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	<title>Hulbe-Haus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T11:09:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hulbe-Haus&amp;diff=1302274&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: entfernung von tracking-parameter; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2025-10-06T14:27:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: entfernung von tracking-parameter; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HUSB 1914, Band 1, Abbildung 893, Hulbe-Haus.jpg|mini|hochkant|Hulbe-Haus (1914) – Der Laden wurde von Künstlern als Ausstellungsraum genutzt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hh-hulbehaus.jpg|mini|hochkant|Hulbe-Haus (Rückseite), im Schaufenster ein Relief des [[Kaiser-Wilhelm-I.-Denkmal (Hamburg)|Kaiser-Wilhelm-Denkmals]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mönckebergstraße Hamburg 2009 863.JPG|mini|hochkant|Hulbe-Haus (Vorderseite) [[:Datei:Hh-hulbehaus-detail.jpg|Detail]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Denoth Mappe 008.jpg|mini|Hoflieferantenschild für Georg Hulbe – vom Bildhauer [[Aloys Denoth]] – „Die Krone und die wilden Männer“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Denoth Mappe 007.jpg|mini|hochkant|Dekorationsfigur für einen Laden Georg Hulbes – vom Bildhauer [[Aloys Denoth]]]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hulbe-Haus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Büro- und Geschäftshaus in [[Hamburg]], [[Mönckebergstraße]] 21, das unter [[Denkmalschutz]] steht. Es wurde 1910/11 nach Entwürfen des Hamburger Architekten [[Henry Grell]] (1870–1937) erbaut und ist nach seinem Bauherrn benannt, dem Buchbinder und Leder-Kunsthandwerker [[Georg Hulbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Hulbe-Haus, ursprünglich das „neue Hulbe-Haus“ genannt, hatte bereits seit 1889 im Stadtteil St. Georg in der Lindenstraße 43/47 einen Vorgängerbau. Dort war die große Werkstatt untergebracht und gleichzeitig gab es Ausstellungsräume für „interessante Kollektiv-Ausstellungen hervorragender Künstler“. Die Ausstellungsfläche des „Kunstgewerbehauses Hulbe“ in St. Georg hatte 500&amp;amp;nbsp;m² Boden- und 1300&amp;amp;nbsp;m² Wandfläche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Harald Richert |Titel=Alte Familien in Bergedorf – Georg Hulbe |Sammelwerk=[[Lichtwark-Heft|Lichtwark]] |Nummer=46, S. 6 |Verlag=Hrsg. Lichtwark-Ausschuß, Bergedorf, 1982. Siehe jetzt: Verlag HB-Werbung |Ort=Hamburg-Bergedorf |Datum= |ISSN=1862-3549}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das Ladengeschäft im [[Hamburger Hof]] am Jungfernstieg Nr. 26 diente Künstlern als Ausstellungsplattform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hulbe ließ in der Mönckebergstraße das Gebäude als Standort seines Kunsthandwerk-Geschäftes, das auch als &amp;#039;&amp;#039;Kunstgewerbehaus Hulbe&amp;#039;&amp;#039; firmierte, direkt neben der [[St.-Petri-Kirche (Hamburg)|St.-Petri-Kirche]] bauen. In der Bebauung der Mönckebergstraße wollte er mit diesem Bau einen städtebaulichen Akzent zwischen den [[Kontorhaus|Kontorhäusern]] setzen. Der Bau greift die architektonischen Formen der [[Niederländische Renaissance|niederländischen Renaissance]] auf und somit auch die Tradition der nordischen Seestädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Erbengemeinschaft Georg Hulbes („G. Hulbe Testament“) ging das Haus in den 1930er Jahren an die &amp;#039;&amp;#039;A. Voss Verwaltungsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; in der [[Bramfelder Straße]] 140–152 (Margarinefabrik) und in den 1960er Jahren an die „Alfred Voss-Erben“ über, die in Hamburg im Sinne von Alfred Voss als Mäzene bekannt sind. Im Erdgeschoss wurde die Ladenfläche an das „Haus der Technik“ von Hugo Sonnenberg vermietet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/start Hamburger Adressbücher], diverse Jahrgänge&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Haus wurde später an den Wirtschaftsprüfer [[Otto Gellert]], den Generalbevollmächtigten der Alfred Voss-Erben&amp;lt;ref&amp;gt;Emil Nolde: Hülltofts Hof. Die Geschichte eines Bildes. 2002, S. 38/39&amp;lt;/ref&amp;gt;, verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Dach des Hauses ist eine [[Kogge]] aus vergoldetem Kupferblech montiert, ein Wahrzeichen der [[Hanse]] und Hulbes Firmensignet. Diese Kogge beinhaltete Dokumente aus der Bauzeit und musste zusammen mit anderen Teilen des Hauses nach einem schweren Sturm 1978 restauriert werden. Nach den Arbeiten wurden die Dokumente an das [[Museum für Kunst und Gewerbe]] übergeben. Aktuell wird das Haus von der Firma &amp;#039;&amp;#039;Thomas i Punkt&amp;#039;&amp;#039;, einem Geschäft für Mode und Skateboardausrüstung, genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildhauerarbeiten für die Reliefs an der Außenfassade wurden von [[Hermann Perl]] geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Steinfath in: „Zwei Hummelsbüttler gestalteten den St.-Pauli-Elbtunnel: Hermann Perl und Hermann Wessely“. in; Jahrbuch des Alstervereins 1991, Seite 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Darstellung auf einer Relieftafel (vorne rechts) am Hulbehaus erklärte das [[Hamburger Abendblatt]] 1983 in einem Artikel über die Mönckebergstraße:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Zwei reizvolle Akzente in der Straßenflucht&amp;lt;br /&amp;gt;[…] Eine besondere Beziehung zum Bürgermeister Mönckeberg hat auch das Hulbe-Haus (Nummer 21). 1911 ist es im Stil eines altflämischen Bürgerhauses erbaut worden. An der Fassade hängt eine Steintafel, die freilich nur Eingeweihte deuten können. Sie zeugt von einem Streit zwischen dem renommierten Hamburger Buchbinder Hulbe und [[Johann Georg Mönckeberg (Politiker, 1839)|Bürgermeister Mönckeberg]]. Der nämlich hatte an einer etwas freizügigen Zeichnung einer jungen Dame Anstoß genommen, die Hulbe im Schaufenster seiner Werkstatt am Jungfernstieg ausgestellt hatte. Hulbe mußte eine Geldstrafe von 50 Mark zahlen. Was er nicht einfach hinnahm. Er ließ die Steintafel an seinem Haus bildlich verkünden, was er von der Angelegenheit und von Mönckeberg hielt. Die Plastik zeigt einen Mönch (der auch im Mittelpunkt des Mönckebergschen Familienwappens steht), der von einem Narren geführt auf einem Esel reitet und die Fahne der Kunst hinter sich her durch den Dreck zieht.&lt;br /&gt;
 |Autor=&amp;#039;&amp;#039;Hamburger Abendblatt&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 244 vom 19. Oktober 1983}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Detail des Steinreliefs.JPG|miniatur|zentriert|Relief zur „Würdigung“ von Rudolf Mönckeberg, dem jüngeren Bruder von Bürgermeister Joh. G. Mönckeberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Beschreibung ist aber nicht ganz zutreffend: Bürgermeister [[Johann Georg Mönckeberg (Politiker, 1839)|Johann Georg Mönckeberg]] starb bereits 1908. Es handelte sich in dem Streit um seinen jüngeren Bruder, den Rechtsanwalt [[Rudolf Mönckeberg]]. Der ehemalige Staatsrat der Finanzbehörde [[Leo Lippmann]] (1881–1943) beschreibt den Vorgang in seinen Erinnerungen:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Dr. Rudolf Mönckeberg war einer der schärfsten Gegner der Sozialdemokraten. An ihn erinnert ein Relief, das an dem Hulbehaus in der Mönckbergstraße angebracht ist. Dr. Mönckeberg hatte Anstoß daran genommen, dass in dem Schaufenster  des Hulbe’schen Geschäftes (damals: am Alten Jungfernstieg) Zeichnungen des österreichischen Malers [[Ferdinand von Reznicek|Reznicek]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;amp;sca_esv=bbe3debe957613b7&amp;amp;q=ansichtskarte+Simplicissimus+ferdinand+von+%C5%99ezn%C3%AD%C4%8Dek&amp;amp;uds=AOm0WdE2fekQnsyfYEw8JPYozOKzOYSpPHqS5anZAIJrjPLGJIsKqSRcU6rYn21G9AnE-YXhwDZZbatCdcZc883kcYFC1Pjw18bUmDPmqSJe4UmTHI2_8suPMBF2Lms-wySd7yLeRJpUaknrGcrTYMo0xlXlMNZZKu1-8LWvUyMjnxjX4tLwpy19VKFH8mntHFpcZuGL4LJiRXj9cl7ZHCbQJua3Y4GadA&amp;amp;udm=2&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjd2vz81I-QAxVK3QIHHbaYFWoQxKsJKAF6BAgVEAE&amp;amp;ictx=0&amp;amp;dpr=1&amp;lt;/ref&amp;gt; für den Münchner ‚[[Simplicissimus]]‘&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;amp;sca_esv=bbe3debe957613b7&amp;amp;q=simplicissimus+zeitung&amp;amp;uds=AOm0WdE2fekQnsyfYEw8JPYozOKz7UQRvnII2foAfYX6aj3QepcFCk0bUmU0CiyJ2n3FHl8lnt3ssKyqgqrOKGgE8Ffcv1mz67wOnWbaCfx0y2KrmUIuu_8KmmPFxrWYktrc67zfIr8-CiGktk-or5mZic5jm_y4orNIsZsYxKDYIQidJFoXOPw&amp;amp;udm=2&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjejpLJ1Y-QAxXHzwIHHV8BC6wQxKsJKAR6BAgSEAE&amp;amp;ictx=0&amp;amp;dpr=1&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgestellt waren, die wenig bekleidete Frauen darstellten. Auf Grund der gerichtlichen Aussage Mönckebergs wurde Hulbe wegen ‚[[Erregung öffentlichen Ärgernisses|Erregung eines öffentlichen Ärgernisses]]‘ zu einer kleinen Geldstrafe (50 Mark) verurteilt. Hulbe rächte sich dadurch, dass er an seinem neuen Geschäftshaus in der Mönckebergstraße ein Relief anbringen ließ: einen Mönch, der auf einem Esel einen Berg hinaufreitet und dem [[Hamburger Gruß|Hummel]] seinen bekannten Kraftausdruck nachruft.&lt;br /&gt;
 |Autor=Leo Lippmann, 1964&amp;lt;ref&amp;gt;Leo Lippmann: &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben und meine amtliche Tätigkeit. Erinnerungen und ein Beitrag zur Finanzgeschichte Hamburgs.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Vereins für Hamburgische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 9.) Christians Verlag, Hamburg 1964, S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja Katthöfer berichtete 1997 in ihrer Magisterarbeit, dass Hulbe die Art von Rudolf Mönckeberg sehr gestört hatte, denn man kannte sich und er hätte die betreffenden Bilder umgehend entfernt, wenn er von Rudolf Mönckeberg darauf aufmerksam gemacht worden wäre. Auch fand der Gerichtsprozess im Frühjahr 1911 großen Widerhall in der zeitgenössischen Presse. Hulbe hat in der goldenen Kogge auf dem First des Hulbe-Hauses hierzu einen „Brief an die Nachwelt“ hinterlassen. Darin kritisiert er die oberflächlichen Kunstbestrebungen seiner Zeit und schließt das Schreiben mit den Worten: &amp;#039;&amp;#039;„Meine Sorge, daß die gute alte solide Technik auf allen Gebieten des Handwerks durch die vielen Theoretiker immer mehr zurückgeht, finde ich leider bestätigt. Wie mag das nach 100 Jahren aussehen …?“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach R. Joppien in: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, Band 14 (1995), Seite 61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Details vom Hulbe-Haus&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die goldene Kogge auf dem Dachgiebel des Hulbe-Hauses an der Mönckebergstraße.JPG|Die goldene Kogge auf dem Dachgiebel&lt;br /&gt;
Signet der Fa. Georg Hulbe.JPG|Signet der Fa. Georg Hulbe&lt;br /&gt;
Die Wetterfahne über dem Treppenturm des Seiteneingangs.JPG|Die Wetterfahne über dem Treppenturm des Seiteneingangs&lt;br /&gt;
Seiteneingang des Hulbe-Hauses.JPG|Seiteneingang&lt;br /&gt;
Portrait von Georg Hulbe.JPG|Portrait von Georg Hulbe&lt;br /&gt;
Georg-Medaillons am Hulbe-Haus.JPG|Georg-Medaillons am Hulbe-Haus&lt;br /&gt;
Steinrelief an der Straßenseite des Hulbe-Hauses.jpg|Steinrelief an der Straßenseite&lt;br /&gt;
Schlußstein Rathaus mit Mönckeberg-Wappen.jpg|Schlussstein Rathaus mit Mönckeberg-Wappen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kontorhäuser in Hamburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Literatur ==&lt;br /&gt;
* Blaue Wandtafel am Hulbe-Haus&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hulbe-Haus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 24. Juli 2002&lt;br /&gt;
* [http://www.hamburg.de/verzeichnis/ Verzeichnis der Hamburger Denkmäler]&lt;br /&gt;
*  Anja Katthöfer: &amp;#039;&amp;#039;Georg Hulbe (1851–1917). Ein Hamburger Kunsthandwerker im Zeitalter des Historismus.&amp;#039;&amp;#039; unveröffentlichte Magisterarbeit, Universität Kiel, 1997.&lt;br /&gt;
*  [[Rüdiger Joppien]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Hulbes Ehrenbürgerbrief für Gustav Christian Schwabe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 14 (1995), Seite 43–66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hulbehaus|Hulbe-Haus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53.550697|EW=9.99747|type=building|region=DE-HH}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Hamburg-Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1910er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kontorhaus in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Bezirk Hamburg-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mönckebergstraße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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