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	<title>Hugo de Vries - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hugo_de_Vries&amp;diff=218544&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: kleine Änderung</title>
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		<updated>2026-04-27T07:09:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kleine Änderung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hugo de Vries.jpg|mini|Hugo de Vries]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hugo de Vries 2.jpg|mini|Hugo de Vries]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Marie de Vries&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Februar]] [[1848]] in [[Haarlem]]; † [[21. Mai]] [[1935]] in [[Lunteren (Ede)|Lunteren]]) war ein niederländischer [[Biologe]] und einer der Bestätiger bzw. Wiederentdecker der von [[Gregor Mendel]] aufgestellten [[Mendelsche Regeln|Mendelschen Regeln]]. Mit seinen zwischen 1901 und 1903 erschienenen Schriften zur [[Mutationismus|Mutationstheorie]] gab er der Evolutionsforschung neue Impulse. Sein offizielles [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|de Vries}}“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschungsschwerpunkte von de Vries lagen in experimenteller [[Pflanzenphysiologie]] und [[Biologische Evolution|Evolutionsforschung]]. Er beschäftigte sich mit der [[Atmung]] der Pflanzen, mit insekteninduzierter [[Pflanzengalle|Gallenbildung]] und über viele Jahre hinweg mit [[Osmose]]. Damit legte er die Basis für die Disziplingründung der [[Physikochemie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
De Vries entstammte einer angesehenen holländischen Familie. Sein Vater [[Gerrit de Vries (Politiker)|Gerrit de Vries]] war Justizminister unter [[Wilhelm III. (Niederlande)|Wilhelm III.]]; seine Mutter Maria Ereardina war die Tochter von [[Caspar Reuvens]], dem ersten Professor für [[Archäologie]] an der [[Universität Leiden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De Vries zeigte sehr früh eine große Leidenschaft für [[Botanik]], sodass er bereits zu Beginn seines Biologiestudiums 1866 ein vollständiges [[Herbarium]] der niederländischen Flora besaß. Die Universität Leiden, an der er studierte, war zu diesem Zeitpunkt eher auf Pflanzenmorphologie ausgerichtet, während de Vries sich bereits zu diesem Zeitpunkt für [[Physiologie|physiologische]] Pflanzenuntersuchungen interessierte. Um dieses Defizit auszugleichen, errichtete er in seinem Elternhaus ein entsprechendes Laboratorium. Seine Schrift &amp;#039;&amp;#039;De invloed der temperatuur op de levensverschijnselen der planten&amp;#039;&amp;#039; (Über den Einfluss der Temperatur auf die Lebenserscheinungen der Pflanzen) von 1870 hatte physiologische Untersuchungen zum Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An seine Promotion schloss sich ein kurzes Aufbaustudium in [[Heidelberg]] bei dem Botaniker [[Wilhelm Hofmeister]] und ein Aufenthalt bei [[Julius Sachs]], dem Begründer der experimentellen Pflanzenphysiologie in [[Würzburg]], an. Aus finanziellen Gründen nahm er dann eine Stelle als Lehrer für Naturgeschichte in [[Amsterdam]] an und verbrachte in den folgenden Jahren nur die lehrfreie Zeit im Sommer bei Sachs. Dieser verschaffte ihm 1875 ein zweijähriges Stipendium in Würzburg, währenddessen er unter anderem über die Osmose in Pflanzenzellen forschte. Seine Forschungsarbeit &amp;#039;&amp;#039;Über die mechanischen Ursachen der Zellstreckung&amp;#039;&amp;#039; wurde als [[Habilitation]]s&amp;lt;nowiki /&amp;gt;schrift anerkannt. Nachdem er kurze Zeit als Lektor für Pflanzenphysiologie an der neu gegründeten [[Universität Amsterdam]] gelehrt hatte, wurde er 1878 dort zum außerordentlichen Professor für Pflanzenphysiologie berufen. 1881 wurde er ordentlicher Professor, und in dieser Stellung blieb er bis zu seiner [[Emeritierung]] 1918. Von 1885 bis 1918 war er zudem Direktor des [[Hortus Botanicus Amsterdam|Botanischen Gartens Amsterdam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Pflanzenphysiologie ===&lt;br /&gt;
De Vries war zunächst lange Zeit auf dem neuen Gebiet der experimentellen [[Pflanzenphysiologie]] tätig, wobei er sich besonders mit der [[Osmose]] bei Pflanzen befasste. Es war bekannt, dass sich bei Pflanzenzellen unter der Einwirkung von Salzlösungen der [[Protoplast]] zusammenzieht und von der [[Zellwand]] ablöst ([[Plasmolyse]]). De Vries stellte fest, dass die Zelle dabei nicht abstirbt und der Prozess reversibel ist. Dabei entwickelte er die Vorstellung, dass der Protoplast von einer [[Semipermeabilität|semipermeablen]] [[Membran]] umgeben ist, die Wasser durchlässt, aber die meisten gelösten Stoffe nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Sohn: &amp;#039;&amp;#039;Hugo de Vries.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ilse Jahn]], Michael Schmitt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Darwin &amp;amp; Co. Eine Geschichte der Biologie in Portraits.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2001, ISBN 3-406-44639-6, Bd. 2, S. 13–15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mendelsche Regeln ===&lt;br /&gt;
De Vries veröffentlichte seine „Neuentdeckung“ der [[Mendelsche Regeln|Mendelschen Regeln]] in drei Arbeiten im Jahr 1900, zuerst in einer Note für die Pariser Akademie, vorgetragen am 26. März.&amp;lt;ref&amp;gt;De Vries: &amp;#039;&amp;#039;Sur la loi de disjonction des hybrides&amp;#039;&amp;#039;, Comptes Rendus Acad. Sci., Band 130, 1900, S. 845–847&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin erwähnt er Mendel nicht, sondern erst in einer danach erschienenen französischen Arbeit&amp;lt;ref&amp;gt;De Vries, Sur les unités des caractéres spécifiques et leur application à l&amp;#039;étude des hybrides, La Revue Générale de Botanique, Band 12, 1900, S. 257–271, datiert 19. März 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; und einer deutschsprachigen Veröffentlichung.&amp;lt;ref&amp;gt;De Vries, Das Spaltungsgesetz der Bastarde, Berichte der Deutschen Botanischen Gesellschaft, Band 18, 1900, S. 83–90&amp;lt;/ref&amp;gt; In der französischen Arbeit schrieb de Vries, dass Mendels schöne Arbeit wenig bekannt und vergessen war und dass er selbst die wesentlichen Entdeckungen schon 1886 gefunden hatte, bevor er von Mendels Arbeit Kenntnis erhielt. Seine Erinnerungen, wie er auf Mendel aufmerksam wurde (über ein Buch von [[Liberty Hyde Bailey]] über Pflanzenzucht von 1895), sind aber fehlerhaft. Sein Nachfolger [[Theodoor Jan Stomps]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Theodoor Jan Stomps]]: &amp;#039;&amp;#039;On the rediscovery of Mendel’s work by Hugo de Vries.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Herdity.&amp;#039;&amp;#039; Band 45, Nr. 6, 1954, S. 293–294 ([[doi:10.1093/oxfordjournals.jhered.a106498]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; erzählte später, dass De Vries einen der [[Preprint]]s von Mendel von 1865 aus dem Besitz von [[Martinus Willem Beijerinck]] sah, kurz bevor er 1900 seine Ergebnisse veröffentlichte. Das war zwischen Juli 1899 und März 1900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier setzte auch Kritik an dem Anspruch der unabhängigen Wiederentdeckung durch de Vries an (Conway Zirkle 1968&amp;lt;ref&amp;gt;Conway Zirkle: &amp;#039;&amp;#039;The role of Liberty Hyde Bailey and Hugo de Vries in the rediscovery of Mendelism.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the History of Biology.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Nr. 2, 1968, S. 205–218 ([[doi:10.1007/BF00351920]], {{JSTOR|4330495}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;, Malcolm J. Kottler 1979&amp;lt;ref&amp;gt;Malcolm J. Kottler: &amp;#039;&amp;#039;Hugo de Vries and the rediscovery of Mendel’s laws.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;Annals of Science.&amp;#039;&amp;#039; Band 36, Nr. 5, 1979, S. 517–538 ([[doi:10.1080/00033797900200351]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;, Margaret Campbell 1980&amp;lt;ref&amp;gt;Margaret Campbell: &amp;#039;&amp;#039;Did de Vries discover the law of segregation independently?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annals of Science.&amp;#039;&amp;#039; Band 37, Nr. 6, 1980, S. 639–655 ([[doi:10.1080/00033798000200441]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;), wonach er vor 1900 keine klare Konzeptualisierung der [[Mendelsche Gesetze|&amp;lt;math&amp;gt;F_2&amp;lt;/math&amp;gt;]]-Werte in der Form 3:1 hatte (Spaltungsregel) und damit auch keine Interpretation im Mendelschen Sinn (das geschah in seinen Schriften erst ab 1900). Zur gleichen Schlussfolgerung kamen Alain Corcos und Floyd Monaghan.&amp;lt;ref&amp;gt;Alain F. Corcos, Floyd V. Monaghan: &amp;#039;&amp;#039;Role of de Vries in the recovery of Mendel’s work I. Was de Vries really an independent discoverer of Mendel?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Heredity.&amp;#039;&amp;#039; Band 76, Nr. 3, 1985, S. 187–190 ([[doi:10.1093/oxfordjournals.jhered.a110062]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alain F. Corcos, Floyd V. Monaghan: &amp;#039;&amp;#039;Role of de Vries in the rediscovery of Mendel’s paper II. Did de Vries really understand Mendel’s paper?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Heredity.&amp;#039;&amp;#039; Band 78, Nr. 4, 1987, S. 275–276 ([[doi:10.1093/oxfordjournals.jhered.a110383]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufsatz in den &amp;#039;&amp;#039;[[Comptes rendus de l’Académie des sciences|Comptes rendus]]&amp;#039;&amp;#039; war auch die Quelle, aus der [[William Bateson]] in England auf die wiederentdeckten Mendelschen Gesetze aufmerksam wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1902 wurde er &amp;#039;&amp;#039;{{lang|it|Socio Straniero}}&amp;#039;&amp;#039; der {{lang|it|[[Accademia Nazionale dei Lincei]]}} in Rom,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.lincei.it/it/socio/de-vries-hugo| titel=Accademici: Hugo de Vries| hrsg=Accademia Nazionale dei Lincei| zugriff=2026-04-27| sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1904 Mitglied der [[National Academy of Sciences]] und der [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/hugo-de-vries/| titel=Académicien décédé: Hugo De Vries| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2023-09-06| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 wurde er als &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Foreign Member}}&amp;#039;&amp;#039; in die {{lang|en|[[Royal Society]]}} gewählt, die ihm 1906 die [[Darwin-Medaille]] verlieh. 1910 wurde er Ehrenmitglied (&amp;#039;&amp;#039;Honorary Fellow&amp;#039;&amp;#039;) der [[Royal Society of Edinburgh]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://rse.org.uk/wp-content/uploads/2021/07/RSE-Fellows-BiographicalIndex-2.pdf| titel=Fellows Directory. Biographical Index: Former RSE Fellows 1783–2002, Part Two | hrsg=Royal Society of Edinburgh| zugriff=2020-04-19| format=PDF-Datei}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1913 wurde er in die [[Académie des sciences]] in Paris und 1921 in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt. 1929 erhielt er die [[Linné-Medaille]]. Seit 1900 war er korrespondierendes Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|332|Name=Hugo de Vries |Kommentar= |Datum=23. Januar 2017}}&amp;lt;!--falsche Person--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 1913 der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| url=http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=2895&amp;amp;letter=V| titel=Mitglieder der Vorgängerakademien| titelerg=Hugo de Vries| zugriff=2015-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1924 wurde er korrespondierendes und 1932 Ehrenmitglied der damaligen [[Russische Akademie der Wissenschaften|Sowjetischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften| url=http://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-50302.ln-en| sprache=englisch| titel=Ausländische Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724| titelerg=Hugo de Vries| zugriff=2015-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 wurde er zum Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leopoldina.org/mitgliederverzeichnis/mitglieder/member/Member/show/hugo-de-vries/ Mitgliederverzeichnis Leopoldina, Hugo de Vries]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 wurde der [[Mondkrater]] [[De Vries (Mondkrater)|De Vries]] nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PlanetaryNames|1449|de Vries (Mondkrater)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De invloed der temperatuur op de levensverschijnselen der planten.&amp;#039;&amp;#039; Nijhoff, Den Haag 1870 ([https://books.google.de/books?id=82wWAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PP9 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die mechanischen Ursachen der Zellstreckung, ausgehend von der Einwirkung von Salzlösungen auf den Turgor wachsender Pflanzenzellen.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Engelmann, Leipzig 1877 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11360977?page=5 Digitalisat]) – [[Habilitationsschrift]].&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!--TL-2 16.378--&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Mutationstheorie. Versuche und Beobachtungen über die Entstehung von Arten im Pflanzenreich.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Veit &amp;amp; Comp., Leipzig 1901–1903 ([https://www.biodiversitylibrary.org/page/11728098 Band 1], [https://www.biodiversitylibrary.org/page/1172735 Band 2]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;The mutation theory. Experiments and observations on the origin of species in the vegetable kingdom.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Chicago 1909–1910 ([https://www.biodiversitylibrary.org/page/16817305 Band 1], [https://www.biodiversitylibrary.org/page/16818174 Band 2]) – übersetzt von [[John Bretland Farmer]] und [[Arthur Dukinfield Darbishire]] (1879–1915).&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!--TL-2 16.379--&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Mutationen und die Mutationsperioden bei der Entstehung der Arten. Vortrag, gehalten in der allgemeinen Sitzung der Naturwissenschaftlichen Hauptgruppe der Versammlung Deutscher Naturforscher und Aerzte in Hamburg am 26. September 1901.&amp;#039;&amp;#039; Veit &amp;amp; Comp., Leipzig 1901.&lt;br /&gt;
** Kurzfassung in: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte […] Theil 1 Die allgemeinen Sitzungen […].&amp;#039;&amp;#039; 1901, S. 1–13.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!--TL-2 16.380--&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Befruchtung und Bastardierung. Vortrag gehalten in der 151. Jahresversammlung der Holländischen Gesellschaft der Wissenschaften zu Haarlem am 16. Mai 1903.&amp;#039;&amp;#039; Veit &amp;amp; Comp., Leipzig 1903 ([https://books.google.de/books?id=AQukEAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA1 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Fécondation et hybridité.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archives néerlandaises des sciences exactes et naturelles.&amp;#039;&amp;#039; 2. Folge, Band 8, 1903, S. viii–xxiii.&amp;lt;!--Programme de la Société hollandaise des sciences à Harlem pour l’année 1903 ?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** = &amp;#039;&amp;#039;Opera e periodicis collata.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, A. Oosthoek, Utrecht 1920, S. 339–353 ([https://www.biodiversitylibrary.org/page/11392989 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Intracellulare pangenesis.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer, Jena 1889 ([https://www.biodiversitylibrary.org/page/1807809 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Intracellular pangenesis, including a paper on fertilization and hybridization.&amp;#039;&amp;#039; Chicago 1910 ([https://www.biodiversitylibrary.org/page/1807809 Digitalisat]) – übersetzt von [[Charles Stuart Gager]] (1872–1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeitschriftenbeiträge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erfelijke monstrositeiten in den ruilhandel der botanische tuinen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Botanisch Jaarboek.&amp;#039;&amp;#039; Band 9, 1897, S. 62–79 ([https://www.biodiversitylibrary.org/page/5519211 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hybridizing monstrosities.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the Royal Horticultural Society.&amp;#039;&amp;#039; Band 24, 1900, S. 69–75 ([https://www.biodiversitylibrary.org/page/14259492 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Spaltungsgesetz der Bastarde (Vorläufige Mitteilung).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte der Deutschen Botanischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 18, Nr. 3, 1900 S. 83–90 ([https://www.biodiversitylibrary.org/page/42164417 Digitalisat]).&amp;lt;!--Eingegangen am 14. März 1900--&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Sur la loi de disjonction des hybrides.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Comptes rendus de l’Académie des sciences]].&amp;#039;&amp;#039; Band 130, 1900, S. 845–847 ([https://www.biodiversitylibrary.org/page/3581872 Digitalisat]).&amp;lt;!--26. März 1900?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sur les unités des caractères spécifiques et leur application à l’étude des hybrides.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Revue générale de botanique.&amp;#039;&amp;#039; Band 12, 1900, S. 257–271 ([https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5446885s/f275.item Digitalisat]).&amp;lt;!--datiert Amsterdam, 19. März 1900--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alain F. Corcos, Floyd V. Monaghan: &amp;#039;&amp;#039;Mendel’s work and its rediscovery: A new perspectiv.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Critical Reviews in Plant Sciences.&amp;#039;&amp;#039; Band 9, Nr. 3, 1990, S. 197–212 ([[doi:10.1080/07352689009382287]]).&lt;br /&gt;
* Werner Sohn: &amp;#039;&amp;#039;Hugo de Vries.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ilse Jahn]], Michael Schmitt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Darwin &amp;amp; Co. Eine Geschichte der Biologie in Portraits.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2001, ISBN 3-406-44639-6, Bd. 2, S. 9–27.&lt;br /&gt;
* Petrus Henricus Wilhelmus Adrianus Maria de Veer: &amp;#039;&amp;#039;Leven en werk van Hugo de Vries.&amp;#039;&amp;#039; Wolters-Noordhoff, Groningen 1969 ([https://repository.ubn.ru.nl/bitstream/handle/2066/147760/mmubn000001_24893712x.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|142|144|Vries, Hugo de|[[Staffan Müller-Wille]]|117452122}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117452122}}&lt;br /&gt;
* {{IPNI|de_Vries}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117452122|LCCN=n85243612|VIAF=29603419}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vries, Hugo de}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genetiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzenphysiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität von Amsterdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia dei Lincei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auswärtiges Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of Edinburgh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Leiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Haarlem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vries, Hugo de&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Vries, Hugo Marie de (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Biologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Februar 1848&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Haarlem]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Mai 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ede (Niederlande)|Lunteren]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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