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	<title>Hugo Kapteina - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;F. Peter Müller: /* Literatur */</title>
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		<updated>2024-04-23T13:49:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Kapteina&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juni]] [[1903]] in [[Gelsenkirchen]]; † [[20. April]] [[1945]] im [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Zuchthaus Brandenburg-Görden]]) war ein deutscher Arbeiter und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Weserstr 54 (Neukö) Hugo Kapteina.jpg|thumb|[[Stolpersteine|Stolperstein]], Weserstraße 54, in [[Berlin-Neukölln]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kapteina wurde als Sohn eines Bergarbeiters geboren, beide Eltern verstarben früh. Von 1924 bis 1928 studierte er an verschiedenen Universitäten während er mit Gelegenheitsarbeiten seinen Lebensunterhalt verdiente. 1928 zog er nach Berlin, hier schrieb er als freier Mitarbeiter für einige Zeitungen und Zeitschriften, darunter für die [[Welt am Abend (Berlin)|Welt am Abend]] und den [[Simplicissimus]]. 1933 schied er aus der gleichgeschalteten Schrifttumskammer aus. Er arbeitete danach als Zeitungsbote und Anstreicher. Nebenher setzte er seine Studien im Abendstudium fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1943 war er als Konstrukteur bei der Firma [[Altmärkische Kettenwerke|Alkett]] in [[Berlin-Borsigwalde]] beschäftigt. Dort organisierte er eine Widerstandsgruppe, die sich an der Verbreitung „illegaler“ Schriften und an der Störung der Kriegsproduktion beteiligte. Sie schweißten zum Beispiel Panzerleiträder mit überhöhter Stromstärke, so dass die Schweißnähte nicht lange hielten. Die von Kapteina gegründete Widerstandsgruppe unterstützte außerdem ausländische Zwangsarbeiter und versuchte, diese in den Widerstand mit einzubeziehen. Kapteina verfasste das Manuskript „Die Gesellschaft“, das als Bildungsmaterial in verschiedenen Gruppen der [[Saefkow-Jacob-Bästlein-Organisation]] kursierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Juli 1944 wurde er von einem Sonderkommando der [[Gestapo]] unter der Leitung von [[Horst Kopkow]] verhaftet und grausamen Verhören unterzogen. Trotzdem gelang es ihm, aus der Untersuchungshaft zu fliehen. Im Februar 1945 wurde er erneut verhaftet und am 15.&amp;amp;nbsp;Februar 1945 vom [[Volksgerichtshof]] wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ und „Feindbegünstigung“ zur Höchststrafe verurteilt und am 20.&amp;amp;nbsp;April 1945 im [[Zuchthaus Brandenburg-Görden]] hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* vor dem Haus Weserstraße 54 in [[Berlin-Neukölln]] wurde ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Schlickeiser: &amp;#039;&amp;#039;Borsigwalde einst und jetzt, Wohnen und Industrie&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1989, Arbeitsgruppe Borsigwalde einst und jetzt&lt;br /&gt;
* Klaus Keim: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Trafo verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-10-17}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kapteina, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Neukölln ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saefkow-Jacob-Bästlein-Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kapteina, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juni 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. April 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brandenburg-Görden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
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