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	<title>Hugo Weischet - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T01:29:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hugo_Weischet&amp;diff=2798069&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: Wikilink-Ende korrigiert</title>
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		<updated>2025-11-12T00:26:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink-Ende korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Weischet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. September]] [[1897]] in [[Elberfeld]]; † [[24. April]] [[1976]] in [[Neuwied]]) war ein deutscher [[Landschaftsmaler|Landschafts-]] und [[Porträtmaler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Zunächst Schüler von [[Max Bernuth]] an der [[Handwerker- und Kunstgewerbeschule Elberfeld|Kunstgewerbeschule Elberfeld]], besuchte Weischet nach der Teilnahme am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], in dem er mehrfach verwundet wurde, von 1919 bis 1921 die [[Kunstakademie Düsseldorf]], um bei Professor [[Carl Ederer]] zu studieren. Von 1921 bis 1923 setzte er sein Studium in [[München]] bei [[Carl von Marr]] und [[Franz von Stuck]] fort.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Still, aber unvergessen&amp;#039;&amp;#039;, Artikel im Bürger-Journal April 1997, Herausgegeben von der Stadt Neuwied&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1924 bis 1925 studierte er an der Kunstakademie in [[Budapest]]. Anschließend hielt sich Hugo Weischet mehrere Jahre in [[Ungarn]] auf. Sein bedeutendster Privatauftrag war das Porträt des ungarischen Politikers Graf [[Albert von Apponyi]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungsverzeichnis der Kunstausstellung im Deutschen Klingenmuseum Solingen vom 12. Dezember 1962 bis 3. Februar 1963&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Studienaufenthalte in [[Schweden]] (1932) sowie in [[Florenz]] und [[Rom]] (1934) schlossen sich an. 1934 erhielt Weischet das Große Preußische Staatsstipendium.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatjahrbuch des Landkreises Neuwied 1968, Hrsg.: Landkreis Neuwied, S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt; 1935 heiratete er seine Frau Wilma, eine geborene Ungarin, die 1954 starb.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Weischets Bilder in Neuwied&amp;#039;&amp;#039;, Artikel in der [[Rhein-Zeitung]] vom 8. September 1997&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angebot des NS-Kultusministers [[Bernhard Rust]], nach Berlin zu kommen, lehnte er ab, und er wohnte stattdessen weiterhin in [[Solingen]]. Er war Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]], beteiligte sich aber lediglich an lokalen Ausstellungen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.neuwied.de/fileadmin/_temp_/berninger.pdf Website der Stadt Neuwied – Sammlung Berninger]. Abgerufen am 28. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;, u. a. 1942 in [[Wuppertal]] an der „Sommerausstellung bergischer Künstler“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Teilnahme am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und Gefangenschaft sowie einem neuerlichen Aufenthalt in Schweden 1954 ließ er sich 1955 in [[Fahr (Neuwied)]] endgültig nieder, wo er als „Meister der Farben“ insbesondere für Gemälde der heimischen Industrie und Landschaft sowie später für Porträtdarstellungen bekannt war. U. a. porträtierte er seine Künstlerkollegen [[Martha von Laffert]] und [[Karl Bruchhäuser]]. In diese Zeit fielen zahlreiche Ausstellungen, beispielsweise im Kreismuseum Neuwied, im [[Deutsches Klingenmuseum|Deutschen Klingenmuseum]], Solingen (12. Dezember 1962 bis 3. Februar 1963), in Münster und in Düsseldorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rlb.de/rpbgooi/sn111111/sn111111_63.htm |wayback=20130601125829 |text=Rheinland-Pfälzische Bibliographie, Personendatenbank }}. Abgerufen am 28. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weischet starb nach längerer Krankheit am 24. April 1976 in Neuwied. Sein mit einer Basaltplatte abgedecktes [[Ehrengrab]] liegt auf dem Friedhof der [[Feldkirche (Neuwied)|Feldkirche]] im Stadtteil [[Neuwied-Feldkirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Posthum veranstaltete die Stadt Neuwied vom 6. September bis zum 5. Oktober 1997 eine umfangreiche Ausstellung in der städtischen Galerie Mennonitenkirche mit Werken aus dem Besitz der Stadt und zahlreichen privaten Leihgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=174338945|VIAF=213452896}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weischet, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weischet, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Landschafts- und Porträtmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. September 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Elberfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. April 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neuwied]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
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