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	<title>Hugo Sellheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Schriften */</title>
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		<updated>2026-03-27T14:59:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hugo Sellheim.png|mini|Hugo Sellheim, um 1920]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Sellheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Dezember]] [[1871]] in [[Biblis]] bei [[Worms]]; † [[22. April]] [[1936]] in [[Leipzig]]) war ein deutscher [[Gynäkologie|Gynäkologe]] und [[Geburtshilfe|Geburtshelfer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Hugo Sellheim wurde als Sohn eines praktischen Arztes in Biblis geboren. Er besuchte Gymnasien in Worms und [[Gießen]], bevor er an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Hessischen Ludwigs-Universität]] Medizin zu studieren begann. Er war von Ostern 1890 bis Ostern 1892 im [[Corps Starkenburgia]] aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1930, 38/452&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schroth&amp;quot;&amp;gt;Klaus-Dieter Schroth: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. med. Hugo Sellheim III (xx.x.x.), rec. 7. Dezember 1890&amp;#039;&amp;#039;. Nationale des Corps Starkenburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Inaktiver]] wechselte er an die [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Friedrich-Alexander-Universität Erlangen]], die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] und die [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]. In Freiburg wurde er 1895 zum [[Dr. med.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Über die Verbreitungsweise des Karzinoms in den weiblichen Sexualorganen durch Einimpfung und auf dem Lymph- oder Blutwege.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem [[Volontariat]] in der [[Pathologie]] der [[Universität Breslau|Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität]] ging Sellheim Ende 1895 als Assistent an die Frauenklinik der Universität Freiburg unter [[Alfred Hegar]]. Dort [[Habilitation|habilitierte]] er sich 1898 für Geburtshilfe und Gynäkologie. Seit 1902 [[Extraordinarius|außerordentlicher Professor]], wurde er bei der Eröffnung der [[Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf#Medizinische Akademie (1907/1923 bis 1965)|Akademie für praktische Medizin Düsseldorf]] als  erster Direktor der Frauenklinik berufen. 1907 folgte er dem Ruf auf den [[Lehrstuhl]] der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]]. Eine Berufung an die [[Georg-August-Universität Göttingen]] lehnte er ab. 1917 wurde er auf den Lehrstuhl der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg#Friedrichs-Universität|Friedrichs-Universität Halle]] berufen und dort Direktor der Hallenser Frauenklinik. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] leitete er vorübergehend ein Reservelazarett in [[Tübingen]]. Um 1925 unterstützte er beratend den Anatomen [[Hermann Stieve]] bei dessen Forschungen zu Schwangerschaftsveränderungen des Scheidenepithels.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans H. Simmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Auffindung eines Zyklus im desquamierten menschlichen Vaginalepithel.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christa Habrich]], Frank Marguth, Jörn Henning Wolf (Hrsg.) unter Mitarbeit von [[Renate Wittern-Sterzel|Renate Wittern]]: &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Diagnostik in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift für [[Heinz Goerke]] zum sechzigsten Geburtstag. München 1978 (= &amp;#039;&amp;#039;Neue Münchner Beiträge zur Geschichte der Medizin und Naturwissenschaften: Medizinhistorische Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Band 7/8), ISBN 3-87239-046-5, S. 341–356, hier: S. 343.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1926 wechselte er von [[Halle (Saale)]] als [[Lehrstuhl|Ordinarius]] an die [[Triersches Institut|Universitätsfrauenklinik Leipzig]]. Er leitete diese bis zu seinem Tode im Alter von 64 Jahren. Sein Nachfolger war [[Robert Schröder (Mediziner)|Robert Schröder]] von der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]. Im Jahr 1909 wurde er zum Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schroth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Otto von Franqué]] war Sellheim der 21. Präsident der [[Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe|Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe]]. 1929 eröffnete er ihren Kongress in [[Leipzig]] mit dem programmatischen Vortrag &amp;#039;&amp;#039;Zukunftspläne der Geschlechtsbeziehungen und Frauenkunde&amp;#039;&amp;#039;. Er beschrieb darin das Frauenbild der damaligen Zeit, welches aus den biologischen Besonderheiten des weiblichen Organismus abgeleitet wurde. In der &amp;#039;&amp;#039;[[Uhu (Zeitschrift)|Uhu]]&amp;#039;&amp;#039; riet er Frauen vom Leistungssport ab; denn zum einen  nähmen sie Niederlagen im Wettkampf persönlich, wodurch sich ihre Mimik unfraulich verzerre, zum anderen beeinträchtige der Leistungssport die Fruchtbarkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Sellheim: &amp;#039;&amp;#039;Macht der Sport die Frau glücklich?&amp;#039;&amp;#039; UHU vom Oktober 1931, S. 18 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hugo Sellheim arbeitete an Forschungen für einen chemischen [[Schwangerschaftsnachweis]] und beschäftigte sich mit der  [[Vaterschaftsfeststellung]]. Er trug maßgeblich zur Aufklärung über [[Sexualität]], [[Kontrazeption|Verhütung]] und Geburt bei und erforschte die mechanischen Vorgänge bei der Geburt (&amp;#039;&amp;#039;„Sellheim’scher Geburtsmechanismus“&amp;#039;&amp;#039;). Um 1906 erforschte er den [[Geburtsmechanik|Geburtsmechanismus]] nach dem „Gesetz vom kleinsten Zwang“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hugo Sellheim formulierte 1911 als Erster das Recht der Frau, über den Zeitpunkt einer Schwangerschaft selbst zu entscheiden. Zusammen mit [[Johann Veit]] entwickelte er den extraperitonealen Kaiserschnitt weiter, da unter den damaligen Bedingungen die Eröffnung der [[Bauchhöhle]] als riskant galt. 1916 hielt er in [[Tübingen]] als erster akademischer Lehrer öffentliche [[Vorlesung]]en über frauenkundliche Probleme. Für Hugo Sellheim war Frauenkunde der „… Teil unserer Wissenschaft, der nach Abzug von Frauenheilkunde und Geburtshilfe im engeren Sinne verbleibt. Ich rechne die ganze Anatomie, Physiologie und Biologie der Frau und des Frauenwesens dazu.“ Er meinte jedoch auch: „Durch zu viel Sport nach männlichem Muster“ werde der Frauenkörper „direkt vermännlicht, die weiblichen Unterleibsorgane verwelken“. Noch 1931 warnte er vor einem „künstlich gezüchteten Mannweib“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Sellheim Mitglied des [[Opferring der NSDAP|Opferrings der NSDAP]], [[förderndes Mitglied der SS]], der [[Sturmabteilung#Interne Gliederung (nach dem Stand von 1934)|SA Reserve I]], des [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|Nationalsozialistischen Lehrerbundes]], der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt]], des [[dbb beamtenbund und tarifunion|Reichsbundes der deutschen Beamten]] sowie Alter Herr des [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes]]. Als Leiter der Frauenklinik der Universität Leipzig war Sellheim an [[Zwangssterilisation]]en beteiligt, die zur Durchsetzung der nationalsozialistischen „[[Nationalsozialistische Rassenhygiene|Rassenhygiene]]“ 1933 im „[[Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses]]“ legitimiert worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ingrid Kästner]] |Titel=Die Auswirkungen der nationalsozialistischen Personalpolitik auf die Medizinische Fakultät der Leipziger Universität |Hrsg=[[Günter Grau]], [[Peter Schneck (Mediziner)|Peter Schneck]] |Sammelwerk=Akademische Karrieren im Dritten Reich : Beiträge zur Personal- und Berufungspolitik an Medizinischen Fakultäten |Verlag=Institut für Geschichte der Medizin an der Charité |Ort=Berlin |Datum=1993 |ISBN=978-3-9803520-0-0 |Seiten=47 |Online=https://archive.org/details/akademischekarri0000unse |Abruf=2021-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reize der Frau und ihre Bedeutung für den Kulturfortschritt.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Enke, Stuttgart 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geburt des Menschen nach anatomischen, vergleichend-anatomischen, physiologischen, physikalischen, entwicklungsmechanischen, biologischen und sozialen Gesichtspunkten.&amp;#039;&amp;#039; J. F. Bergmann, Wiesbaden 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was tut die Frau fürs Vaterland?&amp;#039;&amp;#039; F. Enke, Stuttgart 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die geburtshilflich-gynäkologische Untersuchung: Ein Leitfaden für Studierende und Ärzte.&amp;#039;&amp;#039; J. F. Bergmann, München 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hygiene und Diätetik der Frau.&amp;#039;&amp;#039; J. F. Bergmann, München 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bestimmung der Vaterschaft nach dem Gesetz und vom naturwissenschaftlichen Standpunkt.&amp;#039;&amp;#039; J. F. Bergmann, München, 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Bedeutung der Frauenkunde für die Sozialversicherungen nebst Bemerkungen über Ursprung und Wesen der Frauenkunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt für Gynäkologie&amp;#039;&amp;#039; 53 (1929), S. 1197.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moderne Gedanken über Geschlechtsbeziehungen.&amp;#039;&amp;#039; Kabitzsch, Leipzig 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moderne Gedanken über Geschlechtsbeziehungen.&amp;#039;&amp;#039;  Kabitzsch, Leipzig 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gemütsverstimmungen der Frau: Eine medizinisch-juristische Studie.&amp;#039;&amp;#039; Enke, Stuttgart 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauengymnastik im Lichte der funktionellen Entwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Kabitzsch, Leipzig 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wechseljahre der Frau: Ihre Bedeutung für das Leben.&amp;#039;&amp;#039; F. Enke, Stuttgart 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* S. Keidel: &amp;#039;&amp;#039;Das Trier’sche Institut und seine Leiter. Ein Beitrag zur Geschichte der Universitäts-Frauenklinik Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; [[Dissertation]]. [[Universität Leipzig]], 1963.&lt;br /&gt;
* I. Handschuh: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Werk des Gynäkologen Hugo Sellheim (1871–1936).&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Universität Leipzig, 1987.&lt;br /&gt;
* M. David, A. D. Ebert: [https://www.aerzteblatt.de/archiv/max-hirsch-1877-1948-wegbereiter-einer-ganzheitlich-orientierten-frauenheilkunde-cd778d30-c692-4dda-b96b-1fa4d62fa0df &amp;#039;&amp;#039;Max Hirsch (1877–1948): Wegbereiter einer ganzheitlich orientierten Frauenheilkunde.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Dtsch Arztebl.&amp;#039;&amp;#039; 106, 2009, S. A-130.&lt;br /&gt;
* A. Hommel, H. Alexander: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Sellheim (1871–1936): Leipzig acknowledgement of gynecology.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralbl Gynakol.&amp;#039;&amp;#039; 120, 1998, S. 160–164. PMID 9610518&lt;br /&gt;
* H. Spitzbart: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Sellheim (1871–1936).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralbl Gynakol.&amp;#039;&amp;#039; 106, 1984, S. 693–695. PMID 6385557&lt;br /&gt;
* H. Alexander, A. Hommel: &amp;#039;&amp;#039;The Leipzig University Gynecologic Clinic (Trier Institute) from its establishment in 1810 to 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralbl Gynakol.&amp;#039;&amp;#039; 122, 2000, S. 507–513. PMID 11072684&lt;br /&gt;
* v Jaschke: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Sellheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Klinische Wochenschrift]].&amp;#039;&amp;#039; 15, 1936, S. 767. [[doi:10.1007/BF01782601]]&lt;br /&gt;
* V. Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Kayserliche Schnitt – die Geschichte einer Operation.&amp;#039;&amp;#039; [http://www.schattauer.de/fileadmin/assets/buecher/Musterseiten/978-3-7945-2494-5_kap27_1.pdf Kapitel Kap27-1] (PDF; 79&amp;amp;nbsp;kB), Schattauer Verlag, 2006, ISBN 3-7945-2494-2.&lt;br /&gt;
* H. Küstner: &amp;#039;&amp;#039;Sellheim †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münch Med Wschr.&amp;#039;&amp;#039; 1936, S. 855.&lt;br /&gt;
* [[Hans Ludwig (Mediziner)|Hans Ludwig]], [[Walter Jonat]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe – Vom Programm zur Botschaft. A short history (1886–2008) of the German Society of Gynecology and Obstetrics reviewing its 57 congresses.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, 2008, ISBN 978-3-00-009676-1.&lt;br /&gt;
* [http://www.verhuetungsmuseum.at/museum/newsletter/?id=36 Newsletter 2007/05 des Museums für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch Wien].&lt;br /&gt;
* M. Gernandt: &amp;#039;&amp;#039;Frauen in der Leichtathletik: Nach und nach zur Gleichberechtigung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Olympische Flamme.&amp;#039;&amp;#039; 2/2009. [http://www.lg-regensburg.de/component/content/article/34-meldungen/413-geschichte-der-frauenleichtathletik (online)]&lt;br /&gt;
* I. Kästner: {{Webarchiv |url=http://www.slaek.de/50aebl/2005/archiv/04/pdf/0405_137.pdf |wayback=20110113152429 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die nationalsozialistische Gesundheitspolitik und ihre Auswirkungen auf die Medizin.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;Ärzteblatt Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; 4/2005, S. 137–141. (PDF; 55&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117474606}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Sellheim_148}}&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117474606|LCCN=no91015046|VIAF=3249453}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sellheim, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gynäkologe, Geburtshelfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Medizinische Akademie in Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Förderndes Mitglied der SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDÄB-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDStB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sellheim, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gynäkologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Dezember 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Biblis]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. April 1936&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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