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	<title>Hugo Huppert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Leben */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-09-28T17:31:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den österreichischen Autor &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Huppert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Für den gleichnamigen Chemiker und Mediziner siehe [[Hugo Huppert (Mediziner)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df hauptkatalog 0087119 Porträt Hugo Huppert.jpg|mini|Hugo Huppert 1959]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Huppert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. [[5. Juni]] [[1902]] in [[Bielsko-Biała|Bielitz]], [[Österreich-Ungarn]]; gest. [[25. März]] [[1982]] in [[Wien]]) war ein österreichischer [[Lyrik]]er, [[Prosa]]ist, [[Essay]]ist, [[Literaturkritik|Kritiker]] und [[Übersetzer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hugo Huppert entstammte einer deutschsprachigen [[Juden|jüdischen]] Beamtenfamilie. Er wandte sich schon in jungen Jahren dem [[Marxismus]] zu: Ab 1920 war er in der ostschlesischen Arbeiterjugendbewegung aktiv, 1921 zog er zum Studium der [[Staatswissenschaften]] nach Wien und trat dort der [[Kommunistische Partei Österreichs|KPÖ]] bei. Nach seiner Promotion bei [[Hans Kelsen]] zum &amp;#039;&amp;#039;Dr. rer. pol.&amp;#039;&amp;#039; studierte er 1925/26 [[Soziologie]] an der [[Paris]]er [[Sorbonne]], wo er [[Henri Barbusse]], [[Georges Duhamel]] und [[Jean Cocteau]] kennenlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Wien, wurde er nach der [[Wiener Justizpalastbrand|Julirevolte]] 1927 kurzzeitig inhaftiert und ging danach nach [[Moskau]], wo er von März 1928 bis September 1932 im [[Marx-Engels-Institut]] an der [[Marx-Engels-Gesamtausgabe]] mitarbeitete. Von 1933 bis 1935 studierte er Literatur am Moskauer [[Institut der Roten Professur]], wo er [[Maxim Gorki]] kennenlernte. Zeitgleich unternahm er ausgedehnte Reisen durch die [[Sowjetunion|UdSSR]] (1928 durch [[Zentralasien]], 1928/29 durch Nordrussland und [[Karelien]], 1933 in den [[Ural]] und durch [[Westsibirien]], 1934 in die [[Ukraine]] und auf die [[Krim]]). In Moskau war er mit [[Wladimir Wladimirowitsch Majakowski|Wladimir Majakowski]] befreundet, dessen wichtigster deutscher Nachdichter er ab 1936 wurde. Diese Begegnung inspirierte ihn auch zu ersten eigenen Gedichten, die er ab 1940 veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1934 arbeitete Huppert als Kulturredakteur der in Moskau herausgegebenen [[Deutsche Zentral-Zeitung|Deutschen Zentral-Zeitung]] (DZZ), ab 1936 zusätzlich als stellvertretender Chefredakteur der [[Internationale Literatur – Deutsche Blätter|Internationalen Literatur – Deutsche Blätter]] tätig, deren Chefredakteur [[Johannes R. Becher]] war. Auch Huppert war in Stalins Verfolgungskampagne gegen systemtreue Kommunisten – den [[Großer Terror (Sowjetunion)|Großen Terror]] – involviert. Huppert gehörte dabei zu den Verfolgern und galt unter seinen Schriftstellerkollegen als Denunziant.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Müller: &amp;#039;&amp;#039;Menschenfalle Moskau: Exil und stalinistische Verfolgung&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 2001, ISBN 3-930908-71-9, S. 314&amp;lt;/ref&amp;gt; So kritisierte er z.&amp;amp;nbsp;B. in der &amp;#039;&amp;#039;DZZ&amp;#039;&amp;#039; die Kaderpolitik [[Andor Gábor|Andor Gabórs]], die eine Abweichung von der Parteilinie bedeute. Bei [[Karl Schmückle (Historiker)|Karl Schmückle]], seinem Vorgänger in der Zeitschrift Internationale Literatur, prangerte er dessen Doppelzüngigkeit an und nannte ihn einen Erzfeind.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Müller: &amp;#039;&amp;#039;„Das große Reinemachen“. Die „Säuberung“ des Marx-Engels-Instituts im Moskauer Tagebuch Hugo Hupperts.&amp;#039;&amp;#039; Dazu: &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation. Hugo Huppert. Aus den Tagebuchaufzeichnungen 1930/31&amp;#039;&amp;#039;.  In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Marx-Engels-Forschung. Neue Folge. Sonderband 3. Stalinismus und das Ende der ersten Marx-Engels-Gesamtausgabe (1931-1941)&amp;#039;&amp;#039;. Argument, Hamburg 2001, ISBN 3-88619-684-4, S. 353.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber er berichtete auch direkt dem [[NKWD]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]] &amp;amp; [[Ulrich Mählert]]: &amp;#039;&amp;#039;Terror. Stalinistische Parteisäuberungen 1936-1953.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 1998, ISBN 3-506-75335-5, S. 130&amp;lt;/ref&amp;gt; Karl Schmückle wurde dann am 30. November 1937 durch den NKWD verhaftet. Eine Kommission der Staatsanwaltschaft und des NKWD verurteilte ihn am 24. Januar 1938 zum Tode. Das Urteil wurde am 14. März 1938 vollstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 wurde Huppert selbst im Zuge des Großen Terrors vom [[Volkskommissariat für innere Angelegenheiten|NKWD]] verhaftet und gefoltert. Er kam aber 1939 wieder frei, galt als vollkommen rehabilitiert und arbeitete daraufhin bis 1941 als Dozent am Moskauer [[Maxim-Gorki-Literaturinstitut|Maxim-Gorki-Institut für Weltliteratur]]. Danach war Huppert bis 1944 für die Politische Verwaltung der [[Rote Armee|Roten Armee]] tätig, im Sommer 1944 dann als persönlicher Sekretär für [[Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg|Ilja Ehrenburg]], danach beim [[Nationalkomitee Freies Deutschland]] (NKFD). Außerdem lehrte er auf [[Antifa-Schule]]n für österreichische und deutsche Kriegsgefangene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1944 nahm er als Offizier der Roten Armee an der Befreiung [[Rumänien]]s, [[Ungarn]]s, der [[Slowakei]], [[Niederösterreich]]s und schließlich (im Dienstrang eines Majors) [[Wien]]s teil. Nach Kriegsende blieb er in Wien und gehörte dort von 1945 bis 1949 der Redaktion der [[Österreichische Zeitung|Österreichischen Zeitung]] an. 1949 wurde er aufgrund seiner Beziehung zu der Serbin Maria Muncker (in manchen Quellen als Maria Mumper bekannt) in die Sowjetunion zurückbeordert und nach [[Tiflis|Tbilissi]] verbannt, durfte allerdings Studienreisen nach [[Lettland]], [[Estland]] und [[Litauen]] unternehmen. Nach dem [[XX. Parteitag der KPdSU]] und dem Beginn der [[Entstalinisierung]] kehrte er am 4. April 1956 nach Wien zurück, wo er bis zu seinem Tod 1982 lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 wurde er aufgrund seiner positiven Haltung zum Einmarsch der Sowjetunion in Ungarn nach dem [[Ungarischer Volksaufstand|Ungarischen Volksaufstand]] aus dem [[P.E.N.-Zentrum Österreich|österreichischen P.E.N.-Zentrum]], dem er seit 1946 angehörte, ausgeschlossen, und trat daraufhin dem [[PEN-Zentrum Deutsche Demokratische Republik|P.E.N.-Zentrum der DDR]] bei. Huppert hatte enge Beziehungen zur DDR und war dort u. a. häufiger Autor der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weltbühne|Weltbühne]].&amp;#039;&amp;#039; Ab Ende der 1950er wandte er sich wieder verstärkt seinen Majakowski-Nachdichtungen zu. 1963 hielt er sich erneut für längere Zeit in der Sowjetunion auf. 1969&amp;lt;!-- 1972 ist falsch! --&amp;gt; verlieh ihm der österreichische [[Bundespräsident (Österreich)|Bundespräsident]] für seine literarischen Verdienste den Ehrentitel &amp;#039;&amp;#039;Professor&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1964: [[Heinrich-Heine-Preis des Ministeriums für Kultur der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Nationalpreis der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Kunstpreis der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst]] I. Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Lyrik ===&lt;br /&gt;
* 1940: &amp;#039;&amp;#039;Vaterland&amp;#039;&amp;#039; (Kiew: Staatsverlag der nationalen Minderheiten der UdSSR), mit einem Vorwort von [[Erich Weinert]]&lt;br /&gt;
* 1941: &amp;#039;&amp;#039;Jahreszeiten. Gedichte&amp;#039;&amp;#039; (Moskau: Meshdunarodnaja Kniga), Neuauflage 1951 (Wien: Wilhelm Frick Verlag)&lt;br /&gt;
* 1945: &amp;#039;&amp;#039;Der Heiland von Dachau. Poem&amp;#039;&amp;#039; (Wien: Sonderheft der „Wiener Revue“)&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Georgischer Wanderstab. Gediche&amp;#039;&amp;#039; (Berlin: Verlag Volk und Welt)&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Landauf, landab. Gedichte aus 30 Jahren&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig: Philipp Reclam jun.)&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Logarithmus der Freude. Gedichte&amp;#039;&amp;#039; (Berlin: Verlag Volk und Welt)&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Andre Bewandtnis&amp;#039;&amp;#039; (Halle/S.: Mitteldeutscher Verlag)&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;Rhapsodie: Brot und Rosen. Poem&amp;#039;&amp;#039; (Berlin: Rütten &amp;amp; Loening)&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Quadrat im Rückspiegel. Gedichte aus vierzig Jahren&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig: Insel-Verlag)&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;Wolkenbahn und Erdenstraße. Gedichte und Poeme&amp;#039;&amp;#039; (Halle/S.: Mitteldeutscher Verlag)&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;Narbengesichtige Zeit&amp;#039;&amp;#039; (Berlin: Verlag Volk und Welt)&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Wien örtlich. Gedichte und lyrische Texte&amp;#039;&amp;#039; (Eisenstadt: Edition Roetzer)&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Indizien oder Vollmond auf Bestellung. Gedichte&amp;#039;&amp;#039; (Halle/S.: Mitteldeutscher Verlag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prosa und Essays ===&lt;br /&gt;
* 1934: &amp;#039;&amp;#039;Sibirische Mannschaft. Ein Skizzenbuch aus dem Kusbass&amp;#039;&amp;#039; (Moskau, Leningrad: Verlagsgenossenschaft ausländischer Arbeiter in der UdSSR), Neuauflage 1961 (Berlin: Dietz Verlag)&lt;br /&gt;
* 1938: &amp;#039;&amp;#039;Flaggen und Flügel. Skizzen, Reportagen, Geschichten&amp;#039;&amp;#039; (Engels: Deutscher Staatsverlag)&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Den morgigen Tag zu erschließen. Studien eines Österreichers im Sowjetland&amp;#039;&amp;#039; (Wien: Die Brücke)&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Kerngesundes Land. Ein Österreicher grüßt die DDR&amp;#039;&amp;#039; (Halle/S.: Mitteldeutscher Verlag)&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Münzen im Brunnen. Erlebtes Italien&amp;#039;&amp;#039; (Berlin, Weimar: Aufbau Verlag), Neuauflage 1965&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Majakowski&amp;#039;&amp;#039; (Frankfurt/M.: Suhrkamp Verlag)&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Wladimir Majakowski. Poet und Tribun&amp;#039;&amp;#039; (Berlin, Weimar: Aufbau Verlag)&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Sinnen und Trachten. Anmerkungen zur Poetologie. Essay&amp;#039;&amp;#039; (Halle/S.: Mitteldeutscher Verlag)&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Bannmeile und Horizont. Ausgewählte Prosa&amp;#039;&amp;#039; (Halle/S.: Mitteldeutscher Verlag)&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Die angelehnte Tür. Bericht von einer Jugend&amp;#039;&amp;#039; (Halle/S.: Mitteldeutscher Verlag)&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Ungeduld des Jahrhunderts. Erinnerungen an Majakowski&amp;#039;&amp;#039; (Berlin: Henschelverlag)&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Wanduhr im Vordergrund. Stationen eines Lebens&amp;#039;&amp;#039; (Halle/S.: Mitteldeutscher Verlag)&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Minuten und Momente. Ausgewählte Publizistik&amp;#039;&amp;#039; (Halle/S.: Mitteldeutscher Verlag)&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Schach dem Doppelgänger. Anläufe der Reifezeit&amp;#039;&amp;#039; (Halle/S.: Mitteldeutscher Verlag)&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Briefe aus Wien. 21 Reisebilder&amp;#039;&amp;#039; (Halle/S.: Mitteldeutscher Verlag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachdichtungen ===&lt;br /&gt;
* ab 1940: fast sämtliche Gedichte und Prosawerke von [[Wladimir Wladimirowitsch Majakowski|Majakowski]]&lt;br /&gt;
* 1943: &amp;#039;&amp;#039;Heldenlied von den Achtundzwanzig Gardisten&amp;#039;&amp;#039; (von [[Nikolai Semjonowitsch Tichonow|Nikolai Tichonow]])&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Freunde und Feinde&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|Друзья и враги}} von [[Konstantin Michailowitsch Simonow|Konstantin Simonow]])&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Recke im Tigerfell]]&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ka|ვეფხისტყაოსანი}} von [[Schota Rustaweli]])&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Bahn der Parabel&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|Парабола}} von [[Andrei Andrejewitsch Wosnessenski|Andrei Wosnessenski]])&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Wassilij Tjorkin. Buch vom Soldaten&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|Василий Тёркин}} von [[Alexander Trifonowitsch Twardowski|Alexander Twardowski]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Kahn]], &amp;#039;&amp;#039;Hugo Huppert - Poet und Interpret&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; 3/1982, S. 659–669. (Zu den &amp;#039;&amp;#039;Memoiren&amp;#039;&amp;#039; Hugo Hupperts im Mitteldeutschen Verlag, 1976–1980)&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Müller (Soziologe, 1944)|Reinhard Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;„Das große Reinemachen“. Die „Säuberung“ des Marx-Engels-Instituts im Moskauer Tagebuch Hugo Hupperts.&amp;#039;&amp;#039; Dazu: &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation. Hugo Huppert. Aus den Tagebuchaufzeichnungen 1930/31&amp;#039;&amp;#039;.  In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Marx-Engels-Forschung. Neue Folge. Sonderband 3. Stalinismus und das Ende der ersten Marx-Engels-Gesamtausgabe (1931-1941).&amp;#039;&amp;#039; Argument-Verlag, Hamburg 2001, ISBN 3-88619-684-4, S. 347–370.&lt;br /&gt;
* Reinhard Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Säuberung. Moskau 1936: Stenogramm einer geschlossenen Parteiversammlung.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1991, ISBN 3-499-13012-2.&lt;br /&gt;
* George Huppert: &amp;#039;&amp;#039;Comrade Huppert. A Poet in Stalin’s world.&amp;#039;&amp;#039;Indiana University Press,  Bloomington 2016.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Huppert, Hugo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert]].&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 584.&lt;br /&gt;
* {{Kosch|8|308|310|Huppert, Hugo|Ingrid Bigler}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Huppert, Hugo.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2,1. Saur, München 1983, S. 546.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118554905}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klahrgesellschaft.at/Huppert.html Informationen über Hugo Huppert auf der Website der Alfred Klahr Gesellschaft]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://rotpunkt.kpoe.at/news/article.php/2007050115394878 Ausstellung der KPÖ Margareten zu Huppert] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118554905|LCCN=n50029714|VIAF=93110741}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huppert, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Russischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Ukrainischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Großen Terrors (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nationalkomitee Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPdSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Österreichischen P.E.N.-Clubs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (NKWD)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant in der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Huppert, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Lyriker, Prosaist, Essayist, Kritiker und Übersetzer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juni 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Bielitz, Schlesien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. März 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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