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	<title>Humanwirtschaftspartei - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Humanwirtschaftspartei&amp;diff=247329&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T20:22:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Partei&lt;br /&gt;
| Partei = Humanwirtschaftspartei&lt;br /&gt;
| Parteilogo = [[ File:Logo Humanwirtschaftspartei 2019.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
| Parteivorsitzender = Carsten Reuter&amp;lt;ref&amp;gt;[https://humanwirtschaftspartei.de/?p=21872 Bericht vom Bundesparteitag am 14. September 2024, aufgerufen am 1. Dezember 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stellvertretende Vorsitzende = Ute Reiter&lt;br /&gt;
| Bundesschatzmeister = Winrich Prenk&lt;br /&gt;
| Gründung = 9. September 1950&amp;lt;br /&amp;gt;(Frei-Soziale Union)&lt;br /&gt;
| Gründungsort = Bielefeld&amp;lt;br /&amp;gt;(Frei-Soziale Union)&lt;br /&gt;
| Hauptsitz =  Straße des Friedens 69&amp;lt;br /&amp;gt;09569 Oederan&lt;br /&gt;
| Ausrichtung = [[Freiwirtschaft]]&lt;br /&gt;
| Mitglieder = 110&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Stand: 3. Juli 2020)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mindestalter = 16 Jahre&lt;br /&gt;
| Farben = blau&lt;br /&gt;
| Website = [https://humanwirtschaftspartei.de/ humanwirtschaftspartei.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Humanwirtschaftspartei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenbezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;HUMANWIRTSCHAFT&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine deutsche [[Kleinpartei]]. Zentrales Thema der &amp;#039;&amp;#039;Humanwirtschaftspartei,&amp;#039;&amp;#039; die aus der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freisozialen Union&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hervorging,  ist die Umwandlung der gegenwärtigen kapitalistischen Wirtschaftsordnung in eine Marktwirtschaft, „welche &amp;#039;&amp;#039;den Menschen&amp;#039;&amp;#039; dient und nicht dem Kapital“. Hierzu strebt die Humanwirtschaftspartei eine Reform des gegenwärtigen Geld- und Bodenrechts an. Als Lösungsansatz wird dabei auf das von [[Silvio Gesell]] begründete Modell der „[[Freiwirtschaft]]“ gesetzt, das auf „[[Freigeld]]“ und „[[Freiwirtschaft#Freiland|Freiland]]“ beruhen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://humanwirtschaftspartei.de/?page_id=981 Silvio Gesell.]&amp;#039;&amp;#039; Humanwirtschaftspartei, abgerufen am 23. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltliches Profil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Humanwirtschaftspartei will eine Wirtschaftsordnung schaffen, die persönliche Freiheit und soziale Gerechtigkeit gleichermaßen verwirklicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://humanwirtschaftspartei.de/partei/partei-grundsatzprogramm/ |wayback=20151208104459 |text=Grundsatzprogramm der Humanwirtschaftspartei: Einleitung |archiv-bot=2019-03-09 00:32:10 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie geht davon aus, dass [[Armut]], [[Hunger]], [[Gewalt]],  [[Terrorismus]] und die Beseitigung von demokratischen [[Grundrecht]]en im Wesentlichen auf das bestehende Geld- und Bodenwesen zurückzuführen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://humanwirtschaftspartei.de/partei/partei-grundsatzprogramm/ |wayback=20151208104459 |text=Grundsatzprogramm der Humanwirtschaftspartei: Ausgangspunkt |archiv-bot=2019-03-09 00:32:10 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund strebt die Partei folgende Veränderungen der gegenwärtigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen an:&lt;br /&gt;
* Sie will ein unabhängiges Währungsamt schaffen, dessen einzige Aufgabe es ist, die Währung stabil zu halten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://humanwirtschaftspartei.de/partei/partei-grundsatzprogramm/ |wayback=20151208104459 |text=Grundsatzprogramm der Humanwirtschaftspartei: 1.2 Die Maßnahmen |archiv-bot=2019-03-09 00:32:10 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Währungsamt tätigt keine Bankgeschäfte, somit entfällt die Refinanzierungsmöglichkeit der Geschäftsbanken bei der Zentralbank. Geld kommt nicht mehr als verzinster Kredit, sondern zinsfrei durch Staatsausgaben in Umlauf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://humanwirtschaftspartei.de/partei/partei-grundsatzprogramm/ |wayback=20151208104459 |text=Grundsatzprogramm der Humanwirtschaftspartei: 1.2.1 Geldmengensteuerung |archiv-bot=2019-03-09 00:32:10 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;funktioniert&amp;quot;&amp;gt;Humanwirtschaft so funktioniert&amp;#039;s&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Währung soll mittels einer Gebühr auf Bargeld umlaufgesichert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://humanwirtschaftspartei.de/partei/partei-grundsatzprogramm/ |wayback=20151208104459 |text=Grundsatzprogramm der Humanwirtschaftspartei: 1.2.2 Die Umlaufsicherung des Geldes |archiv-bot=2019-03-09 00:32:10 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit würde die [[Liquiditätsprämie]] neutralisiert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://humanwirtschaftspartei.de/partei/partei-grundsatzprogramm/ |wayback=20151208104459 |text=vgl. Grundsatzprogramm der Humanwirtschaftspartei: 1.3.3 Sinkende Zinsen |archiv-bot=2019-03-09 00:32:10 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und verhindert werden, dass die Volkswirtschaft in eine [[Liquiditätsfalle|Liquiditäts-]] oder [[Investitionsfalle]] gerate.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://humanwirtschaftspartei.de/partei/partei-grundsatzprogramm/ |wayback=20151208104459 |text=vgl. Grundsatzprogramm der Humanwirtschaftspartei: 1.1 Der Handlungsbedarf |archiv-bot=2019-03-09 00:32:10 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Geld soll nur noch als Tauschmittel benutzt werden. Gespart werden soll in  Geldanlagen, bei denen sichergestellt sei, dass die Ersparnisse unverzüglich in die Kapitalbildung  und die Geldzeichen zurück in den Umlauf gelangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;funktioniert&amp;quot; /&amp;gt; Dadurch gäbe es keine unfreiwillige Arbeitslosigkeit mehr, weil jedes Angebot seine Nachfrage finde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://humanwirtschaftspartei.de/partei/partei-grundsatzprogramm/ |wayback=20151208104459 |text=Grundsatzprogramm der Humanwirtschaftspartei: 1.3.6 Vollbeschäftigung |archiv-bot=2019-03-09 00:32:10 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich erhalte jeder Arbeitende seinen vollen, nicht durch Zinslasten geschmälerten Arbeitsertrag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://humanwirtschaftspartei.de/partei/partei-grundsatzprogramm/ |wayback=20151208104459 |text=Grundsatzprogramm der Humanwirtschaftspartei 1.3.4 Steigende Arbeitseinkommen |archiv-bot=2019-03-09 00:32:10 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Humanwirtschaft geht davon aus, dass die Nutzung von Grund und Boden einschließlich der Bodenschätze eine Vorbedingung des Lebens ist. Die Zugangs- und Nutzungsmöglichkeiten seien heute aber nicht für alle Menschen gleich, da eine Minderheit das Eigentumsrecht am Boden habe. Dies ermögliche dieser Minderheit, von den Menschen ohne Land ein Entgelt zu fordern, die Bodenrente. Sie entstehe dadurch, dass der Boden unvermehrbar ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://humanwirtschaftspartei.de/partei/partei-grundsatzprogramm/ |wayback=20151208104459 |text=Grundsatzprogramm der Humanwirtschaftspartei: 2.1 Freiland -Handlungsbedarf |archiv-bot=2019-03-09 00:32:10 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus diesem Grund soll das römische Besitzrecht an unvermehrbaren Naturressourcen (Boden, Bodenschätze, Luft, Wasser, Sonnenlicht) in ein allgemeines Nutzungsrecht umgewandelt werden. Dadurch könne die Bodenrente abgeschöpft und der Allgemeinheit zurückvergütet werden. Die abgeschöpfte Bodenrente soll an die Eltern als Erziehungsgehalt nach Zahl ihrer minderjährigen Kinder ausbezahlt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://humanwirtschaftspartei.de/partei/partei-grundsatzprogramm/ |wayback=20151208104459 |text=Grundsatzprogramm der Humanwirtschaftspartei: 2.2 Freiland -Maßnahmen |archiv-bot=2019-03-09 00:32:10 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;funktioniert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Humanwirtschaftspartei lässt sich nur schwer in das herkömmliche [[Parteienspektrum]] einordnen. Sie bezeichnet sich selbst als liberalsozial. Die Freiwirtschaft ist eine [[Akratie|akratische]] Idee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Die Lösung der sozialen Frage]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://humanwirtschaftspartei.de/wp-content/uploads/2014/11/loesung_der_sozialen_frage-nd-2.pdf Otto Valentin: &amp;#039;&amp;#039;Die Lösung der sozialen Frage&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Überwindung des Totalitarismus&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 498&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; wird von der Partei als das gegenwärtige Standardwerk propagiert. Es handelt sich um eine überarbeitete Fassung des Buches „Überwindung des Totalitarismus“ des österreichischen Kaufmanns und Landwirts [[Otto Valentin]] (1898–1969)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.wu.ac.at/geschichte/institut/forschung/virtuelle-ausstellung-freiwirtschaftliche-markierungen/otto-valentin/ Otto Valentin.]&amp;#039;&amp;#039; In: Gerhard Senft: &amp;#039;&amp;#039;Virtuelle Ausstellung – Freiwirtschaftliche Markierungen in Österreich 1860–1960.&amp;#039;&amp;#039; Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Wirtschaftsuniversität Wien.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Jahre 1952 und erschien erneut im Jahr 2008. Dieses Buch stellt laut Partei eine der prägnantesten Einführungen in die Freiwirtschaftslehre dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überschneidungen mit anderen Parteien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptthema wurde durch die [[Free International University|Freie Internationale Universität]] um den Künstler [[Joseph Beuys]] und einige Freiwirtschaftler auch in die Partei [[Bündnis 90/Die Grünen|Die Grünen]] eingebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner, Hans-Joachim (1990): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Freiwirtschaftsbewegung – 100 Jahre Kampf für eine Marktwirtschaft ohne Kapitalismus&amp;#039;&amp;#039;, Waxmann Münster/New York, S. 100&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dieser Ansatz 1989/90 zunächst fast gänzlich aus dem Parteiprogramm der Grünen verschwunden war, wurde er später von den Liberalsozialen (Lisos) bei Bündnis 90/Die Grünen, insbesondere im „[[Hildesheimer Kreis]]“ weiter vertreten. Die damals gegründete Bürgerinitiative Alternative Dritter Weg – A3W (Mitbegründer ist [[Georg Otto (Politiker)|Georg Otto]], einer der Gründer der Partei Die Grünen) ist Herausgeber der Zeitschrift „Alternativen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Alternativen: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für eine ökologische, solidarische, basisdemokratische, gewaltfreie Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, http://alternativen.biz/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#EEEEE0; text-align: left;&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: hidden;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! Landesverband&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Übersicht der Vorstandsmitglieder, Satzung und Programm der HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI |url=http://www.bundeswahlleiter.de/de/parteien/downloads/parteien/HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI.pdf |wayback=20110616054707 |archiv-bot=2018-04-15 11:12:09 InternetArchiveBot }} (PDF; 631&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 1. Vorsitzender&lt;br /&gt;
! 2. Vorsitzender&lt;br /&gt;
!Ergebnis der letzten [[Ergebnisse der Landtagswahlen in der Bundesrepublik Deutschland|Wahl des Landesparlaments]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wahl.tagesschau.de/uebersicht-der-wahlen.shtml ÜBERSICHT DER WAHLEN SEIT 1946] auf wahl.tagesschau.de. (Alte Versionen: {{Webarchiv | url=http://stat.tagesschau.de/wahlarchiv/archiv/landtag.shtml | wayback=20120805033505 | text=Landtagswahlen und Bundesrat – stat.tagesschau.de}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: hidden; width:5%;&amp;quot;  height=&amp;quot;30&amp;quot;|[[Datei:Deutschland Lage von Hamburg.svg|25px|Hamburg]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; |[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; |Helmut Bein&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; |Kerstin Weigt&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; |n. a. ([[Bürgerschaftswahl in Hamburg 2020|2020]])&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: hidden; width:5%;&amp;quot;  height=&amp;quot;30&amp;quot;|[[Datei:Deutschland Lage von Hessen.svg|25px|Hessen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; |[[Hessen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; |Winrich Prenk&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; |Marius Szalma&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; |n. a. ([[Landtagswahl in Hessen 2018|2018]])&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: hidden; width:5%;&amp;quot;  height=&amp;quot;30&amp;quot;|[[Datei:Deutschland Lage von Nordrhein-Westfalen.svg|25px|Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; |[[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; |Hans Kadereit&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; |Renate Bröcker&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; |n. a. ([[Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2017|2017]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot;|&lt;br /&gt;
;Legende:&lt;br /&gt;
* n. a. – nicht angetreten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mitgliedsbuch der Frei-Sozialen Union.jpg|miniatur|hochkant|Mitgliedsbuch der Frei-Sozialen Union (ab 1950)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fünfter Bundesparteitag FSU August 1951.jpg|miniatur|hochkant|FSU-Bundesparteitag 1951 in [[Braunschweig]] ]]&lt;br /&gt;
Die Partei wurde 1950 als Frei-Soziale Union (FSU) gegründet. In ihr schlossen sich die [[Radikal-Soziale Freiheitspartei]] (RSF) der Britischen Besatzungszone, die [[Soziale Freiheitspartei]] (SFP) der Amerikanischen Besatzungszone und die Freie Soziale Partei (FSP) der Französischen Besatzungszone zusammen. In Hamburg war die RSF bzw. FSU von 1949 bis 1953 mit einem Abgeordneten – [[Willi Eberlein]] – in der [[Hamburgische Bürgerschaft|Bürgerschaft]] vertreten. Ab etwa 1958 schrieb sie sich &amp;#039;&amp;#039;Freisoziale Union&amp;#039;&amp;#039; und 1968 wurde für den Parteinamen die Zusatzbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Demokratische Mitte&amp;#039;&amp;#039; beschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://humanwirtschaftspartei.de/wp-content/uploads/2014/11/Parteigeschichte2007.pdf Geschichte der Humanwirtschaftspartei Teil 1 Kapitel A] (PDF; 145&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei trat erstmals 1963 bei einer Landtagswahl in Niedersachsen an und ab 1965 auch bei der Bundestagswahl in einigen Ländern. Sie beschränkte sich im Wesentlichen auf das Verteilen von Flugblättern. Die Kandidaten traten in der Öffentlichkeit kaum in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FSU nannte sich am 28. April 2001 in &amp;#039;&amp;#039;Humanwirtschaftspartei&amp;#039;&amp;#039; um, da sich die Mitglieder von einigen [[Rechtsextremismus|rechtsextremen]] Funktionären der FSU distanzieren wollten. Am 30. Oktober 2005 wurde die Kurzbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Humanwirtschaft&amp;#039;&amp;#039; beschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Ausgewählte Daten politischer Vereinigungen Übersicht 4: Humanwirtschaftspartei |url=http://www.bundeswahlleiter.de/de/parteien/downloads/Ausgewaehlte_Daten_politischer_Vereinigungen.pdf |wayback=20150924001457 |archiv-bot=2018-04-15 11:12:09 InternetArchiveBot }} (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 2006 brachte die Partei eine eigene Zeitschrift „HUMANWIRTSCHAFT – Zeitschrift für eine menschliche Marktwirtschaft“ heraus. Die Zeitschrift wurde aus Kostengründen im Januar 2007 ausgegliedert und wird nun vom „Förderverein für Natürliche Wirtschaftsordnung“ mit Sitz in [[Essen]] herausgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://humanwirtschaftspartei.de/wp-content/uploads/2014/11/Parteigeschichte2007.pdf Geschichte der Humanwirtschaftspartei Teil 3] (PDF; 145&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Abgeordnetenwahlen von Berlin am 17. September 2006 erhielt die Partei 0,1 bis 0,2 % der Zweitstimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berlin.de/wahlen/index.php/aghbvvwahl-2006/ergebnis/ueberblick/ah2-parteien-3.asp Ergebnisse lt. Webseite des Landeswahlleiters]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Humanwirtschaftspartei gelang es nicht, die zur Teilnahme an der Europawahl 2009 erforderlichen 4000 Unterstützungsunterschriften zu sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sächsische Landesverband beteiligte sich an der [[Landtagswahl in Sachsen 2009|Wahl zum 5. Sächsischen Landtag 2009]] mit einer Landesliste und einem Direktkandidaten im [[Wahlkreis Riesa-Großenhain 2]]. Hierbei erhielt die Partei 0,1 % der Wählerstimmen.&amp;lt;ref name=stat&amp;gt;[http://www.statistik.sachsen.de/wpr_neu/pkg_w04_erg_lw.prc_erg_lw?p_bz_bzid=LW09&amp;amp;p_ebene=SN&amp;amp;p_ort=14 Landtagswahl 2009 – Wahlberechtigte, Wähler, Direkt- und Listenstimmenverteilung bei der Wahl am 30. August 2009 im Freistaat Sachsen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht des Bundeswahlausschusses fehlen die Voraussetzungen für die Anerkennung der Parteieigenschaft nach §&amp;amp;nbsp;2 Abs.&amp;amp;nbsp;1 PartG. Im September 2016 ließ sich die Partei ins [[Vereinsrecht (Deutschland)|Vereinsregister]] eintragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://humanwirtschaftspartei.de/?p=3430 |wayback=20210123010714 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-07-10 06:09:52 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem trägt sie den Zusatz „e. V.“ im Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundestagswahlen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bundestagswahl 1965|1965]], [[Bundestagswahl 1969|1969]] und [[Bundestagswahl 1972|1972]] trat die FSU bei den jeweiligen Bundestagswahlen an, erreichte jedoch nur jeweils 0,0 % der Stimmen. [[Bundestagswahl 1987|1987]], [[Bundestagswahl 1994|1994]] und [[Bundestagswahl 1998|1998]] strebte die FSU nur mehr Direktmandate an, die allerdings nicht errungen werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Ergebnisse der Bundestagswahlen |url=http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen |wayback=20130709012813 |archiv-bot=2018-04-15 11:12:09 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2005]] hatte die Humanwirtschaftspartei einen Direktkandidaten im [[Bundestagswahlkreis Freiberg – Mittlerer Erzgebirgskreis]] (Sachsen), der 0,4 % der Stimmen erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahl2005/ergebnisse/wahlkreisergebnisse/l14/wk162/wk_tabelle_162.html | wayback=20060215225053 | text=Bericht des Bundeswahlleiters}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bundeswahlausschuss]] zur [[Bundestagswahl 2009]] ließ die Humanwirtschaftspartei nicht zur Wahl zu, weil keine Vertreter der Partei zur Sitzung erschienen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://webarchiv.bundestag.de/cgi/show.php?fileToLoad=2950&amp;amp;id=1132 &amp;#039;&amp;#039;Übersicht zur Anerkennung der Parteien im Bundeswahlausschuss&amp;#039;&amp;#039;] Bundestagsinfo vom 17. Juli 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Name !! Ergebnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 1949|1949]] || RSF/FSP/SFP || 0,91&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 1965|1965]] || FSU || 0,03&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 1969|1969]] || FSU || 0,05&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 1972|1972]] || FSU || 0,01&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landtagswahlen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Land !! Name !! Ergebnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 1950|1950]] || Berlin || FSU || 0,28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bürgerschaftswahl in Bremen 1951|1951]] || Bremen || FSU || 1,28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 1953|1953]] || Hamburg || FSU || 0,59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 1954|1954]] || Berlin || FSU || 0,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl in Niedersachsen 1963|1963]] || Niedersachsen || FSU || 0,01&lt;br /&gt;
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| [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 1966|1966]] || Hamburg || FSU || 0,32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 1966|1966]] || Nordrhein-Westfalen || FSU || 0,11&lt;br /&gt;
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| [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1967|1967]] || Schleswig-Holstein || FSU || 0,01&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl in Niedersachsen 1967|1967]] || Niedersachsen || FSU || 0,03&lt;br /&gt;
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| [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 1968|1968]] || Baden-Württemberg || FSU || 0,01&lt;br /&gt;
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| [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 2001|2001]] || Hamburg || FSU || 0,01&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2006|2006]] || Berlin || HUMANWIRTSCHAFT || 0,10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl in Sachsen 2009|2009]] || Sachsen || HUMANWIRTSCHAFT || 0,12&lt;br /&gt;
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|[[Bürgerschaftswahl in Hamburg 2015|2015]]&lt;br /&gt;
|Hamburg&lt;br /&gt;
|HUMANWIRTSCHAFT&lt;br /&gt;
|0,04&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bundesvorsitzende ==&lt;br /&gt;
=== Bundesvorsitzende der FSU ===&lt;br /&gt;
Parteivorsitzende der FSU waren zwischen 1950 und 2001:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.humanwirtschaftspartei.de/start.php?seitenid=37003000&amp;amp;langid=1 |text=Laut Angaben der HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI |archivebot=2018-04-15 11:12:09 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable hintergrundfarbe-basis&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeitraum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Besonderheiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 1950–1952 || [[Richard Batz]] ||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 1952–1954 || [[Wilhelm Radecke]] ||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 1954–1956 || [[Albert Bartels]] ||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 1956–1957 || [[Peter Thielen (Parteifunktionär)|Peter Thielen]] || † 4. September 1957&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 1957–1961 || [[Ernst Schröder (Parteifunktionär)|Ernst Schröder]] || 1957–1958 nur kommissarisch&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 1961–1986 || [[Kurt Keßler]] ||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 1986–1996 || [[Hans-Bernhard Zill]] ||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 1996–1998 || [[Karl-Heinz Wandel]]  || † 23. April 1998&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 1998 || [[Wilfried Harder]] || nur kommissarisch&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 1998–1999 || [[Horst Mikonauschke]] ||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 1999–2000|| [[Hermann Benjes]] ||&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 2000–2001 || [[Wolfram Triebler]] ||&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesvorsitzende der Humanwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Parteivorsitzende der Humanwirtschaft waren seit 2001:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.humanwirtschaftspartei.de/start.php?seitenid=37004000&amp;amp;langid=1 |text=Laut Angaben der HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI |archivebot=2018-04-15 11:12:09 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable hintergrundfarbe-basis&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeitraum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 2001–2002 || Wolfram Triebler&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 2002–2003 || Knut Beba&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 2003–2006 || Wolfram Triebler&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 2006–2008 || Tomas Klünner&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 2008–2009 || Friedebald Müller&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 2009–2011 || Endre Zakocs&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 2011–2012 || Oliver Wolf&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 2012–2015 || Wilfrid Harder&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 2016 || Dieter Müller (kommissarisch)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 2016–2020 || Hartwig Meyer&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || 2020–2023 || Dieter Müller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|seit 2024&lt;br /&gt;
|Carsten Reuter (2023/24 komm.)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://humanwirtschaftspartei.de/ Humanwirtschaftspartei]&lt;br /&gt;
* [http://www.parteienlexikon.de/FSU-Programm.php FSU-Gegenwartsprogramm von 1993 bei Parteienlexikon.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiwirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
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