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	<title>Humboldt-Kalmar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Humboldt-Kalmar&amp;diff=2647035&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T20:22:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Humboldt-Kalmar&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Dosidicus gigas&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Alcide Dessalines d’Orbigny|d’Orbigny]], 1835)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Dosidicus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = [[Japetus Steenstrup|Steenstrup]], 1857&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Ommastrephidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Kalmare&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Teuthida&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Tintenfische&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Coleoidea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Kopffüßer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Cephalopoda&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Dosidicus gigas.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Humboldt-Kalmar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Dosidicus gigas&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Humboldtkalmar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riesen-Pfeilkalmar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cole&amp;quot;/&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riesen-Flugkalmar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[Pelagial|pelagischer]] [[Kopffüßer]] aus der Ordnung der [[Kalmare]]. Er ist die einzige Art der damit [[monotypisch]]en Gattung &amp;#039;&amp;#039;Dosidicus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gilly_Spawning&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitet ist er an der Pazifikküste Nord- und Südamerikas. Den Namen „Humboldt-Kalmar“ hat er vom [[Humboldtstrom]], in dessen Gebiet er lebt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mare&amp;quot;/&amp;gt; „Riesen-Flugkalmar“ (engl. &amp;#039;&amp;#039;jumbo flying squid&amp;#039;&amp;#039;) wird er wegen der Fähigkeit, sich aus dem Wasser zu katapultieren, genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ezquerra-Brauer&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dosidicus gigas&amp;#039;&amp;#039; ist mit einer Gesamtlänge von bis zu 2,5&amp;amp;nbsp;m, einer Mantellänge von 1,2&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref name=&amp;quot;pnas&amp;quot;/&amp;gt; und einem Gewicht von bis zu 50&amp;amp;nbsp;kg die größte Art in der Familie Ommastrephidae.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gilly&amp;quot;/&amp;gt; Er vertritt anatomisch das typische Bild der Kalmare. Seine Tube ist, wie die Tuben der anderen Vertreter dieser Ordnung, länglich und besitzt zwei seitliche Flossen. In der Tube befindet sich kein harter [[Schulp]], sondern lediglich eine dünne, biegsame [[Chitin]]stange, der [[Schulp#Phylogenese|Gladius]]. Von seinen 10 Armen sind 2 als besondere Fangarme ([[Tentakel]]n) ausgebildet, die sich schnell ausfahren lassen, um Beutetiere auch aus gewisser Entfernung zu ergreifen. Die Arme tragen 100 bis 200 Paare&amp;lt;ref name=&amp;quot;tolweb&amp;quot;/&amp;gt; an [[Saugnapf|Saugnäpfen]], die einen Ring mit kleinen Zähnen beinhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vetter&amp;quot;/&amp;gt; Die keulenartig verdickten Enden der Tentakel sind mit 49 bis 58 Reihen von Saugnäpfen besetzt. Bei den größten Saugnäpfen der Tentakel sind vier Zähne, jeweils ein Zahn in jedem Quadranten, größer ausgebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tolweb&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Humboldt-Kalmare haben einen harten scharfen Schnabel, mit dem sie die Schalen von Krabben aufbrechen können. Der 3–7&amp;amp;nbsp;cm lange Schnabel besteht aus [[Chitin]], ist am [[Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen#Anatomische Hauptrichtungen|proximalen]] (zum Körperzentrum hin gelegen) Ende transparent bis weißlich und geht zum [[Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen#Anatomische Hauptrichtungen|distalen]] Ende ins Schwarze über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Insect_Physiology&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rote Färbung gefangener Tiere kommt von speziellen Farbzellen ([[Chromatophore (Zelle)|Chromatophoren]]) in der Haut, mit der sie sich vor Jägern tarnen, da diese meist kein Rot erkennen können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ezquerra-Brauer&amp;quot;/&amp;gt; Ebenfalls typisch für [[Tintenfische]] ist die namensgebende Tinte, die im [[Tintenbeutel]] produziert und bei Gefahr als sichtraubende Wolke durch den Siphon auf den Gegner abgegeben wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ezquerra-Brauer&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dosidicus gigas&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Endemit]] des östlichen [[Pazifik]], insbesondere der produktiven Gewässer des [[Humboldtstrom|Humboldt-]] und des [[Kalifornienstrom]]es sowie des [[Costa Rica Dome]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gilly&amp;quot;/&amp;gt; Nach Westen erstreckt sich das Verbreitungsgebiet bis 140° West, wo die beiden Meeresströmungen zusammentreffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gilly_Spawning&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Nur wenige Kalmare werden so groß wie der Humboldt-Kalmar. Der [[Riesenkalmar]] in der [[Tiefsee]] sowie der [[Kolosskalmar]] der antarktischen Tiefsee sind zwar wesentlich größer, dafür verbringen sie aber ihr Leben in den tieferen Zonen der Meere. Der Humboldt-Kalmar hingegen bewohnt neben den tieferen Zonen des Meeres – er kommt bis in eine Tiefe von 1200&amp;amp;nbsp;m vor – auch die oberflächennahen [[Neritisch|neritischen]] Zonen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seasonal_variation&amp;quot;/&amp;gt; Den hellen Tag verbringt die Art in Tiefen von mehr als 250&amp;amp;nbsp;m, in der Nacht sucht sie Nahrung im oberflächennahen Wasser und unternimmt dabei oft [[Vertikalwanderung]]en von der Oberfläche in die Tiefe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Range_expansion&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Humboldt-Kalmare sind große und aggressive&amp;lt;ref name=&amp;quot;pnas&amp;quot;/&amp;gt; Tiere, Kannibalismus tritt häufig auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rosas-Luis&amp;quot;/&amp;gt; Versuche von Humboldt-Kalmaren, ihre Artgenossen anzugreifen oder sogar zu verspeisen, sind unter anderem durch Filmmaterial belegt. Ebenfalls ist der Humboldt-Kalmar durch seine auffallend rote Färbung berühmt, die bei Aggression in ein rot-weißes Blinken übergeht. Durch das Ausstoßen einer Tintenwolke kann der Tintenfisch den Gegner einnebeln, um genug Zeit zur Flucht zu gewinnen oder sogar den Feind zu verscheuchen. Trotz des Kannibalismus leben Humboldt-Kalmare in Schwärmen und jagen auch zusammen. Dabei kommunizieren und kooperieren sie miteinander. Ihre Kommunikation ist erstaunlich komplex. Sie erfolgt über visuelle Farbsignale auf ihrer Haut, besonders zwischen den Augen und an den Rändern der Flossen. Videoaufnahmen von insgesamt 30 Humboldt-Kalmaren, die Wissenschaftler mithilfe von Unterwasserrobotern im Golf von Kalifornien erstellt haben, zeigen detailreiche und komplexe farbige Zeichen, mit denen die Tiere präzise Nachrichten übermitteln könnten. Die Darstellung der Zeichen geschieht über Leuchtorgane in der Haut, die die darüber liegenden Farbmuster illuminieren, ähnlich wie die Buchstaben bei einem E-Book-Reader durch das Hintergrundlicht dargestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Benjamin P. Burford und Bruce H. Robison: &amp;#039;&amp;#039;Bioluminescent backlighting illuminates the complex visual signals of a social squid in the deep sea.&amp;#039;&amp;#039; PNAS, März 2020 [[doi: 10.1073/pnas.1920875117]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit diesen Fähigkeiten sind Humboldt-Kalmare ein Beispiel für die Intelligenz von Kopffüßern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Humboldt-Kalmare sind gefräßig&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rosas-Luis&amp;quot;/&amp;gt; und wachsen extrem schnell.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gilly&amp;quot;/&amp;gt; Allerdings endet ihr Leben, genau wie das der meisten Kopffüßer, nach nur 1 bis 2 Jahren. In dieser Zeit ist der Kalmar aber von 1&amp;amp;nbsp;mm Mantellänge auf eine Mantellänge von 1&amp;amp;nbsp;m gewachsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gilly&amp;quot;/&amp;gt; Die Kalmare ernähren sich von tierischer Kost, wobei sie als Jungtiere vor allem [[Zooplankton]], als ausgewachsene Tiere Fische wie [[Sardellen]], [[Sardinen]], [[Makrelen]] und [[Laternenfischartige]] sowie [[Krebstiere]] und andere Wirbellose fressen. Sie selbst sind die Beute von Fischen, [[Meeressäuger]]n und Vögeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kalmare und Menschen ==&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Größe und ihres spektakulären Aussehens werden Kalmare gelegentlich von Sportfischern gefangen. Zudem werden sie aber auch kommerziell gefischt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gilly&amp;quot;/&amp;gt; und gelangen dann außer auf (latein)amerikanische Märkte auch auf europäische, z.&amp;amp;nbsp;B. in Spanien, Russland und Frankreich. Die wichtigsten Fangplätze für Humboldt-Kalmare sind die Pazifikküsten vor Chile und Peru und der [[Golf von Kalifornien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gilly_Spawning&amp;quot;/&amp;gt; Die Fangmenge betrug 2006 bis 2010 zwischen 642.000 und 895.000 Tonnen pro Jahr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;foa&amp;quot;/&amp;gt; Zum Fang der Kalmare wird mit Lampen ins Wasser geleuchtet (kleine, grelle Lichter ziehen Tintenfische an), dann werden die Kalmare, die nun in Schwärmen um das Fischerboot versammelt sind, mit Netzen oder an Leinen, an denen sogenannte [[Squid Jig]]s angebracht sind, aus dem Meer gezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;southpacificrfmo&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Fang an Angeln muss man beim Lösen des Squid Jigs in der Nähe der Mundöffnung vorsichtig vorgehen, da der kräftige Schnabel einem unvorsichtigen Fischer Verletzungen bis zum Verlust eines Fingers zufügen kann. Aufgrund der bedrohlich erscheinenden Größe haben die Humboldt-Kalmare in manchen Ländern entsprechende Bezeichnungen, etwa &amp;#039;&amp;#039;diablo rojo&amp;#039;&amp;#039; ([[Spanische Sprache|spanisch]]: &amp;#039;&amp;#039;roter Teufel&amp;#039;&amp;#039;). Es ist bekannt, dass große, aggressive Gruppen von Humboldt-Kalmaren Taucher oder ins Wasser gefallene Fischer attackierten, es gibt mehrere bestätigte Todesfälle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cephalopods&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massensterben ==&lt;br /&gt;
Im Februar 2019 wurden an verschiedenen Stränden in der [[Región de Atacama]] (u. a. an der [[Caldera (Chile)|Playa Bahía Inglesa]]) in Chile etwa 60.000 tote Humboldtkalmare angeschwemmt. Gleichzeitig wurden an anderen Stränden in der Region ein [[Massensterben]] von [[Europäische Sardelle|Sardellen]] und [[Sardine]]n beobachtet. Über die Ursache des Massensterbens ist bisher nichts bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nathalie Thanh Thuy Schwertner |url=https://www.reisereporter.de/artikel/7217-massensterben-in-chile-sechzigtausend-tote-tintenfische-an-strand-gespuelt |titel=Chile: 60.000 tote Tintenfische an Strand gespült |werk=reisereporter.de |datum=2019-02-14 |zugriff=2019-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Dosidicus gigas|&amp;#039;&amp;#039;Dosidicus gigas&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://tolweb.org/Dosidicus/19945 Dosidicus]&amp;#039;&amp;#039; bei Tree of Life Web Project (ToL).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Georg Rüschemeyer: Mare – Die Zeitschrift der Meere, dreiviertel verlag GmbH &amp;amp; Co. KG, Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gilly&amp;quot;&amp;gt;W. F. Gilly [[et al.]]: &amp;#039;&amp;#039;Vertical and horizontal migrations by the jumbo squid Dosidicus gigas revealed by electronic tagging.&amp;#039;&amp;#039; 2006 In: &amp;#039;&amp;#039;Marine Ecology Progress Series&amp;#039;&amp;#039; 324 S. 1–17. ([https://www.researchgate.net/publication/230888490_Vertical_and_horizontal_migrations_by_squid_Dosidicus_gigas_revealed_by_electronic_tagging Online]; PDF; 2,7&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mare&amp;quot;&amp;gt;Georg Rüschemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Mare – Die Zeitschrift der Meere.&amp;#039;&amp;#039; dreiviertel verlag GmbH &amp;amp; Co.KG Hamburg in Mare – Die Zeitschrift der Meere Nr. 62, abgerufen am 26. Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rosas-Luis&amp;quot;&amp;gt;R. Rosas-Luis et al.: &amp;#039;&amp;#039;Importance of jumbo squid Dosidicus gigas (d’Orbigny, 1835) in the pelagic ecosystem of the central Gulf of California.&amp;#039;&amp;#039; 2008 In: &amp;#039;&amp;#039;ecological modelling&amp;#039;&amp;#039; 218, S. 149–161. ([https://swamp.osu.edu/academics/ENR760/PDF-presentations/2_Rosas-Luis_R.pdf Online]; PDF; 718&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pnas&amp;quot;&amp;gt;Louis D. Zeidberg, Bruce H. Robison: &amp;#039;&amp;#039;Invasive range expansion by the Humboldt squid, Dosidicus gigas, in the eastern North Pacific:&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.pnas.org/content/104/31/12948.full.pdf+html Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cole&amp;quot;&amp;gt;Theodor C.H. Cole: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Lebensmittel.&amp;#039;&amp;#039; Spektrum Akademischer Verlag, 2010, ISBN 978-3827419927, S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Insect_Physiology&amp;quot;&amp;gt;Jerome Casas, Stephen Simpson: &amp;#039;&amp;#039;Advances in Insect Physiology.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press, 2010, ISBN 978-0123813893, S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gilly_Spawning&amp;quot;&amp;gt;William F. Gilly [[et al.]]: &amp;#039;&amp;#039;Spawning by jumbo squid Dosidicus gigas in San Pedro Mártir Basin, Gulf of California, Mexico.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marine Ecology Progress Series (MEPS)&amp;#039;&amp;#039; 313, 2006. ([https://faculty.ucmerced.edu/mbeman/Publications_files/GILLY06_MEPS.pdf Online]; PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;foa&amp;quot;&amp;gt;[[Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation|FAO]]: &amp;#039;&amp;#039;Fish, crustaceans, molluscs, etc. Capture production by principal species in 2010.&amp;#039;&amp;#039; ({{Toter Link |datum=2018-04 |url=ftp://ftp.fao.org/fi/stat/summary/a1e.pdf |text=Online |archivebot=2018-04-15 11:18:34 InternetArchiveBot}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seasonal_variation&amp;quot;&amp;gt;Christian M. Ibáñez, and Luis A. Cubillos: &amp;#039;&amp;#039;Seasonal variation in the length structure and reproductive condition of the jumbo squid Dosidicus gigas (d’Orbigny, 1835) off central-south Chile.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Scientia Marina&amp;#039;&amp;#039; 71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Range_expansion&amp;quot;&amp;gt;J. Field, K. Baltz, J. Philips, W. Walker: &amp;#039;&amp;#039;Range expansion and trophic interactions of the Jumbo squid, Dosidicus gigas, in the California current.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;California Cooperative Oceanic Fisheries Investigations&amp;#039;&amp;#039; 48. ({{Webarchiv|url=http://calcofi.org/~calcofi/publications/calcofireports/v48/Vol_48_Field.pdf |wayback=20160304060600 |text=Online |archiv-bot=2025-07-10 06:41:22 InternetArchiveBot }}; PDF; 2,5&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;southpacificrfmo&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Information describing Dosidicus gigas fisheries relating to the South Pacific Regional Fisheries Management Organisation.&amp;#039;&amp;#039; ({{Webarchiv|url=http://www.southpacificrfmo.org/assets/Species-Profiles-Final/d-gigas-species-profile-040507-Science-IV.pdf|wayback=20130227080758|text=Online}}; PDF; 270&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vetter&amp;quot;&amp;gt;Russ Vetter et al.: &amp;#039;&amp;#039;Predatory interactions and niche overlap between mako shark, Isurus oxyrinchus, and jumbo squid, Dosidicus gigas, in the California Current.&amp;#039;&amp;#039; In: CalCOFI 49, 2008 ({{Webarchiv|url=http://fishocean.info/jumbo_squid_mako.pdf |wayback=20160304125247 |text=Online |archiv-bot=2025-07-10 06:41:22 InternetArchiveBot }}; PDF; 3,7&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tolweb&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://tolweb.org/Dosidicus/19945 Dosidicus]&amp;#039;&amp;#039; bei Tree of Life Web Project (ToL).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ezquerra-Brauer&amp;quot;&amp;gt;Josafat Marina Ezquerra-Brauer et al.: &amp;#039;&amp;#039;By-Products From Jumbo Squid (Dosidicus gigas): A New Source of Collagen Bio-Plasticizer?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Recent Advances in Plasticizers&amp;#039;&amp;#039;, S. 21 ([https://cdn.intechopen.com/pdfs/32868/InTech-By_products_from_jumbo_squid_dosidicus_gigas_a_new_source_of_collagen_bio_plasticizer_.pdf Online]; PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cephalopods&amp;quot;&amp;gt;P. Jereb, C. F. E. Roper: &amp;#039;&amp;#039;Cephalopods of the World.&amp;#039;&amp;#039; Volume 1. &amp;#039;&amp;#039;Chambered nautiluses and sepioids.&amp;#039;&amp;#039; FAO, 2005, ISBN 92-5-105383-9, 1. Introduction, S. 9. ([https://www.fao.org/4/a0150e/a0150e00.htm Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zehnarmige Tintenfische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meeresfrucht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alexander von Humboldt als Namensgeber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
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