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	<title>Hugo Nindl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: gr</title>
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		<updated>2024-02-20T16:28:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Hugo Nindl&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 3. März 1942&lt;br /&gt;
| geburtsort = Axams&lt;br /&gt;
| geburtsland = &lt;br /&gt;
| groesse = &lt;br /&gt;
| gewicht = &lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Slalom]], [[Riesenslalom]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Abfahrt]], [[Alpine Kombination|Kombination]]&lt;br /&gt;
| verein = SC Axams&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 1975&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| weltcupdebuet= 1967&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Nindl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. März]] [[1942]] in [[Axams]]) ist ein ehemaliger [[österreich]]ischer [[Ski Alpin|Skirennläufer]]. Er gewann in den 1960er-Jahren zahlreiche internationale Rennen und wurde vierfacher [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|österreichischer Meister]]. Zudem wurde er 1971 und 1974 Profi-Weltmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Nindl begann schon früh mit dem Skilauf und erzielte bereits bei Schülerrennen einige Erfolge. Anfang der 1960er-Jahre wurde er ins Nationalteam des [[Österreichischer Skiverband|Österreichischen Skiverbandes]] aufgenommen. Seine ersten internationalen Rennen bestritt er 1960 in [[Kitzbühel]]. Im Winter 1961/62 gelangen ihm seine ersten größeren Erfolge. In [[Bad Ischl]] wurde er dreifacher österreichischer Juniorenmeister und in [[Arosa]] fuhr er mit zwei dritten Plätzen in den Riesenslaloms der &amp;#039;&amp;#039;Drei-Pisten-Rennen&amp;#039;&amp;#039; erstmals in einem internationalen Wettkampf auf das Podest. Im Jänner 1963 erreichte Nindl den dritten Platz in der [[Lauberhornrennen|Lauberhornabfahrt]] in [[Wengen BE|Wengen]] und den zweiten Platz in der [[Hahnenkammrennen|Hahnenkammabfahrt]] in Kitzbühel. Bei den anschließenden Nordeuropa-Rennen feierte er seine ersten Siege: In [[Norefjell]] und [[Narvik]] gewann er jeweils den Riesenslalom und die Kombination und in [[Gällivare]] siegte er im Slalom, im Riesenslalom und in der Abfahrt. Im Winter 1963/64 gewann Nindl nur den Riesenslalom in [[Innsbruck]]. Zwei Wochen vor Beginn der [[Olympische Winterspiele 1964|Olympischen Winterspiele 1964]], die in seiner unmittelbaren Heimat stattfanden, zog er sich eine Verletzung zu, weshalb er erst im März wieder an Rennen teilnehmen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Winter wurde der Tiroler mit drei Siegen in [[Davos]] (13. Februar), wo er zudem Kombinations-Zweiter wurde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Hugo Nindl gewinnt den Slalom»|Datum=1965-02-14|Seite=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Nach Triumph: Streit um Alpencup»|Datum=1965-02-16|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[St. Ulrich in Gröden|Ortisei]] (21. Februar)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Hugo Nindls zweiter Slalomsieg»|Datum=1965-02-23|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und beim «Vail-Cup» in [[Vail (Colorado)|Vail]] (16. März)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«1. Nindl, 2. Schranz, 3. Digruber»|Datum=1965-03-18|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zum stärksten Slalomläufer der Saison. Zudem wurde er in der [[Axamer Lizum]] [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|österreichischer Meister]] im Riesenslalom (5. März) und in der Kombination (7. März). Im Winter 1965/66 blieb Nindl jedoch ohne internationalen Sieg; als beste Resultate erreichte er beim «Drei-Pisten-Rennen und Toni-Mark-Gedenkrennen» vorerst den 3. Abfahrtsrang in [[Saalbach-Hinterglemm|Saalbach]] am 27. Januar und als bestes Saisonergebnis den zweiten Platz im Slalom in [[Zell am See]] am 29. Januar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Bruggmann schlug die Österreicher»|Datum=1966-01-28|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Digruber und Nindl erwachten»|Datum=1966-01-30|Seite=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dem Sieg beim nur national besetzten Riesenslalom in [[Gries am Brenner]] um die «14. Brenner-Trophäe» am 2. Januar&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Rückstand im Riesentorlauf»|Datum=1966-01-03|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der erfolgreichen Verteidigung des österreichischen Meistertitels in der Kombination in [[Schwaz]] (außerdem Rang 3 in der Abfahrt am 25. Februar und Rang 2 im Slalom am 27. Februar&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Abfahrt: Zimmermann und Haas vorn»|Datum=1966-02-26|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Überraschung, aber keine Wachablöse»|Datum=1966-03-01|Seite=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) waren noch der fünfte Platz im Hahnenkamm-Slalom und Rang 4 in der Kombination am 23. Januar&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Erfolge auf Pisten nur Scheinblüte?»|Datum=1966-01-25|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Rang 3 im Slalom und der Kombination in [[Courchevel]] am 4./5. März&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Erster Franzosensieg in der Abfahrt»|Datum=1966-03-08|Seite=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; stärkere Ergebnisse. Auch beim Slalom am 25. März beim «Fünfländertreffen» und «Werner-Gedenkcup» in [[Sun Valley (Idaho)|Sun Valley]] wurde er Dritter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Ein totaler Triumph im Abfahrtslauf»|Datum=1966-03-26|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1966|Weltmeisterschaften]] im August 1966 startete er am 14. August nur im Slalom, verfiel dabei jedoch mit Start-Nr. 11 (ebenso wie seine Kameraden Huber, Schranz und Messner) im ersten Durchgang der Disqualifikation. Es war um seine Teilnahme sogar wegen einer schon Wochen vorher erlittenen Schulterverletzung gebangt worden, die ihn allerdings auch noch nach den Weltmeisterschaften behinderte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Nindl bis zum Slalom wieder fit»|Datum=1966-07-30|Seite=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende Dezember meldete sich Nindl beim Trainingskurs des Kaders in [[Schladming]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Hugo Nindl ist endlich wieder fit»|Datum=1966-12-29|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im erstmals ausgetragenen [[Alpiner Skiweltcup 1967|Skiweltcup]] war ein zwölfter Platz im Slalom von [[Madonna di Campiglio]], der ihm aber keine Punkte brachte (denn diese gab es nur für die ersten Zehn) sein bestes Ergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Film entschied gegen Schranz»|Datum=1967-02-07|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings erreichte er einen Sieg (Slalom in [[Malmberget]]) und mehrere Podestplätze in nicht zum Weltcup zählenden Wettbewerben und er wurde zum dritten Mal in Folge Österreichischer Meister in der Kombination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8.&amp;amp;nbsp;Jänner 1968 feierte Nindl im FIS-Slalom von [[Morzine]] einen weiteren Sieg. Zwei Tage später kam er im Abfahrtstraining am Lauberhorn schwer zu Sturz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Nach Sturz am Lauberhorn: Beinbruch Hugo Nindls|Datum=1968-01-11|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er zog sich einen Bruch des rechten Schienbeines zu, musste die Saison beenden und konnte auch im nächsten Winter keine Rennen bestreiten. Nachdem er auch seine ÖSV-Kaderzugehörigkeit verloren hatte, wechselte er 1970 zur Profi-Rennserie in die [[Vereinigte Staaten|USA]]. Dort gelangen ihm noch große Erfolge, allen voran die Profi-Weltmeistertitel der Jahre 1971 und 1974. 1975 beendete Nindl seine aktive Karriere. Er kehrte nach Österreich zurück und gründete die &amp;#039;&amp;#039;Austria Racing Camps&amp;#039;&amp;#039;. Einige Jahre später übernahm er auch die Leitung der Skischule in Axams.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Profi-Weltmeister 1971 und 1974&lt;br /&gt;
* 13 Siege in FIS-Rennen, weitere 19 Podestplätze&lt;br /&gt;
* Vierfacher [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|österreichischer Staatsmeister]]: 3× Kombination ([[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1965|1965]], [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1966|1966]], [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1967|1967]]) und 1× Riesenslalom (1965)&lt;br /&gt;
* Dreifacher Österreichischer Juniorenmeister (Slalom, Riesenslalom und Kombination 1962)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Skiverband]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z&amp;#039;&amp;#039;. Innsbruck 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S. 297.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nindl, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Alpinen Skiweltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nindl, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Skirennläufer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. März 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Axams]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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