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	<title>Hugo Lemcke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:16:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hugo_Lemcke&amp;diff=1310473&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Katanga: /* Leben und Leistungen */ + EN</title>
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		<updated>2026-03-25T20:20:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Leistungen: &lt;/span&gt; + EN&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hugo-Lemcke-1897.jpg|mini|Historiker Hugo Lemcke 1897]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Lemcke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Dezember]] [[1835]] in [[Pasewalk]]; † [[8. August]] [[1925]] in [[Stettin]]) war ein deutscher [[Historiker]]. Er war von 1873 bis 1925 Vorsitzender der [[Gesellschaft für pommersche Geschichte und Altertumskunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Leistungen ==&lt;br /&gt;
Hugo Karl Heinrich Lemcke wurde am 5. Dezember 1835 in [[Pasewalk]] geboren, wo sein Vater Kaufmann und Besitzer einer [[Stärke]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;fabrik war. Von 1845 bis 1849 besuchte er in Pasewalk die Höhere Bürgerschule, von 1850 bis 1855 in [[Stettin]] das [[Marienstiftsgymnasium|Vereinigte Königliche und Stadt-Gymnasium]]. Anschließend studierte er klassische Philologie, Germanistik und Geschichte an der [[Universität Leipzig]], der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] und der [[Universität Greifswald]]. In Bonn wurde er im Wintersemester 1856 Mitglied der [[Bonner Burschenschaft Frankonia|Burschenschaft Frankonia]], in Greifswald wurde er im Sommersemester 1858 Mitglied in der [[Greifswalder Burschenschaft Rugia|Burschenschaft Rugia]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rugia-Album und Stammrolle der Greifswalder Burschenschaft Rugia.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Jens Carsten Claus (Red.). AHV der Greifswalder Burschenschaft Rugia, Greifswald 2006, {{DNB|988152975}}, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Carsten Claus: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Greifswalder Burschenschaft Rugia 1856-1944&amp;#039;&amp;#039;. In: Helma Brunck, Harald Lönnecker, Klaus Oldenhage (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... ein großes Ganzes..., wenn auch verschieden in seinen Teilen&amp;quot;. Beiträge zur Geschichte der Burschenschaft&amp;#039;&amp;#039; (= Darstellungen und Quellen zur Geschichte der deutschen Einheitsbewegung im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert, 19). Heidelberg 2012, S. 436 (Nr. 45).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lemcke entschied sich für den Lehrerberuf. Von 1858 bis 1860 war er Lehrer an der [[Bürgerschule]] in [[Bytów|Bütow]], anschließend Hilfslehrer am Vereinigten Königlichen und Stadt-Gymnasium in Stettin, seiner alten Schule. 1861 bestand er das Examen für das Höhere Lehramt. Er blieb als Gymnasiallehrer zunächst am Vereinigten Königlichen und Stadt-Gymnasium, das 1869 in das Stadtgymnasium und in das [[Marienstiftsgymnasium]] aufgeteilt wurde. 1873 wurde er Oberlehrer am Marienstiftsgymnasium. 1877 erhielt er den Titel eines [[Gymnasialprofessor]]s. 1881 wurde er als Nachfolger von [[Franz Kern (Philologe)|Franz Kern]] Direktor des Stadtgymnasiums. 1906 trat er in den Ruhestand, zu diesem Anlass wurde ihm der Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Geheimer Rat|Geheimer Regierungsrat]]&amp;#039;&amp;#039; verliehen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Szczecin Cmentarz Centralny nagrobek Hugo Lemcke (2).jpg|mini|hochkant|Grab Lemckes und seiner Gattin auf dem [[Hauptfriedhof Stettin]]]]&lt;br /&gt;
Lemcke beteiligte sich an der städtischen und kirchlichen Selbstverwaltung. Von 1875 bis 1882 war er [[Stadtverordneter]] der Stadt Stettin. Ab 1877 war er Gemeindevertreter, dann von 1892 bis 1906 [[Kirchenältester]] der [[Jakobskathedrale (Stettin)|Jakobigemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lemcke heiratete 1864 Antonie Giese (* 1839), eine Tochter des Pfarrers Samuel Friedrich Giese. Aus der Ehe gingen drei Söhne und zwei Töchter hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. August 1925 starb Lemcke in Stettin, nicht einmal sechs Monate nach dem Tod seiner Ehefrau. Er wurde auf dem [[Hauptfriedhof Stettin]] bestattet, wo sich sein Grab heute in gepflegtem Zustand findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lemcke befasste sich engagiert mit der [[Geschichte Pommerns]], wobei seine Tätigkeit als erfolgreicher Wissenschaftsorganisator gegenüber seinen eigenen Forschungen überwog. 1868 trat er der [[Gesellschaft für pommersche Geschichte und Altertumskunde]] bei. Von 1873 bis 1925 war er ihr Vorsitzender. Unter seiner Leitung nahm der Verein einen deutlichen Aufschwung. Die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Baltische Studien]]&amp;#039;&amp;#039; erschien wieder regelmäßig, seit 1887 erschienen daneben die &amp;#039;&amp;#039;[[Monatsblätter der Gesellschaft für pommersche Geschichte und Altertumskunde]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Zahl der Mitglieder erhöhte sich von ca. 250 auf ca. 800. Von 1894 bis zu seinem Tode war er daneben [[Provinzialkonservator]] der [[Provinz Pommern]]. In dieser Eigenschaft gab er die Buchreihe &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler&amp;#039;&amp;#039; für die Provinz Pommern heraus, von der er 14 Bände von 1898 bis 1914 vorlegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lemcke-Hugo-1915.jpg|mini|Büste von Hugo Lemcke – von Franz Wulff, Marmor 1915]]&lt;br /&gt;
* Ehrendoktor der Universität Greifswald, 1898&lt;br /&gt;
* [[Kronenorden (Preußen)|Preußischer Kronenorden]] III. Klasse, 1903&lt;br /&gt;
* [[Roter Adlerorden]] IV. Klasse, 1890&lt;br /&gt;
* [[Roter Adlerorden]] III. Klasse, 1903&lt;br /&gt;
* [[Roter Adlerorden]] III. Klasse mit Schleife, 1913&lt;br /&gt;
* [[Verdienstkreuz für Kriegshilfe (Preußen)|Verdienstkreuz für Kriegshilfe]], 1918&lt;br /&gt;
Eine Büste von Hugo Lemcke, ein Werk des Stettiner Bildhauers [[Franz Wulff]], wurde 1915 in der Altertumssammlung des Stettiner Stadtmuseums aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Höft: &amp;#039;&amp;#039;Stettiner Persönlichkeiten im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Pommersche Landsmannschaft|Die Pommersche Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 30/2012, {{ZDB|516061-3}} S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Marmorbüste von 1915 befindet sich auch heute (2016) im Stettiner Stadtmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hat Thucydides das werk des Herodot gekannt?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Programm des Marienstifts-Gymnasiums zu Stettin.&amp;#039;&amp;#039; Stettin 1873, S. 1–20 ({{Google Buch |BuchID=clFYAAAAcAAJ |Seite=1 |Linktext=Scan}}). &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kalendarium und Nekrolog des Carthäuser-Klosters Marienkron bei Rügenwalde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Baltische Studien]].&amp;#039;&amp;#039; N.&amp;amp;nbsp;F., Band 26, 1876, S. 116–141 ([https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/PPN559838239_AF_26/1/LOG_0003/ Digitalisat] bei der Digitalen Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die älteren Stettiner Straßennamen.&amp;#039;&amp;#039; Léon Saunier, Stettin 1881 ({{Google Buch |BuchID=LBI_AQAAMAAJ}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studierende aus Pommerschen und anderen Adelsgeschlechtern auf dem Pädagogium, später Gymnasium Academicum, aufgenommen 1543 und 1576 – 1665. Mitgetheilt aus der Stiftungsurkunde und dem Album studiosorum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vierteljahrsschrift für Heraldik, Sphragistik und Genealogie.&amp;#039;&amp;#039; IX. Jg., 1881, S. 71–89 ([https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8876919 Digitalisat] bei der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]&amp;lt;!-- {{Google Buch |BuchID=HbY3AAAAYAAJ |Seite=71 |Linktext=Scan}} --&amp;gt;). &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das älteste Schöffenbuch von Freienwalde in Pommern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Baltische Studien]].&amp;#039;&amp;#039; N.&amp;amp;nbsp;F., Band 32, 1882, S. 1–72 ([https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/PPN559838239_AF_32/1/LOG_0003/ Digitalisat] bei der Digitalen Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Stettiner Ratsschule in fünf Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; 1. Teil: &amp;#039;&amp;#039;Urkunden.&amp;#039;&amp;#039; 1. Abt.: &amp;#039;&amp;#039;Bis zum Jahre 1650.&amp;#039;&amp;#039; Herrcke &amp;amp; Lebeling, Stettin 1893, {{OCLC|761504285}} (mehrere Bände bis 1904).&amp;lt;!-- nicht in DNB; Bestandsnachweise via KVK und WorldCat: https://www.worldcat.org/de/search?q=ti%3ABeiträge+zur+Geschichte+der+Stettiner+Ratsschule+in+fünf+Jahrhunderten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungsbezirks Stettin.&amp;#039;&amp;#039; Stettin 1898 ff., {{OCLC|974164867}} (14 Bände bis 1914).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liber beneficiorum domus Corone Marie prope Rugenwold 1406–1528&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur pommerschen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Léon Saunier, Stettin 1919, {{DNB|580544400}} ({{Google Buch |BuchID=S0hQAQAAMAAJ}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dirk Alvermann (Historiker)|Dirk Alvermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Lemcke als Reorganisator der Gesellschaft für pommersche Geschichte und Altertumskunde im Spiegel seiner Briefe an [[Theodor Pyl (Historiker)|Karl Theodor Pyl]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Baltische Studien]].&amp;#039;&amp;#039; N.&amp;amp;nbsp;F., Band 86 (= 132), 2000, {{ISSN|0067-3099}}, S. 52–70 ([https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/PPN559838239_NF_86/52/ Scan] bei der Digitalen Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Biewer]]: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Lemcke (1835–1925), Vorsitzender der Gesellschaft für pommersche Geschichte und Altertumskunde von 1873 bis 1925.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Baltische Studien]].&amp;#039;&amp;#039; N.&amp;amp;nbsp;F., Band 86 (= 132), 2000, {{ISSN|0067-3099}}, S. 42–51 ([https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/PPN559838239_NF_86/42/ Scan] bei der Digitalen Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern).&lt;br /&gt;
* Wolfgang Dahle: &amp;#039;&amp;#039;Forscher und Dokumentarist für die Provinz Pommern. 175. Geburtstag von Hugo Lemcke 2010.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pommern. Zeitschrift für Kultur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1/2011, {{ISSN|0032-4167}}, S. 17–18.&lt;br /&gt;
* Michael Lissok: &amp;#039;&amp;#039;Lemcke, Hugo (1835–1925) Historiker, Pädagoge, Denkmalpfleger&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Dirk Alvermann (Historiker)|Dirk Alvermann]], [[Nils Jörn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, Böhlau Verlag, Köln u. a. 2013 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Reihe V, Band 48,1), ISBN 978-3-412-20936-0, S. 160–165.&lt;br /&gt;
* [[Rembert Unterstell]]: &amp;#039;&amp;#039;Klio in Pommern. Die Geschichte der pommerschen Historiographie 1815 bis 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 113). Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, ISBN 3-412-14495-9, S. 62–67 ({{Google Buch |BuchID=LfRnAAAAMAAJ}}. Zugl.: Marburg, Univ., Diss., 1995).&lt;br /&gt;
* [[Martin Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Lemcke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Pommersche Lebensbilder]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Saunier, Stettin 1934, S. 266–274 ({{Google Buch |BuchID=fIO24KuCeq4C |Hervorhebung=Lemcke}}).&lt;br /&gt;
* Eckhard Wendt: &amp;#039;&amp;#039;Stettiner Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der [[Historische Kommission für Pommern|Historischen Kommission für Pommern]].&amp;#039;&amp;#039; Reihe V, Band 40). Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2004, ISBN 3-412-09404-8, S. 309–311 ({{Google Buch |BuchID=iyZoAAAAMAAJ |Hervorhebung=Lemcke}})..&lt;br /&gt;
* Ernst Zuncker: &amp;#039;&amp;#039;Zum Gedenken am Hugo Lemcke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pommern. Zeitschrift für Kultur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Heft 2/1986, {{ISSN|0032-4167}}. Neu abgedruckt in: &amp;#039;&amp;#039;Die Pommersche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Folge 51/52/2010, S. 10–11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116891181}}&lt;br /&gt;
* {{BBF Personaldaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116891181|LCCN=n86009981|VIAF=37679038}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lemcke, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Regierungsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1835]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lemcke, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Dezember 1835&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pasewalk]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. August 1925&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Katanga</name></author>
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