<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hugo_von_Radolin</id>
	<title>Hugo von Radolin - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hugo_von_Radolin"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hugo_von_Radolin&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T13:46:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hugo_von_Radolin&amp;diff=1520773&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Auchwaswisser: (von) Holstein; Referenzen konsolidiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hugo_von_Radolin&amp;diff=1520773&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-27T13:21:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(von) Holstein; Referenzen konsolidiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Prince von Radolin.jpg|mini|Hugo Fürst von Radolin, 1915]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürst Hugo Julius Raoul Eduard Leszczyc von Radolin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1888: &amp;#039;&amp;#039;Graf von Radolin-Radolinski&amp;#039;&amp;#039;) (* [[1. April]] [[1841]] in [[Posen]]; † [[12. Juli]] [[1917]] in [[Jarocin|Jarotschin]]) war ein deutscher [[Fideikommiss]]herr, [[Diplomat]] und hochrangiger [[Hofbeamter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und Besitz ==&lt;br /&gt;
Er entstammte dem alten polnischen Adelsgeschlecht [[Radolin (Adelsgeschlecht)|von Radolin]]. Sein Vater war der preußische Kammerherr Emmerich Ladislaus Leszczyc Graf von Radolin-Radolinski (1808–1879), Herr auf Jarotschin und Radolin. Seine Mutter war Gräfin Josephine von Radolin-Radolinski (1809–1880).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radolin war Fideikommissherr. Zu seinem Besitz gehörten [[Schloss Jarotschin]] und die [[Herrschaft Jarotschin]] im [[Kreis Pleschen]] in der preußischen [[Provinz Posen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Pałac rodziny Radolińskich w Jarocinie, druga połowa XIX wieku.jpg|mini|Schloss Jarotschin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Graf Radolin-Radolinski studierte [[Rechtswissenschaften|Rechts-]] und [[Staatswissenschaften]] an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]] und an der [[Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]]. 1860/61 leistete er seinen Militärdienst als [[Einjährig-Freiwilliger]] beim [[Husaren-Regiment „König Wilhelm I.“ (1. Rheinisches) Nr. 7|7. Husaren-Regiment]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in Bonn. Im Jahre 1862 wurde er zum [[Sekondeleutnant]] der Reserve beim [[2. Leib-Husaren-Regiment „Königin Viktoria von Preußen“ Nr. 2|2. Leib-Husaren-Regiment]] ernannt. Von 1864 bis 1866 war er am [[Kreisgericht Pleschen]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1866 war er preußischer Diplomat und auf verschiedenen Dienstposten tätig. Zwischen 1866 und 1868 war er [[Attaché]] in [[Florenz]]. Danach war er Legationsrat in [[Paris]] und [[Stuttgart]]. Etwa zwei Jahre lang war er beim Oberkommando der deutschen Besatzungstruppen in Frankreich tätig. Ab 1874 war er Legationsrat in [[Madrid]] und noch im gleichen Jahr in [[Dresden]]. Von 1876 bis 1881 war er erster Botschaftssekretär in [[Konstantinopel]]. Im Jahr 1881 war er Hilfsarbeiter in der politischen Abteilung des [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amtes]]. Seit 1882 war Radolin [[Gesandter]] in [[Weimar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1877 wurde Graf Radolin-Radolinski vom preußischen König zum [[Kammerherr]]n ernannt.&amp;lt;REF name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot; details=&amp;quot;S. 14 ([https://books.google.de/books?id=VDgLAQAAIAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA14 Online])&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch über den Königlich Preußischen Hof und Staat]] für das Jahr 1911.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1910.&amp;lt;/REF&amp;gt; Im Jahre 1879 wurde er durch den König unter Verleihung der erblichen Mitgliedschaft in das [[Preußisches Herrenhaus|Preußische Herrenhaus]] berufen; der Eintritt in das Herrenhaus erfolgte im Jahre 1880.&amp;lt;REF&amp;gt;E. David (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für das Preußische Herrenhaus&amp;#039;&amp;#039;. Carl Heymanns Verlag, Berlin 1911, S. 350. ([https://books.google.de/books?id=f5k3AQAAMAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA350#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Online]).&amp;lt;/REF&amp;gt;&amp;lt;REF&amp;gt;Hermann Krüger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chronik des preußischen Herrenhauses. Ein Gedenkbuch zur Erinnerung an das dreißigjährige Bestehen des Herrenhauses.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1885, S. 194.&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1884 bis 1888 war er Hofmarschall und später Oberhofmarschall von Kronprinz beziehungsweise Kaiser [[Friedrich III. (Deutsches Reich)|Friedrich III.]] Reichskanzler [[Otto von Bismarck]] stand Radolin wegen seines polnischen Familienhintergrundes anfangs ablehnend gegenüber, bescheinigte ihm aber schließlich Loyalität. [[Franz von Roggenbach]] vermutete gar, dass Radolin ein Spion Bismarcks am Hof des Kronprinzenpaares war. Richtig ist, dass er sowohl für den Kanzler als auch für das Prinzenpaar eine Vertrauensperson war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Joachim Böttcher |Titel=Prinz Alexander von Battenberg |Sammelwerk=Studien zur Geschichte Ost- und Ostmitteleuropas |Band=15 |Verlag=Gabriele Schäfer Verlag |Ort=Herne |Datum=2021 |ISBN=978-3-944487-84-7 |Seiten=306,344,345,347,350,362.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Radolin war Freund von [[Friedrich August von Holstein]]. Er war wie dieser und das Kronprinzenpaar für eine englandfreundliche Außenpolitik. Der russlandorientierten Politik Bismarcks stand er skeptisch gegenüber. Der österreichischen Regierung überbrachte Radolin vertrauliche Informationen. Gegen die Anweisungen von Kronprinzessin [[Victoria von Großbritannien und Irland (1840–1901)|Victoria]] informierte Radolin den Prinzen [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm]] über den unheilbaren Gesundheitszustand des Vaters.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Fuerst Radolin Radolinski.jpg|mini|hochkant|Fürstliches Wappen gemäß Fürstenstandsdiplom von 1888]]&lt;br /&gt;
Als Kaiser erhob Friedrich Radolin 1888 in den erblichen Fürstenstand mit dem Prädikat „[[Durchlaucht]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Freiherr von Houwald: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg-Preußische Standeserhebungen und Gnadenakte für die Zeit 1873-1918&amp;#039;&amp;#039;. Görlitz 1939, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr wurde Fürst Radolin von Kaiser Wilhelm II. zum [[Wirklicher Geheimer Rat|Wirklichen Geheimen Rat]] und zum [[Obersttruchsess]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1892 trat Radolin erneut in den diplomatischen Dienst ein. Seine Karriere in den folgenden Jahren verdankte er von Holstein und Wilhelm II. Seit 1892 vertrat Radolin das deutsche Kaiserreich als Botschafter in [[Konstantinopel]] und seit 1895 in [[St. Petersburg]]. Während seiner Zeit im Osmanischen Reich und auch noch im Anschluss als Botschafter in Petersburg war Radolin bemüht, Sultan [[Abdul Hamid II.]] in der armenischen Frage den Rücken zu stärken, was darauf hinauslief, dass sich das Deutsche Reich hinsichtlich der Hamidischen Massaker ([[Massaker an den Armeniern 1894–1896]]), bei denen Tausende Armenier ermordet wurden, nicht nur abstinent verhielt, sondern bewusst gegen die Initiativen der anderen Großmächte zugunsten der Armenier stellte. Er scheute hierbei nicht, zusammen mit dem Kreis um von Holstein, gegen seinen Nachfolger in Konstantinopel, Freiherr von Saurma, der sich letztlich pro-armenisch positionierte, zu intrigieren und ihn auszubooten. Der anti-armenischen Politik, zu der neben Radolin auch [[Colmar Freiherr von der Goltz]] beitrug, lagen indessen auch Kapitalinteressen zugrunde, wie z.&amp;amp;nbsp;B. jene der Deutschen Bank.&amp;lt;ref&amp;gt;Mehmet Can Dinçer: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Radolin und das Mosaik der Völker (I), Die deutsche Weltmachtpolitik und die Hamidischen Massaker (1894–1896)&amp;#039;&amp;#039;. In: multipolar 1/2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1901 und 1910 war er Botschafter in Paris. Seine diplomatischen Leistungen waren eher begrenzt. Aus Russland musste er abgezogen werden, weil er einen Streit mit der Zarin hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Rutkowski: &amp;#039;&amp;#039;Briefe und Dokumente zur Geschichte der österreichisch-ungarischen Monarchie unter besonderer Berücksichtigung des Böhmisch-mährischen Raumes&amp;#039;&amp;#039;. München, 1991, S. 217 [http://books.google.de/books?id=jbw8Aj-aebIC&amp;amp;pg=PA217&amp;amp;dq=F%C3%BCrst+Hugo+von+Radolin&amp;amp;as_brr=3&amp;amp;client=firefox-a Teildigitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt; In Paris bemühte er sich vergeblich um eine deutsch-französische Annäherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Mitwirkung am Deutsch-Französischen Marokkoabkommen vom 9. Februar 1909 erhielt er das Großkreuz der [[Ehrenlegion]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm II.: &amp;#039;&amp;#039;Ereignisse und Gestalten 1878-1908.&amp;#039;&amp;#039; Verlag K.F. Koehler, Leipzig/Berlin, 1922, S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1910 erhielt er den [[Schwarzer Adlerorden|Schwarzen Adlerorden mit Brillanten]], den [[Königlicher Kronen-Orden (Preußen)|Königlichen Kronenorden I. Klasse]] und den [[Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausorden von Hohenzollern (Großkomturkreuz mit Brillanten)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehen und Nachkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lucy Catherine Wakefield, żona Hugo von Radolina.jpg|mini|hochkant|Lucy Katharina Gräfin Radolin, geb. Wakefield (1866)]]&lt;br /&gt;
Graf Radolin-Radolinski heiratete 1863 in [[London]] Lucy Katharina [[Wakefield (Familie)|Wakefield]] (1841–1880), eine Tochter des Oberstleutnants Alfred Howard Wakefield und der Mary Suffolk. Nach ihrem Tod heiratete er 1892 in zweiter Ehe Gräfin Johanna [[Oppersdorff (Adelsgeschlecht)|von Oppersdorff]] (1864–1947), Tochter des schlesischen Fideikommissherrn [[Hans Georg von Oppersdorff|Hans Graf von Oppersdorff]] und dessen Frau Elisabeth, geborene [[Talleyrand-Périgord|de Talleyrand-Périgord]]. Sie wurde [[Palastdame]] der Kaiserin und Königin [[Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg|Auguste Viktoria]] und [[Dame (Ritterwürde)|Ehrendame]] des [[Souveräner Malteserorden|Souveränen Malteserordens]] in Paris.&amp;lt;REF name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot; details=&amp;quot;S. 31 ([https://books.google.de/books?id=VDgLAQAAIAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA31 Online])&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der ersten Ehe gingen ein Sohn und eine Tochter hervor:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Graf von Radolin&amp;#039;&amp;#039; (1864–1910), ⚭ Elisabeth [[Königsmarck|Gräfin von Königsmarck]] (1866–?).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lucy Gräfin von Radolin&amp;#039;&amp;#039; (1872–1965), ⚭ [[Karl Graf von Moy de Sons]] (1863–1932), bayerischer Gesandter und Staatsrat&lt;br /&gt;
Aus der zweiten Ehe ging ein Sohn hervor:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter Graf von Radolin&amp;#039;&amp;#039; (1898–?), ⚭ Elisabeth Coronini [[Cronberg (Adelsgeschlecht)|Gräfin von Cronberg]] (1900–?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Erbe in den Fürstentitel, als Fideikommissherr der Grafschaft Jarotschin und Besitzer des Fürstlich Radolinschen Geldfideikommiss wurde sein Enkel &amp;#039;&amp;#039;Johannes-Hugo Fürst von Radolin&amp;#039;&amp;#039; (1894–1965).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Mitglieder des Preußischen Herrenhauses]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der deutschen Botschafter im Osmanischen Reich]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der deutschen Botschafter in Russland]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der deutschen Botschafter in Frankreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mehmet Can Dinçer: Hugo Radolin und das Mosaik der Völker (I), Die deutsche Weltmachtpolitik und die Hamidischen Massaker (1894–1896), in: multipolar 1/2017.&lt;br /&gt;
* [[Herrmann A. L. Degener]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?|Wer ist’s? Zeitgenossenlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag von H.A. Ludwig Degener, IV. Auflage, Leipzig 1909, S. 1102.&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|97|98|Radolin, Hugo Fürst von|[[Gerd Fesser]]|11768600X}}&lt;br /&gt;
* Protokolle des preußischen Staatsministeriums Bd. 10 S. 425 [http://preussenprotokolle.bbaw.de/bilder/Band%2010.pdf Digitalisat] (PDF; 2,9&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11768600X|VIAF=10629738}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Radolin, Hugo von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußischer Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter im Osmanischen Reich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter im Russischen Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botschafter des Deutschen Reichs in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kammerherr (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofmarschall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Truchsess]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Herrenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkomtur des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens Philipps des Großmütigen (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkreuz des Ordens Berthold des Ersten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirklicher Geheimer Rat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofbeamter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titularfürst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Armenien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1841]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Radolin, Hugo von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Radolin, Hugo Julius Raoul Eduard Leszczyc von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fideikommissherr, Diplomat und hochrangiger Hofbeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. April 1841&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Posen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Juli 1917&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jarocin|Jarotschin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Auchwaswisser</name></author>
	</entry>
</feed>