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	<title>Hugo Reinhart - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T03:40:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-01-01T18:02:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;okeanos-www.hbz-nrw &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;→&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Reinhart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Januar]] [[1884]] in [[Mikołów|Nikolai]], [[Provinz Schlesien]]; † [[20. Dezember]] [[1952]] in [[Berlin]]) war [[Chefredakteur]] der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Demokrat]]&amp;#039;&amp;#039; von 1948 bis 1952 und stellvertretender Chefredakteur sowie [[Chef vom Dienst]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dertinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Hugo Reinhart zum Gedenken&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 23. Dezember 1952, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; von &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Reinhart war der Sohn des evangelischen Breslauer Obertelegraphensekretärs Rudolf Reinhart.&amp;lt;ref&amp;gt;Lebenslauf Hugo Reinhart. Veröffentlicht in der Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Breslau, 1907&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1893 bis 1900 besuchte er das [[Elisabet-Gymnasium (Breslau)|Elisabethgymnasium zu Breslau]]&amp;lt;ref&amp;gt;Lebenslauf H. Reinhart von 1907; [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:ElisabethGymnasiumBreslau1915.jpg Abbildung des Elisabethgymnasium auf Ansichtskarte von 1915]&amp;lt;/ref&amp;gt; und anschließend das Friedrichsgymnasium in [[Frankfurt (Oder)|Frankfurt an der Oder]], wo er 1903 das Abitur bestand. Er wollte ursprünglich Mathematik und Naturwissenschaften an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] studieren, wechselte jedoch nach einem Jahr zu Ostern 1904 zur Breslauer Universität, um sich nur noch den Naturwissenschaften zu widmen. Am 14. November 1906 unterzog er sich erfolgreich dem [[Rigorosum|Examen rigorosum]].    Er hielt im Rahmen des Promotionsverfahrens am 27. Februar 1907 in der [[Aula Leopoldina]] einen Vortrag zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Die Beziehungen zwischen den [[Fauna|Faunen]] der [[Polargebiet]]e&amp;#039;&amp;#039;. Sein Doktorvater war der Zoologe und Forschungsreisende [[Wilhelm Kükenthal]] vom Zoologischen Institut der [[Universität Breslau]], der die wissenschaftliche  Arbeit „Über den Bau einiger Nephthyiden“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gustav Fischer Verlag]], Jena 1907; [https://www.worldcat.org/search?q=au%3AReinhart%2C+Hugo.&amp;amp;qt=hot_author OCLC-Nummer 38530080]&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Erlangung des akademischen Grades [[Liste akademischer Grade (Deutschland)|Dr. phil.]]&amp;lt;ref&amp;gt;Trauerzeige in: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 24. Dezember 1952, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; betreute und unter dessen Leitung Reinhart die Untersuchungen an konservierten Objekten des Breslauer Zoologischen Museums durchgeführt hatte. Während seines Studiums besuchte er Vorlesungen anderer [[Einzelwissenschaft|Disziplinen]], darunter solche für [[Christliche Philosophie]], die [[Matthias Baumgartner]] (1865–1933), damals Philosophieprofessor an der Universität Breslau, hielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Aufzählung der Teilnahme an den Vorlesungen und Übungen der Professoren und Dozenten im &amp;#039;&amp;#039;Lebenslauf&amp;#039;&amp;#039; von Hugo Reinhart. Siehe angegebene [[#Quellen|Quellen]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein journalistischer Berufsweg begann bereits vorher in der Redaktion der &amp;#039;&amp;#039;[[Schlesische Zeitung|Schlesischen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, eines an keine Partei gebundenen Blattes, jedoch „von betont christlicher Haltung“. Dieser Haltung war Reinhart nach Einschätzung von [[Georg Dertinger]] stets treu geblieben. Reinhart hatte im  [[Reichsverband der Deutschen Presse]] während der [[Weimarer Republik]] Vorstandsämter inne. Diese musste er 1933 nach der Machtergreifung der [[Nationalsozialisten]] niederlegen, da er nicht Mitglied in der [[NSDAP]] werden wollte.&lt;br /&gt;
Bereits nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] dichtete Hugo Reinhart:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hunger ist der beste Koch —&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Spruch kann wohl bestehen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer hungrig ist, der wird fürwahr&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auch karge Kost nicht schmähen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hunger ist ein schlechter Rat —&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das magst Du auch bedenken!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sehnsucht, die der Magen hat,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soll nicht den Sinn Dir lenken.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gar mancher, dem der Köder winkt,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freut schon sich auf das Essen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Da wird er, eh’ er sich’s versieht,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom andern selbst gefressen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drum sollst Du vor der Mahlzeit Dir&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Den Bissen recht beschauen,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denn manchmal ist ein Haken dran —&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Den kannst Du nicht verdauen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schlesischer Heimatkalender für das Jahr 1920&amp;#039;&amp;#039;, Breslau 1919, S. 58&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhart übernahm 1919 zusätzlich zu seiner Tätigkeit als Redakteur an der Tageszeitung in [[Breslau]] die Schriftleitung eines Heimatkalenders, der unter dem Titel „Schlesischer Heimatkalender für das Jahr 1920“&amp;lt;ref&amp;gt;hbz-Verbundkatalog - Gesamtkatalog; [http://okeanos-www.hbz-nrw.de/F/STUT5JELIE5A9U5X5N2FENDAVQ8JE6FGH5E238KKSES65893IR-52016?func=full-set-set&amp;amp;set_number=014318&amp;amp;set_entry=000001&amp;amp;format=999 Suche: Reinhart, Hugo: Schlesischer Heimatkalender]&amp;lt;/ref&amp;gt; im &amp;#039;&amp;#039;[[Bergstadtverlag Wilhelm Gottlieb Korn]]&amp;#039;&amp;#039; erschien, in dessen Druckerei auch die &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; hergestellt wurde. In dieser Zeit wohnte der Schriftleiter/Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;Schlesischen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; in der Hansastraße in Breslau und während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] in der Fernstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbücher für Breslau, Deutsche Adressbuch-Gesellschaft August Scherl, Verlagsort Breslau: Reinhart, Hugo, Dr. phil. Schriftleiter der Schlesischen Zeitung, wohnhaft XVI. Bezirk Hansastraße  24 I. Etage; 1943: Reinhart, Hugo, Dr. phil. Schriftleiter der Schlesischen Zeitung, wohnhaft XVI. Bezirk  Feenweg 11, Eigentümer&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhart trat im Januar 1946 in die CDU ein. Er wurde zunächst als stellvertretender Chefredakteur des [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU]]-Zentralorgans &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Ost-Berlin|Berlin]] tätig und Anfang 1947 als Redakteur und Stellvertreter des Chefredakteurs an die CDU-Zeitung für [[Mecklenburg-Vorpommern]], &amp;#039;&amp;#039;Der Demokrat&amp;#039;&amp;#039;,  Verlagsort [[Schwerin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Gebäude in der [[Schloßstraße (Schwerin)|Schloßstraße]] 12, auch damals Sitz des Landesverbandes der CDU&amp;lt;/ref&amp;gt;, berufen, die damals  eine von der sowjetischen Besatzungsmacht genehmigten Auflage in Höhe von 20 Tausend Exemplaren hatte. Zu jener Zeit war dort [[Arthur Janssen]] Chefredakteur, der gerade den aus politische Gründen abgelösten ersten Chefredakteur dieser CDU-Landeszeitung, [[Hans-Werner Gyßling]], ersetzt hatte. Reinhart übernahm Ende 1947 zunächst vertretungsweise die Chefredaktion, die ihm dann 1948 voll übertragen wurde. Die Journalistin Barbara Faensen, geborene Altmann (1929–2000), erinnerte sich an ihre [[Volontariat|Volontärzeit]] in der Redaktion des &amp;#039;&amp;#039;[[Der Demokrat|Demokrat]]&amp;#039;&amp;#039; in Schwerin als Reinhart dort leitend wirkte und schätzte ihn als „alten und erfahrenen Chefredakteur von lauterem Charakater, strenger Arbeitsmoral und großer Begeisterungsfähigkeit“, der „seine recht junge Mannschaft förderte oder bremste, anregte oder kritisierte und feinfühlig seine umfassende Allgemeinbildung ohne Ironie und Dünkel weitergab.“&amp;lt;ref&amp;gt;Faensen, Barbara: &amp;#039;&amp;#039;Richtfest&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Fahndungen. 22 Autoren über sich selbst&amp;#039;&amp;#039;.  Mit einem Nachwort von [[Karl Bongardt]], Union Verlag Berlin, S. (21–31) 29 f.; {{DNB|750386258 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur „recht jungen Mannschaft“ zählte der damalige Feuilletonredakteur [[Hubert Faensen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Wirth (Publizist)|Wirth, Günter]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kleinmachnower Kunsthistoriker und Politiker Hubert Faensen feierte seinen 75. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Potsdamer Neueste Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 30. Dezember 2003 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhart wohnte in der heutigen Schweriner [[Alexandrinenstraße (Schwerin)|Alexandrinenstraße]] 33 (damals Karl-Marx-Straße). Im Juli 1952 erhielt Reinhart zusätzlich die Aufgabe, in der Redaktion  &amp;#039;&amp;#039;Neuen Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, als Stellvertreter des Chefredakteurs und [[Chef vom Dienst]] unter Chefredakteur [[Alwin Schaper]] zu wirken. Der Schweriner Chefredakteur wurde im Sommer 1952 von der CDU-Parteileitung vorsorglich nach Berlin versetzt. Er hatte zuvor die „Kritik der SED-Presse an CDU-Funktionären im ‚Demokrat‘ als ‚unrichtig‘ und ‚undemokratisch‘ zurückgewiesen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schwießelmann, Christian: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Fremdsteuerung und Mitverantwortung: Innenansichten der CDU im Norden der DDR&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Historisch Politische Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039; 16 (2009), S. (109–153) 146; {{ISSN|0943-691X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhart war Mitglied und Funktionär im [[Kulturbund der DDR|Kulturbund]] und in der [[Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft]]. Zudem  arbeitete er im so genannten [[Verband der Journalisten der DDR|Verband der Deutschen Presse]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namens des Hauptvorstandes der Christlich-Demokratischen Union (Parteileitung) schrieb [[Georg Dertinger]] im Dezember 1952 – wenige Wochen vor seiner Verhaftung – den Nachruf zum Tode Reinharts, den er persönlich kannte und mit ihm gelegentlich zusammenarbeitete. [[Georg Dertinger|Dertinger]] hob darin hervor, dass der im Alter von 68 Jahren Verstorbene sich für die  Überwindung der [[Deutsche Teilung|Spaltung Deutschlands]] einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod hatte Reinhart mitten in der Arbeit an seinem Schreibtisch überrascht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neue Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 22. Juli 1955, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Reinhart war verheiratet mit Charlotte Reinhart, geborene [[Helmolt (Adelsgeschlecht)|von Helmolt]]; beide hatten eine Tochter. Beerdigt wurde er in Berlin auf dem [[Friedhof Pankow III]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neue Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 24. Dezember 1952 (Traueranzeige)&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter dem Trauergästen befanden sich  [[Otto Nuschke]], [[Reinhold Lobedanz]], [[Gerald Götting]],  [[Werner Franke (Politiker)|Werner Franke]] sowie die Vorsitzenden der Bezirksverbände der CDU von [[Schwerin]] und [[Rostock]], Vertreter des [[Union Verlag Berlin|Union Verlages Berlin]] und der Zeitungen &amp;#039;&amp;#039;[[Der Demokrat]]&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;Verbandes der Deutschen Presse&amp;#039;&amp;#039;. Die  [[Leichenpredigt|Predigt]] hielt der evangelische Pfarrer Rudolf Bauers (* 1907) von der [[Friedenskirche (Berlin-Niederschönhausen)|Friedenskirche]] in [[Berlin-Niederschönhausen]], der in seinen Worten des Gedenkens an Reinhart „die tiefe Menschlichkeit und das Gottvertrauen des Verewigten als seine wesentlichsten Charakterzüge“ hervorhob.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. Dezember 1952, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; Reinhart wohnte zuletzt am Herthaplatz 9 in [[Berlin-Pankow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebenslauf&amp;#039;&amp;#039; [Anhang]. In: (Aus dem Zoologischen Institut der Universität Breslau) &amp;#039;&amp;#039;Ueber den feineren Bau einiger Nephthyiden&amp;#039;&amp;#039;. „Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Hohen philosophischen Fakultät der Königl. Universität Breslau eingereicht und mit ihrer Genehmigung veröffentlicht von Hugo Reinhart aus Breslau“, Verlag Gustav Fischer, Jena 1907&lt;br /&gt;
* Sekretariat des Hauptvorstandes der CDUD (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politisches Jahrbuch der CDUD&amp;#039;&amp;#039;, 1. Bd. 1966/67, Ost-Berlin 1966, S. 185&lt;br /&gt;
* Georg Dertinger: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Hugo Reinhart zum Gedenken&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 23. Dezember 1952, S. 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.sbc.org.pl/dlibra/publication/348630/edition/329440/content &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 1918, Nr. 368, mit Impressum auf Seite 20: Verantwortlich für den provinziellen und weiteren Inhalt der Zeitung: i. V. Dr. Hugo Reinhart, Breslau]&lt;br /&gt;
* [https://www.sbc.org.pl/dlibra/publication/123386/edition/115935/content &amp;#039;&amp;#039;Schlesischer Heimatkalender für das Jahr 1920&amp;#039;&amp;#039;, Schriftleiter Dr. Hugo Reinhart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|VIAF=|GNDName=157281353|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2019-08-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reinhart, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reinhart, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Januar 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mikołów|Nikolai]], [[Provinz Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Dezember 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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