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	<title>Hugo Vogel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T14:12:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hugo_Vogel&amp;diff=203063&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-10-14T14:47:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Maler. Zum Fußballspieler siehe [[Hugo Vogel (Fußballspieler)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hugo Vogel 1905.jpg|mini|Hugo Vogel, 1905]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Vogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Februar]] [[1855]] in [[Magdeburg]]; † [[26. September]] [[1934]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hugo Vogel Atelier.jpg|mini|Vogel 1898 bei der Arbeit in seinem Atelier]]&lt;br /&gt;
Hugo Vogel war Sohn eines Kaufmanns und absolvierte zunächst die [[Realschule]] in Magdeburg, bevor er von 1874 bis 1880 an der [[Düsseldorfer Akademie]] studierte. Zu seinen Lehrern gehörten dort [[Wilhelm Sohn]] und [[Eduard von Gebhardt]]. 1883 beteiligte sich Vogel mit seinen Bildern &amp;#039;&amp;#039;Luther predigt während der Gefangenschaft auf der Wartburg,&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Empfang der Refugies durch den Großen Kurfürsten im Potsdamer Schloss&amp;#039;&amp;#039; an einer Ausstellung der [[Preußische Akademie der Künste|Berliner Akademie]] und erhielt die kleine goldene Medaille.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Akademie&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anton von Werner |Titel=Ansprachen und Reden an die Studirenden der königlichen akad. Hochschule für die bildenden Künste zu Berlin und Verzeichniss der Lehrer, Beamten und Schüler derselben seit 1875 |Verlag=Rud. Schuster |Ort=Berlin|Datum=1896 |Seiten=260|Online={{Google Buch |BuchID=3bo_hCWR6TwC |Seite=260|Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1880 bis 1886 gehörte er dem Düsseldorfer [[Malkasten (Künstlerverein)|Künstlerverein &amp;#039;&amp;#039;Malkasten&amp;#039;&amp;#039;]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunsthalle.195&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hamburger Ansichten – Maler sehen die Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Kunsthalle, Wienand Verlag, S. 195.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem längeren Aufenthalt in Italien ging er 1886 nach Berlin. Er übernahm dort zunächst an der [[Akademische Hochschule für bildende Künste|Akademischen Hochschule für bildende Künste]] die Vertretung des erkrankten Professors [[Carl Gustaf Hellqvist|Hellquist]] und wurde 1888 an dessen Stelle Professor und Leiter einer Malklasse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Akademie&amp;quot; /&amp;gt; Diese Stelle verlor er 1893 durch die von [[Anton von Werner]] 1892 ausgelöste [[Munch-Affäre]]. Daraufhin trat er der dem etablierten Kunstbetrieb entgegenstehenden [[Vereinigung der XI|Gruppe der Elf]] bei. Zudem war er ab 1888 Mitglied des Vereins &amp;#039;&amp;#039;Berliner Künstler&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunsthalle.195&amp;quot; /&amp;gt; Zu seinen Schülern zählten unter anderem [[August von Brandis]] und [[Clara Siewert]]. 1892 wurde er ordentliches Mitglied der Akademie der Künste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Akademie&amp;quot; /&amp;gt; 1893 ging Vogel nach Paris, um sich bei [[Jules-Joseph Lefebvre|Jules Lefebvre]] fortzubilden. Er unternahm dann ausgedehnte Studienreisen, die ihn nach Spanien, in das nördliche Afrika, Italien, Belgien und in die Niederlande führten. 1900 erhielt er auf der [[Große Berliner Kunstausstellung|Großen Berliner Kunstausstellung]] eine große Goldmedaille.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hugo Vogel an der Front.jpg|mini|Hugo Vogel (rechts) als Kriegsmaler an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]], hier bei einer Begegnung mit [[Sven Hedin]]]]&lt;br /&gt;
Vogel schuf viele große [[Fresken]] mit überwiegend geschichtlichen Themen, so in den Rathäusern von [[Rotes Rathaus|Berlin]] und [[Hamburger Rathaus|Hamburg]] und im Ständehaus in [[Merseburg]]. Sein Merseburger Reiter-Fresko &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Michael&amp;#039;&amp;#039; wurde 1902 zum Gegenstand einer Plagiatsdebatte, als die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kunstwart]]&amp;#039;&amp;#039; Vogel nachwies, dass er dafür kurzerhand ein französisches Reiterstandbild (Paul Dubois: &amp;#039;&amp;#039;Johanna von Orléans&amp;#039;&amp;#039;) abgemalt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] begleitete er [[Paul von Hindenburg]] von 1915 bis 1917 als dessen [[Porträtmalerei|Porträtmaler]] an der Front.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrengrab friedhof wannseeII 08.jpg|mini|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Vogel wohnte später in der [[Colonie Alsen]]. Er wurde in einem [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab]] auf dem [[Friedhof Wannsee, Lindenstraße]] in der Abt. A.T.-62 beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Ehrengrab Lindenstr 1 (Zehld) Hugo Vogel.jpg|Foto des Ehrengrabs]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Magdeburg benannte ihm zu Ehren eine Straße ([[Magdeburger Straßen/H|Hugo-Vogel-Straße]]). Auch in Berlin-Wannsee sowie in Merseburg ist eine Straße nach ihm benannt. In letztgenannter Stadt übernahm er in seinem letzten Lebensjahr den Auftrag, Bilder für den Stadtverordnetensaal von [[Adolf Hitler]] und Paul von Hindenburg zu malen, die im November 1933 fertig sein sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bilder der jüngsten Ehrenbürger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Saale-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 31. Oktober 1933, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. August 2017 wurde eine Folge der Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Lieb &amp;amp; Teuer]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]] ausgestrahlt, die von [[Janin Ullmann]] moderiert wurde. Darin wurde mit dem Kurator der [[Hamburger Kunsthalle]] Daniel Koep Hugo Vogels Ölgemälde &amp;#039;&amp;#039;Faun&amp;#039;&amp;#039; von 1907 besprochen sowie die Wandgemälde im Festsaal des Hamburger Rathauses.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/lieb_und_teuer/Gemaelde-Faun,liebundteuer4012.html |wayback=20171110005316 |text=Der Teil |archiv-bot=2025-07-10 03:47:06 InternetArchiveBot }} mit dem Gemälde aus der Sendung als Video auf &amp;#039;&amp;#039;ndr.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luther predigt während der Gefangenschaft auf der Wartburg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Empfang der Refugies durch den Großen Kurfürsten im Potsdamer Schloss&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaufmann Burchardt,&amp;#039;&amp;#039; 1897&lt;br /&gt;
* Wandgemälde im [[Hamburger Rathaus]], insbesondere monumentale Ausgestaltung im Großen Festsaal (1902–1909) und Porträt des gesamten Senates bei Einzug in das neue Rathaus 1897 (1900–1904. 4,70&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;2,90 Meter) im Bürgermeistersaal.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ankunft Kaiser Otto des Großen und seiner Gemahlin vor Magdeburg,&amp;#039;&amp;#039; Wandgemälde, 1897/1899, [[Merseburger Ständehaus]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otto Hubbe,&amp;#039;&amp;#039; 1906, Ölgemälde, Industrie- und Handelskammer Magdeburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Rudolf Genée]]&amp;#039;&amp;#039;, 1914, Porträt, Berlin (verschollen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;General Sixt von Armin,&amp;#039;&amp;#039; 1920, Ölgemälde, Kunsthistorisches Museum Magdeburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Rudolf Virchow]],&amp;#039;&amp;#039; Ölgemälde, Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Frau Professor Vogel&amp;#039;&amp;#039;, Große Berliner Kunstausstellung im [[Kunstpalast (Düsseldorf)|Kunstpalast Düsseldorf]], 1918&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/gbk1918/0099 Hugo Vogel: Bildnis von Frau Professor Vogel], Digitalisat im Ausstellungskatalog, auf Universitätsbibliothek Heidelberg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Hugo Vogel - Empfang der Refugies (Hugenotten) durch den Großen Kurfürsten im Potsdamer Schloss, 1885.JPG|Empfang der Refugies (Hugenotten) durch den Großen Kurfürsten&lt;br /&gt;
   Rudolf Virchow by Hugo Vogel, 1861.JPG|[[Rudolf Virchow]]&lt;br /&gt;
   HH Damals – Hugo Vogel – Senat – 1897.jpg|[[Hamburger Senat 1861–1919|Hamburger Senat 1897]] beim Einzug in das [[Hamburger Rathaus|Rathaus]]. Monumentales Ölgemälde, 1901/1904&lt;br /&gt;
   HugoVogelFaun.JPG|Faun, Gemälde, 1907&lt;br /&gt;
   Festsaal 5 Hafen.jpg|Hamburger Hafen. Wandgemälde im Hamburger Rathaus. 1901–1909&lt;br /&gt;
   Festsaal 3 Ansgar.jpg|Wandgemälde im Festsaal des Hamburger Rathauses. 1901–1909&lt;br /&gt;
   Hugo Vogel - Die Industrie unter dem Schutz der Krone.jpg|Die Industrie unter dem Schutz der Krone. (Wandbild, vermutlich zerstört)&lt;br /&gt;
   Hindenburg-ludendorff.jpg|[[Paul von Hindenburg]] und [[Erich Ludendorff]], 1915&lt;br /&gt;
   Hugo-vogel-a-6728904.jpg|Hugo Vogel, Gemütliches Zeitungslesen im Wirtshaus, 1912&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als ich Hindenburg malte&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Berlin 1927 ([https://digital.wlb-stuttgart.de/purl/bsz407419489 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erlebnisse und Gespräche mit Hindenburg, Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, 1935&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mathis Leibetseder: &amp;#039;&amp;#039;Ein Künstlerhaus am Wannsee. Franz Schwechtens Entwürfe für das Sommerhaus des Geschichts- und Porträtmalers Hugo Vogel&amp;#039;&amp;#039;. In: [[INSITU (Zeitschrift)|INSITU]] 2023/1, S. 113–128.&lt;br /&gt;
* Sabine Liebscher: &amp;#039;&amp;#039;Vogel, Hugo&amp;#039;&amp;#039;. In: Guido Heinrich, Gunter Schandera (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Magdeburger Biographisches Lexikon]] 19. und 20. Jahrhundert. Biographisches Lexikon für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Landkreise Bördekreis, Jerichower Land, Ohrekreis und Schönebeck&amp;#039;&amp;#039;. Scriptum, Magdeburg 2002, ISBN 3-933046-49-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hugo Vogel|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117463264}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/037393}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117463264|VIAF=37694297}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vogel, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historienmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademische Hochschule für die bildenden Künste)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1855]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vogel, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Februar 1855&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. September 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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