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	<title>Hugo Henkel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hugo_Henkel&amp;diff=1145506&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Malabon: HC: Ergänze Kategorie:Ratsmitglied (Deutschland)</title>
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		<updated>2025-09-25T20:22:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Ratsmitglied_(Deutschland)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Ratsmitglied (Deutschland) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Ratsmitglied (Deutschland)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:1930-hugo-henkel.jpg|mini|Hugo Henkel (1930)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Wilhelm Henkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Januar]] [[1881]] in [[Düsseldorf]]; † [[18. Dezember]] [[1952]] in [[Hösel]]) war ein deutscher [[Chemiker]] und [[Industrieller]]. Er ging als Erfinder des [[Waschmittel]]s [[Persil]] in die Geschichte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hugo Henkel wurde als dritter und jüngster Sohn des Ehepaars [[Friedrich Karl Henkel|Fritz]] und Elisabeth Henkel, geborene von der Steinen, geboren. Er studierte [[Chemie]] in [[Stuttgart]] und [[Berlin]] und schloss das Studium 1905 mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum Dr. phil. ab. In Stuttgart wurde er Mitglied des [[Corps Stauffia]] Stuttgart. In der Berliner Zeit war er &amp;#039;&amp;#039;[[Mitkneipender Corpsstudent]]&amp;#039;&amp;#039; beim Corps Saxonia-Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Weigandt: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Corps Saxonia-Berlin zu Aachen 1867–1967.&amp;#039;&amp;#039; Aachen 1968, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1905 übernahm er im [[Henkel (Unternehmen)|väterlichen Betrieb]] in [[Düsseldorf-Holthausen]] die Leitung der Fabrikation und ab 1930 des Gesamtunternehmens, dessen Teilhaber er bereits ab 1908 gewesen war. Auf dieser Position blieb er bis 1938, woraufhin er auf Druck der [[Nationalsozialisten]] in den neu gegründeten Beirat und [[Aufsichtsrat]] wechselte. Während der Zeit als Inhaber der Firma übernahm diese einige Konkurrenzbetriebe. Er war maßgeblich an der Gründung der [[Erste Deutsche Walfang-Gesellschaft|Ersten deutschen Walfang-Gesellschaft mBH]], zunächst in [[Bremerhaven]], später mit Sitz am Ballindamm in [[Hamburg]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1914 wurde er Mitglied der Düsseldorfer Stadtverordnetenversammlung als Vertreter der Liberalen Vereinigung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik 130 Jahre Henkel&amp;quot; /&amp;gt; Zum 1. Mai 1933 trat er der [[NSDAP]] bei ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 2.266.961).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/14810116&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda]] [[Joseph Goebbels]] berief Hugo Henkel im Oktober 1933 in den Verwaltungsrat des [[Werberat der deutschen Wirtschaft|Werberats der deutschen Wirtschaft]]. Von Mai 1934 bis 1942 war er Mitglied des Düsseldorfer Gemeinderates und ab spätestens 1937 Mitglied des [[Aufsichtsrat]]s der [[Deutsche Bank|Deutschen Bank]] AG.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bankgeschichte.de/de/docs/Geschaeftsbericht_1937.pdf |titel=Geschäftsbericht für 1937 |hrsg=[[Deutsche Bank]] |datum=1938-04-06 |seiten=5 |format=PDF |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160127124442/http://www.bankgeschichte.de/de/docs/Geschaeftsbericht_1937.pdf |archiv-datum=2016-01-27 |archiv-bot= |zugriff=2016-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Hugo Henkel zu den 42 Industriellen auf der [[Kriegsverbrecher]]liste des Sonderausschusses des [[US-Senat]]s ([[Harley Martin Kilgore|Kilgore Committee]]) gehörte, wurde er im September 1945 inhaftiert und die Firma unter alliierte Kontrolle gestellt. Im Januar 1947 wurden er und seine beiden Söhne [[Jost Henkel|Jost]] und [[Konrad Henkel|Konrad]] entnazifiziert. So konnten sie ihr Eigentum wiedererlangen und erreichen, dass die Demontagen in den Jahren 1948 bis 1950 deutlich geringeren Umfang hatten als zuvor geplant. Er begann mit dem Wiederaufbau der zerstörten Industrieanlagen, die danach wieder den Betrieb aufnahmen.&lt;br /&gt;
Er engagierte sich für soziale und kulturelle Belange. Er war Mitglied der [[Industrie- und Handelskammer Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erinnerung an Hugo Henkels Frau Gerda wurde 1976 von der Tochter Lisa Maskell die [[Gerda Henkel Stiftung]] gegründet, die sich für die Förderung der Wissenschaft – vorrangig der Geschichtswissenschaft, der Archäologie und der Kunstgeschichte – engagiert. Sitz der Stiftung ist bis heute die 1911 errichtete [[Neobarock|neubarocke]] Stadtvilla von Hugo und Gerda Henkel in der Malkastenstraße 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Hugo Henkel heiratete am 19. September 1908 in Düsseldorf die Tochter des Bildhauers [[Karl Janssen (Bildhauer)|Karl Janssen]], Gerda, aus deren Ehe die Kinder [[Jost Henkel|Karl Jost]] (1909–1961), Gerda Ruth (* 1910), Elisabeth (1914–1998), später als [[Lisa Maskell]] bekannt, [[Konrad Henkel|Konrad]] (1915–1999) und Paul (1916–1942) stammen. Paul Henkel verstarb im Krieg am 27. Juli 1942 in [[Woronesch]], Russland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Enkelin von Hugo Henkel war die Kunstsammlerin und Mäzenin [[Anette Brandhorst]], Tochter von Hugo Henkels Tochter Elisabeth aus deren Ehe mit dem Architekten [[Ernst Petersen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er entwickelte ab 1905 eine wissenschaftlich begründete „Methode der Handwäsche“, die Anerkennung im In- und Ausland fand. Nachdem er das elterliche Unternehmen übernommen hatte, führte er neue Formen von [[Werbung]] ein, die auf der [[Marktanalyse]] basierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 erhielt er von der Medizinischen Akademie der [[Universität Düsseldorf]] den Titel eines [[Ehrendoktor]]s (Dr. med. h. c.) sowie von der Stadt Düsseldorf die [[Ehrenbürger]]schaft. Außerdem wurde er in diesem Jahr zum Ehrenbürger der [[Universität Bonn]] ernannt und erhielt am 9. Oktober 1951 die Normann-Medaille der [[Deutsche Gesellschaft für Fettwissenschaft|Deutschen Gesellschaft für Fettwissenschaft]] für das Jahr 1950.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.dgfett.de/awards/index.htm#Wilhelm_Normann_Medal |titel=DGF Awards – Wilhelm Normann Medal |werk= |hrsg= |datum= |sprache=en |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20101130131122/http://www.dgfett.de/awards/index.htm#Wilhelm_Normann_Medal |archiv-datum=2010-11-30 |archiv-bot= |zugriff=2009-03-26 |kommentar=Website der Deutschen Gesellschaft für Fettwissenschaft [DGF]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Seifen, Fette, Öle, Wachse.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 22, 1951.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Ehrenbürger von Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* [[Henkel (Unternehmerfamilie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
  |Autor=Kurt Eisermann&lt;br /&gt;
  |Titel=Sie jagten den Wal in der Antarktis. Deutschlands Beteiligung am Walfang im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
  |Hrsg=[[Männer vom Morgenstern]], Heimatbund an Elb- und Wesermündung e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
  |Sammelwerk=Niederdeutsches Heimatblatt&lt;br /&gt;
  |Nummer=799&lt;br /&gt;
  |Verlag=[[Nordsee-Zeitung]] GmbH&lt;br /&gt;
  |Ort=Bremerhaven&lt;br /&gt;
  |Datum=2016-07&lt;br /&gt;
  |Seiten=2–3&lt;br /&gt;
  |Online=[https://m-v-m.de/wp-content/uploads/heimatblaetter/2016-07%20799.pdf#page=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
  |Format=PDF&lt;br /&gt;
  |KBytes=2400&lt;br /&gt;
  |Abruf=2019-07-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|105698598}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik 130 Jahre Henkel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle &lt;br /&gt;
| url = http://www.henkel.de/blob/264388/0fde75475ee97e29074487919b9d9360/data/chronik-130-jahre-henkel.pdf&lt;br /&gt;
| titel = Chronik 130 Jahre Henkel &lt;br /&gt;
| hrsg = Henkel KGaA &lt;br /&gt;
| datum = 2006-09-25 &lt;br /&gt;
| zugriff = 2016-08-21&lt;br /&gt;
| format = PDF&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105698598|VIAF=479527}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Henkel, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Henkel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Chemische Industrie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger des Fünferbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsche Bank AG)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Industrie- und Handelskammer Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ratsmitglied (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Henkel, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Henkel, Hugo Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Industrieller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Januar 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Dezember 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hösel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Malabon</name></author>
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