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	<title>Hugo Sperrle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gib Senf dazu!: tk kl</title>
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		<updated>2025-12-02T08:48:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1987-121-30A, Hugo Sperrle.jpg|mini|Hugo Sperrle, 1940]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-2004-0004, Hugo Sperrle.jpg|mini|Hugo Sperrle, 1935]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Sperrle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Februar]] [[1885]] in [[Ludwigsburg]]; † [[2. April]] [[1953]] in [[München]]) war ein deutscher [[Generalfeldmarschall]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]], und während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] Oberbefehlshaber der [[Luftflotte&amp;amp;nbsp;3]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserreich und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Sperrles militärische Laufbahn begann 1903 mit dem Eintritt als [[Fahnenjunker]] in das [[Infanterie-Regiment „Großherzog Friedrich von Baden“ (8.&amp;amp;nbsp;Württembergisches) Nr.&amp;amp;nbsp;126]]. Nach verschiedenen Verwendungen und Beförderungen meldete sich Sperrle bei Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] zur Fliegerausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende 1914 wurde er zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert. Im Dezember 1915 wurde er Führer der [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Feldfliegerabteilung 42]]. Im Februar 1916 stürzte Sperrle mit seinem Flugzeug ab und wurde schwer verletzt. Bereits zwei Monate später meldete er sich wieder zum Dienst, doch erst im Juli bekam Sperrle ein neues Kommando. Im weiteren Verlauf des Ersten Weltkrieges wurde er [[Kommandeur der Flieger]] der [[7. Armee (Deutsches Kaiserreich)|7.&amp;amp;nbsp;Armee]]. Sperrle wurde mehrfach ausgezeichnet, so mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] und mit dem Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1969-133-24, Spanien, Hugo Sperrle, Wolfram Freiherr v. Richthofen.jpg|mini|Hugo Sperrle (mit Hut) in Spanien während des Spanischen Bürgerkrieges, 1936]]&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde Sperrle von der [[Reichswehr]] übernommen und ab 1. März 1925 im [[Reichswehrministerium]] verwendet, wo er bis zum 15. August 1927 in der Luftschutzgruppe (auch Fliegergruppe genannt) als Leiter des Referats&amp;amp;nbsp;I (als Nachfolger von [[Helmut Wilberg]]) und anschließend bis 31. Januar 1929 als Gruppenleiter (wiederum als Nachfolger von Wilberg; als Gruppenleiter folgte ihm [[Hellmuth Felmy]]) an der Aufstellungsplanung der noch getarnten Luftwaffe entscheidend mitwirkte.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Völker: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der militärischen Luftfahrt in Deutschland 1919–1933&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Militär- und Kriegsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: [[Militärgeschichtliches Forschungsamt]] (Schriftenreihe des MGFA). 3. Band. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1962, S. 136, 162, 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wurde er am 1. Oktober 1926 zum [[Major]], am 1. Februar 1931 zum [[Oberstleutnant]] und schließlich Ende 1933 zum [[Oberst]] befördert. Am 28. Februar 1934 schied er aus dem [[Reichswehr|Reichsheer]] aus und trat in das [[Reichsluftfahrtministerium]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorkriegszeit ====&lt;br /&gt;
Bereits Anfang 1934 wurde mit dem verdeckten Aufbau einer neuen deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] begonnen; Sperrles Fähigkeiten und Kenntnisse auf diesem Gebiet wurden genutzt, indem er zum Kommandeur der [[1. Flieger-Division (1934–1935)|1.&amp;amp;nbsp;Flieger-Division]] ernannt wurde. Mit dem 1. Oktober 1935 wurde Sperrle zum [[Generalmajor]] befördert und als [[Kommandierender General]] und Befehlshaber im Luftkreis&amp;amp;nbsp;V nach [[München]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] nahm Sperrle als erster Kommandeur der [[Legion Condor]] teil. Unter seiner Befehlsgewalt wurden auf spanischem Territorium Kriegsverbrechen begangen, für die er nie zur Verantwortung gezogen wurde. Dazu gehörte unter anderem das Bombardement durch 35 deutsche Flugzeuge am 26. April 1937 auf die Stadt [[Luftangriff auf Guernica|Guernica]]. Der Befehl dazu wurde erteilt im Wissen, dass der damit geplante Mord an Zivilisten eine demoralisierende Wirkung auf die republikanischen Verteidiger Spaniens hat. Der Angriff hatte keinerlei militär-strategische Bedeutung und kostete 300 Zivilisten das Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Koilka: &amp;#039;&amp;#039;Der Tod hat Flügel aus Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 2021, Heft 7, S. 48 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Rückkehr aus Spanien wurde Sperrle am 1. November 1937 zum [[General der Flieger]] befördert. Am 4. Februar 1938 übernahm er den Befehl über das [[Luftwaffengruppenkommando 3|Luftwaffen-Gruppenkommando&amp;amp;nbsp;3]] in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Mit dem Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde aus dem Luftwaffen-Gruppenkommando&amp;amp;nbsp;III die [[Luftflotte&amp;amp;nbsp;3]], die ausschließlich im Westen eingesetzt wurde. Nach dem [[Westfeldzug|Sieg über Frankreich]] gehörte Sperrle zu jenen Generälen, die am 19. Juli 1940 zu Generalfeldmarschällen befördert wurden. Nach der [[Luftschlacht um England]] 1940/41 verblieben aufgrund des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Angriffs auf die Sowjetunion]] im Westen nur noch relativ schwache Fliegerkräfte, die Sperrles Luftflotte 3 unterstellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[D-Day]] der [[Operation Overlord|alliierten Invasion]] am 6. Juni 1944 unterstanden Sperrle ca. 400 Flugzeuge, von denen aber weniger als die Hälfte einsatzfähig war. Entsprechend gering waren Sperrles Möglichkeiten, den alliierten Luftstreitkräften etwas entgegenzusetzen. Er fiel deshalb bei [[Adolf Hitler|Hitler]] in Ungnade, wurde im August 1944 entlassen und bis Kriegsende nicht wieder verwendet. Dennoch erhielt er zu seinem 60. Geburtstag am 7. Februar 1945 eine [[Dotation]] von Hitler, und zwar in Form des wertvollen Gemäldes &amp;#039;&amp;#039;Drei Mönche mit einem Jäger&amp;#039;&amp;#039; von [[Eduard von Grützner]] im Wert von 95.000 [[Reichsmark]]. Über den Verbleib dieses Meisterwerks ist seither nichts bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gerd R. Ueberschär]], Winfried Vogel |Titel=Dienen und Verdienen. Hitlers Geschenke an seine Eliten |Verlag= |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1999 |ISBN=3-596-14966-5 |Seiten=182}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hugo-Sperrle.jpg|mini|Hugo Sperrle in Nürnberg]]&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde Sperrle im [[Prozess Oberkommando der Wehrmacht]] angeklagt. Sein Verteidiger war [[Kurt Gollnick]]. Von den 14 Angeklagten wurden er und Generaladmiral [[Otto Schniewind (Admiral)|Otto Schniewind]] freigesprochen. Ebenfalls mit Freispruch endete ein Verfahren gegen ihn vor der [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]] München im Juni 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach lebte Sperrle zurückgezogen in [[Thaining]] bei [[Landsberg am Lech]]. Am 2. April 1953 starb der an [[Mastdarmkrebs]] erkrankte Sperrle während einer Operation in einem Krankenhaus in [[München]].&amp;lt;ref&amp;gt;André Stirenberg: &amp;#039;&amp;#039;Generalfeldmarschall Hugo Sperrle: Ein Leben für die Pflicht&amp;#039;&amp;#039; Band II. Books on Demand,&lt;br /&gt;
 2016, ISBN 978-3-7412-2697-7, S. 1005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde zunächst in Thaining begraben, auf Initiative der [[Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger]] dann auf den Soldatenfriedhof [[Schwabstadl]] nahe dem [[Fliegerhorst Lechfeld]] umgebettet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Deininger |Titel=Augsburg. Porträt einer Fliegerstadt |TitelErg=&amp;#039;&amp;#039;Eine unendliche Luftfahrt-Geschichte&amp;#039;&amp;#039; |Ort=Augsburg |Datum=1995 |Seiten=91}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin, S. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Orden vom Zähringer Löwen|Ritterkreuz II. Klasse des Ordens vom Zähringer Löwen]] mit Eichenlaub und Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt; am 18. Mai 1915&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt; am 31. März 1917&lt;br /&gt;
* [[Militär-Flugzeugführer-Abzeichen (Preußen)|Preußisches Militär-Flugzeugführer-Abzeichen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstorden (Württemberg)|Ritterkreuz des Württembergischen Militärverdienstordens]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrichs-Orden|Ritterkreuz I. Klasse des Friedrichs-Ordens]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Reußisches Ehrenkreuz]] III. Klasse mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Spanische [[Medalla de la Campaña (Spanien)|Medalla de la Campaña Española]]&lt;br /&gt;
* Spanisches &amp;#039;&amp;#039;Cruz de Guerra&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Spanisches Flugzeugführerabzeichen&lt;br /&gt;
* [[Flugzeugführer- und Beobachterabzeichen]] in Gold mit Brillanten am 19. November 1937&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jörg Nimmergut]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Orden und Ehrenzeichen bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 4. &amp;#039;&amp;#039;Württemberg II – Deutsches Reich.&amp;#039;&amp;#039; Zentralstelle für wissenschaftliche Ordenskunde, München 2001, ISBN 3-00-001396-2, S. 2441.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Spanienkreuz]] in Gold mit Brillanten&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Nimmergut: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Orden und Ehrenzeichen bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 4. &amp;#039;&amp;#039;Württemberg II – Deutsches Reich.&amp;#039;&amp;#039; Zentralstelle für wissenschaftliche Ordenskunde, München 2001, ISBN 3-00-001396-2, S. 2092.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz|Spange zum Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] am 17. Mai 1940&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis / Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 712.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Hümmelchen]]: &amp;#039;&amp;#039;Generalfeldmarschall Hugo Sperrle.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerd R. Ueberschär]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hitlers militärische Elite. Von den Anfängen des Regimes bis Kriegsbeginn.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Primus, Darmstadt 1998, ISBN 3-89678-083-2, S. 234–239.&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|671|672|Sperrle, Wilhelm Hugo|Hendrik Thoß|129966207}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000001508|Hugo Sperrle||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 21/1953 vom 11. Mai 1953}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GND=129966207}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG}}         [https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/aussenpolitik/condor Die Legion Condor] auf den Seiten des Deutschen Historischen Museums&lt;br /&gt;
* [https://ns-reichsministerien.de/2018/03/15/hugo-sperrle/ Kurzbiografie.] Projekt „Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Generalfeldmarschälle und Großadmirale der Wehrmacht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129966207|LCCN=n87836429|VIAF=13402632}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sperrle, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson der Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalfeldmarschall (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärpilot (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur des 8. (Preußisches) Infanterie-Regiments (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Zähringer Löwen (Ritter II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Württembergischen Militärverdienstordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedrichs-Ordens (Ritter I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Legion Condor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angeklagter in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Reußischen Ehrenkreuzes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sperrle, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalfeldmarschall im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Februar 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. April 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gib Senf dazu!</name></author>
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