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	<title>Hugo Licht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T02:40:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hugo_Licht&amp;diff=235145&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andreas Wolf 01: /* In anderen Orten */ Wikilink erg.</title>
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		<updated>2025-12-26T14:51:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;In anderen Orten: &lt;/span&gt; Wikilink erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hugo Licht.jpg|mini|hochkant|Hugo Licht auf einer Fotografie von [[Hermann Walter (Fotograf)|Hermann Walter]] (um 1900)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Georg Licht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Februar]] [[1841]] in Niederzedlitz (heute Siedlnica) bei [[Wschowa|Fraustadt]]; † [[28. Februar]] [[1923]] in [[Leipzig]]) war ein deutscher [[Architekt]] und kommunaler [[Baubeamter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathausbrunnen Leipzig Licht.JPG|mini|Porträtmedaillon von Hugo Licht im [[Brunnen in Leipzig#Rathausbrunnen|Rathausbrunnen Leipzig]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GrabHugoLicht.JPG|mini|Grabmal Hugo Licht]]&lt;br /&gt;
Licht war der Sohn des Gutsbesitzers Georg Hugo Licht. Er besuchte die Realschule und begann anschließend eine Maurerlehre. In den Jahren 1862 bis 1863 lernte Licht im renommierten [[Berlin]]er Architekturbüro von [[Hermann Ende]] und [[Wilhelm Böckmann]]. Diese prägten zu dieser Zeit – speziell bei Villen und anderen privaten Prunkbauten – die Berliner Baukunst des [[Klassizismus|Spätklassizismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864 immatrikulierte sich Licht an der [[Berliner Bauakademie]] und wurde dort Schüler von [[Friedrich Adler (Baurat)|Friedrich Adler]]. Mit dessen Empfehlung konnte Licht später in das Atelier des Architekten [[Richard Lucae]] in Berlin wechseln. Hatte sich Adler häufig am Werk [[Karl Friedrich Schinkel]]s orientiert, favorisierte Lucae mehr die Formensprache der italienischen [[Renaissance]]. Von Berlin wechselte Licht später nach [[Wien]] und arbeitete dort bei dem Architekten [[Heinrich von Ferstel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1869 bis Ende 1870 bereiste Licht [[Italien]]. Diese Studienreise führte ihn durch das ganze Land, Schwerpunkte waren aber [[Rom]] und [[Pompeji]]. Nach Deutschland zurückgekehrt, heiratete er noch im selben Jahr in Berlin die aus einer angesehenen Berliner Industriellenfamilie stammende Clara Heckmann (1847–1913), die Enkelin des Unternehmers [[Carl Justus Heckmann]].&amp;lt;ref&amp;gt;Der Ehe entstammten fünf Kinder: 1. Franziska Licht (* 11. Juli 1874 in Berlin; † 5. April 1911 in [[Arosa]]); 2. Susanne Licht (* 23. September 1875 in Berlin; † 18. Dezember 1955 in Leipzig), verheiratet 1905 mit Hans Risel (* 17. Mai 1875 in [[Halle (Saale)|Halle/Saale]]; † 30. April 1948 in Leipzig); 3. Josepha Licht (* 23. November 1876 in Berlin), verheiratet mit Conrad Nahgel; 4. Sabine Licht (* 4. April 1880 in Leipzig), verheiratet mit [[Richard Graef]]; 5. Albrecht Licht (* 11. Dezember 1882 in Leipzig; † 3. November 1884 in Leipzig)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühjahr des darauffolgenden Jahres ließ er sich als freier Architekt in Berlin nieder und arbeitete als solcher bis 1879. Während seiner Berliner Zeit unternahm Licht mehrere Studienreisen nach [[Paris]] und [[London]], wo er sich auch mit anderen Architekten austauschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Vorschlag von Oberbürgermeister [[Otto Georgi (Politiker)|Otto Georgi]] betraute man Licht am 4. April 1879 ohne Ausschreibung mit der Leitung des [[Hochbauamt]]es der Stadt Leipzig und verlieh ihm den Titel des [[Baubeamter|Stadtbaudirektors]]. Im Jahr 1879 wurde das Bauamt neu organisiert. In der Folge übernahm Licht, gestützt auf zahlreiche Mitarbeiter, die Planung fast aller wichtigen kommunalen Neubauten. Licht gelang es, das Aussehen der Stadt Leipzig zu prägen, indem er in all seinen Bauten typische Stilelemente aufgriff. Licht nutzt oft [[Verbundstein]]e und betonte herausgehobene Elemente der Architektur durch sichtbaren [[Sandstein]]. Licht bevorzugte markante Turmlösungen wie beispielsweise bei der Polizeiwache an der Wächterstraße oder der von ihm gebauten Markthalle. Bei einzelnen Bauten, wie dem [[Predigerhaus (Leipzig)|Predigerhaus]] an der Nikolaikirche, griff Licht auf einen vereinfachten Renaissancestil zurück, der die Bauten in das historische Umfeld einpasste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;doh27&amp;quot;&amp;gt;Dörte Döhl: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Hoffmann. Bauen für Berlin 1896–1924&amp;#039;&amp;#039;. Ernst Wasmuth, Berlin 2004. S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 wurde er in den Rat der Stadt gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er 1897 den Ersten Preis im Wettbewerb für den Neubau des Leipziger Rathauses gewonnen hatte, wurde er zwischen 1898 und 1905 als Stadtbaurat beurlaubt und als Privatarchitekt mit der Bauleitung des [[Neues Rathaus (Leipzig)|Neuen Rathauses]] betraut. Die Funktion als Stadtbaurat übte er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1906 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licht fungierte ab 1901 als Herausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Architektur des XX.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; und ab 1905 gab er zusätzlich die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Profanbau&amp;#039;&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 82 Jahren starb er 1923 in Leipzig und wurde auf dem [[Südfriedhof (Leipzig)|Südfriedhof]] im Familiengrab an der vom Nordtor zum Krematorium führenden Hauptallee (Lindenallee) beigesetzt. Als zwischen 1982 und 1986 an der Hauptallee der sozialistische Ehrenhain erweitert wurde, wurden die Gräber bekannter Leipziger aufgehoben. Lichts Grabmal wurde ohne die Urnen in die Abteilung&amp;amp;nbsp;V versetzt. Anlässlich seines 100. Todestages wurde seine Urne und die seiner Frau am 28.&amp;amp;nbsp;Februar 2023 in die restaurierte Grabstätte in der Abteilung&amp;amp;nbsp;V umgebettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Rometsch: &amp;#039;&amp;#039;Urne von Hugo Licht wird umgebettet&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. Februar 2023, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.l-iz.de/bildung/zeitreise/2023/02/urnen-architekt-hugo-licht-ehefrau-clara-sudfriedhof-umgebettet-517446 |titel=Am richtigen Ort vereint: Urnen des Architekten Hugo Licht und seiner Ehefrau Clara auf dem Südfriedhof umgebettet |werk=[[Leipziger Internet Zeitung]] |datum=2023-02-28 |abruf=2023-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1905: Verleihung der [[Ehrendoktor]]würde (Dr.-Ing. E. h.) durch die [[Technische Universität Dresden|Technische Hochschule Dresden]]&lt;br /&gt;
* 1906: Verleihung des Titels &amp;#039;&amp;#039;Professor&amp;#039;&amp;#039; (vgl. [[Titularprofessor]]) durch die [[Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Leipzig ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuer Joh.frdh. Lzg. Trauerhalle.jpg|mini|Trauerhalle Neuer Johannisfriedhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leipzig, Wächterstraße 13.jpg|mini|[[Städtische Gewerbeschule Leipzig]], später [[Technische Hochschule Leipzig|TH Leipzig]], heute Wiener-Bau der [[Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig|HTWK]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altes Grassimuseum easyHDR.jpg|mini|Altes Grassimuseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Johanniskirche Leipzig.jpg|mini|Johanniskirche nach Lichts Umbau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leipzig Rathaus (01).jpg|mini|Neues Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Runde Ecke Leipzig.jpg|mini|„Runde Ecke“]]&lt;br /&gt;
* 1881–1884: Kapelle und Leichenhalle des [[Friedenspark (Leipzig)|Neuen Johannisfriedhofs]], Vor dem Hospitaltore (kriegszerstört)&lt;br /&gt;
* 1883–1884: 8. Bezirksschule, Scharnhorststraße 13/15 (später Polytechnische Oberschule, 1995–2000 Gymnasium „Immanuel-Kant-Schule“ und Grundschule „Hugo-Licht-Schule“, seit 2001 nur noch das Gymnasium)&lt;br /&gt;
* 1883–1886: Umbau und Erweiterung des [[Museum der bildenden Künste Leipzig|Städtischen Museums]], Augustusplatz 6 (nach schweren Kriegsschäden Ruine 1962 abgerissen, heutiger Standort des „Neuen Gewandhauses“)&lt;br /&gt;
* 1885–1887: &amp;#039;&amp;#039;[[Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig|Königlich Sächsisches Konservatorium der Musik]]&amp;#039;&amp;#039;, Grassistraße 8 (teilweise erhalten)&lt;br /&gt;
* 1886–1887: „[[Predigerhaus (Leipzig)|Predigerhaus]]“ der [[Nikolaikirche (Leipzig)|Nikolaikirche]], [[Nikolaikirchhof (Leipzig)|Nikolaikirchhof]] 3/4&lt;br /&gt;
* 1886–1888: [[Schlachthof (Leipzig)|Städtischer Schlachthof]], [[Kantstraße (Leipzig)|Kantstraße]] 71/73&lt;br /&gt;
:: Die Anlage wurde später mehrfach erweitert, einige erhaltene Bauten gehören heute zu dem ansonsten nach 1995 auf den Schlachthof-Areal neu erbauten Sitz des [[Mitteldeutscher Rundfunk|Mitteldeutschen Rundfunks (MDR)]].&lt;br /&gt;
* 1887–1889: Siechenhaus des [[Johannishospital (Leipzig)|Johannishospitals]], Philipp-Rosenthal-Straße 27 (heute Medizinisches Forschungsgebäude, „[[Rotes Haus (Leipzig)|Rotes Haus]]“)&lt;br /&gt;
* 1888–1890: Polizeigebäude, Wächterstraße 5 (heute Dimitroffstraße)&lt;br /&gt;
* 1888–1891: [[Zentralmarkthalle Leipzig|Städtische Markthalle]], Markthallenstraße/[[Roßplatz]] (kriegszerstört)&lt;br /&gt;
* 1891: [[Städtische Gewerbeschule Leipzig]], später [[Technische Hochschule Leipzig|TH Leipzig]] sowie [[HTWK Leipzig]], Wächterstraße 13 (Teil 2 wurde 1903 fertiggestellt)&lt;br /&gt;
* 1892: Grabdenkmal für den [[Verleger]] [[Carl Christian Philipp Tauchnitz]] auf dem [[Nordfriedhof (Leipzig)|Nordfriedhof]]&lt;br /&gt;
* 1892–1895: [[Altes Grassimuseum]], [[Wilhelm-Leuschner-Platz (Leipzig)|Wilhelm-Leuschner-Platz]] 10/11 (nach Kriegsschäden verändert, heute [[Stadtbibliothek Leipzig|Stadtbibliothek]])&lt;br /&gt;
* 1893–1896: Messehaus [[Städtisches Kaufhaus Leipzig|„Städtisches Kaufhaus“]], [[Neumarkt (Leipzig)|Neumarkt]] 9/[[Universitätsstraße (Leipzig)|Universitätsstraße]] 16&lt;br /&gt;
* 1894–1897: Umbau der [[Johanniskirche (Leipzig)|Johanniskirche]], [[Johannisplatz (Leipzig)|Johannisplatz]] (neobarocker Neubau des Kirchenschiffs unter Einbeziehung des 1749 erbauten Kirchturms des Vorgängerbaus; nach schweren Kriegsschäden 1949 bis auf Turm abgerissen; Turm 1963 gesprengt)&lt;br /&gt;
* 1896: [[Wilhelm Theodor Seyfferth|Seyfferth]]-Denkmal, Paul-Gerhardt-Weg im [[Johannapark]] (Postament und Gesamtentwurf, Marmorbüste von [[Melchior zur Strassen]])&lt;br /&gt;
* 1896: Aussichtsturm auf dem [[Rosental (Leipzig)|Rosental]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;hügel&lt;br /&gt;
* 1897–1898: 28. Bezirksschule, heute Schule am Adler, Antonienstraße 24&lt;br /&gt;
* 1898–1899: 30. Bezirksschule, bis 2000 Richard-Wagner-Schule, ab 2016 (geplant) Käthe-Kollwitz-Schule, Karl-Vogel-Str. 17/19&lt;br /&gt;
* 1899–1905: [[Neues Rathaus (Leipzig)|Neues Rathaus]], Martin-Luther-Ring 4/6&lt;br /&gt;
* 1908–1912: [[Stadthaus (Leipzig)|Stadthaus]], Burgplatz 1 (als Erweiterungsbau des Neuen Rathauses)&lt;br /&gt;
* 1911–1913: Verwaltungsgebäude der &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Feuerversicherungs-AG&amp;#039;&amp;#039;, Dittrichring 22/24 (gemeinsam mit den Leipziger Architekten [[Georg Weidenbach]] und [[Richard Tschammer]])&lt;br /&gt;
:: Ab 1950 beherbergte das Gebäude die Bezirksverwaltung des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] („Stasi“) der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], durch diese Funktion ist es 1989/1990 als  [[Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“|„Runde Ecke“]] in die Geschichte eingegangen.&lt;br /&gt;
* 1912/1913: Matthäistift, Kommandant-Prendel-Allee 85&lt;br /&gt;
* 1913–1915: [[Zeppelinbrücke]] im Zuge der [[Jahnallee (Leipzig)|Jahnallee]] über das [[Elsterbecken]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Brunnen in Leipzig#Löwenbrunnen|Löwenbrunnen]], Naschmarkt (in Anlehnung an den hölzernen Vorgänger und unter Wiederverwendung der ca. 100 Jahre älteren gusseisernen Löwen nach Entwurf von [[Johann Gottfried Schadow|Schadow]])&lt;br /&gt;
* 1919: Grabmal für Oberbürgermeister Otto Georgi auf dem Südfriedhof (letztes Werk Hugo Lichts)&lt;br /&gt;
Außerdem entwarf er ab 1879 gemeinsam mit dem Gartendirektor [[Otto Wittenberg]] (1834–1918) die Anlage des Leipziger [[Südfriedhof (Leipzig)|Südfriedhofs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In anderen Orten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2013-08-05 Raiffeisenstraße 3, Bonn, Rheinseite IMG 0502.jpg|mini|hochkant|Bonn, Villa Heckmann]]&lt;br /&gt;
* 1879/1880: Trauerhalle auf dem [[Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee|Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee]], Herbert-Baum-Straße (1. Preis im Wettbewerb 1878)&lt;br /&gt;
* 1891–1896: [[Kaiser-Wilhelm-I.-Denkmal (Breslau)|Kaiser-Wilhelm-Denkmal]] in [[Breslau]] (gemeinsam mit dem Bildhauer [[Christian Behrens]])&lt;br /&gt;
* 1896–1897: Villa Heckmann in [[Bonn]], [[Raiffeisenstraße 3 (Bonn)|Raiffeisenstraße 3]]&lt;br /&gt;
* 1910: Wettbewerbsentwurf für ein Bismarck-Nationaldenkmal auf der Elisenhöhe bei [[Bingerbrück]] (nicht prämiert)&amp;lt;ref&amp;gt;Max Schmid (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hundert Entwürfe aus dem Wettbewerb für das Bismarck-National-Denkmal auf der Elisenhöhe bei Bingerbrück-Bingen.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorfer Verlagsanstalt, Düsseldorf 1911 (n. pag.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reise-Album. Prag, Vizenza, Venedig, Salzburg, Wien. Componirt von Hugo Licht.&amp;#039;&amp;#039; Burchard, Berlin 1864 (39 Blätter).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Architektur Berlins. Sammlung hervorragender Bauausführungen der letzten Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Wasmuth, Berlin 1882.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Architektur der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Übersicht der hervorragendsten Bauausfuehrungen der Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;. 4 Bände, 16 Lieferungen, 400 Bildtafeln. Wasmuth, Berlin 1890–1897&lt;br /&gt;
Außerdem war Hugo Licht Mitherausgeber folgender Fachzeitschriften:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Architektur des XX. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (erschienen von 1901 bis 1914)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Profanbau&amp;#039;&amp;#039; (erschienen von 1905 bis 1922)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=Bischof |Titel=Dem Andenken an Hugo Licht |Jahr=1923 |Heft=55 |Seiten=325–328 |zlb=341}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|446|447|Licht, Hugo|[[Hans Reuther]]|116985437}}&lt;br /&gt;
* Clara Licht: &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher 1882–1912&amp;#039;&amp;#039;.  Lehmstedt Verlag, Leipzig 2023, ISBN 978-3-95797-139-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Presse-Veröffentlichung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Andreas Tappert: &amp;#039;&amp;#039;Geniale Politiker, findige Tüftler – Wirtschaftsjournalist Helge-Heinz Heinker hat mit einem tiefgründigen Vortrag im Stadtarchiv über Leipzigs Industriegeschichte für Aufsehen gesorgt. Er hat herausgefunden, dass eines der Erfolgsgeheimnisse des rasanten Aufstiegs des alten Leipzigs auf dem engen Zusammenwirken des weitblickenden Oberbürgermeisters [[Otto Georgi (Politiker)|Otto Georgi]] mit seinem Baudezernenten Hugo Licht beruhte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. März 2016, S. 15; halbseitiger Beitrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116985437}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116985437}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|&amp;quot;Hugo Licht&amp;quot; OR &amp;quot;Licht, Hugo&amp;quot;|NAME=„Hugo Licht“}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leipzig-lexikon.de/biogramm/Licht_Hugo.htm Hugo Licht im Leipzig-Lexikon]&lt;br /&gt;
* [https://www.l-iz.de/kultur/lesungen/2023/02/besondere-buchpremiere-neues-rathaus-clara-licht-tagebucher-18821912-515830 &amp;#039;&amp;#039;Eine besondere Buchpremiere im Neuen Rathaus: Clara Licht. Tagebücher 1882–1912&amp;#039;&amp;#039;.] [[Leipziger Internet Zeitung]]; abgerufen am 2. März 2023&lt;br /&gt;
* {{ArchitekturmuseumTUB|person|192154}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116985437|LCCN=nr88001945|VIAF=262255790}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Licht, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hugo Licht| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbaurat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1841]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Licht, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Licht, Hugo Georg (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und kommunaler Baubeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Februar 1841&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Niederzedlitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Februar 1923&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andreas Wolf 01</name></author>
	</entry>
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