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	<title>Hugo Pepper - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T09:37:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hugo_Pepper&amp;diff=2400967&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Berufstitel Professor (Österreich) umbenannt in Kategorie:Professor (Berufstitelträger): laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-04-27T05:57:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Berufstitel_Professor_(%C3%96sterreich)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Berufstitel Professor (Österreich) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Berufstitel Professor (Österreich)&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Professor_(Berufstiteltr%C3%A4ger)&quot; title=&quot;Kategorie:Professor (Berufstitelträger)&quot;&gt;Kategorie:Professor (Berufstitelträger)&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2025/April/5&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2025/April/5 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Pepper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Februar]] [[1920]] in [[Wien]]; † [[1. September]] [[2011]] ebenda)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rwien|pepper-hugo|Hugo Pepper}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110909_OTS0078/spoe-termine-von-12-september-bis-18-september-2011 &amp;#039;&amp;#039;SPÖ-Termine von 12. September bis 18. September 2011.&amp;#039;&amp;#039;] APA-OTS Presseaussendung der SPÖ. 9. September 2011, abgerufen am 7. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[österreich]]ischer [[Widerstandskämpfer]], Volksbildner und [[Publizist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hugo Pepper wuchs im Wiener Gemeindebezirk [[Hernals]] auf. Durch seinen Vater, ein Gründungsmitglied der [[Kommunistische Partei Österreichs|Kommunistischen Partei Österreichs]], wurde er [[Politische Linke|politisch links]] geprägt. Während der [[Austrofaschismus|austrofaschistischen]] [[Ständestaat (Österreich)|„Ständestaats“]] war Pepper in einer Gruppe des [[Österreichisches Jungvolk|Österreichischen Jungvolks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 wurde Pepper von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wegen des Verdachts, einer illegalen Organisation von Jugendlichen anzugehören, sowie wegen [[Hochverrat]]s und [[Geheimbündelei]] angezeigt. Das folgende Verfahren wurde jedoch 1940 eingestellt. Pepper musste nun beim Artillerie-Regiment 109 Kriegsdienst leisten und kam unter anderem nach Russland. Nach seiner erkrankungsbedingten Rückkehr von dort schloss er sich der militärischen [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandsbewegung]] in der [[Wehrmacht]] an. Mit gleichgesinnten Soldaten sollte den [[alliierte]]n Truppen der Übergang über die [[Enns (Fluss)|Enns]] ermöglicht werden. Die Gruppe wurde jedoch [[Denunziation|denunziert]] und nach Gefechten mit der [[Waffen-SS]] zersprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] geriet Pepper kurz in Kriegsgefangenschaft. Im Oktober 1945 kehrte er nach Wien zurück, wo er ein Studium der [[Staatswissenschaften]] begann und als Beamter im [[Ministerium für Vermögenssicherung und Wirtschaftsplanung]] arbeitete. Daneben leitete er das Studentenkabarett „Der Rote Hund“. Von 1951 bis 1962 war Pepper im Bildungsreferat des [[Österreichischer Gewerkschaftsbund|Österreichischen Gewerkschaftsbundes]] tätig. Danach arbeitete er von 1962 bis zu seiner Pensionierung 1982 für den [[Europa Verlag|Europaverlag]], erst als Lektor, später als Cheflektor. In dieser Funktion erwirkte er die Herausgabe des Gesamtwerkes von [[Otto Bauer]]. Des Weiteren war Pepper von 1992 bis 1995 Vorsitzender des [[Bund Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer|Bundes Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.freiheitskaempfer.at/?page_id=31 &amp;#039;&amp;#039;Die Vorsitzenden.&amp;#039;&amp;#039;] Bund Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer.&amp;lt;/ref&amp;gt; und von 1989 bis zu seinem Tod im Vorstand des [[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes|Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes]] (DÖW). Ab 1973 war er Mitglied der [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Mozart&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783854097068|Seiten=181.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pepper veröffentlichte als Autor und Ko-Autor eine Vielzahl von Büchern, verfasste mehr als 1300 Artikel, Glossen und Essays sowie um die 1700 Buchbesprechungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pepper starb am 1. September 2011 im Alter von 91 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Pepper setzte sich zeitlebens als Zeitzeuge, Autor und Vortragender gegen den [[Faschismus]] ein. Für sein Engagement wurde ihm 1973 der [[Berufstitel Professor]] verliehen. Fünf Jahre später erhielt er 1978 das [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Befreiung Österreichs]]. 1979 erhielt er die [[Otto-Bauer-Plakette]], 1980 den [[Victor-Adler-Staatspreis für Geschichte sozialer Bewegungen|Victor-Adler-Staatspreis]] und 1985 den [[Preis der Stadt Wien für Volksbildung]]. 2004 wurde ihm die [[Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien|Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/presse/2004/12/03/wiener-ehrungen-fuer-hilde-sochor-wolfgang-glueck-und-hugo-pepper &amp;#039;&amp;#039;Wiener Ehrungen für Hilde Sochor, Wolfgang Glück und Hugo Pepper.&amp;#039;&amp;#039;] Archivmeldung der Wiener Rathauskorrespondenz vom 3. Dezember 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 2010 wurde der Film &amp;#039;&amp;#039;Hugo Pepper – Denken auf eigene Gefahr&amp;#039;&amp;#039; (Regie. [[Markus Vorzellner]]) in Wien zur Uraufführung gebracht. Am 19. Juli 2011 wurde ihm von Staatssekretär [[Josef Ostermayer]] das [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ehrenzeichen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf &amp;#039;&amp;#039;Liste der Träger des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 9. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 2020 wurde in der Wolkersbergenstraße in [[Hietzing]] ein Park nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Der sozialdemokratische Kämpfer, Nr. 7/8/9/2021, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Redelehre. Ein Leitfaden für Anfänger und Routinierte.&amp;#039;&amp;#039; Illustrationen von [[Rolf Totter]], [[Europa Verlag]], Wien 1973, ISBN 978-3-203-50470-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Globus von Wien. Geschichten aus Hernals.&amp;#039;&amp;#039; Mit Zeichnungen von [[Wilfried Zeller-Zellenberg]], Europaverlag, Wien 1979, ISBN 3-203-50721-8.&lt;br /&gt;
* [[Franz Danimann]] und Hugo Pepper (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreich im April &amp;#039;45. Die ersten Schritte der 2. Republik.&amp;#039;&amp;#039; Europaverlag, Wien 1985, ISBN 3-203-50874-5.&lt;br /&gt;
* (als Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lachen auf eigene Gefahr. Das Kabarett „Der Rote Hund“ 1946–1951.&amp;#039;&amp;#039; Europaverlag, Wien 1987, ISBN 3-203-51003-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.doew.at/cms/download/af9u2/204.pdf Nachruf auf Hugo Pepper] in den Mitteilungen des DÖW (PDF; 1,7 MB)&lt;br /&gt;
* [http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110902_OTS0169/bundeskanzler-faymann-zum-ableben-prof-hugo-peppers-pepper-war-ein-grosses-vorbild-im-kampf-gegen-den-faschismus Bundeskanzler Faymann zum Ableben Prof. Hugo Peppers: „Pepper war ein großes Vorbild im Kampf gegen den Faschismus“]&lt;br /&gt;
* [http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110902_OTS0172/rudas-kraeuter-zum-ableben-prof-hugo-peppers-freiheitskaempfer-pepper-praegte-das-kritische-politische-bewusstsein-oesterreichs Rudas und Kräuter zum Ableben Prof. Hugo Peppers: Freiheitskämpfer Pepper prägte das kritische politische Bewusstsein Österreichs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=14247603X|LCCN=n85354843|VIAF=114659735}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pepper, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Widerstandskämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschafter (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlagslektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens für Verdienste um die Befreiung Österreichs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Otto-Bauer-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Professor (Berufstitelträger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pepper, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Widerstandskämpfer, Volksbildner und Publizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Februar 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. September 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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