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	<title>Hugo Riesenfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T17:47:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hugo_Riesenfeld&amp;diff=1370391&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mailaender45: Zitate im Fließtext nicht auch noch kursiv vgl. WP:Z#Zitate_im_Fließtext</title>
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		<updated>2025-09-26T19:22:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zitate im Fließtext nicht auch noch kursiv vgl. &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Z&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Z (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Z#Zitate_im_Fließtext&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Riesenfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Januar]] [[1879]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[10. September]] [[1939]] in [[Los Angeles]], [[Kalifornien]], [[Vereinigte Staaten]]) war ein österreichisch-US-amerikanischer [[Filmkomponist]]. Als Kinodirektor begann er 1917 eigene Orchesterkompositionen für [[Stummfilm]]e zu schreiben und war somit Mitbegründer der modernen [[Filmmusik]], die eine der Handlung angemessene, eigene Komposition darstellt. Riesenfeld komponierte in seiner Karriere etwa 100 Filmmusiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine erfolgreichsten Kompositionen waren jene zu [[Cecil B. DeMille]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Joan the Woman]]&amp;#039;&amp;#039; (1917), &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zehn Gebote (1923)|The Ten Commandements]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[König der Könige (1927)|King of Kings]]&amp;#039;&amp;#039; (1927), [[David Wark Griffith|David Griffiths]] &amp;#039;&amp;#039;Abraham Lincoln&amp;#039;&amp;#039; (1930) sowie die Originalpartituren zu [[Friedrich Wilhelm Murnau]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Sonnenaufgang – Lied von zwei Menschen|Sunrise]]&amp;#039;&amp;#039; (1927) und &amp;#039;&amp;#039;[[Tabu (1931)|Tabu]]&amp;#039;&amp;#039; (1931).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hugo Riesenfeld wuchs in einer jüdischen Familie auf. Er begann im Alter von sieben Jahren mit einem Geigenstudium am Konservatorium der [[Gesellschaft der Musikfreunde in Wien]], wo er mit 17 Jahren in den Fächern [[Piano]], [[Violine]] bei [[Jakob Grün]] und [[Arnold Rosé]] sowie [[Komposition (Musik)|Komposition]] bei [[Robert Fuchs (Komponist)|Robert Fuchs]] [[Akademischer Grad|graduierte]].&amp;lt;ref name=ng&amp;gt;{{Grove Music Online|A2263044|Warren M. Sherk|Riesenfeld, Hugo}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Geiger wirkte er von 1901 bis 1907 bei den [[Wiener Philharmoniker]]n an der [[Wiener Staatsoper|Staatsoper]].&amp;lt;ref name=oeml&amp;gt;{{OeML|Riesenfeld_Hugo|Riesenfeld, Hugo|Christian Fastl}}, Stand: 27. April 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits ab Mitte der 1890er Jahre spielte er mit [[Arnold Schönberg]], [[Artur Bodanzky]] und [[Edward Falck]] in einem [[Streichquartett]].&amp;lt;ref name=sq&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sabine Feisst |Titel=Schoenberg’s Correspondence with American Composers |Verlag=Oxford University Press |Ort=New York |Datum=2018 |Sprache=en |Umfang=949 |ISBN=978-0-19-538357-7 |Seiten=1 |Online={{Google Buch | BuchID = 4_hyDwAAQBAJ | Seite = 1 | Linktext = Volltext | Hervorhebung = Streichquartett Schönberg Edward Falck }} |Abruf=2019-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 emigrierte Riesenfeld nach [[New York City|New York]], wo er bis 1911 in [[Oscar Hammerstein I|Oscar Hammersteins]] &amp;#039;&amp;#039;Manhattan Opera Company&amp;#039;&amp;#039; als [[Konzertmeister]] wirkte. Anschließend war er drei [[Spielzeit (Theater)|Saisonen]] [[Orchesterleiter]] des Musical-Unternehmens [[Klaw &amp;amp; Erlanger]], gefolgt von einer Tätigkeit als Konzertmeister und Dirigent an der [[Century Opera]]. 1915 arbeitete er erstmals für den Film, als er die Musikbegleitung für [[Jesse L. Lasky]]s Stummfilm &amp;#039;&amp;#039;Carmen&amp;#039;&amp;#039; dirigierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachfolger von [[Samuel L. Rothafel|Samuel Lionel „Roxy“ Rothafel]] leitete er von 1917 bis 1925 die [[Broadway (Theater)|Broadway]]-Kinos von [[Paramount Pictures|Paramount]] &amp;#039;&amp;#039;Rivoli&amp;#039;&amp;#039; (2300 Sitzplätze&amp;lt;ref name=&amp;quot;Filmbote 1923&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;New Yorker Kinos.&amp;#039;&amp;#039; [[Der Filmbote]], 6. Jg., Nr. 24, 16. Juni 1923, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;), &amp;#039;&amp;#039;Rialto&amp;#039;&amp;#039; (2300 Sitzplätze&amp;lt;ref name=&amp;quot;Filmbote 1923&amp;quot;/&amp;gt;) und &amp;#039;&amp;#039;Criterion&amp;#039;&amp;#039; (650 Sitzplätze&amp;lt;ref name=&amp;quot;Filmbote 1923&amp;quot;/&amp;gt;), wo er die Praxis des &amp;#039;&amp;#039;long run film&amp;#039;&amp;#039; einführte. Die Kinos gehörten zu den ersten, die Filme länger als eine Woche spielten – 1923 lief „gelegentlich zehn Wochen das gleiche Stück mit unverminderter Zugkraft – so genau kennt er sein Publikum“, schrieb die Wiener Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Filmbote&amp;#039;&amp;#039; 1923 in einem Artikel über die New Yorker Kinos und Hugo Riesenfeld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Filmbote 1923&amp;quot;/&amp;gt; „Er sagt, das Publikum kennen und wissen, was man ihm zeigen muß, ist überhaupt das Geheimnis des Erfolges beim Theater und Kino; man muß eben individualisieren und wissen, was dort und was da ‚zieht‘.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Filmbote 1923&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von ihm geführten Kinos verfügten über ein eigenes Orchester zur Stummfilmbegleitung. Dieses griff damals jedoch noch auf ein bereits bestehendes Repertoire aus Opern- und Operettenmusik sowie Ausschnitte anderer Kompositionen zurück. Riesenfeld begann als einer der ersten eigene Kompositionen für Filme zu schreiben. Er wurde neben [[Albert Ketèlbey|A. W. Ketelby]] und [[Ernö Rapée]] zum Pionier moderner, qualitativ hochwertiger Filmmusik und war zudem Mitbegründer der Kinothekenmusik – thematisch gegliederte Musiksammlungen für Stummfilmkinoorchester und -musiker. „Herr Riesenfeld legt sehr viel Gewicht auf die Musik im Kino“, schrieb &amp;#039;&amp;#039;Der Filmbote&amp;#039;&amp;#039; in seiner 1923 erschienenen Reportage weiters. „In seinen beiden großen Theatern wechselt Orchester mit Orgel ab. Sein Organist bekommt 250 Dollar in der Woche, auch die 70 Orchestermusiker sind gut bezahlt, denn die niederste Gage beträgt 70 Dollar die Woche. […] Selbstverständlich sind die Geschäftsspesen in Amerika ganz anders als bei uns. Herr Riesenfeld erklärt, daß er eine Einnahme von 50.000 Dollars pro Woche haben muß, um auf seine Spesen zu kommen und zu diesem Zweck wöchentlich 120.000 Zuschauer, da er sonst daraufzahle. […] In seinen Theatern erscheinen Neuheiten stets in der ersten Woche. […] Herr Riesenfeld bezahlt bis zu 6000 Dollars wöchentlich für das Erstaufführungsrecht eines guten Films.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;New Yorker Kinos.&amp;#039;&amp;#039; Der Filmbote, 6. Jg., Nr. 24, 16. Juni 1923, S. 2 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1923, als er den Western &amp;#039;&amp;#039;[[Die Karawane (Film)|The Covered Wagon]]&amp;#039;&amp;#039; vertonte, war Riesenfeld einer der meistbeschäftigten Filmkomponisten Hollywoods. Von 1928 bis 1930 war er Generalmusikdirektor der [[United Artists]]. Danach arbeitete Riesenfeld für Independent-Produktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abseits der Filmbranche war er als [[Dirigent]] des Los Angeles Symphony Orchester tätig und als Komponist im klassischen Bereich. So komponierte er das Ballett &amp;#039;&amp;#039;Chopin’s Dances&amp;#039;&amp;#039; (1905), die komische Oper &amp;#039;&amp;#039;Merry Martyr&amp;#039;&amp;#039; (1913), die 1921 am Broadway aufgeführte Music Show &amp;#039;&amp;#039;Betty Be Good&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Children’s Suite&amp;#039;&amp;#039; (1928) sowie [[Ouvertüre]]n, Orchestermusik und Songs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hugo Riesenfeld starb 1939 nach einer schweren Krankheit. Seine Tochter Janet wirkte unter den Pseudonymen &amp;#039;&amp;#039;Raquel Rojas&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Janet Alcoriza&amp;#039;&amp;#039; in einigen mexikanischen Filmen als Tänzerin und Schauspielerin mit und avancierte später zur Drehbuchautorin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1915: Carmen (als Dirigent; Regie: [[Raoul Walsh]])&lt;br /&gt;
* 1917: [[Joan the Woman]]&lt;br /&gt;
* 1918: A Christmas Fantas (Kurzfilm; Produktion, Regie)&lt;br /&gt;
* 1919: Sahara (Regie: [[Arthur Rosson]])&lt;br /&gt;
* 1920: Humoresque (Regie: [[Frank Borzage]])&lt;br /&gt;
* 1921: La Tosca (Neukomposition; Regie: [[Edward José]])&lt;br /&gt;
* 1921: Reputation (Regie: [[Stuart Paton]])&lt;br /&gt;
* 1923: [[Die Zehn Gebote (1923)|Die zehn Gebote]] &amp;#039;&amp;#039;(The Ten Commandements)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1923: [[Die Karawane (Film)|Die Karawane]] &amp;#039;&amp;#039;(The Covered Waggon)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1923: [[Der Glöckner von Notre Dame (1923)|Der Glöckner von Notre Dame]] &amp;#039;&amp;#039;(The Hunchback of Notre Dame)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1924: [[Monsieur Beaucaire, der königliche Barbier]] &amp;#039;&amp;#039;(Monsieur Beaucaire)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1925: [[Der Untergang der roten Rasse]] &amp;#039;&amp;#039;(The Vanishing American)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1925: [[Madame Sans-Gêne (1925)|Madame Sans-Gêne]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Beggar on Horseback]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Der Wanderer (1925)|Der Wanderer]] &amp;#039;&amp;#039;(The Wanderer)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1926: [[Der Wolgaschiffer]] &amp;#039;&amp;#039;(The Volga Boatman)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1926: [[Der Todesritt vom Little Bighorn]] &amp;#039;&amp;#039;(The Flaming Frontier)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1926: [[Blutsbrüderschaft (1926)|Blutsbrüderschaft]] &amp;#039;&amp;#039;(Beau Geste)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1926: [[Lord Satanas]] &amp;#039;&amp;#039;(The Sorrows of Satan)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1926: [[Korsaren (1926)|Korsaren]] &amp;#039;&amp;#039;(Old Ironsides)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1927: [[Chang (Film)|Chang]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Sonnenaufgang – Lied von zwei Menschen]] &amp;#039;&amp;#039;(Sunrise)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1927: [[Spuk im Schloß (1927)|Spuk im Schloß]] &amp;#039;&amp;#039;(The Cat and the Canary)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1927: [[König der Könige (1927)|König der Könige]] &amp;#039;&amp;#039;(King of Kings)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1927: [[Onkel Tom’s Hütte (1927)|Onkel Tom’s Hütte]] &amp;#039;&amp;#039;(Uncle Tom&amp;#039;s Cabin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1927: [[Die letzten Tage von San Francisco]] &amp;#039;&amp;#039;(Old San Francisco)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: [[Der König von Soho]] &amp;#039;&amp;#039;(The Street of Sin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: [[Komödie einer Liebe]] &amp;#039;&amp;#039;(The Battle of the Sexes)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: The Cavalier (Regie: [[Irvin Willat]])&lt;br /&gt;
* 1928: [[Die Fahrt ins Feuer]] &amp;#039;&amp;#039;(The Awakening)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: [[Ramona (1928)|Ramona]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Die Verschwörer (1928)|Die Verschwörer]] &amp;#039;&amp;#039;(Two Lovers)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: [[Vergeltung (1928)|Vergeltung]] &amp;#039;&amp;#039;(Revenge)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: [[Die Stunde der Entscheidung]] &amp;#039;&amp;#039;(The Woman Disputed)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1929: [[Flucht von der Teufelsinsel (1929)|Flucht von der Teufelsinsel]] &amp;#039;&amp;#039;(Condemned!)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1929: [[Bulldog Drummond (1929)|Bulldog Drummond]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Die eiserne Maske (1929)|Die eiserne Maske]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Der König der Bernina (1929)|Der König der Bernina]] &amp;#039;&amp;#039;(Eternal Love)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1929: [[Der Widerspenstigen Zähmung (1929)|Der Widerspenstigen Zähmung]]  &amp;#039;&amp;#039;(The Taming of the Shrew)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1929: [[Die Rettung (1929)|Die Rettung]] &amp;#039;&amp;#039;(The Rescue)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1929: [[Coquette]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Abraham Lincoln (1930)|Abraham Lincoln]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Höllenflieger|Hell’s Angels]] &amp;#039;&amp;#039;(Hell’s Angels)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1930: [[Der Tolpatsch (1930)|Der Tolpatsch]] &amp;#039;&amp;#039;(Lummox)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1931: [[Tabu (1931)|Tabu]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[The White Zombie|White Zombie]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Ahasver, der ewige Jude]] &amp;#039;&amp;#039;(The Wandering Jew)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1934: The President Vanishes (Regie: [[William A. Wellman]])&lt;br /&gt;
* 1935: [[Phantom-Reiter]] &amp;#039;&amp;#039;(The Phantom Empire)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1935: Hard Rock Harrigan (Music Arranger) (Regie: [[David Howard (Regisseur)|David Howard]])&lt;br /&gt;
* 1936: Robinson Crusoe of Clipper Island (Regie: [[Ray Taylor]], [[Mack V. Wright]])&lt;br /&gt;
* 1936: Daniel Boone (Music Departement/stock music) (Regie: David Howard)&lt;br /&gt;
* 1937: Der singende Pfeil &amp;#039;&amp;#039;(The Painted Stallion)&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Alan James (Regisseur)|Alan James]], Ray Taylor, [[William Witney]])&lt;br /&gt;
* 1937: [[Make a Wish]] (music departement)&lt;br /&gt;
* 1938: Tarzan’s Revenge (Regie: [[D. Ross Ledermann]])&lt;br /&gt;
* 1938: Wide Open Faces (Regie: Kurt Neumann)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
posthum verwendet:&lt;br /&gt;
* 1940: &amp;#039;&amp;#039;The Return of Frank James&amp;#039;&amp;#039; (stock music; Regie: [[Fritz Lang]])&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Der Letzte Mann – Das Making of&amp;#039;&amp;#039; (Kurzdokumentarfilm, Regie: [[Luciano Berriatúa]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1938: [[Oscar]]nominierung für die beste Filmmusik zu &amp;#039;&amp;#039;Make a Wish&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|9|157|158|Riesenfeld Hugo|[[Hubert Reitterer]]}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Ulrich: &amp;#039;&amp;#039;Österreicher in Hollywood.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Filmarchiv Austria, Wien 2004, ISBN 3-901932-29-1, S. 407–409&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0006252}}&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|8726345}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133318052|LCCN=n/87/847049|VIAF=15065823}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Riesenfeld, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stummfilm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Riesenfeld, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-US-amerikanischer Filmkomponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Januar 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. September 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Los Angeles]], [[Kalifornien]], [[Vereinigte Staaten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mailaender45</name></author>
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