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	<title>Hugo Zwillenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hugo_Zwillenberg&amp;diff=683140&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Krdbot: Bot: Entferne 7 weiche Trennzeichen</title>
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		<updated>2026-01-05T21:14:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Entferne 7 &lt;a href=&quot;/index.php?title=Weiches_Trennzeichen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Weiches Trennzeichen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;weiche Trennzeichen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Zwillenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Mai]] [[1885]] in [[Ełk|Lyck]], [[Ostpreußen]]; † [[31. Oktober]] [[1966]] in [[Bern]]; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Hugo Zwillenberg&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Jurist]], [[Unternehmer]] und [[Diplomat]] jüdischen Glaubens.&amp;lt;ref&amp;gt;Soweit keine anderen Quellen angegeben werden, stammen die Informationen aus den unveröffentlichten Lebenserinnerungen seines Sohnes:&amp;lt;br /&amp;gt;Lutz O. Zwillenberg: &amp;#039;&amp;#039;Es brauchte sieben Wunder. Eine Lebensgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bern 2012. (187 Seiten, nur für den Gebrauch in der Familie geschrieben)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Zwillenberg verbrachte seine ersten Lebensjahre in seiner Geburtsstadt Lyck, wo er zuerst die Gemeindeschule und anschließend das [[Königliches Gymnasium Lyck|Königliche Gymnasium Lyck]] besuchte. Nach dem Umzug seiner Eltern nach [[Rastenburg]] besuchte er dort das [[Herzog-Albrechts-Schule (Rastenburg)|Herzog-Albrechts-Gymnasium]], wo er an Ostern 1904 das [[Abitur]] bestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LL&amp;quot;&amp;gt;Lebenslauf von Zwillenberg, [[Typoskript]] 1938.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach studierte Zwillenberg [[Rechtswissenschaft|Rechts-]] und [[Staatswissenschaften]], zunächst an der [[Albertus-Universität Königsberg]], dann an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]] und zuletzt an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. 1908 bestand er das [[Erstes Staatsexamen|erste juristische Staatsexamen]], begann dann seine praktische Ausbildung als [[Referendar]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LL&amp;quot; /&amp;gt; Vom 1. Oktober 1908 bis zum 30. September 1909 leistete er seinen Militärdienst als [[Einjährig-Freiwilliger]] ab, zuerst bis zum 31. März beim [[Königlich Bayerisches 8. Feldartillerie-Regiment „Prinz Heinrich von Preußen“|Königlich Bayerischen 8. Feldartillerie-Regiment „Prinz Heinrich von Preußen“]] in Nürnberg und dann beim [[Königlich Bayerisches 10. Feldartillerie-Regiment|Königlich Bayerischen 10. Feldartillerie-Regiment]] in Erlangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LL&amp;quot; /&amp;gt; Danach setzte er seine praktische Ausbildung in [[Bartoszyce|Bartenstein]], [[Berlin]] und [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] fort und bestand im Frühjahr 1914 das [[Zweites Staatsexamen|zweite Staatsexamen]]. Zwischenzeitlich wurde er 1912 von der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Friedrich-Alexander-Universität Erlangen]] zum [[Doktor beider Rechte]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Inwiefern wird durch Hingabe und Annahme von Banknoten, Reichskassenscheinen, Zinsscheinen (Kupons) und Briefmarken eine Geldschuld getilgt?&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach dem Studium und dem [[Vorbereitungsdienst]] wurde Zwillenberg als Gerichtsassessor in den Staatsdienst übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LL&amp;quot; /&amp;gt; Kurz darauf musste er bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] am 1. August 1914 als Unteroffizier beim 8. Feldartillerie-Regiment einrücken und diente während des gesamten Kriegs, bis er am 18. Dezember 1918 aus dem Heeresdienst entlassen wurde. Während seiner Dienstzeit erhielt er drei militärische Auszeichnungen:&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] 2. Klasse (9. April 1916) &lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstorden (Bayern)]] mit Krone und Schwertern (8. Januar 1917)&lt;br /&gt;
* [[Dienstauszeichnung#Königreich Bayern|Dienstauszeichnung (Bayern)]] 3. Klasse (22. August 1918)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Nach der Entlassung aus dem Heeresdienst war er für kurze Zeit in Berlin als [[Richter]] tätig, dann wechselte er in die Privatwirtschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LL&amp;quot; /&amp;gt; Im Hinblick auf seine Heirat mit der Tochter des Warenhaus-Unternehmers [[Oscar Tietz]] trat er als [[Volontär]] in das Unternehmen [[Hertie Waren- und Kaufhaus|Hermann Tietz &amp;amp; Co.]] ein,&amp;lt;ref name=&amp;quot;DWA&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutscher Warenhaus-Konzern (Warenhäuser Hermann Tietz).&amp;#039;&amp;#039; Sonderdruck aus: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Wirtschafts-Archiv&amp;#039;&amp;#039;, Berlin o. J. (um 1928).&amp;lt;/ref&amp;gt; um seine Ausbildung zum Warenhausspezialisten kümmerte sich sein künftiger Schwiegervater persönlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Tietz: &amp;#039;&amp;#039;Oscar Tietz. Werden, Schaffen und Leben.&amp;#039;&amp;#039; Berlin o. J. (um 1925), S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich begann er als [[Syndikus]], wurde kurz darauf [[Prokurist]] und bereits 1919 [[Kompagnon|Teilhaber]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LL&amp;quot; /&amp;gt; Am 18. November 1919 heiratete er in Berlin Elise Regina Tietz (* 11. April 1896 in München). Das Paar hatte zwei Kinder, Lutz Oscar Tietz (* 9. Dezember 1925 in Berlin-Charlottenburg; † 25. Dezember 2011 in Bern) und Helga Henriette Linde (* 25. Februar 1930 in Berlin; † 16. Januar 2013 in Bern). Mit ihm wurde sein jüngerer Schwager Martin Tietz Teilhaber; der ältere Schwager Georg war es bereits 1917 geworden. Später wurde Zwillenberg ehrenamtliches Ausschussmitglied im &amp;#039;&amp;#039;Verband Deutscher Waren- und Kaufhäuser&amp;#039;&amp;#039; und ehrenamtlicher [[Finanzgerichtsbarkeit|Finanzrichter]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DWA&amp;quot; /&amp;gt;; 1929 trat er der Berliner [[Gesellschaft der Freunde]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagierte sich Zwillenberg auch kulturell. Im Bereich der Kunst spiegelt sich das vor allem in seiner privaten Sammlung von Skulpturen des Tierbildhauers [[August Gaul]] wider.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;KunstEINSICHTBern&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 5, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Berliner Musikleben wirkte er als Förderer im Rahmen der Gesellschaft der Musikfreunde zu Berlin, die ihn für seine bedeutenden Verdienste um den Verein anlässlich ihres 25-jährigen Jubiläums im Januar 1933 zum Ehrenmitglied ernannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben vom 16. Januar 1933.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NS-Zeit ===&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde das Unternehmen Hermann Tietz 1933/1934 [[Arisierung|„arisiert“]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Nils Busch-Petersen]]: [http://www.tagesspiegel.de/berlin/position-berlins-kaufleute-tragen-eine-mitschuld-an-der-pogromnacht-von-1938/1366770.html &amp;#039;&amp;#039;Berlins Kaufleute tragen eine Mitschuld an der Pogromnacht von 1938.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039; vom 9. November 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwillenberg schied im Juli 1933 aus der [[Geschäftsführung (Deutschland)|Geschäftsleitung]] und Ende 1934 ganz aus dem Unternehmen aus. In den Folgejahren kontrollierte er verschiedene Fabrikationsbetriebe, an denen er maßgeblich beteiligt war; sein Hauptaugenmerk galt allerdings der Verwaltung seines Guts, des Dominiums Linde mit 1500 Hektar im [[Kreis Westhavelland]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Aurich: &amp;#039;&amp;#039;Märkische Landsitze des Berliner Bürgertums&amp;#039;&amp;#039;, [http://www.maerkische-landsitze.de/lexikon.htm Lexikon], zuletzt abgerufen am 31. Oktober 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LL&amp;quot; /&amp;gt; Auf diesem war er schon vorher in seiner Freizeit als Landwirt tätig gewesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DWA&amp;quot; /&amp;gt; Seine beiden ebenfalls aus dem Unternehmen ausgeschiedenen Schwäger Georg und Martin Tietz hatten die [[Staatsbürgerschaft]] des Fürstentums [[Liechtenstein]] angenommen und gelangten in der Folge auf Umwegen über [[Kuba]] in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. In der [[Novemberpogrome 1938|„Reichskristallnacht“]] wurde Zwillenberg am 9. November 1938 von der [[Gestapo]] in seinem Berliner Büro verhaftet und tags darauf ins [[KZ Sachsenhausen]] verbracht, aus dem er am 26. November wieder entlassen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Entlassungsschein des Lagerkommandanten des Staatlichen Konzentrationslagers Sachsenhausen vom 26. November 1938.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. März 1939 [[Emigration|emigrierte]] er mit seiner Familie in die [[Niederlande]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;MG&amp;quot;&amp;gt;[[Monika Gibas]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Arisierung“ in Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2007. ([http://books.google.de/books?id=aB_w5tVTf8kC&amp;amp;pg=PA164&amp;amp;lpg=PA164&amp;amp;dq=hugo+zwillenberg&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=qC7fcsmfa_&amp;amp;sig=ikXF4aSpDj8HotWVsSd4GEPS_58&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=JMg9U7OgIsaStQba8oCQDQ&amp;amp;ved=0CC0Q6AEwADgK#v=onepage&amp;amp;q=hugo%20zwillenberg&amp;amp;f=false eingeschränkte Vorschau] bei &amp;#039;&amp;#039;Google Bücher&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am 10. Januar 1939 wurde er zum [[Honorarkonsul]] der Republik [[Nicaragua]] in [[Rotterdam]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CV&amp;quot;&amp;gt;Curriculum vitae von Zwillenberg, Typoskript nach 1945.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort erwarb er bald eine Aktienmehrheit an der &amp;#039;&amp;#039;[[Aktiengesellschaft (Niederlande)|N.V.]] Eerste Nederlandsche [[Saite|Snaren]]- en [[Catgut]]fabriek&amp;#039;&amp;#039; und übernahm die Leitung des Unternehmens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CV&amp;quot; /&amp;gt; Nach der [[Geschichte der Niederlande#Deutsche Besetzung|deutschen Besetzung der Niederlande]] im Mai 1940 wurde die Familie Zwillenberg am 25. Oktober 1943 in Amsterdam verhaftet und ins [[Durchgangslager Westerbork]] verbracht, wo sie vom 4. November 1943 bis zum 15. März 1944 [[Internierung|interniert]] war. Von März bis Mai 1944 hielt sich die Familie im französischen [[Internierungslager Vittel]] sowie nach einem Gefangenenaustausch mit den [[Alliierte]]n vom Juni 1944 bis Kriegsende in [[nordafrika]]nischen Internierungslagern der [[United Nations Relief and Rehabilitation Administration]] auf. Am 26. August 1945 kehrte die Familie wieder in die Niederlande zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Anders als die Brüder Tietz kehrte Zwillenberg nach der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht]] nicht nach Deutschland zurück, sondern blieb mit seiner Familie in den Niederlanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MG&amp;quot;/&amp;gt; Von 1945 bis 1958 war er dort [[Generalkonsul]] der Republik Nicaragua, daneben auch Generalkonsul der Republik von [[San Marino]]. Neben seiner diplomatischen Tätigkeit baute er sein vor dem Krieg erworbenes Unternehmen für chirurgische Instrumente aus. 1964 zog er mit seiner Ehefrau nach Bern zu den beiden dort ansässigen Kindern. Hugo Zwillenberg verstarb dort am 31. Oktober 1966, seine Frau Elise am 14. August 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Wenzel: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Wirtschaftsführer]]. Lebensgänge deutscher Wirtschaftspersönlichkeiten. Ein Nachschlagebuch über 13000 Wirtschaftspersönlichkeiten unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Hanseatische Verlagsanstalt, Hamburg/Berlin/Leipzig 1929, {{DNB|948663294}}, Spalte 2541 f.&lt;br /&gt;
* Robert Volz: &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]]. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;L–Z.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1931, {{DNB|453960294}}, S. 2103 (mit Porträtfoto).&lt;br /&gt;
* [[Max Osborn]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kaufhaus des Westens.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1932, S. 13. (Porträtfoto Zwillenbergs)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwillenberg, Hugo&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München : Saur 1980, S. 852&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=Peter Johannes Weber&lt;br /&gt;
| Titel=Die Berliner Unternehmerfamilie Zwillenberg auf Urlaub im Hochschwarzwald (I): Hinterzarten im Winter 1936&lt;br /&gt;
| Sammelwerk=[[Zeitschrift des Breisgau-Geschichtsvereins „Schau-ins-Land“]]&lt;br /&gt;
| WerkErg=Jahrbuch&lt;br /&gt;
| Band=137&lt;br /&gt;
| Datum=2018&lt;br /&gt;
| Seiten=169–198&lt;br /&gt;
| DOI=10.57962/regionalia-23125&lt;br /&gt;
| Online=[https://regionalia.blb-karlsruhe.de/files/23125/BLB_Weber_Zwillenberg_Hinterzarten.pdf Volltext]&lt;br /&gt;
| Format=PDF&lt;br /&gt;
| KBytes=624&lt;br /&gt;
| Abruf=2025-12-28&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Stella Baßenhoff und Johanna Heil&lt;br /&gt;
 |url=https://retour.hypotheses.org/1976&lt;br /&gt;
 |titel=Martin Schönemann und Dr. Hugo Zwillenberg – Kunstbesitz in Emigrantenakten im Bestand der Vermögensverwertungsstelle&lt;br /&gt;
 |titelerg=[[doi:10.58079/toh2]]&lt;br /&gt;
 |werk=RETOUR – Freier Blog für Provenienzforschende &lt;br /&gt;
 |datum=2022-04-13&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-12-28&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.proveana.de/de/link/act00000121&lt;br /&gt;
 |titel=Zwillenberg, Hugo&lt;br /&gt;
 |werk=Proveana – Datenbank für Provenienzforschung &lt;br /&gt;
 |hrsg=Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-12-28&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1126535303|VIAF=5272148876462349740003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zwillenberg, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Niederlanden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Durchgangslager Westerbork]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Masuren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zwillenberg, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zwillenberg, Hermann Hugo (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-jüdischer Jurist und Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=[[26. Mai]] [[1885]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ełk|Lyck]], Ostpreußen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=[[31. Oktober]] [[1966]]&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bern]], Schweiz&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Krdbot</name></author>
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