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	<title>Hugo Sperber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T06:38:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hugo_Sperber&amp;diff=1613500&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BurghardRichter: Abbildung weiter nach oben gesetzt, kleinere sprachliche Änderungen</title>
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		<updated>2025-02-27T15:40:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abbildung weiter nach oben gesetzt, kleinere sprachliche Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Elbogen-Dietrichstein-Sperber.jpg|mini|[[Franz Elbogen]], [[Egon Dietrichstein]] und Hugo Sperber (von links nach rechts, Wien um 1912)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Sperber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[26. November]] [[1885]] in [[Wien]]; gestorben am [[16. Oktober]] [[1938]] im [[KZ Dachau]]) war ein Wiener [[Jurist]] und [[Rechtsanwalt]] in der [[österreich]]ischen [[Österreichische Geschichte#Die Erste Republik|Ersten Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hugo Sperber war der Sohn des [[Jude|jüdischen]] Fabrikanten Jacob (Jakob) Sperber (gestorben 1895) und Ottilia Etelka, geborene Sommer (gestorben 1934). Er besuchte ein Gymnasium in [[Baden bei Wien]] und studierte von 1905 bis 1908 [[Rechtswissenschaften]] an der [[Universität Wien]]. Im Dezember 1909 wurde er zum [[Dr. jur.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]], im Mai 1913 legte er die [[Advokat]]enprüfung ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Einjährig-Freiwilliger]] bei den [[k.u.k. Kaiserjäger|Kaiserjägern]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] rückte er 1915 in ein [[k.k. Landwehr]]infanterieregiment ein, kämpfte an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|russischen Front]] und wurde im Juni 1916 durch einen Schulterschuss verwundet. Sein Bruder Friedrich fiel Ende 1915. Seit Februar 1916 arbeitete Hugo Sperber zeitweise in Wien als Rechtsanwalt, leistete aber erneut – zuletzt als [[Oberleutnant]], ausgezeichnet mit Orden – bis zum Kriegsende Militärdienst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wrabetz&amp;quot;&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20141022095023/http://80.120.51.132/fileadmin/user_upload/Anwaltsblatt/05-anwbl02.pdf Peter Wrabetz: &amp;#039;&amp;#039;Wer kannte Dr. Hugo Sperber?&amp;#039;&amp;#039;] (PDF aus dem Webarchiv) Österreichisches Anwaltsblatt, 67. Jahrgang, Februar 2005, S.&amp;amp;nbsp;69–71.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Robert Sedlaczek, Melita Sedlaczek, Wolfgang Mayr: &amp;#039;&amp;#039;Die Tante Jolesch und ihre Zeit. Eine Recherche.&amp;#039;&amp;#039; Haymon-Verlag, Innsbruck 2013, S.&amp;amp;nbsp;29ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 18 Jahren wurde Sperber Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|Sozialdemokratischen Arbeiter-Partei Österreichs]]. Im Jahr 1935 vertrat er als schon bekannter [[Strafverteidiger (Österreich)|Strafverteidiger]] Mitglieder seiner Partei im [[Republikanischer Schutzbund|Schutzbundprozess]] nach den [[Österreichischer Bürgerkrieg|Kämpfen vom 12. Februar 1934]] vor Gericht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL&amp;quot;&amp;gt;{{ÖBL|13|16|17|Sperber Hugo|}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach den Februarkämpfen wurde auch er selbst verhört und für einige Wochen inhaftiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wrabetz&amp;quot; /&amp;gt; [[Bruno Kreisky]] lehnte eine Verteidigung durch Sperber ab, weil er fürchtete, von ihm als unbedeutender Mitläufer dargestellt zu werden, um eine geringere Strafe zu erwirken.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Sedlaczek, Melita Sedlaczek, Wolfgang Mayr: &amp;#039;&amp;#039;Die Tante Jolesch und ihre Zeit. Eine Recherche.&amp;#039;&amp;#039; Haymon-Verlag, Innsbruck 2013, ISBN 978-3-7099-7069-0, S.&amp;amp;nbsp;70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hugo Sperber war wie sein Namensvetter [[Manès Sperber]], mit dem er bekannt, aber nicht verwandt war, ein Anhänger der Lehre der [[Individualpsychologie]] von [[Alfred Adler]].&amp;lt;ref&amp;gt;Mirjana Stančić: &amp;#039;&amp;#039;Manès Sperber.&amp;#039;&amp;#039; Stroemfeld, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-86109-163-1, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Anschluss (Österreich)|Annexion Österreichs durch das nationalsozialistische Deutsche Reich]] wurde Sperber im Rahmen einer in Wien ab Ende Mai 1938 durchgeführten [[Juni-Aktion#Juni-Aktion|Polizeiaktion]] verhaftet, die sich gegen „unliebsame, insbesondere kriminell vorbelastete Juden“ richtete.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Harald Müller: &amp;#039;&amp;#039;[[Leo Perutz]]. Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Zsolnay, Wien 2007, ISBN 978-3-552-05416-5, S.&amp;amp;nbsp;244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 24. Juni 1938 wurde er in das [[KZ Dachau]] verschleppt, wo er die Häftlingsnummer 16870 erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stevemorse.org/dachau/dachau.php?firstnameKind=starts&amp;amp;firstnameMax=hugo&amp;amp;lastnameKind=starts&amp;amp;lastnameMax=sperber Datenbankabfrage] unter Stevemorse.org&amp;lt;/ref&amp;gt; Sperber bezeichnete die Situation in Dachau mit den Worten „Tiere bewachen Menschen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alfred Werner (Kunsthistoriker)|Alfred Werner]]: &amp;#039;&amp;#039;Between two wars, II.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The National Jewish monthly.&amp;#039;&amp;#039; Mai 1941, S.&amp;amp;nbsp;294–299 ([http://archive.org/stream/alfredwernercoll01wern#page/n818/mode/1up Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er musste schwere Zwangsarbeit verrichten und wurde im Oktober 1938 ermordet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Friedrich Torberg]] setzte dem „heiter-spöttischen, geistreichen Lebenskünstler“ in seiner 1975 erschienenen [[Anekdote]]nsammlung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tante Jolesch]]&amp;#039;&amp;#039; als prominentem Besucher des [[Café Herrenhof]] und Wiener [[Stadtoriginal]] ein literarisches Denkmal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
Sperbers „Traum“ war laut Torberg ein Werbeplakat für seine Anwaltspraxis mit dem „ganz und gar standeswidrigen“ Text: „Räuber, Mörder, Kindsverderber gehen nur zu Doktor Sperber!“&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Torberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Tante Jolesch oder Der Untergang des Abendlandes in Anekdoten.&amp;#039;&amp;#039; Dtv, München 1977, ISBN 3-423-01266-8, S.&amp;amp;nbsp;154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem [[Zivilverfahrensrecht (Österreich)|Zivilprozess]] zwischen zwei Achtzigjährigen, der wegen Verhandlungsunfähigkeit der Streitparten immer wieder vertagt werden musste, rief Sperber: „Herr Vorsitzender, ich beantrage die Abtretung des Falles an das [[Jüngstes Gericht|Jüngste Gericht]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Torberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Tante Jolesch oder Der Untergang des Abendlandes in Anekdoten.&amp;#039;&amp;#039; Dtv, München 1977, ISBN 3-423-01266-8, S.&amp;amp;nbsp;166.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wiener Staatsanwalt warf einem angeklagten Einbrecher im Strafprozess besondere [[Dreistigkeit]] vor, da dieser einen Einbruch bei Tageslicht begangen hatte. Den zweiten Einbruch hatte der Einbrecher in nächtlicher Dunkelheit begangen, weshalb ihn der Staatsanwalt in diesem Fall besonderer [[Heimtücke]] bezichtigte, worauf Sperber dem Staatsanwalt empört zurief: „Herr Staatsanwalt, wann soll mein Klient eigentlich einbrechen?“&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Torberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Tante Jolesch oder Der Untergang des Abendlandes in Anekdoten.&amp;#039;&amp;#039; Dtv, München 1977, ISBN 3-423-01266-8, S.&amp;amp;nbsp;164.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein angeklagter Mandant Sperbers gab auf die für ihn konstruierten Entlastungsfragen so dumme, für ihn nachteilige Antworten, dass Sperber in den „Klageschrei“ ausbrach: „Herr Vorsitzender – mein Klient verblödet mir unter der Hand!“&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Torberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Tante Jolesch oder Der Untergang des Abendlandes in Anekdoten.&amp;#039;&amp;#039; Dtv, München 1977, ISBN 3-423-01266-8, S.&amp;amp;nbsp;165.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verteidigung eines jugendlichen Sprengstoffattentäters argumentierte er bezugnehmend auf den österreichischen [[Klerikalfaschismus]]: „Offenbar wußte er nicht, daß das einzige in Österreich erlaubte Sprengmittel das [[Weihwasser]] ist“.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Torberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Tante Jolesch oder Der Untergang des Abendlandes in Anekdoten.&amp;#039;&amp;#039; Dtv, München 1977, ISBN 3-423-01266-8, S.&amp;amp;nbsp;167.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lüge im [[Strafrecht]].&amp;#039;&amp;#039; Zahn und Diamant, Wien 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Todesgedanke und Lebensgestaltung.&amp;#039;&amp;#039; M. Perles, Wien 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|13|16|17|Sperber, Hugo (1885–1938), Rechtsanwalt}}&lt;br /&gt;
* [[Berthold Viertel]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Wiener&amp;#039;&amp;#039; (Nachruf). In: &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Weltbühne&amp;#039;&amp;#039;, 34. Jg., S. 1557–1558, Nr. 49/1938. Abdruck in: Berthold Viertel: &amp;#039;&amp;#039;Die Überwindung des Übermenschen. Exilschriften&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Konstantin Kaiser und Peter Roessler, Verlag für Gesellschaftskritik, Wien 1989, ISBN 3-85115-104-6, S. 108–110.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Torberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Tante Jolesch oder Der Untergang des Abendlandes in Anekdoten.&amp;#039;&amp;#039; (Ersterscheinung 1975) Dtv, München 2004, ISBN 3-423-01266-8.&lt;br /&gt;
* Friedrich Torberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Erben der Tante Jolesch.&amp;#039;&amp;#039; (Ersterscheinung 1978) Dtv, München 1996, ISBN 3-7844-1693-4.&lt;br /&gt;
* Susanne Blumesberger, Michael Doppelhofer, Gabriele Mauthe: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;S–Z, Register.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Österreichischen Nationalbibliothek. Saur, München 2002, ISBN 3-598-11545-8, S.&amp;amp;nbsp;1289.&lt;br /&gt;
* Peter Wrabetz: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Rechtsanwälte in Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Österreich, Wien 2008, ISBN 978-3-7046-5269-0, S.&amp;amp;nbsp;131ff.&lt;br /&gt;
* [[Robert Sedlaczek]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Tante Jolesch und ihre Zeit. Eine Recherche.&amp;#039;&amp;#039; In Zusammenarbeit mit Melita Sedlaczek und Wolfgang Mayr. Haymon-Verlag, Innsbruck/Wien 2013, ISBN 978-3-7099-7069-0.&lt;br /&gt;
* [[Edmund Schlesinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Gaunervater. In memory of my fried Hugo Sperber.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Individual Psychology News&amp;#039;&amp;#039; (IPN), I, 8/9, (1941) S. 14–16 ([https://archive.org/stream/sim_journal-of-individual-psychology_1941-05-28_1/sim_journal-of-individual-psychology_1941-05-28_1_djvu.txt online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Robert Sedlaczek: [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/themen_channel/wz_reflexionen/vermessungen/592090_Ein-geistvoller-Advokat.html &amp;#039;&amp;#039;Hugo Sperber. Ein geistvoller Advokat.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 7./8. Dezember 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1035444402|VIAF=303230775}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sperber, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sperber, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Jurist und Rechtsanwalt in der österreichischen Ersten Republik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. November 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Oktober 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BurghardRichter</name></author>
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