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	<title>Hui-Chinesen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hui-Chinesen&amp;diff=101106&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: bibliographische Angaben berichtigt und vervollständigt; von ... bis; Apposition</title>
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		<updated>2026-04-24T21:30:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bibliographische Angaben berichtigt und vervollständigt; von ... bis; Apposition&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HuiChineseMuslim2.jpg|mini|Hui-Chinesen beim Beten in der Moschee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hui&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|c=回族|p=Huízú}}, {{dngS|Хуэйзў|Xuejzw}}) sind eine der 56 [[Völker Chinas|Nationalitäten Chinas]], die offiziell als eigenständige Völker anerkannt worden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gyqx.ac.cn/fileup/1000-0534/ITEM/cdaab0b8-d4e8-4dd2-bd9b-49f44746f1b5.pdf |titel={{zh|v=中华人民共和国国家标准 中国各民族名称的罗马字母拼写法和代码|kurz=1|b=Nationale Standards der Volksrepublik China: Schreibweise und Codes der Namen verschiedener ethnischer Gruppen in China im lateinischen Alphabet}} |datum=1992-04-01 |seiten=484–490 |format=pdf;&amp;amp;nbsp;180&amp;amp;nbsp;kB |sprache=zh-Hans |abruf=2024-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hui sind in ihrer Kultur und viele auch in ihrem Aussehen den [[Han-Chinesen]] ähnlich, sind aber [[Muslim]]e und haben eigene religiös geprägte Sitten und Bräuche. Beim Zensus im Jahre 2010 wurden 10.595.946 Angehörige der Hui-Nationalität gezählt. Die etwa 20.000 Hui in [[Hongkong]] und etwa 100 in [[Macau]] wurden dabei nicht mitgezählt. Die etwa 52.000 Hui auf [[Taiwan (Insel)|Taiwan]] werden von der Regierung der [[Republik China (Taiwan)|Republik China]] nicht als Nationalität anerkannt, sondern als Han-Chinesen islamischen Glaubens betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Kennzeichen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hui man.jpg|mini|hochkant|Hui-Chinese mit der typischen Kopfbedeckung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hui man at Daqingzhen Si.jpg|mini|Hui in der [[Moschee zu Xi’an|Großen Moschee von Xi’an]]]]&lt;br /&gt;
Zu den Hui zählen auch diverse kleinere muslimische Ethnien, die keiner der anderen großen islamischen Völker Chinas ([[Uiguren]], [[Kasachen]], [[Kirgisen]], [[Dongxiang]], [[Salar]], [[Usbeken]], [[Tataren Chinas|Tataren]], [[Tadschiken]] und [[Bonan]]) zugeordnet werden konnten, aber zu klein oder in ihren ethnischen Beziehungen zu komplex waren, um sie als eigene Nationalitäten anzuerkennen. Eine Besonderheit der Hui ist, dass sie zwar über ganz China verstreut, örtlich aber konzentriert in „Hui-Stadtvierteln“ oder „Hui-Dörfern“, meistens im Umkreis der Moschee leben. Die jeweiligen lokalen Gruppen der Hui unterscheiden sich oft erheblich voneinander, insbesondere in ihrer Herkunft und Geschichte. So gibt es im Norden der Stadt [[Dezhou]] (Nordwest-[[Shandong]]) ein kleines Dorf namens Beiying, in dem 710 Hui (1990) leben, die überwiegend Nachfahren zweier Söhne (Andulu und Wenhala) eines Königs der Ureinwohner von den [[Sulu-Archipel|Sulu-Inseln]] (heutige [[Philippinen]]) sind. Der Sulu-König war im Jahre Yongle 15 (1417) mit einer 340-köpfigen Delegation auf Staatsbesuch am Hof der [[Ming-Dynastie]] gewesen und auf dem Heimweg in Dezhou verstorben. Seine beiden jüngeren Söhne blieben am Grab zurück, traten mit drei örtlichen Hui-Familien Xia, Ma und Chen in Heiratsbeziehungen und begründeten die Familien An und Wen. Im Jahre Yongzheng 9 (1731) bekam ihre inzwischen auf 193 Personen angewachsene Nachkommenschaft vom Qing-Kaiser die [[chinesische Staatsbürgerschaft]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Book-in-Xiaoerjing.png|mini|Buch mit Textstellen in [[Xiao’erjing]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hui sprechen überwiegend [[Chinesische Sprachen|Chinesisch]] im jeweiligen örtlichen Dialekt und/oder Sprachen der örtlichen ethnischen Minderheiten. Im religiösen Bereich gibt es einen umfangreichen Wortschatz arabischen, persischen und türkischen Ursprungs. Der nordwestchinesische Dialekt, den die Hui in [[Shaanxi]], [[Gansu]] und [[Ningxia]], [[Xinjiang]] und z.&amp;amp;nbsp;T. auch in [[Qinghai]] sprechen, wird in [[Kirgisistan]], [[Kasachstan]], [[Usbekistan]] und [[Tadschikistan]] [[Dunganisch]] (東干語) genannt. Dort leben über 100.000 Hui unter der Bezeichnung [[Dunganen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Lhasa]] und einigen anderen Orten [[Autonomes Gebiet Tibet|Tibets]], im autonomen Bezirk [[Dêqên]] der [[Tibeter]] in der Provinz [[Yunnan]] sowie in den Gemeinden Dehenglong und Ashinu im autonomen Kreis [[Hualong]] der Hui, Provinz Qinghai, leben insgesamt knapp 15.000 Hui, die [[Tibetische Sprache|Tibetisch]] (藏語) sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige tausend Hui, die sich selbst Tuomao (托茂人) nennen, leben im autonomen Bezirk [[Haibei]] der Tibeter sowie im Uigurischen autonomen Gebiet Xinjiang. Sie sprechen [[Oiratische Sprache|Oirat-Mongolisch]]. Die etwa 4.500 Utsat-Hui in [[Sanya (Hainan)|Sanya]] an der Südspitze von [[Hainan]] sind Nachfahren von [[Cham (Volk)|Cham]]-Einwanderern, die Ende des 12. oder Anfang des 13. Jahrhunderts aus [[Vietnam]] nach China kamen. Sie sprechen [[Tsat (Sprache)|Tsat]] (回輝語), eine [[Austronesische Sprachen|austronesische Sprache]], die zu den [[Chamische Sprachen|chamischen Sprachen]] der [[Malayo-polynesische Sprachen#West-Malayo-Polynesisch|westlichen malayo-polynesischen Sprachfamilie]] zählt. Im autonomen Bezirk [[Xishuangbanna]] der [[Dai (Volk)|Dai]] leben knapp 600 Hui, die Paxi-Dai (帕西傣) genannt werden. Sie sprechen [[Tai Lü]], eine südwestliche [[Tai-Sprachen|Tai-Sprache]]. Weitere knapp 6.000 Hui im Kreis [[Eryuan]], autonomer Bezirk [[Dali (autonomer Bezirk)|Dali]] der [[Bai]], sprechen [[Bai (tibetobirmanische Sprache)|Bai]], eine [[Sinotibetische Sprachen|sinotibetische Sprache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Islam ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Great Mosque of Xi&amp;#039;an courtyard monument.JPG|mini|hochkant|[[Moschee zu Xi’an]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die chinesische Bezeichnung für Islam ist entweder „die Religion der Hui“ (回教 &amp;#039;&amp;#039;Huí jiào&amp;#039;&amp;#039;) oder die [[Transkription (Schreibung)|Transkription]] &amp;#039;&amp;#039;Yisilan&amp;#039;&amp;#039; [= Islam]-Religion (伊斯蘭教 &amp;#039;&amp;#039;Yīsīlán jiào&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Hui Nordchinas gibt es starke Einflüsse der zentralasiatischen [[Sufismus|Sufi]]-Schulen (&amp;#039;&amp;#039;[[Tarīqa]]s&amp;#039;&amp;#039;) wie [[Kubrawiyya]], [[Qadiriyya]], [[Naqschbandīya|Nakschibendi]] ([[Khufiyya|Chufiya]] und [[Jahriyya|Dschahriya]]) etc. meistens des [[Hanafiten|Hanafi]] [[Madhhab]], während unter den südöstlichen Gemeinschaften das [[Schāfiʿiten|Schafii]] Madhhab häufiger ist. Vor der [[Yihewani|Ihwani-Bewegung]], der chinesischen Variante der [[Salafismus]]-Bewegung, fusionierten die nördlichen Hui gern [[Taoismus|taoistisches]] Gedankengut und Kampfsport-Praktiken mit der Sufi-Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südöstliche Hui haben eine lange Tradition der Fusion von [[Konfuzianismus|konfuzianistischen]] Lehren mit der [[Scharia]] und dem [[Koran]]. Die Beiträge der Muslime des chinesischen Südostens zum konfuzianistischen Beamtentum sind bis in die [[Tang-Dynastie]] belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Hui dienen auch Frauen als &amp;#039;&amp;#039;[[Achund|ahong]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Imam]]e oder muslimische religiöse Führer). Sie arbeiten als spirituelle Führer für Frauen (&amp;#039;&amp;#039;nü&amp;#039;&amp;#039;) in ihrer Gemeinde. Einige dieser &amp;#039;&amp;#039;nü ahong&amp;#039;&amp;#039; arbeiten in Moscheen, die völlig getrennt von Moscheen für Männer sind, meistens aber werden von den Frauen Zimmer benutzt, die Teil der Moscheen für Männer sind. Einige &amp;#039;&amp;#039;nü ahong&amp;#039;&amp;#039; leben in der Moschee oder in mit ihnen verbundenen muslimischen Schulen. Teilweise erhalten sie ein Gehalt, nur ein kleiner Teil arbeitet ehrenamtlich. Die Anthropologin Maria Jaschok schätzt, dass es etwa siebenmal so viele Gebetsräume und Moscheen für Männer wie für Frauen gibt. Unterschiedliche Definitionen von „[[Frauenmoschee]]“ und das Fehlen von statistischen Daten macht eine genaue Aussage zur Anzahl aber unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zum Vorsitz in der &amp;#039;&amp;#039;nü si&amp;#039;&amp;#039; (Frauen-Moschee), hat eine &amp;#039;&amp;#039;nü ahong&amp;#039;&amp;#039; auch die Aufgabe, rituelle und moralische Orientierung zu bieten, an Eheschließungen und Beerdigungen teilzunehmen, die Predigt zu halten, politische und soziale Konflikte zu lösen und zu beraten. Zudem dient sie als Erzieherin. Es gibt viele Schulen für Hui-Frauen und -Mädchen, die von den Moscheen betrieben und von Hui finanziert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.saudiaramcoworld.com/issue/200804/china.s.nu.ahong.htm |text=Muslims in China, A Special Issue: Archivierte Kopie |wayback=20080914112203}} Anne Miller Darling&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ethnogenese ==&lt;br /&gt;
[[Datei:After prayers.jpg|mini|Hui-Chinesen nach dem Gebet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hui-Chinesen sind großteils Han-Chinesen, die den islamischen Glauben annahmen. Einige haben aber andere Ursprünge. Manche an der Südostküste stammen von [[Araber|arabischen]] Händlern ab, die seit dem 9. Jahrhundert in China siedelten und sich mit der Zeit an die einheimische Bevölkerung anpassten, sich mit ihr vermischten und letzten Endes nur ihre Religion beibehielten. Die Vorfahren [[Nordchinesischer Dialekt|nordchinesischen Dialekt]] sprechenden Hui von Yunnan und in Nordchina waren dagegen teilweise [[Mongolen|mongolische]], [[Turkvölker|turkische]] und anderer zentralasiatische Abstammung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die frühmodernen Zeiten wurden die Bewohner nordchinesischen Hui-Dörfer als „Blaukappen-Huihui“, „Schwarzkappen-Huihui“ und „Weißkappen-Huihui“ bezeichnet, um sie hinsichtlich ihres möglicherweise christlichen, jüdischen oder islamischen Ursprungs zu unterscheiden, obwohl schon damals die Hui Nordchinas überwiegend Muslime waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zentralasiatischen Turkvölker und die [[Tadschiken]] bezeichnen die Hui-Chinesen als [[Dunganen]]. In [[Thailand]] werden chinesische Muslime „Chin Ho“ genannt, in [[Birma]] und in Yunnan „Panthay“. Es gibt auch einige chinesische Muslime oder zum Islam übergetretene Chinesen in [[Malaysia]]. Diese werden offiziell als Teil des „[[Bumiputra]]“, der dominierenden Malaien gezählt. In der Gesellschaft werden sie jedoch als Teil der chinesischen Minderheit gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung der Hui-Chinesen auf Provinzebene ==&lt;br /&gt;
Nach den Daten des Zensus 2010 (Stichtag 1. November 2010):&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |title=Communiqué of the National Bureau of Statistics of People&amp;#039;s Republic of China on Major Figures of the 2010 Population Census (No. 1) |language=Englisch |date=2011-04-28 |url=http://www.stats.gov.cn/english/NewsEvents/201104/t20110428_26449.html |archiveurl=https://web.archive.org/web/20210516011822/http://www.stats.gov.cn/english/NewsEvents/201104/t20110428_26449.html |archivedate=2021-05-16 |offline=no |work=National Bureau of Statistics of China |accessdate=2021-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CCCCCC&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gebiet&lt;br /&gt;
! Zahl&lt;br /&gt;
! Anteil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Volksrepublik China]]&lt;br /&gt;
| 10.595.946&lt;br /&gt;
| 100,00 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ningxia]]&lt;br /&gt;
| {{0}}2.173.820&lt;br /&gt;
| {{0}}20,52 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gansu]]&lt;br /&gt;
| {{0}}1.258.641&lt;br /&gt;
| {{0}}11,88 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Xinjiang]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;983.015&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}9,28 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Henan]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;957.964&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}9,04 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Qinghai]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;834.298&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}7,87 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Yunnan]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;698.265&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}6,59 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hebei]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;570.170&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}5,38 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Shandong]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;535.679&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}5,06 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Anhui]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;328.062&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}3,10 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Peking]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;249.223&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}2,35 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Liaoning]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;245.798&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}2,32 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Innere Mongolei]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;221.483&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}2,09 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Guizhou]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;184.788&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}1,74 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tianjin]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;177.734&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}1,68 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Shaanxi]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;138.716&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}1,31 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jiangsu]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;130.757&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}1,23 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jilin]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;118.799&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}1,12 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fujian]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;115.978&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}1,09 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sichuan]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;104.544&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}0,99 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Heilongjiang]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;101.749&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}0,96 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hunan]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;94.705&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}0,89 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Shanghai]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;78.163&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}0,74 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hubei]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;67.185&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}0,63 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Shanxi]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;59.709&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}0,56 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Guangdong]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;45.073&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}0,43 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Zhejiang]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;38.192&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}0,36 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Guangxi]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;32.319&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}0,31 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Autonomes Gebiet Tibet|Tibet]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;12.630&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}0,12 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hainan]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;10.670&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}0,10 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Volksbefreiungsarmee]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}{{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;9.859&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}0,09 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Chongqing]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}{{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;9.056&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}0,09 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jiangxi]]&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}{{0}}{{0}}&amp;amp;nbsp;8.902&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}0,08 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hui Liangyu.jpg|mini|hochkant|Hui Liangyu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berühmte Hui ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Triangular Red Flag with White Crescent.svg|mini|Flagge des bis 1949 autonomen „Sultanats“ der Xibei San Ma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zheng He]] (1371–1433/35), der berühmteste Seefahrer der chinesischen Geschichte&lt;br /&gt;
* [[Ma Huan]] (um 1380–1460), Schriftsteller und Begleiter von [[Zheng He]]&lt;br /&gt;
* [[Hai Rui]] (1514–1587), Politiker während der [[Ming-Dynastie]]&lt;br /&gt;
* [[Li Zhi (Philosoph)|Li Zhi]] (1527–1602), Gelehrter aus der Provinz [[Fujian]]&lt;br /&gt;
* [[Hui Liangyu]] (* 1944), chinesischer Vize-Premierminister, Mitglied des Politbüros&lt;br /&gt;
* [[Shi Zhongxin]] (* 1947), Bürgermeister von [[Harbin]]&lt;br /&gt;
* [[Zhang Linpeng]] (* 1989), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Ma Bufang]] (1903–1975), Ma Hongkui und Ma Hongbin: drei als &amp;#039;&amp;#039;Ma-Clique&amp;#039;&amp;#039; (Xibei San Ma) bekannte Hui-Kriegsherren beherrschten vor allem im Bündnis mit den [[Kuomintang]] von 1912 bis 1949 den Großteil der chinesischen Provinzen [[Ningxia]], [[Gansu]] und [[Qinghai]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Huizu diancang quanshu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hui people|Hui-Chinesen}}&lt;br /&gt;
* [http://german.china.org.cn/german/187371.htm Die Hui-Nationalität] (chinesische Regierungsseite, auf Deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.china.org.cn/e-groups/shaoshu/shao-2-hui.htm The Hui ethnic minority] (chinesische Regierungsseite, auf Englisch)&lt;br /&gt;
* Sandra Aili Green: [https://www.asianstudies.org/publications/eaa/archives/tracing-muslim-roots-a-brief-history-of-the-hui/ T&amp;#039;&amp;#039;racing Muslim Roots: A Brief History of the Hui.&amp;#039;&amp;#039;] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Dillon: &amp;#039;&amp;#039;China’s Muslim Hui Community. Migration, Settlement and Sects&amp;#039;&amp;#039;. Curzon, Richmond 1999, ISBN 0-7007-1026-4; Neuausgabe: Routledge, London 2013, ISBN 978-0-7007-1026-3 (englisch).&lt;br /&gt;
* Michael Dillon: &amp;#039;&amp;#039;China’s Muslims&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, Oxford 1996, ISBN 0-19-587504-4 (englisch).&lt;br /&gt;
* Dru C. Gladney: &amp;#039;&amp;#039;Ethnic Identity in China. The Making of a Muslim Minority Nationality&amp;#039;&amp;#039;. Harcourt Brace College Publishers, Fort Worth 1998, ISBN 0-15-501970-8  (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Hui-Chinesen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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