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	<title>Hugo Sieker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Sieker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Februar]] [[1903]] in [[Elmshorn]]; † [[8. Juni]] [[1979]] in [[Hamburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Journalist]], [[Schriftsteller]] und [[Publizist]]. Er war leitender [[Redakteur]] des [[Feuilleton]]s beim &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Freie Presse|Hamburger Freien Presse]]&amp;#039;&amp;#039; sowie [[Kurator (Museum)|Kurator]] des [[Ernst-Barlach-Haus]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieker war der Sohn eines [[Drechsler]]s und bekannte sich auch später stets zu seiner [[Proletariat|proletarischen]] Herkunft. Auf der Volksschule übten die [[Reformpädagogik|Reformpädagogen]] [[Adolf Jensen (Politiker)|Adolf Jensen]] und [[Wilhelm Lamszus]] einen prägenden Einfluss auf den Schüler aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Lüth: &amp;#039;&amp;#039;Der starke Nachhall einer leisen Stimme (Hugo Sieker)&amp;#039;&amp;#039;, S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sieker absolvierte eine Lehre im [[Schiffbau]] und arbeitete auf einer Werft, ehe eine Freistelle den zweijährigen Besuch der Altonaer Kunstgewerbeschule ermöglichte, während er sich den Unterhalt als [[Heizer]] und [[Maler]] verdiente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bruhns&amp;quot;&amp;gt;Maike Bruhns: &amp;#039;&amp;#039;Kunst in der Krise. Band 1: Hamburger Kunst im „Dritten Reich“&amp;#039;&amp;#039;, S. 604.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine ersten journalistischen Schritte unternahm Sieker in der Redaktion der von [[Walter Hösterey|Walter Hammer]] herausgegebenen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Junge Menschen&amp;#039;&amp;#039;, wo er 1921 [[Erich Lüth]] begegnete. [[Hans W. Fischer]], der Leiter des Feuilletons der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Hamburger Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, beauftragte die beiden jungen Journalisten mit regelmäßigen Rezensionen und Kritiken in seinem Blatt, bis es 1923 eingestellt wurde. Danach übertrug ihnen Paul Theodor Hoffmann Rubriken im Feuilleton des &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Anzeigers&amp;#039;&amp;#039;, Sieker übernahm die Tanzkritik.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Lüth: &amp;#039;&amp;#039;Der starke Nachhall einer leisen Stimme (Hugo Sieker)&amp;#039;&amp;#039;, S. 102, 104.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben verfasste er journalistische Beiträge für die &amp;#039;&amp;#039;Freie Proletarische Jugend&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Echo]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Altonaer Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; und die [[Nordische Rundfunk AG|NORAG]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bruhns&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Tätigkeit für linksgerichtete Medien wurde Sieker während der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Herrschaft]] argwöhnisch beobachtet und 1933 von der [[Gestapo]] verhört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bruhns&amp;quot; /&amp;gt; Dennoch bildete sich gerade im Feuilleton des &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Anzeigers&amp;#039;&amp;#039;, anfänglich unter Wolf Schramm, ab 1939 unter der Leitung von Sieker, eine „Kulturarbeit im Widerstandsgeist“ heraus, wie Sieker 1958 einen rückblickenden Essay betitelte. Man bediente sich der Technik des Schreibens zwischen den Zeilen, man hielt zu verfemten Künstlern wie [[Ernst Barlach]] und [[Friedrich Wield]], ließ den jüdischen Schriftsteller [[Harry Reuss-Löwenstein]] Beiträge verfassen, erst unter seinem realen Namen, dann unter einem Pseudonym, und auch Siekers Lehrer Jensen und Lanszus veröffentlichten unter Pseudonym.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Lüth: &amp;#039;&amp;#039;Der starke Nachhall einer leisen Stimme (Hugo Sieker)&amp;#039;&amp;#039;, S. 105–106.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gratwanderung zwischen Anpassung und Widerstand gelang bis zum September 1944, als der &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; sein Erscheinen einstellte. Sieker wurde in den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eingezogen, wo er im [[Emsland]] zum Einsatz kam und von der englischen Armee interniert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bruhns&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Nachfolger des &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Anzeigers&amp;#039;&amp;#039; wurde ab 1946 die &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Freie Presse&amp;#039;&amp;#039;, in der Sieker erneut die Position des Feuilletonchef übernahm und mit dem Stamm der ehemaligen Redakteure des &amp;#039;&amp;#039;Anzeigers&amp;#039;&amp;#039; für eine personelle und inhaltliche Kontinuität gegenüber dem liberalen Vorgängerblatt sorgte.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Sonntag: &amp;#039;&amp;#039;Medienkarrieren biografische Studien über Hamburger Nachkriegsjournalisten 1946–1949&amp;#039;&amp;#039;. M-Press, München 2006, ISBN 3-89975-577-4, S. 139, 144.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sieker schrieb Gedenkbücher über die Weggefährten Hans W. Fischer, Walter Hammer und Friedrich Wield, ebenso wie eigene vorwiegend [[Aphorismus|aphoristische]] Bücher. Er unterstützte [[Hermann F. Reemtsma]] beim Bau des [[Ernst-Barlach-Haus]]es im Hamburger [[Jenischpark]] und wurde dessen erster Kurator. Daneben war er bis zu seinem Tod zweiter Vorsitzender der Lichtwark-Stiftung.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Lüth: &amp;#039;&amp;#039;Der starke Nachhall einer leisen Stimme (Hugo Sieker)&amp;#039;&amp;#039;, S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieker förderte nach 1945 zahlreiche junge Hamburger Maler.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1963%2Fxml%2F19630206xml%2Fhabxml63_3360.xml&amp;amp;pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1963%2Fpdf%2F19630206.pdf%2FASV_HAB_19630206_HA_009.pdf |text=Guter Geist im Barlach-Haus |archivebot=2018-04-15 10:28:40 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 6. Februar 1963.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Schriftsteller [[Wolfgang Borchert]], mit dem er von 1940 bis 1947 einen intensiven Briefwechsel führte, wurde er gleichermaßen zum Förderer und Freund. Bereits 1938 veröffentlichte Sieker im &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; das erste Gedicht Borcherts, 1946 folgte mit &amp;#039;&amp;#039;[[Die Hundeblume]]&amp;#039;&amp;#039; die erste Erzählung in der &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Freien Presse&amp;#039;&amp;#039;, für deren Feuilleton er den jungen Schriftsteller mit diversen Rezensionen beauftragte. Seine bescheidene Einstellung zur Förderung junger Künstler beschrieb Sieker in einem Brief an Borchert nach dessen ersten Erfolgen im Mai 1947: „Ich fühle mich sofort überflüssig, wenn der Erfolg bei einer Begabung, für die ich mich interessierte, eingetreten ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Gerd Winter: &amp;#039;&amp;#039;„Mir liegt kaum daran …, gedruckt zu werden – ich fühle, daß mein Tag kommt.“ Wolfgang Borcherts Eintritt in das literarische Feld 1940–1946&amp;#039;&amp;#039;. In: Gordon Burgess, Hans-Gerd Winter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Pack das Leben bei den Haaren“. Wolfgang Borchert in neuer Sicht&amp;#039;&amp;#039;. Dölling und Gallitz, Hamburg 1996, ISBN 3-930802-33-3, S. 97–99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Garten ohne Zaun&amp;#039;&amp;#039;. Alster, Wedel 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fracht des Lebens&amp;#039;&amp;#039;. Alster, Wedel 1944.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die unzerstörbare Arche&amp;#039;&amp;#039;. Alster, Wedel 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Urlaub zu Deinem Besten&amp;#039;&amp;#039; Hanseatische, Hamburg 1966 (mit [[Ernst Fromm (Mediziner)|Ernst Fromm]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Nachdenken notiert. Freundesgabe zum Weihnachtsfest 1969.&amp;#039;&amp;#039; [zusammen mit Brigitte Berndts]. Selbstverlag 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturarbeit im Widerstandsgeist&amp;#039;&amp;#039;. Christians, Hamburg 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;als Herausgeber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tätige Liebe zur Natur. Otto Schröder&amp;#039;&amp;#039;. Hamburgische Bücherei, Hamburg 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hans W. Fischer]]. Ein Buch des Gedenkens&amp;#039;&amp;#039;. Hamburgische Bücherei, Hamburg 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühe und späte Briefe. [[Ernst Barlach]]&amp;#039;&amp;#039;. Claasen, Hamburg 1963 (mit Paul Schurek).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei verdiente Hamburger: Berthie und Rudolf Philipp&amp;#039;&amp;#039;. Schielzeth, Hamburg 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Da steht ein Mensch. Briefe von [[Gorch Fock (Schriftsteller)|Gorch Fock]] an [[Aline Bußmann]]&amp;#039;&amp;#039;. Christians, Hamburg 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildhauer [[Friedrich Wield|Wield]] 1880–1940. Ein Gedenkbuch&amp;#039;&amp;#039;. Christians, Hamburg 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Maike Bruhns: &amp;#039;&amp;#039;Kunst in der Krise. Band 1: Hamburger Kunst im „Dritten Reich“&amp;#039;&amp;#039;. Dölling und Galitz, Hamburg 2001, ISBN 3-933374-94-4, S. 604.&lt;br /&gt;
* [[Erich Lüth]]: &amp;#039;&amp;#039;Der starke Nachhall einer leisen Stimme (Hugo Sieker)&amp;#039;&amp;#039;. In: Stiftung Jugendburg Ludwigstein und Archiv der Deutschen Jugendbewegung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Archivs der Deutschen Jugendbewegung&amp;#039;&amp;#039; 11/1979. Wochenschau, Schwalbach 1979, {{ISSN|0587-5277}}, S. 100–108.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117365548}}&lt;br /&gt;
* [http://allegro.sub.uni-hamburg.de/hans-cgi/hans.pl?x=u&amp;amp;t_show=x&amp;amp;wertreg=PER&amp;amp;wert=sieker%2C+hugo+%5B1903-1979%5D&amp;amp;reccheck=128654 Hugo Sieker] im Nachlass- und Autographenkatalog der [[Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg]]&lt;br /&gt;
* Hugo Sieker im Archiv des [[Hamburger Abendblatt]]s vom [http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1963%2Fxml%2F19630206xml%2Fhabxml63_3360.xml&amp;amp;pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1963%2Fpdf%2F19630206.pdf%2FASV_HAB_19630206_HA_009.pdf 6. Februar 1963], [http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1968%2Fxml%2F19680206xml%2Fhabxml680103_3805.xml&amp;amp;pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1968%2Fpdf%2F19680206.pdf%2FASV_HAB_19680206_HA_014.pdf 6. Februar 1968], [http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1973%2Fxml%2F19730206xml%2Fhabxml730103_3609.xml&amp;amp;pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1973%2Fpdf%2F19730206.pdf%2FASV_HAB_19730206_HA_012.pdf 6. Februar 1973], [http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1978%2Fxml%2F19780207xml%2Fhabxml780103_4335.xml&amp;amp;pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1978%2Fpdf%2F19780207.pdf%2FASV_HAB_19780207_HA_010.pdf 6. Februar 1978] und [http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1979%2Fxml%2F19790611xml%2Fhabxml790406_7846.xml&amp;amp;pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1979%2Fpdf%2F19790611.pdf%2FASV_HAB_19790611_HA_019.pdf 11. Juni 1979]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117365548|LCCN=nr/00/33799|VIAF=52465324}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sieker, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Borchert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Medien, Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sieker, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist, Schriftsteller und Publizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Februar 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Elmshorn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juni 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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