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	<title>Hugo Wilkens - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2025-11-01T13:22:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich August Hugo Wilkens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Januar]] [[1888]] in [[Eilenburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Wilkens, Hugo |Band=36 |Seite=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[7. Februar]] [[1972]] in [[Simon’s Town|Simonstown]], [[Südafrika]]&amp;lt;ref&amp;gt;Brief von Werner Ackermann vom 21. Februar 1972.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war ein Sohn des Dekorationsmalers Hugo Wilkens und von Elise geb. Horn. Wilkens besuchte die [[Kunstgewerbeschule Dresden]], die Kunstgewerbeschule in [[Berlin]], die [[Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig|Leipziger Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe]] und eine nicht näher bezeichnete Akademie in Paris. Er nahm als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. In der wirtschaftlich schwierigen Zeit nach dem Ersten Weltkrieg nahm er eine Stellung als Grafiker im künstlerischen Büro des [[August Scherl|Scherl-Verlags]] an und wechselte später zum [[Ullstein Verlag|Ullstein-Verlag]].&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Landmann: &amp;#039;&amp;#039;Ascona – Monte Verità. Auf der Suche nach dem Paradies.&amp;#039;&amp;#039; (von [[Ursula von Wiese]] überarbeitete und ergänzte Ausgabe, unter Mitarbeit von Doris Hasenfratz, neu herausgegeben mit einem Nachwort versehen von Martin Dreyfuss) Frauenfeld, Stuttgart / Wien 2000, S. 191&amp;amp;nbsp;f. (in der Erstauflage (Pancaldi Verlag, Ascona 1934) S. 161&amp;amp;nbsp;ff.)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1923 nahm Wilkens an der Großen Berliner Kunstausstellung im Landesausstellungsgebäude am Lehrter Bahnhof teil.&amp;lt;ref&amp;gt;https://archive.org/details/Grosse_Berliner_Kunstausstellung_1923/page/n29/mode/2upis auf artist-info.com Stand: 6. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Berliner Freunden [[Werner Ackermann]] und Max Bethke suchte er nach Möglichkeiten zur Auswanderung, die 1923 zum Kauf und gemeinsamen Betrieb von [[Monte Verità]] in Ascona als Hotel, Kurhaus und Restaurant führten. Ende 1924 schied Wilkens aus dem Unternehmen aus und suchte mit einer [[Handpresse]] künstlerisch und wirtschaftlich zu reüssieren; er begann 1925 mit einem [[Mappenwerk]] für den Maler [[Walter Helbig (Maler)|Walter Helbig]], das im Verlag Officina Verbano in Ascona erschien. In Ascona wurde Wilkens auch Mitglied der neuen Künstlergruppe [[Der Große Bär]] und beteiligte sich an der ersten Kollektivausstellung der Gruppe im Juni 1925.&amp;lt;ref&amp;gt;Neue Zürcher Zeitung vom 2. Juni 1925.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit Marianne Werefkin, Oscar Niemeyer-Holstein, Ernst Frick, Albert Kohler, Gordon MacCouch und Walter Helbig zeigte er im November 1925 drei seiner Gemälde in der Berner Kunstausstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;Neue Zürcher Zeitung vom 25. November 1925.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später übersiedelte er nach [[St. Moritz]], versuchte in Zürich Fuß zu fassen und kehrte schließlich nach Berlin zurück. 1928 nahm er dort noch einmal an einer Kunstausstellung teil, die im Bürgersaal des Rathauses Friedenau stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedenauer Lokalanzeiger vom 18. April 1928.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Suizid seiner ersten Frau Gertrud Kolbe, eine Schwester des Bildhauers [[Georg Kolbe]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kurt Dröge |Titel=Die goldenen Bücher und der Illustrator Hugo Wilkens |Verlag=BoD – Books on Demand |Datum=2020-03-30 |ISBN=978-3-7519-0422-3 |Online=https://books.google.de/books?id=lsLZDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA65&amp;amp;lpg=PA65&amp;amp;dq=Elma+Grohs-Hansen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=0DkVk5hTuy&amp;amp;sig=ACfU3U2pnCooDuCYH84QIqCnN_4KzdbAKA&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjY15WtnJ_sAhVO_aQKHbhaDHo4ChDoATACegQICRAC#v=onepage&amp;amp;q=Elma%20Grohs-Hansen&amp;amp;f=false |Abruf=2020-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, heiratete er Emmi Fürst, mit der er 1936 aus politischen Gründen nach Südafrika emigrierte. In Rustenburg betrieb er bis 1965 die Ascona Citrus Nursery. Nach dem Verkauf der Farm übersiedelte er mit seiner Frau nach Simonstown zu seinem Sohn Achim aus erster Ehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Namen machte sich Wilkens vor allem als Illustrator von zahlreichen Büchern. Im Münchner Verlag Rösl &amp;amp; Cie. stattete er um 1920 acht Bände mit handbemalten Bildern und zahlreichen Zierstücken aus: [[Alphonse Daudet]]s &amp;#039;&amp;#039;Briefe aus meiner Mühle&amp;#039;&amp;#039;, [[Annette von Droste-Hülshoff]]s &amp;#039;&amp;#039;Judenbuche&amp;#039;&amp;#039;, [[Wilhelm Hauff]]s &amp;#039;&amp;#039;Phantasien im Bremer Ratskeller&amp;#039;&amp;#039;, [[Heinrich Heine]]s [[Buch der Lieder (Heine)|Buch der Lieder]] und dessen [[Die Harzreise|Harzreise]], [[E. T. A. Hoffmann]]s &amp;#039;&amp;#039;Elixiere des Teufels&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lebens-Ansichten des Katers Murr&amp;#039;&amp;#039; sowie [[Jean Paul]]s &amp;#039;&amp;#039;Leben des vergnügten Schulmeisterlein Maria Wuz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{AllgKünstLex-MüllerSinger |Lemma=Wilkens, Hugo |Band=6 |Seite=299}}&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Böttcher]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilkens, Friedrich August Hugo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bedeutende historische Persönlichkeiten der Dübener Heide, AMF.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 237, 2012, S. 107.&lt;br /&gt;
* Hans Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Kunst und Gebrauchsgrafik. Eine fragmentarische Biografie des Buchillustrators und Kunstmalers Hugo Wilkens (1888–1972)&amp;#039;&amp;#039;. Königshausen und Neumann, Würzburg 2022, ISBN 978-3-8260-7496-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Heines &amp;#039;&amp;#039;Harzreise&amp;#039;&amp;#039;, illustriert von Albert Várady und Hugo Wilkens ([http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=6670 goethezeitportal.de])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1027731694|LCCN=no2006037437|VIAF=269024532}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wilkens, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Südafrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wilkens, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wilkens, Friedrich August Hugo (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Januar 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eilenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Februar 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Simon’s Town]], [[Südafrika]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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