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	<title>Hugo Peters - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-01-05T18:51:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; +&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Künstler. Zum Bildhauer siehe [[Hugo Peters (Bildhauer)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hugo Peters1957.jpg|mini|Hugo Peters (1957)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Peters&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Januar]] [[1911]] in [[Düren]] ([[Rheinland]]); † [[8. Januar]] [[2005]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher Kunstpädagoge, [[Künstler]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Hugo Peters zehn Jahre alt war, trennten sich seine Eltern und er wuchs bei seinem Vater, einem Handelsvertreter auf. Dies bedeutete, dass er mit dem Vater schon in jungen Jahren viel auf Reisen war und diese frühen Eindrücke, das Sehen immer wieder neuer Landschaften, Städte und Menschen prägten ihn zeitlebens. Einen Teil seiner Schulzeit verbrachte er in [[Vaihingen an der Enz]], das Abitur machte er 1931 in [[Nürnberg]]. Früh war es sein Wunsch, Maler zu werden. Von 1931 bis 1935 studierte er Malerei an der Kunstgewerbeschule [[Krefeld]], von 1937 bis 1939 an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Kunstgewerbeschule Stuttgart]] bei [[Ernst Schneidler]]. Von 1940 bis 1945 war er im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als Soldat in Polen, Russland und auf dem Balkan und sein Skizzenbuch war ständiger Begleiter: „Als Soldat verkleidet sah ich fremdes Land mit heimischen Leuten.“&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach: Heide R. Langer: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Hugo Peters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Peters. Monografie mit Werkverzeichnis 1972–1989.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 1990, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg war er zunächst freischaffend als Maler und Zeichner tätig. 1947 erhielt er an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart]] einen Lehrauftrag für die künstlerische Grundlehre. 1961 wurde er für dieses Fach als Professor berufen. Mit dieser seiner systematischen Schule des Sehens und des bildnerischen Erforschens der Welt hat er eine Vielzahl von jungen Künstlern nachhaltig geprägt. Als er 1976 emeritiert wurde, konnte er sich noch viele Jahre ganz seinem eigenen künstlerischen Schaffen widmen. In zwei Veröffentlichungen hat er seine reiche Erfahrung als Lehrer niedergelegt: zum einen die hintersinnige Einführung ins Zeichnen: &amp;#039;&amp;#039;Äugel und der eingebildete Raum&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1964; und dann als umfassende Gesamtschau die &amp;#039;&amp;#039;Bildnerische Grundlehre&amp;#039;&amp;#039; von 1994. 1981 ernannte ihn die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart zum Ehrenmitglied, 2004 zum Ehrensenator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehre ==&lt;br /&gt;
Das Fach „Allgemeine künstlerische Ausbildung“ umfasste an der Akademie in Stuttgart die ersten beiden Semester. Hier ging es Peters darum, dass die Studenten zunächst einmal das Material, den Werkstoff (Papier, Ton usw.) in seinen Eigenschaften, seiner Formbarkeit kennenlernen, dann die bildnerischen Werkzeuge (Rohrfeder, Pinsel, Kohlestift, Pittkreide) experimentell erproben, und schließlich die unterschiedlichen Möglichkeiten der gestalterischen Mittel (Tusche, Farbpigmente) untersuchen. Dem folgte die elementare bildnerische Eroberung der zweidimensionalen Fläche und der Räumlichkeit. Begleitet wurden diese Übungen von einem intensiven theoretischen Hinterfragen, von Lesungen klassischer und moderner Texte, von [[Platon]] bis [[Adolf Portmann]]. Besonders wichtig war ihm die Lektüre von [[Eugen Herrigel]]s &amp;#039;&amp;#039;Zen in der Kunst des Bogenschießens&amp;#039;&amp;#039;: Der Bogenschütze muss den „Großen Weg“ finden, dass nicht ER schießt, sondern dass ES schießt. Das bezog Peters auf das künstlerische Schaffen: nicht ICH male, sondern man muss es dahin bringen, dass ES malt. Der ehemalige Rektor der Stuttgarter Akademie, [[Wolfgang Kermer]], nannte Hugo Peters „den letzten unentwegten Verfechter einer allgemeinen künstlerischen Ausbildung“.&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach: Horst Bergmann: &amp;#039;&amp;#039;Für seine Verdienste um die Akademie.&amp;#039;&amp;#039; Laudatio Hugo Peters, 17. Mai 2004, S.&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Hugo Peters arbeitete meist klein- und mittelformatig auf Papier. Seine bevorzugten Malmittel waren [[Tempera]] und [[Gouache]], oft unter Einbeziehung spezieller Techniken. Das [[Sujet]], das ihn immer wieder faszinierte, war die Landschaft: „Ich bin kein Landschaftsmaler – ich male Bilder aus Landschaften“.&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Peters, Werke in der Sammlung Würth.&amp;#039;&amp;#039; Swiridoff, Künzelsau 2008, S. 21; dieser Publikation wurden auch die meisten biografischen Daten entnommen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Teile seines künstlerischen Nachlasses wurden von der [[Sammlung Würth]] übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kristine Preuß |Titel=Hugo Peters: Werke in der Sammlung Würth |Verlag=Swiridoff |Ort=Künzelsau |Datum=2008 |ISBN=978-3-89929-133-9 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der Klasse für allgemeine künstlerische Ausbildung: Professor Hugo Peters.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und mit einem Vorwort von [[Wolfgang Kermer]]. Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, Stuttgart 1976 (lose Blätter in Mappe).&lt;br /&gt;
* Hugo Peters: &amp;#039;&amp;#039;Bildnerische Grundlehre.&amp;#039;&amp;#039; Enke, Stuttgart 1994; Seemann, Berlin 2001, 2. Aufl.&lt;br /&gt;
* Hugo Peters: &amp;#039;&amp;#039;Der Äugel – die Kunst des räumlichen Zeichnens.&amp;#039;&amp;#039; Seemann, Leipzig, 2001; Reprint der 1. Aufl. Maier, Ravensburg 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hugo Peters, Monographie mit Werkverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 1990.&lt;br /&gt;
* Kristine Preuß: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Peters: Werke in der Sammlung Würth.&amp;#039;&amp;#039; Swiridoff Verlag, Künzelsau 2008, ISBN 978-3-89929-133-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://kunst.wuerth.com/de/museum-wuerth/sammlung-wuerth.php Sammlung Würth]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118943502|LCCN=n/91/89351|VIAF=209298559}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Peters, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Peters, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunstpädagoge, Künstler und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Januar 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düren]] ([[Rheinland]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Januar 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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