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	<title>Hugo Rahner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Halbgeviertstrich</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ascona- Dokumentationsfotos im Museum, Portrait Hugo Rahner - LABW - Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 123464.jpg|mini|hochkant|Hugo Rahner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Karl Erich Rahner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Jesuiten|SJ]] (* [[3. Mai]] [[1900]] in [[Pfullendorf]]; † [[21. Dezember]] [[1968]] in [[München]]) war ein deutscher [[Jesuiten|Jesuit]], [[Theologie|Theologe]] und [[Historiker]]. Er gilt als Vertreter einer [[Kerygmatische Theologie|kerygmatischen Theologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Rahner wuchs in einem traditionell katholischen Elternhaus in Emmendingen auf; 1908 zog die Familie nach Freiburg im Breisgau. Er war das dritte von sieben Kindern aus der Ehe von Karl Rahner (1868–1934), Lehrerseminar- und Gymnasialprofessor für Deutsch, Geschichte und Französisch, und seiner Frau Luise, geb. Trescher (1875–1976).&amp;lt;ref name=&amp;quot;leo&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.leo-bw.de/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/118748890/Rahner+Hugo Eintrag über Hugo Rahner auf „LEO-BW“]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 4. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hugo ist der Bruder von Elisabeth Rahner&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Weigl, Ludwig Battista, Anton Heinen, Elisabeth Rahner, Maria Montessori: &amp;#039;&amp;#039;Pädagogik und Didaktik der Altersstufen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Kösel &amp;amp; Pustet, München 1931–1934.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Heinen, Elisabeth Rahner, Maria Montessori: &amp;#039;&amp;#039;Familien- und Kleinkinderpädagogik.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Kösel &amp;amp; Pustet, 1934.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Gedanke der Mütterschulung in seiner Entwicklung von Comenius bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Elisabeth Rahner, 1936.&amp;lt;/ref&amp;gt;, verheiratete Cremer, und [[Karl Rahner]] SJ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach einem halbjährigen Militärdienst in der Freiburger Karlskaserne am Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]], unmittelbar nach dem Abitur 1918 am Realgymnasium Freiburg im Breisgau, trat Rahner am 11. Januar 1919 in die [[Jesuiten|Gesellschaft Jesu]], den Jesuitenorden, ein. Nach seinen philosophischen Studien in der Ordenshochschule in [[Valkenburg aan de Geul]] war er von 1923 bis 1926 Präfekt und Erzieher am [[Stella Matutina (Jesuitenkolleg)|Jesuitengymnasium „Stella Matutina“ Feldkirch]]. Von 1926 bis 1931 studierte er [[Philosophie]] und [[Katholische Theologie]] an der [[Universität Innsbruck]]. 1929 empfing er in [[Pullach im Isartal|Pullach]] bei [[München]] die [[Priesterweihe]] durch den Münchner Erzbischof [[Michael von Faulhaber|Michael Kardinal von Faulhaber]]. Nach seinem patristischen Doktorat zum &amp;#039;&amp;#039;[[Doctor Theologiae|Dr. theol.]]&amp;#039;&amp;#039; in Innsbruck (1931) studierte er von 1931 bis 1934 [[Geschichte]] an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]], u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Franz Joseph Dölger]], [[Wilhelm Levison]] und [[Wilhelm Neuß (Theologe)|Wilhelm Neuß]]. 1934 wurde Rahner in Bonn über „Die gefälschten Papstbriefe aus dem Nachlaß von Jerome Vignier“  zum &amp;#039;&amp;#039;[[Doktor|Dr. phil.]]&amp;#039;&amp;#039; promoviert. 1935 [[Habilitation|habilitierte]] er sich in Innsbruck für die Fächer [[Alte Kirche]]ngeschichte und [[Patrologie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;leo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1935 dozierte er an der Universität Innsbruck. Am 12. März 1936 wurde er zum Vizerektor der Innsbrucker Jesuitenkommunität gewählt. 1937 wurde Rahner Ordentlicher [[Professur|Professor]] für [[Kirchengeschichte|Kirchen-]] und [[Dogmengeschichte]] und [[Patrologie]] an der Innsbrucker Universität. Die Aufhebung der Fakultät durch die  Nationalsozialisten und der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] erzwangen die Verlegung der Innsbrucker Jesuiten und des internationalen Priesterseminars Canisianum nach [[Sion]] (Sitten), [[Schweiz]], wo er von 1938 bis 1945 an der Päpstlichen Theologischen Fakultät dozierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leo&amp;quot; /&amp;gt; Von 1940 bis 1946 hielt er religionsgeschichtliche Vorträge beim [[Eranos#Eranos-Verein|Eranos-Verein]] in [[Locarno]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;syre&amp;quot;&amp;gt;Otto Syre SJ: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20071013164123/http://www.con-spiration.de/syre/calendar/dez/1221-3.html Eintrag über Rahner Hugo]&amp;#039;&amp;#039;, Kalendarium der Gesellschaft Jesu, abgerufen am 4. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er auch [[Carl Gustav Jung|C. G. Jung]], [[Mircea Eliade]] und [[Rudolf Otto]] kennenlernte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.fuge-journal.de/de/autoren/o_z/Hugo_Rahner.php Eintrag über Rahner Hugo]&amp;#039;&amp;#039;, Fuge - Journal für Religion und Moderne, abgerufen am 4. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Wiedererrichtung der Fakultät in Innsbruck (1945) war Rahner zuerst [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der theologischen Fakultät (1945/46) und schließlich [[Rektor]] der Gesamtuniversität (1949/50). 1952/53 wurde er erneut Dekan der theologischen Fakultät. Von 1950 bis 1956 wirkte er als Rektor des Kollegs Canisianum. 1957 ist er Vertreter der österreichischen Ordensprovinz bei der 30. Generalkongregation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schlaganfall 1962 und eine schwere Krankheit ([[Morbus Parkinson]]) erzwangen 1963 seine vorzeitige Pensionierung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas R. Batlogg]], Nikolaus Klein: &amp;#039;&amp;#039;Kollektive Wahrheitsfindung auf dem Zweiten Vatikanum. Zu einer Momentaufnahme von Karl Rahner SJ&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stimmen der Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 230 (2012), S.&amp;amp;nbsp;579–589, hier S.&amp;amp;nbsp;580.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er lebte ab 1966 in München und wurde auf dem Friedhof des [[Hochschule für Philosophie München|Berchmanskollegs]] in [[Pullach]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat zahlreiche Beiträge zur Patrologie, zur Ignatiusforschung und zur geistigen Situation der Gegenwart veröffentlicht. Zu seinem 60. Geburtstag wurde ihm die Festschrift &amp;#039;&amp;#039;Sentire Ecclesiam&amp;#039;&amp;#039; mit 720 Angaben zu der Bibliographie seiner gedruckten Werke gewidmet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;syre&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Zusammen mit zeitgenössischen Theologen (unter anderem seinem Bruder [[Karl Rahner]]) arbeitete er für eine Theologie, die sich ganz in den Dienst der [[Verkündigung]] stellt. Die diesbezüglichen Grundgedanken legte er in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Eine Theologie der Verkündigung&amp;#039;&amp;#039; (Freiburg 1939) vor. Seine kirchengeschichtlichen Studien untersuchten die Beziehung der Kirche zum abendländischen Humanismus und das Verhältnis von Kirche und Staat allgemein. Seine Untersuchungen über die [[Kirchenvater|Kirchenväter]], deren Spiritualität und über Bedeutung von Mythos und Symbolik ihrer Schriften führten zu zahlreichen Büchern und Vorträgen. Seine Untersuchung über die christliche Deutung der griechischen [[Mythologie]] eröffnete einen neuen Blick auf die Entstehung der Kirche. Rahner hat großes Verdienst an der Wiederentdeckung kirchlicher Symbolik. Besondere Aufmerksamkeit widmete Rahner dem Gründer des Jesuitenordens [[Ignatius von Loyola]], insbesondere in &amp;#039;&amp;#039;Ignatius von Loyola. Geistliche Briefe&amp;#039;&amp;#039; (Einsiedeln/Köln 1956), &amp;#039;&amp;#039;Ignatius von Loyola. Briefwechsel mit Frauen&amp;#039;&amp;#039; (Freiburg 1956) und &amp;#039;&amp;#039;Ignatius von Loyola als Mensch und Theologe&amp;#039;&amp;#039; (Freiburg 1964).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Engagement in Studentenverbindungen ==&lt;br /&gt;
1937 wurde er [[Alter Herr (Studentenverbindung)|Alter Herr]] der beiden Innsbrucker Unitas-Vereine Norica und Greifenstein, deren Ehrenseniorate er innehatte. Nach Zwangsauflösung 1938 stellte er den Verbindungen eine Bude im Jesuitenkolleg zur Verfügung. 1954 hielt er die Festrede bei der Wiederbegründungsfeier der Unitas-Greifenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war zudem Ehrenmitglied der KÖHV Alpinia Innsbruck, [[AV Austria Innsbruck]] und [[KÖHV Leopoldina Innsbruck]], jeweils im [[Österreichischer Cartellverband|ÖCV]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Hartmann (Theologe)|Gerhard Hartmann]]: [https://oecv.at/Biolex/Detail/10600454 &amp;#039;&amp;#039;Rektor Univ.-Prof. P. Dr. Hugo Rahner, SJ.&amp;#039;&amp;#039;] In: Österreichischer Cartellverband (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 23. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rahner setzte sich ebenso für die Wiederzulassung anderer Studentenverbindungen an der Universität Innsbruck ein, wie dem &amp;#039;&amp;#039;Corps Athesia Innsbruck&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20130213031209/http://www.corps-athesia.at/geschichte.html Corps Athesia. Rekonstitution 1951 bis Suspension 1981.] In: archive.org.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1955: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen für die Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* 1958: Ehrenkette des Landes [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst „Pro litteris et artibus“]]&lt;br /&gt;
* 1968: Ehrendoktorwürde zum [[Doktor der Rechte|Dr. jur. h. c.]] in Staatswissenschaften der Universität Innsbruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Theologie der Verkündigung&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abendländische Kirchenfreiheit&amp;#039;&amp;#039;, Einsiedeln/Köln 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mater Ecclesia – Lobpreis der Kirche aus dem ersten Jahrtausend&amp;#039;&amp;#039;, Einsiedeln/Köln 1944&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mariens Himmelfahrt und das Priestertum&amp;#039;&amp;#039;, Innsbruck 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria und die Kirche. Zehn Kapitel über das geistliche Leben&amp;#039;&amp;#039;, Innsbruck 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirche und Staat im frühen Christentum&amp;#039;&amp;#039;, München 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der spielende Mensch&amp;#039;&amp;#039;, Einsiedeln 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Märtyrerakten des zweiten Jahrhunderts,&amp;#039;&amp;#039; Freiburg 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Symbole der Kirche&amp;#039;&amp;#039;, Salzburg 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche – Gottes Kraft in menschlicher Schwäche&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ignatius von Loyola. Geistliche Briefe&amp;#039;&amp;#039;, Einsiedeln/Köln 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ignatius von Loyola. Briefwechsel mit Frauen&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Griechische Mythen in christlicher Deutung&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 1957/Basel 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinn der Geschichte – Persönlichkeit und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Kevelaer 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Himmelfahrt der Kirche&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ignatius von Loyola als Mensch und Theologe&amp;#039;&amp;#039; / Hugo Rahner. – Freiburg [u.&amp;amp;nbsp;a.]: Herder, 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abendland&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg 1966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas R. Batlogg]] SJ: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Rahner als Mensch und Theologe. Beobachtungen und Einschätzungen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für katholische Theologie|Zeitschrift für Katholische Theologie]]&amp;#039;&amp;#039; 141 (2019), S. 147–170.&lt;br /&gt;
* [[Jean Daniélou]], [[Herbert Vorgrimler]]: &amp;#039;&amp;#039;Sentire Ecclesiam – Das Bewußtsein von der Kirche als gestaltende Kraft der Frömmigkeit. Festschrift zum 60. Geburtstag von H. Rahner&amp;#039;&amp;#039; Freiburg/Basel/Wien 1961 (inklusive Verzeichnis der Werke).&lt;br /&gt;
* Johannes Holdt: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Rahner: sein geschichts- und symboltheologisches Denken.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1997, ISBN 3-506-73956-5.&lt;br /&gt;
* Cornelius Keppeler: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Rahner – der (berühmte) Bruder.&amp;#039;&amp;#039; In: Cornelius Keppeler, Justinus C. Pech (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einflussreich, aber vergessen? Theologische Denker aus der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Heiligenkreuz 2015, S.&amp;amp;nbsp;181–201.&lt;br /&gt;
* Abraham Peter Kustermann, Karl Heinz Neufeld (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeinsame Arbeit im brüderlicher Liebe – Hugo und Karl Rahner. Dokumente und Würdigung ihrer Weggemeinschaft.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1993, ISBN 3-926297-48-4.&lt;br /&gt;
* Karl Heinz Neufeld: &amp;#039;&amp;#039;Die Brüder Rahner: eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau/Basel/Wien 1994, ISBN 3-451-23466-1.&lt;br /&gt;
* Karl Heinz Neufeld, Wolfgang G. Schöpf: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Rahners Schrifttum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für katholische Theologie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 122 (2000), S.&amp;amp;nbsp;114–156.&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|113|114|Rahner, Hugo Karl Erich|Karl H. Neufeld|118748890}}&lt;br /&gt;
* Paul Oberholzer: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Rahners Abendlandkonzept in seiner erinnerungskulturellen Relevanz.&amp;#039;&amp;#039; In: Franziska Metzger u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Abendlanddiskurse und Erinnerungsräume Europas im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien, Köln 2022 (Erinnerungsräume, Geschichte – Literatur – Kunst; 4), ISBN 978-3-412-52612-2, S.&amp;amp;nbsp;99–128.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613132830/http://www.bautz.de/bbkl/r/rahner_h.shtml |band=7|spalten=1271-1275|autor=[[Ekkart Sauser]]|artikel=RAHNER, Hugo}}&lt;br /&gt;
* Burkhart Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Rahner 1900–1968.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Historisches Jahrbuch]] 89 (1969), S.&amp;amp;nbsp;509 f.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Vorgrimler]]: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Rahner&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württembergische Biographien&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Kohlhammer, Stuttgart 1999, ISBN 978-3-17-014117-9, S.&amp;amp;nbsp;355 f. ([http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/118748890/biografie online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118748890}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uibk.ac.at/theol/rahnerbrueder.html Die Brüder Rahner (Universität Innsbruck)]&lt;br /&gt;
* Wolfgang Burr: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20151229081017/http://www.unitas-ruhrania.org/index.php?newsid=706&amp;amp;section=news&amp;amp;cmd=details Historiae ecclesiasticae peritus – Zum 100. Geburtstag von Bbr. Hugo Rahner SJ]&amp;#039;&amp;#039;, W.K.St.V. Unitas Ruhrania Bochum, 3. Mai 2000&lt;br /&gt;
* [https://www4.ti.ch/can/oltreconfiniti/dal-1900-al-1990/le-celebrita-internazionali-in-ticino?tx_tichcanoltreconfiniti_canoltreconfinitipersonaggi%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_tichcanoltreconfiniti_canoltreconfinitipersonaggi%5Bcontroller%5D=Personaggi&amp;amp;tx_tichcanoltreconfiniti_canoltreconfinitipersonaggi%5Buid%5D=362&amp;amp;cHash=0fdb02b64c7bf34ebb252d5936271e5c Hugo Rahner (mit Foto)] In: ti.ch/can/oltreconfiniti. Abgerufen am 14. Dezember 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118748890|LCCN=n50054393|VIAF=61562969|NDL=00453615}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rahner, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesuit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökumenische Persönlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenhistoriker (Theologe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dogmengeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Sitten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im UV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Innsbruck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rahner, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rahner, Hugo Karl Erich (Geburtsname); Rahner SJ, Hugo&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jesuit, Theologe und Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Mai 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Dezember 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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