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	<title>Hugo Spatz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 21. Januar 2026 um 15:22 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Spatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. September]] [[1888]] in [[München]]; † [[27. Januar]] [[1969]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Pathologie|Neuropathologe]] und [[Neurowissenschaften#Forschungsfeld|Hirnforscher]] zur [[Zeit des Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spielmeyer Lab.JPG|mini|Walther Spielmeyer und sein Team, 1927. Stehend (v.&amp;amp;nbsp;l.&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;r.): Eversbusch, Julius Hallervorden, Quast, [[Oskar Gagel]], Kutter, Yushi Uchimura, Yushi Funakawa, Metz, Deisler. Sitzend: Adele Grombach, Gamper, Eduard Gamper, Spielmeyer, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Spatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, unbekannt, unbekannt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hugo Spatz wurde 1888 in [[München]] geboren und studierte [[Medizin]] an den Universitäten [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]]. In Heidelberg hatte er Gelegenheit, in dem Laboratorium von [[Franz Nissl]] zu arbeiten. 1909 wurde er Mitarbeiter in der [[Anatomie|anatomischen Abteilung]] der Deutschen Forschungsanstalt für Psychiatrie in München unter [[Emil Kraepelin]]. Er arbeitete mit Nissl und [[Walther Spielmeyer]] zusammen. 1922 beschrieb er zusammen mit [[Julius Hallervorden]] erstmals eine Krankheit, die nach ihren Entdeckern zunächst &amp;#039;&amp;#039;Hallervorden-Spatz-Syndrom&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde. Insofern beiden Forschern vorgeworfen wurde, später unter der Herrschaft der Nationalsozialisten Leichen von Opfern der [[Krankenmorde in der Zeit des Nationalsozialismus]] seziert zu haben, regten Mediziner an, den Begriff zu ersetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Fangerau, Schulz, Noack, Müller: &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Terminologie. Ein Kompaktkurs.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2008, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Erkrankung wird heute je nach Kontext und Symptomatik [[Pantothenatkinase-assoziierte Neurodegeneration|Pantothenatkinase-assoziierte Neurodegeneration (PKAN)]] oder allgemeiner [[Neurodegeneration mit Eisenablagerung im Gehirn|Neurodegeneration mit Eisenablagerung im Gehirn (NBIA)]] genannt. 1923 [[Habilitation|habilitierte]] sich Spatz in [[Psychiatrie]]. 1926 wurde er Oberarzt unter Kraepelins Nachfolger [[Oswald Bumke]] und im folgenden Jahr außerordentlicher Professor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1935 fungierte Spatz in Nachfolge von [[Oskar Vogt]], der die Leitung abgeben musste, aber bis 1937 kommissarisch bis zu seinem 67. Lebensjahr im Amt blieb, als Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Hirnforschung in [[Berlin-Buch]]. An diesem Institut (mit der „Außenabteilung der Militärärztlichen Akademie (Heer) zur Erforschung der Kriegsschäden des Zentralnervensystems“ und der „Außenabteilung für Gehirnforschung des Luftfahrtmedizinischen Forschungsinstituts des Reichsluftfahrtministers Göring“)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 152–153 und 190–191.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden zwischen 1940 und 1945 etwa 700 Gehirne von Opfern des [[Aktion T4|„Euthanasie-Massenmordes“]] (Aktion T4) an psychisch Kranken und geistig Behinderten untersucht,&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Walter Schmuhl: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.aerzteblatt.de/archiv/27161/Medizin-in-der-NS-Zeit-Hirnforschung-und-Krankenmord Medizin in der NS-Zeit: Hirnforschung und Krankenmord].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Ärzteblatt]].&amp;#039;&amp;#039; Band  98, Ausgabe 19, 11. Mai 2001, S. A-1240 / B-1058 / C-988.&amp;lt;/ref&amp;gt; darunter auch von Spatz bearbeitete Gehirne aus bis 1942 durchgeführten Dachauer Versuchen an Tieren und Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 188–191.&amp;lt;/ref&amp;gt; Spatz, der zum 1. Mai 1937 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] beigetreten war (Mitgliedsnummer 5.853.018),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/41990152&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörte zusammen mit seinem Abteilungsleiter Julius Hallervorden zu den Teilnehmern einer [[Aktion T4]]-Besprechung, in der über die Verwertung der Präparate der Euthanasieopfer beraten wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee589&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 589.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1941 beteiligte sich Spatz an einem [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|DFG-Forschungsprojekt]] zur [[Flug- und Raumfahrtmedizin|Luftfahrtmedizin]] mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Versuche über den Einfluß der [[Anoxie|Anoxämie]]&amp;#039;&amp;#039; (Sauerstoffmangel im Blut) &amp;#039;&amp;#039;auf den Zellgewebestoffwechsel der Hirnrinde und über die Wirkungen des Unterdrucks&amp;#039;&amp;#039;, die auf Menschenversuchen beruhten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee589&amp;quot; /&amp;gt; 1943 wurde Spatz zum Oberfeldarzt ernannt und gehörte als Hirnpathologe dem Stab des Chefs des Sanitätswesens der Luftwaffe an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee589&amp;quot; /&amp;gt; Spatz erhielt 1943 außerdem die Ehrenmitgliedschaft in der Gesellschaft bulgarischer Neurologen und Psychiater in Sofia.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Forschungen und Fortschritte|TitelErg=Personalnachrichten. Deutsche Wissenschaft und Ausland.|Herausgeber=Nachrichtenblatt der Deutschen Wissenschaft und Technik, Organ des Reichsforschungsrates|Jahr=1943|Band=19, 23/24|Seiten=252}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In &amp;#039;&amp;#039;[[Münchener Medizinische Wochenschrift]]&amp;#039;&amp;#039; beschrieb er 1942/1943 den Zusammenhang des Zwischenhirn mit Sexualfunktionen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Benno Gruber|Georg B. Gruber]]: &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre Münchener Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 95, Nr. 1, 2. Januar 1953, S. 1–10, hier: S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Spatz 1945 interniert, arbeitete aber bereits 1946 für das [[Aero Medical Center]] in [[Heidelberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee589&amp;quot; /&amp;gt; Von 1948 bis 1957 leitete er das [[Max-Planck-Institut für Hirnforschung]] in Gießen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee589&amp;quot; /&amp;gt; 1958 wurde er Direktor der Neuroanatomischen Abteilung des Max-Planck-Instituts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee589&amp;quot; /&amp;gt; 1959 wurde Spatz offiziell [[Emeritierung|emeritiert]], wirkte aber ab 1961 am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in [[Frankfurt am Main]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee589&amp;quot; /&amp;gt; 1960 wurde er Mitglied der [[Leopoldina]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|IDName=hugo-spatz|Name=Hugo Spatz|Datum=15. Januar 2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der nach ihm benannte Hugo-Spatz-Preis der deutschen Gesellschaft für Neurologie, der seit 1975 für hervorragende Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Hirndurchblutung und des Hirnstoffwechsels vergeben wurde, wurde nach Bekanntwerden seiner Verstrickung in die Euthanasiemorde am 30.&amp;amp;nbsp;September 1999 in [[Adolf Wallenberg|Adolf-Wallenberg]]-Preis umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Gesellschaft für Neurologie: &amp;#039;&amp;#039;[https://dgn.org/rubrik-dgn/ausschreibungen-und-preise/2911-preise-der-dgn-adolf-wallenberg-preis Preise der DGN: Adolf Wallenberg-Preis]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1933 heiratete er Ortrud von Möllendorff (1913–1992), die Tochter des Anatomen [[Wilhelm von Möllendorff]] (1887–1944).&amp;lt;ref&amp;gt;Gottfried Graf Finck von Finckenstein, Christoph Franke: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser.&amp;#039;&amp;#039; Band XXXI. In: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Stiftung Deutsches Adelsarchiv. Band 147 der Gesamtreihe. C. A. Starke, Limburg an der Lahn 2009, S. 288. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1968 [[Otfrid-Foerster-Medaille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur normalen Histologie des Rückenmarks des neugeborenen Kaninchens.&amp;#039;&amp;#039; Jena 1917.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Eisennachweis im Gehirn, besonders in Zentren des extrapyramidal-motorischen Systems.&amp;#039;&amp;#039; München 1921.&lt;br /&gt;
* mit K. Onari: &amp;#039;&amp;#039;Anatomische Beiträge zur Lehre von Pickschen umschriebenen Großhirnrinden-Atrophie (“Picksche Krankheit”&amp;#039;&amp;#039;). In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die gesamte Neurologie und Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; 101/1926. S.&amp;amp;nbsp;470–511.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Physiologie und Pathologie der Stammganglien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der normalen und pathologischen Physiologie.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;10. Berlin 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Enzephalitis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Geisteskrankheiten.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;11(1). München 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Medizin im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von NS-Ärzten und Beteiligten an NS-Medizinverbrechen]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Gross|Heinrich Gross, Hirnforscher]] am [[Spiegelgrund]] in Wien&lt;br /&gt;
* [[Franz Seitelberger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sortierung? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|631|633|Spatz, Hugo|[[Günter Krämer (Mediziner)|Günter Krämer]], [[Claus Priesner]]|117481572}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biographien. Hugo Spatz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinz Bielka]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der medizinisch-biologischen Institute Berlin-Buch.&amp;#039;&amp;#039; Zweite Auflage. Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg 2002, ISBN 978-3-540-42842-8, S.&amp;amp;nbsp;178/179&lt;br /&gt;
* R. Hassler: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Spatz zum Gedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zeitschrift für Nervenheilkunde.&amp;#039;&amp;#039; 195, 1969, {{DOI|10.1007/BF00242457}}.&lt;br /&gt;
* [[Götz Aly]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Belasteten. „Euthanasie“ 1939-1945. Eine Gesellschaftsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Fischer, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-10-000429-1.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 152–156, 190–191 und 309.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117481572}}&lt;br /&gt;
* Hans-Walter Schmuhl: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.aerzteblatt.de/archiv/27161/Medizin-in-der-NS-Zeit-Hirnforschung-und-Krankenmord Medizin in der NS-Zeit: Hirnforschung und Krankenmord.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Ärzteblatt]].&amp;#039;&amp;#039; Band  98, Ausgabe 19, 11. Mai 2001, Seite A-1240 / B-1058 / C-988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117481572|VIAF=62327648|LCCN=n/2014/190735}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spatz, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizin (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanitätsoffizier (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spatz, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Neuropathologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. September 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Januar 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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