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	<title>Hugo Pfeil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T19:42:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-07-10T02:56:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Osann-Monzel, Friedhof Monzel, Kreuzigungsgruppe (1).jpg|mini|upright=1.5|Das Grab von Hugo Pfeil auf dem Kirchhof in Monzel vor einer [[Kreuzigungsgruppe]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Pfeil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. September]] [[1885]] in [[Bassenheim]], bei Koblenz; damals preußische Rheinprovinz; † [[21. Mai]] [[1967]] in [[Osann-Monzel|Monzel]], [[Deutschland]]) war ein römisch-katholischer Priester. Als Pfarrer im Saargebiet stand er in religiös motivierter Opposition zum NS-Regime und wurde deshalb ab dem Jahre 1939 im [[Konzentrationslager Dachau|KZ Dachau]] inhaftiert. Für seine besonderen Leistungen wurde er mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Hugo Pfeil wurde in Bassenheim bei Koblenz geboren. Er war der älteste Sohn von Gerhard Pfeil, [[Rentamt|Oberrentmeister]] auf Burg Eltz. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Koblenz studierte er Theologie in [[Innsbruck]] und [[Trier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 1912 wurde er von Bischof [[Michael Felix Korum]] im [[Trierer Dom]] zum [[Priester (Christentum)|Priester]] geweiht. Die folgenden neun Jahre wirkte er als [[Kaplan]] in [[Mettlach]], [[Koblenz-Rübenach|Rübenach]] und [[Linz am Rhein]]. Am 14. Juli 1921 wurde er zum [[Pfarrer]] von St. Laurentius in [[Laufersweiler]] bestellt. In dieser kleinen [[Diaspora]]gemeinde im [[Hunsrück]] war er nach 50 Jahren der erste Pfarrer und leistete eine immense religiöse wie ökonomische Aufbauarbeit. In dieser Zeit übersetzte er das Buch des Heiligen [[Franz von Sales]] (1567–1622) &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zu einem wahrhaft frommen Leben&amp;#039;&amp;#039;, im deutschen Sprachraum auch unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Philothea&amp;#039;&amp;#039; bekannt, die er 1927 veröffentlichte. Seit 1928 bat er mehrfach um seine Versetzung in eine katholische Gegend. Er wollte in eine Pfarrei an der Mosel. Mit dem aufkeimenden [[Nationalsozialismus]] geriet er schon bald in Konflikt, weil er sich in seinen Predigten dagegen wandte. Zunehmende Auseinandersetzungen veranlassten ihn, sich ab 1932 um eine Versetzung in das damals von einer Regierungskommission des Völkerbundes stehende [[Geschichte des Saarlandes|Saargebiet]] zu bemühen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juli 1933 wurde er Pfarrer in [[Eppelborn|Humes]] im Saargebiet. Auch dort war es eine Zeit des politischen Umbruchs. Im selben Jahr noch wurde eine [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Ortsgruppe in Humes gegründet. Die katholische Kirche passte sich dem Trend der Zeit an. 1934 gaben die meisten Priester auf Intervention der Bischöfe von Speyer und Trier ihre vormals antinationalsozialistische Haltung auf. Nicht so Pfeil. 1935 erfolgte der Anschluss des Saargebietes an das Deutsche Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Hugo Pfeil galten die weltlichen Autoritäten nach den religiösen stets als zweitrangig. Diese Einstellung brachte ihn auch in Humes in Konflikt mit den örtlichen Vertretern des NS-Regimes. So wurde er einmal unter dem Vorwurf verhaftet, dass er nie den „[[Hitlergruß|deutschen Gruß]]“ verwende. Pfarrer Pfeil grüßte lieber mit „[[Grüß Gott]]“. Mit diesem „altdeutschen Gruß“, wie er ihn nannte, machte er öffentlich, wer für ihn die Autorität war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1936, bei den [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstagswahlen]] und der Volksabstimmung zur Ermächtigung der [[Rheinlandbesetzung (1936)|Rheinlandbesetzung]], blieb Pfarrer Pfeil demonstrativ zu Hause. Als einziger in Humes opponierte er gegen die Wahlfarce, trotz Wahlpflicht. Die örtliche [[Sturmabteilung|SA]] reagierte prompt. Kurz vor Schließung des Wahllokals zerrten sie ihn vom Pfarrhaus über die Straße zur Urne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam auch mit den Mitgliedern des [[Pfarrverwaltungsrat|Kirchenvorstandes]] und den Lehrern der [[Volksschule]] zu Differenzen über die Haltung zum Nationalsozialismus. Dann entbrannte im September 1939 ein offener Konflikt. In seiner Predigt am ersten Sonntag nach Kriegsbeginn bezeichnete er korrekterweise den angeblichen polnischen Überfall auf deutsches Gebiet als eine Propagandalüge. Ein Bürger aus seiner Gemeinde zeigte ihn an. Daraufhin wurde Hugo Pfeil am 20. September 1939 von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] Saarbrücken unter dem Verdacht auf staatsgefährdende Äußerungen verhaftet. Er wurde zunächst im Gefängnis in [[Ottweiler]] und ab 11. Oktober 1939 im Amtsgerichtsgefängnis [[St. Wendel]] festgehalten. Am 15. Februar 1940 wurde er ins [[KZ Sachsenhausen|Konzentrationslager Sachsenhausen]] bei Berlin und später am 15. Dezember 1940 in den [[Pfarrerblock (KZ Dachau)|Pfarrerblock]] im [[Konzentrationslager Dachau|KZ-Dachau]] bei München gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchenvertreter und Familienangehörige wurden lange Zeit über seinen Verbleib im Ungewissen gelassen. Bemühungen seines Bruders Dr. Thomas Pfeil, Saarbrücken, etwas zu erfahren und ihn frei zu bekommen, blieben erfolglos. Erst im März 1944 wurde dem [[Ordinariat (Behörde)|Bischöflichen Generalvikariat]] in Trier offiziell Pfeils Adresse mitgeteilt: „Dachau, 3k, Block 26/3 No. 22644“. Gesuche auf Pfeils Entlassung aus der so genannten [[Schutzhaft]] wurden wiederholt abgelehnt mit dem Hinweis auf sein Verhalten im Lager. So wurde er insgesamt fünf Jahre und sieben Monate ohne gerichtliche Untersuchung oder Verurteilung als politischer Häftling festgehalten. Am 9. April 1945, einen Tag nach der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht]], ließen ihn seine [[Schutzstaffel|SS]]-Schergen eine Verzichtserklärung auf etwaige spätere Regressansprüche unterschreiben und entließen ihn aus der Haft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hugo Pfeil ging zurück nach Humes. Am 1. Juli 1945 wurde er wieder in sein Amt eingeführt. Aber er hatte sich sehr verändert und verschloss sich zunehmend vor anderen Menschen. 1946 verfasste er ein bis 2012 unveröffentlichtes Manuskript: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben, Leiden und Sterben der Priester in Dachau&amp;#039;&amp;#039;. Er konnte nicht mehr richtig Fuß fassen in Humes. In seiner Pfarrei traf er auf ehemalige SS-Männer, denen er in Sachsenhausen und Dachau begegnet war. Schließlich, von [[Altnazi|Alt-Nazis]] angefeindet und insgesamt von der Gemeinde nicht mehr akzeptiert, bat er um seine Versetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 20. April 1951 bis zum 1. Oktober 1966 war er Pfarrer von St. Nikolaus in [[Osann-Monzel|Monzel]] an der [[Mosel]]. Vor seiner [[Emeritierung]] wurde ihm das Bundesverdienstkreuz und der Ehrentitel [[Geistlicher Rat]] verliehen. Am 21. Mai 1967 starb Hugo Pfeil in Monzel, wo er auf dem Kirchhof von St. Nikolaus beigesetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haupert94&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Davis&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haupert91&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Könen&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bio&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 wurde &amp;#039;&amp;#039;Das Leben, Leiden und Sterben der kath. Priester im KZ Dachau&amp;#039;&amp;#039; als überarbeitete Fassung aus dem Jahre 1960 von der Stiftung Kulturgut Gemeinde Eppelborn herausgegeben, bearbeitet und kommentiert von Bernhard Haupert, Hans Günther Maas und [[Franz Josef Schäfer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eppelborn.de/literatur/ |titel=Literatur |werk=Gemeinde Eppelborn |sprache=de-DE |abruf=2021-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Prälat [[Hermann Scheipers]] (1913–2016), ebenfalls ein Dachau-Priester, schrieb das Vorwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=François (de Sales.), Hugo Pfeil&lt;br /&gt;
   |Hrsg=&lt;br /&gt;
   |Titel=Des hl. Franz von Sales Philothea oder Anleitung zu einem wahrhaft frommen Leben&lt;br /&gt;
   |Verlag=Gebr. Steffen&lt;br /&gt;
   |Ort=Limburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1927}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Gregor Rippel|Gregorius Rippel]], Hugo Pfeil&lt;br /&gt;
   |Hrsg=&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Schönheit der katholischen Kirche dargestellt in ihren äußeren Gebräuchen&lt;br /&gt;
   |Auflage=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Steffen&lt;br /&gt;
   |Ort=&lt;br /&gt;
   |Datum=1930}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hugo Pfeil&lt;br /&gt;
   |Hrsg=&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Leben, Leiden und Sterben der Priester in Dachau&lt;br /&gt;
   |Verlag=&lt;br /&gt;
   |Ort=Humes&lt;br /&gt;
   |Datum=1945&lt;br /&gt;
   |Kommentar=unveröffentlichtes Manuskript im Bistumsarchiv Trier: BA Trier, Abt. 86, Nr. 69}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor= Hugo Pfeil, bearbeitet von Bernhard Haupert, Hans Günter Maas und Franz Josef Schäfer |Titel=Leben, Leiden und Sterben der kath. Priester im KZ Dachau |Hrsg= Stiftung Kulturgut Gemeinde Eppelborn |Ort=Eppelborn |Datum=2012 |ISBN= 978-3-937436-41-8 |Seiten=295}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haupert94&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bernhard Haupert, [[Franz Josef Schäfer]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
   |Titel=Rekonstruktion der Biographie des Pfarrers Hugo Pfeil, Dachauhäftling Nr. 22644&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte&lt;br /&gt;
   |Band=20&lt;br /&gt;
   |Verlag=Selbstverlag der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
   |Ort=&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |Seiten=319–349&lt;br /&gt;
   |Online=[http://books.google.de/books?id=I_PEAAAAIAAJ books.google.de]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Davis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Johanna Davis-Ziegler&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Adalbert Ludwig Balling]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Heimat unter dem Kreuz des Südens: Erinnerungen einer Missionsärztin in Simbabwe&lt;br /&gt;
   |Verlag=Mariannhill&lt;br /&gt;
   |Ort=&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-935700-19-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=&lt;br /&gt;
   |Online=[http://books.google.de/books?id=lZgeAQAAIAAJ books.google.de]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haupert91&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bernhard Haupert, Franz Josef Schäfer&lt;br /&gt;
   |Hrsg=&lt;br /&gt;
   |Titel=Jugend zwischen Kreuz und Hakenkreuz&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Biographische Rekonstruktion als Alltagsgeschichte des Faschismus&lt;br /&gt;
   |Verlag=Suhrkamp&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt&lt;br /&gt;
   |Datum=1991&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-518-28552-1&lt;br /&gt;
   |Seiten=99f&lt;br /&gt;
   |Online=[http://books.google.de/books?id=uhe8AAAAIAAJ books.google.de]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Könen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=&lt;br /&gt;
   |hrsg=Förderverein ehemalige Synagoge Könen e. V.&lt;br /&gt;
   |url=http://www.mahnmal-trier.de/Personen/pfeil.htm&lt;br /&gt;
   |titel=Hugo Pfeil&lt;br /&gt;
   |werk=Mahnmal Trier – Zur Erinnerung an Personen der Region Trier, die Opfer der nationalsozialistischen Herrschaft wurden&lt;br /&gt;
   |datum=&lt;br /&gt;
   |offline=ja&lt;br /&gt;
   |zugriff=2010-02-14&lt;br /&gt;
   |kommentar=Mit einem Foto von Hugo Pfeil&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2016-03-04&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304070346/http://www.mahnmal-trier.de/Personen/pfeil.htm&lt;br /&gt;
   |archiv-bot=2025-07-10 02:56:00 InternetArchiveBot&lt;br /&gt;
   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bio&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{SaarBiogr |254 |Pfeil Hugo}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121229203|VIAF=32847555}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfeil, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistlicher Rat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Ausprägung ungeklärt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pfeil, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher römisch-katholischer Priester&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. September 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bassenheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Mai 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Osann-Monzel|Monzel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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