zunehmend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCNHa&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCNHg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fang und Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
Hummer als Lebensmittel sind eine bekannte [[Delikatesse]] und werden reguliert befischt. In der Regel geschieht dies mit Fallen, den sogenannten [[Hummerkorb|Hummerkörben]], in die die Tiere zwar hinein gelangen können, konstruktionsbedingt jedoch nicht wieder hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Fang werden den Hummern die Scheren zusammengebunden, um [[Kannibalismus]] vorzubeugen. Anschließend werden sie in kleinen Styroporbehältern zum Verbraucher transportiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ATD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tötung von Hummern wird in Deutschland durch die [[Verordnung]] zum Schutz von Tieren im Zusammenhang mit der Schlachtung oder Tötung (TierSchlV) geregelt: Danach müssen Krebstiere in stark kochendem Wasser, das den Körper vollständig bedeckt und nach seiner Zugabe weiter stark kocht, oder elektrisch oder nach elektrischer Betäubung getötet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gesetze-im-internet.de/tierschlv_2013/__12.html §&amp;amp;nbsp;12] Abs.&amp;amp;nbsp;11 Tierschutz-Schlachtverordnung (TierSchlV)&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland dürfen lebende Krustentiere nur in Wasser oder vorübergehend auf feuchter Unterlage transportiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gesetze-im-internet.de/tierschtrv_2009/__13.html §&amp;amp;nbsp;13] Abs.&amp;amp;nbsp;2 Tierschutztransportverordnung (TierSchTrV) als nationale Sonderregelung gegenüber in der EU ansonsten geltenden VO (EG) Nr.&amp;amp;nbsp;1/2005&amp;lt;/ref&amp;gt; Von [[Tierschutz|Tierschützern]] wird diese Praxis sowie Art und Dauer des Transportes kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.peta.de/themen/infografik-5-gruende-keine-krebstiere-zu-essen/ |titel=Die Wahrheit über den Verzehr von Krebstieren |werk= |hrsg=[[PETA]] |datum=2014-03 |abruf=2021-01-02 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/norma-hat-ein-herz-fur-hummer |titel=NORMA hat ein Herz für Hummer |werk= |hrsg=[[Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt]] |datum=2012-02-13 |abruf=2021-01-02 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.tierschutzbund.de/aktion/mitmachen/verbrauchertipps/fische-und-krustentiere/#c6410 |titel=Fische und Krustentiere |werk= |hrsg=[[Deutscher Tierschutzbund]] |datum= |abruf=2021-01-02 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Veröffentlichung der [[Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit|Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA)]] löst das Kochen von lebenden Hummern bei diesen wahrscheinlich [[Schmerzempfinden von Tieren|Schmerz]] und Leid aus, ebenso das Durchbohren der Tiere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EFSA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Methode, einen Hummer zu töten, ist das Zerteilen des lebenden Tieres. Zunächst wird die Kopfpartie mit einem gezielten Schnitt längs zerteilt und der Hummer anschließend zerlegt. Diese in Deutschland verbotene Methode wird vor allem in der klassischen französischen Küche, in den skandinavischen Ländern, aber auch in Asien eingesetzt. In den skandinavischen Ländern wird die Methode auch angewandt, da das Kochen des lebenden Tieres verboten ist, so seit 2022 in Dänemark.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://madensverden.dk/hummeren-aflives-foer-kogning/ Madens verden], abgerufen am 15. Mai 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dyrenesbeskyttelse.dk/artikler/klar-besked-det-er-strafbart-koge-hummer-levende Dyrenes beskyttelse, abgerufen am 25. Mai 2023]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das so gewonnene rohe Hummerfleisch kann nun auch mit anderen Garmethoden als dem Kochen zubereitet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[The Culinary Institute of America]] |Titel=The Professional Chef |Auflage=9 |Verlag=[[John Wiley &amp;amp; Sons]] |Ort=Hoboken, New Jersey |Datum=2011 |ISBN=978-0-470-42135-2 |Seiten=413&amp;amp;nbsp;f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Schweiz]] wurde 2018 durch einen [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesratsbeschluss]] die bis dahin nur für [[Wirbeltier]]e geltende [[Schlachtung#Betäubung|Betäubungspflicht]] auf Panzerkrebse ausgeweitet. Das in der [[Gastronomie]] übliche Eintauchen nicht betäubter Hummer in siedendes Wasser ist seither [[Gesetzliches Verbot|verboten]]. Zudem dürfen sie nicht mehr direkt auf [[Eis]] oder in Eiswasser transportiert werden und im [[Wasser]] lebende [[Art (Biologie)|Arten]] müssen neu immer in ihrem [[Natürliches Milieu|natürlichen Milieu]] gehalten werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.news.admin.ch/de/nsb?id=69446 &amp;#039;&amp;#039;Änderungen von Verordnungen im Veterinärbereich&amp;#039;&amp;#039;] In: admin.ch, 10. Januar 2018, abgerufen am 10. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Importverbot wurde indes vom [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]] abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/news/schweiz/bundesrat-entscheidet-hummer-duerfen-nur-noch-betaeubt-gekocht-werden &amp;#039;&amp;#039;Hummer dürfen nur noch betäubt gekocht werden&amp;#039;&amp;#039;] In: srf.ch, 10. Januar 2018, abgerufen am 10. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Arten der Zubereitung ====&lt;br /&gt;
Von den vielen möglichen Zubereitungsarten seien zwei erwähnt, die bei französischsprachigen Speisekarten Anlass zur Verwechslung geben können. Bei beiden Arten erfolgt die Tötung wie oben beschrieben durch Eintauchen in sprudelnd kochendes Wasser.&lt;br /&gt;
* Homard à l’armoricaine (Hummer auf bretonische Art)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hummer wird nach dem Kochen zerteilt, angebraten, flambiert, mit Tomatenstücken und Gewürzen gedünstet und verzehrfertig serviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Homard à l’américaine (Hummer nach amerikanischer Art)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zerteilen in Längsrichtung wird der Hummer nicht ausgelöst und mit wenig Tomatenmark und Gewürzen gekocht. Die Alkoholika dienen zum Ablöschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vernachlässigbare Seneszenz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hummer werden fruchtbarer und stärker, je älter sie werden, nicht umgekehrt. Der Schlüssel hierzu ist vermutlich [[Telomerase]], die in der Lage ist, ihre [[Zelle (Biologie)|Zellen]] auf unbestimmte Zeit zu verjüngen: Hummer produzieren ausreichende Mengen dieser Substanz, um ihre [[Telomer]]e zu erneuern und zu verhindern, dass Zellen sterben. Dieser Mechanismus ist so effektiv, dass jene Tiere, die 60 oder 70 Jahre alt sind, ebenso fruchtbar sind wie solche, die einige Jahrzehnte jünger sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.msnbc.msn.com/id/28589278/ |titel=140-year-old lobster’s tale has a happy ending. |hrsg=Associated Press |datum=2009-01-10 |abruf=2010-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Lipke B. Holthuis]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Food and Agriculture Organization&lt;br /&gt;
   |Titel=Marine Lobsters of the World&lt;br /&gt;
   |TitelErg=An Annotated and Illustrated Catalogue of Species of Interest to Fisheries Known to Date&lt;br /&gt;
   |Reihe=FAO Fisheries Synopsis&lt;br /&gt;
   |BandReihe=125&lt;br /&gt;
   |Ort=Rom&lt;br /&gt;
   |Datum=1991&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-92-5-103027-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Albino&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.thebostonchannel.com/news/24428786/detail.html |titel=Albino Lobster Pulled From Sea |hrsg=Thebostonchannel.com |datum=2010-07-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111222064638/http://www.thebostonchannel.com/news/24428786/detail.html |archiv-datum=2011-12-22 |abruf=2011-11-20 |sprache=en |offline=1 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ATD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Thomas Fröhlich |Hrsg=Bundesverband der beamteten Tierärzte e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Tierschutzgerechte Hälterung von Hummern und Langusten |Sammelwerk=Amtstierärztlicher Dienst und Lebensmittelkontrolle |Band=4 |Datum=1997 |ISBN= |Seiten=254}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cobb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=J. Stanley Cobb, Kathleen M. Castro |Hrsg=Bruce Phillips |Titel=Homarus Species |Sammelwerk=Lobsters: Biology, Management, Aquaculture and Fisheries |Verlag=Wiley-Blackwell |Ort=Oxford, UK; Ames, Iowa |Datum=2006 |ISBN=1-4051-2657-4}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Miersch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Michael Miersch |url=https://www.welt.de/lifestyle/artcle6845906/Hummer-lassen-alle-Huellen-fallen.html |titel=Hummer lassen alle Hüllen fallen |hrsg=welt.de |datum=2010-03-22 |abruf=2017-08-22}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EFSA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=EFSA Journal |Titel=Aspects of the biology and welfare of animals used for experimental and other scientific purposes |Nummer=292 |Datum=2005 |Seiten=105 |Sprache=en-US |Online=http://ec.europa.eu/environment/chemicals/lab_animals/pdf/efsa_scientificreport.pdf |Format=PDF |KBytes=1400 |Abruf=2014-01-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ely&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Eleanor Ely |url=http://seagrant.gso.uri.edu/factsheets/fslobster.html |titel=The American Lobster |werk=Rhode Island Sea Grant |hrsg=University of Rhode Island |datum=1998-06-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120623000654/http://seagrant.gso.uri.edu/factsheets/fslobster.html |archiv-datum=2012-06-23 |abruf=2015-11-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAOHg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.fao.org/fishery/species/3482/en |titel=Species Fact Sheets Homarus americanus |hrsg=Food and Agriculture Organization of the United Nations |abruf=2011-11-19 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAOHa&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.fao.org/fishery/species/2648/en |titel=Species Fact Sheets Homarus gammarus |hrsg=Food and Agriculture Organization of the United Nations |abruf=2011-11-19 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grave&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Sammy De Grave, N. Dean Pentcheff, [[Shane T. Ahyong]] et&amp;amp;nbsp;al. |Titel=A classification of living and fossil genera of decapod crustaceans |Sammelwerk=Raffles Bulletin of Zoology Suppl. |Band=21 |Datum=2009 |Seiten=1–109 |Online=http://rmbr.nus.edu.sg/rbz/biblio/s21/s21rbz1-109.pdf |Format=PDF |KBytes=7730 |Abruf=2011-11-20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guinness&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.guinnessworldrecords.com/content_pages/record.asp?recordid=51451 |titel=Heaviest Marine Crustacean |hrsg=Guinness World Records |archiv-url=https://web.archive.org/web/20060528192250/http://www.guinnessworldrecords.com/content_pages/record.asp?recordid=51451 |archiv-datum=2006-05-28 |abruf=2011-11-19 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauge&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marie Hauge |url=http://www.imr.no/nyhetsarkiv/2010/mai/sensasjonell_hybrid_i_hummarverda/en |titel=Unique lobster hybrid |hrsg=Institute of Marine Research Norway |datum=2010-05 |abruf=2011-11-21 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191018185420/http://www.imr.no/nyhetsarkiv/2010/mai/sensasjonell_hybrid_i_hummarverda/en |archiv-datum=2019-10-18 |offline=ja |archiv-bot=2023-06-02 00:38:46 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holthuis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Lipke B. Holthuis |Titel=The lobsters of the Superfamily Nephropidea of the Atlantic Ocean (Crustacea: Decapoda) |Sammelwerk=Bulletin of Marine Science |Band=24 |Nummer=4 |Datum=1974 |Seiten=723-884 |Online=https://decapoda.nhm.org/pdfs/28246/28246.pdf |Format=PDF |KBytes=16000 |Abruf=2012-07-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCNHg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{IUCN | Year=2011 | ID=169955 | ScientificName=Homarus gammarus | YearAssessed=2011 | Assessor=M. Butler, A. Cockcroft, A. MacDiarmid, R. Wahle | Download=19. November 2011}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCNHa&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{IUCN | Year=2011 | ID=170009 | ScientificName=Homarus americanus | YearAssessed=2011 | Assessor=M. Butler, A. Cockcroft, A. MacDiarmid, R. Wahle | Download=19. November 2011}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jorg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Knut E. Jørstad, P. A. Prodohl, A.-L. Agnalt, M. Hughes, E. Farestveit, A. F. Ferguson |Titel=Comparison of genetic and morphological methods to detect the presence of American lobsters, Homarus americanus H. Milne Edwards, 1837 (Astacidea: Nephropidae) in Norwegian waters |Sammelwerk=[[Hydrobiologia]] |Band=590 |Datum=2007 |Seiten=103–114 |DOI=10.1007/s10750-007-0762-y}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kornfield&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Irv Kornfield, Austin Williams, Robert S. Steneck |Titel=Assignment of Homarus capensis (Herbst, 1792), the Cape lobster of South Africa, to Homarius new genus (Decapoda: Nephropidae) |Sammelwerk=Fishery Bulletin |Band=93 |Nummer=1 |Datum=1995 |ISSN=0090-0656 |Seiten=97–102 |Online=http://fishbull.noaa.gov/931/kornfield.pdf |Format=PDF |KBytes=810 |Abruf=2011-11-19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mass&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.mass.gov/eea/agencies/dfg/dmf/laws-and-regulations/commercial-regulations/ |titel=Commercial regulations summary tables for finfish, shellfish &amp;amp; seaworms, and lobster &amp;amp; crabs |hrsg=Massachusetts Department of Fish and Game |abruf=2015-11-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meeren&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Gro I. van der Meeren, Josianne Støttrup, Mats Ulmestrand, Jan Atle Knutsen |Hrsg=Online Database of the North European and Baltic Network on Invasive Alien Species. NOBANIS. |Titel=Invasive Alien Species Fact Sheet: Homarus americanus |Datum=2006 |Online=http://www.nobanis.org/files/factsheets/homarus_americanus.pdf |Format=PDF |KBytes=138}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLH&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.nationallobsterhatchery.co.uk/whats-it-all-about/education/lobster-biology/ |titel=Biology of the European lobster, Homarus gammarus |hrsg=The National Lobster Hatchery |abruf=2015-11-05 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SHolst&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.portal-fischerei.de/fileadmin/redaktion/dokumente/fischerei/rechtsvorschr-SH/4Kuestenfischereiordnung.pdf |titel=Schleswig-Holsteinische Küstenfischereiordnung |datum=2005-02-17 |abruf=2011-11-20 |format=PDF |kommentar=PDF-Datei, 110 kB |archiv-datum=2011-12-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111216043239/http://www.portal-fischerei.de/fileadmin/redaktion/dokumente/fischerei/rechtsvorschr-SH/4Kuestenfischereiordnung.pdf |offline=ja |archiv-bot=2025-07-11 16:28:34 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Homarus|Hummer|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4160792-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hummerartige]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ht:Oma]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hgzh</name></author>
	</entry>
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