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	<title>Hugo Haberfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Christof46: /* Hugo Haberfeld und Adolf Loos */</title>
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		<updated>2023-04-04T14:10:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hugo Haberfeld und Adolf Loos&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Haberfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[24. November]] [[1875]] in [[Auschwitz]], [[Österreich-Ungarn]]; gestorben [[6. Februar]] [[1946]] [[Paddington (London)|Paddington]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.freebmd.org.uk/cgi/information.pl?scan=1&amp;amp;r=191512638:1122&amp;amp;d=bmd_1491915269|titel=FreeBMD Entry Info|zugriff=2017-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, London) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Galerist]] und Kunstkenner. Er machte sich als Betreiber der [[Galerie Miethke]] im [[Wien]] des frühen 20. Jahrhunderts einen Namen. Unter den politischen Zwängen des [[Nationalsozialismus]] emigrierte Haberfeld mit seiner Familie in den 1930er Jahren nach [[Paris]], wo sich seine Spur verliert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S75&amp;quot;&amp;gt;Tobias G. Natter: &amp;#039;&amp;#039;Die Galerie Miethke. Eine Kunsthandlung im Zentrum der Moderne&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 75&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographisches ==&lt;br /&gt;
Haberfeld wuchs als Sohn des Fabrikanten Julius Haberfeld und seiner Frau Rosa inmitten der ortsansässigen israelitischen Kultusgemeinde, deren Mitglied er später wurde, auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss des Staatsobergymnasiums in [[Bielitz]] studierte Haberfeld Rechtswissenschaften und Philosophie in [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Universität Wien|Wien]], bevor er 1900 in [[Universität Breslau|Breslau]] über [[Piero di Cosimo]] promoviert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S75&amp;quot; /&amp;gt; Er hatte dort im Vorfeld Kunstgeschichte, Archäologie, Geschichte und Philosophie studiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S75&amp;quot; /&amp;gt; Seine Professoren waren unter anderem [[Ernst Robert Curtius]], [[Max Dessoir]], [[Richard Foerster (Altphilologe)|Richard Förster]], [[Richard Muther]], [[Max Semrau]] und [[Georg Simmel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;haberfeld&amp;quot;&amp;gt;Haberfeld, Hugo: &amp;#039;&amp;#039;Piero di Cosimo&amp;#039;&amp;#039; 1900, S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haberfeld heiratete Paula Köberl am 30. März 1902 in [[Bielsko-Biała|Lipnik-Biala]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S76&amp;quot;&amp;gt;Tobias G. Natter: &amp;#039;&amp;#039;Die Galerie Miethke. Eine Kunsthandlung im Zentrum der Moderne&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 76&amp;lt;/ref&amp;gt; 1904 kam seine Tochter Marianne am 16. April zur Welt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S76&amp;quot; /&amp;gt; Den Broterwerb sicherte Haberfeld durch Beiträge als freier Schriftsteller z.&amp;amp;nbsp;B. für die Wiener Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit (Wien)|Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; und die Berliner Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Künstler&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S76&amp;quot; /&amp;gt; Bereits sieben Jahre nach dem Erhalt seiner Doktorwürde wurde Haberfeld 1907 geschäftlicher Leiter der [[Galerie Miethke]] in Wien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S74&amp;quot;&amp;gt;Tobias G. Natter: &amp;#039;&amp;#039;Die Galerie Miethke. Eine Kunsthandlung im Zentrum der Moderne&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 74&amp;lt;/ref&amp;gt; Haberfeld hielt Kontakt nach Berlin zu [[Wilhelm von Bode]], dem Leiter der &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Museen zu Berlin&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S76&amp;quot; /&amp;gt; Haberfeld macht sich auch sonst in deutschsprachigen Kunstkreisen einen Namen, sodass er 1912 zum beeideten Schatzmeister und Sachverständigen für alte und moderne Gemälde am Wiener Handelsgericht wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S76&amp;quot; /&amp;gt; Zudem pflegte er regen Kontakt zu [[Adolf Loos]] und vermutlich auch den [[Wiener Werkstätte]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1912 erhielt er das Wiener Heimatrecht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S80F78&amp;quot;&amp;gt;Tobias G. Natter: &amp;#039;&amp;#039;Die Galerie Miethke. Eine Kunsthandlung im Zentrum der Moderne&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 80, Fußnote 78&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Leiter der Galerie Miethke und freier Schriftsteller hielt sich Haberfeld bis zum 4. Februar 1938 in seiner Wohnung in der Reisnerstraße 15 auf, wie das Wiener Meldearchiv vermerkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S179&amp;quot; /&amp;gt; Seine Spur verliert sich am 22. Februar desselben Jahres nach Paris.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S179&amp;quot;&amp;gt;Tobias G. Natter: &amp;#039;&amp;#039;Die Galerie Miethke. Eine Kunsthandlung im Zentrum der Moderne&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 179&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Miethke ==&lt;br /&gt;
Haberfeld stieß 1907 als Ablösung von [[Emil Maria Steininger]] zur Galerie Miethke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S74&amp;quot; /&amp;gt; Nicht lange hielt der innerbetriebliche Frieden – Hugo Haberfeld und [[Carl Moll]] hatten sich gleichrangig etabliert&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S76&amp;quot; /&amp;gt; – und es entwickelte sich ein reger Konkurrenzkampf zwischen beiden Protagonisten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S77&amp;quot;&amp;gt;Tobias G. Natter: &amp;#039;&amp;#039;Die Galerie Miethke. Eine Kunsthandlung im Zentrum der Moderne&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 77&amp;lt;/ref&amp;gt; Moll verlor diesen und kündigte am 31. Juli 1912 das Arbeitsverhältnis mit der Galerie auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S77&amp;quot; /&amp;gt; Haberfeld plädierte auf Gleichberechtigung innerhalb der Leitungsriege der Galerie, die Moll jedoch ablehnte; die Firmeneigentümerin [[Emma Bacher-Paulick]] entschied sich für Haberfeld, Moll ging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S77&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Mantel der Galerie Miethke übernahm Haberfeld 1913 auch den Ausstellungsbetrieb der städtischen Kunsthalle in [[Karlsbad]] und schaffte so eine geographische Ausweitung des Galeriebetriebs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S77&amp;quot; /&amp;gt; Er bestach mit innovativen Ausstellungen – z.&amp;amp;nbsp;B. über die Entwicklung der modernen französischen Malerei – und zahlreichen Schauen, die sich programmatisch etwa an die Wiener Galerien anschließen ließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S77&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausstellungen Privatsammlungen gelang es Haberfeld, ein neues Feld für die Galerie Miethke zu erschließen, das bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht beachtet worden war. 1912 stellte er Kunstwerke aus den Sammlungen der Kunstkritiker [[Ludwig Hevesi]] und [[Richard Muther]] aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S78&amp;quot;&amp;gt;Tobias G. Natter: &amp;#039;&amp;#039;Die Galerie Miethke. Eine Kunsthandlung im Zentrum der Moderne&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 78&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Ausstellung aus der Sammlung [[Oskar Reichel|Dr. Oskar Reichel]] folgte, und es wurde deutlich, dass Haberfelds Interesse besonders der europäischen [[Avantgarde]] galt. Dies zeigte sich vor allem in der Überblicksschau &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Kunst&amp;#039;&amp;#039; 1913.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S77&amp;quot; /&amp;gt; 1914 folgten Ausstellungen zu [[Picasso]] und [[André Derain]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S7-78&amp;quot;&amp;gt;Tobias G. Natter: &amp;#039;&amp;#039;Die Galerie Miethke. Eine Kunsthandlung im Zentrum der Moderne&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 7 und 78&amp;lt;/ref&amp;gt; Generell prägte Haberfeld das Bild der Galerie durch die Präsentation sowohl Alter – z.&amp;amp;nbsp;B. [[Goya]] – wie Neuer Meister. Auch der Photographie verschloss er sich als Galeriebetreiber nicht. Wissen und Interesse bilden hier die Grundlage für ein auch aus heutiger Sicht ambitioniertes Ausstellungsprogramm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S79ff&amp;quot;&amp;gt;Tobias G. Natter: &amp;#039;&amp;#039;Die Galerie Miethke. Eine Kunsthandlung im Zentrum der Moderne&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 79ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haberfeld kaufte im Frühjahr 1917 die Galerie Miethke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S178&amp;quot;&amp;gt;Tobias G. Natter: &amp;#039;&amp;#039;Die Galerie Miethke. Eine Kunsthandlung im Zentrum der Moderne&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 178&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verlagerte den Schwerpunkt weg vom innovativen Ausstellungsbetrieb hin zum Altmeisterhandel und fungierte unregelmäßig als Auktionator für das &amp;#039;&amp;#039;Auktionshaus Glückselig&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S178&amp;quot; /&amp;gt; Da es Haberfeld nicht möglich war, an das Vorkriegsprogramm anzuknüpfen – die Konkurrenzsituation hatte sich verändert, die Verbindung zu [[Gustav Klimt|Klimt]] brach und die Nachfrage nach europäischer Moderne ging zurück bzw. wurde von anderen bedient – scheiterte er mit der Galerie Miethke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S178f&amp;quot;&amp;gt;Tobias G. Natter: &amp;#039;&amp;#039;Die Galerie Miethke. Eine Kunsthandlung im Zentrum der Moderne&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 178f&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Grund für Haberfelds Scheitern konnte bis heute nicht eruiert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S179&amp;quot; /&amp;gt; Die Galerie Miethke wurde am 1. Oktober 1940 aus dem Handelsregister gelöscht. Weitere Hinweise gibt es nicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S179&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hugo Haberfeld und Adolf Loos ==&lt;br /&gt;
Es ist davon auszugehen, dass Haberfeld und [[Adolf Loos|Loos]] eine enge Freundschaft verband, sodass es wenig verwunderlich ist, dass Haberfeld die Gestaltung der Wohnungseinrichtung in der Alser Straße des neunten Bezirks in Wien Loos übertrug. Sie zählt zu dessen Frühwerk. Loos richtete in Haberfelds Wohnung Speisezimmer, Arbeitszimmer und Schlafzimmer ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rukschico-S1899&amp;quot;&amp;gt;Rukschico, Burkhardt; Schachel, Roland: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Loos. Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;, 1987, S. 1899.&amp;lt;/ref&amp;gt; Reform-modernistische Tendenzen lassen sich herauslesen und weisen auf die revolutionäre Rolle hin, die Loos später als &amp;#039;&amp;#039;Erneuerer der Architektur&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S75&amp;quot; /&amp;gt; einnehmen wird. Bilddokumente aus dieser Zeit, wie z.&amp;amp;nbsp;B. 1904 in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Das Interieur 4&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; publiziert, präsentieren Haberfeld als einen finanziell unabhängigen und an der aufkeimenden [[Moderne Kunst|Moderne]] höchst interessierten Mann mit einem Gespür für das Modische seiner Zeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natter-S75&amp;quot; /&amp;gt; Auffällige Lampen, schwer anmutende Möbel, Clubsessel, deckenhohe Bücherregale dominieren das Bild des Arbeitszimmers. Das Wohn- und Esszimmer wirkt hingegen leichter. Ornamentale Muster durchziehen die ausgewählten Stoffe, auch an der Wand findet sich in der Reihung der Bilder das Prinzip des Ornaments wieder. Ansonsten werden althergebrachte Materialien wie Holz mit modernen Stoffen wie Glas oder auch Messing konfrontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hugo Haberfeld und Christian Morgenstern ==&lt;br /&gt;
Haberfeld und Morgenstern freundeten sich vermutlich in Berlin im Wintersemester 1895/96 an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;breitner&amp;quot;&amp;gt;Breitner, Katharina; Cureau, Maurice; Gumtau, Helmut; Kießig, Martin; Kretschmer, Ernst (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Christian Morgenstern. Werke und Briefe.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 1051&amp;lt;/ref&amp;gt; Morgenstern widmete Haberfeld 1911 das Gedicht ODI PROFANUM.&amp;lt;ref name=&amp;quot;breitner&amp;quot; /&amp;gt; Haberfeld rezensiert in der Wiener Rundschau die Gedichte Morgensterns IN PHANTAS SCHLOSS und HORATIUS TRAVESTITUS.&amp;lt;ref name=&amp;quot;breitner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Piero di Cosimo&amp;#039;&amp;#039;, Dr. R. Galle’s Buchdruckerei: Breslau, 1902. Dissertation&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diavortrag über Gustav Klimt&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Die Kunst für Alle]]. Monatsheft für freie und angewandte Kunst, Jg. 13, Heft 4, Januar 1912, S. 173–183.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Waldmüller. Galerie Miethke Ausstellung von Werken alter und moderner Kunst. November-Dezember 1904&amp;#039;&amp;#039;. Chwala: Wien, 1904.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beiträge in der Monatsschrift „Kunst und Künstler“:&lt;br /&gt;
** 1902–1903&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://diglit.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kk1902_1903/0163?page_query=489&amp;amp;navmode=fulltextsearch&amp;amp;action=pagesearch&amp;amp;sid=0a8387cc6d7df61fe4f6e81d43aea95d9 |titel=Kunst und Künstler: illustrierte Monatsschrift für bildende Kunst und Kunstgewerbe (1.1902-1903) |zugriff=2019-03-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 1904&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://diglit.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kk1904?page_query=158&amp;amp;navmode=fulltextsearch&amp;amp;action=pagesearch&amp;amp;sid=0a8387cc6d7df61fe4f6e81d43aea95d |titel=Kunst und Künstler: illustrierte Monatsschrift für bildende Kunst und Kunstgewerbe (2.1904) |zugriff=2019-03-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 1905&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://diglit.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kk1905/0191?page_query=307&amp;amp;navmode=fulltextsearch&amp;amp;action=pagesearch&amp;amp;sid=0a8387cc6d7df61fe4f6e81d43aea95d |titel=Kunst und Künstler: illustrierte Monatsschrift für bildende Kunst und Kunstgewerbe (3.1905) |zugriff=2019-03-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 1906&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://diglit.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kk1906/0145?sid=0a8387cc6d7df61fe4f6e81d43aea95d |titel=Kunst und Künstler: illustrierte Monatsschrift für bildende Kunst und Kunstgewerbe (4.1906) |zugriff=2019-03-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Religiöse Kunst in der Wiener Secession“, in: Kunst und Künstler, 1906, S. 164–170.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://diglit.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kk1906/0145?page_query=164&amp;amp;navmode=fulltextsearch&amp;amp;action=pagesearch&amp;amp;sid=0a8387cc6d7df61fe4f6e81d43aea95d |titel=Kunst und Künstler: illustrierte Monatsschrift für bildende Kunst und Kunstgewerbe (4.1906) |zugriff=2019-03-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berliner Secession&amp;#039;&amp;#039;, in: „Die Zeit“ vom 15. September 1900 Bd. 23, Nr. 311&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere Ausstellungen&amp;#039;&amp;#039;, in: „Die Zeit“ vom 1. Dezember 1900 Bd. 23, Nr. 322&lt;br /&gt;
* „Der Bildhauer Franz Metzner“, in: Kunstgewerbeblatt, 18. Jahrgang, Seemann: Leipzig, 1907, S. 89–102.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kunstgewerbeblatt1906_1907?sid=67ee9d3ddfd1cd71c81bbd58f458de16&amp;amp;action=fulltextsearch&amp;amp;ft_query=hugo%20haberfeld |titel=Kunstgewerbeblatt: Vereinsorgan der Kunstgewerbevereine Berlin, Dresden, Düsseldorf, Elberfeld, Frankfurt a. M., Hamburg, Hannover, Karlsruhe I. B., Königsberg i. Preussen, Leipzig, Magdeburg, Pforzheim und Stuttgart (NF 18.1906-1907) |zugriff=2019-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Modern Plastic Work in Austria&amp;quot;, in: Holme, Charls (Hg.): “The Art-Revival in Austria”&lt;br /&gt;
* &amp;quot;The Architectural Revival in Austria&amp;quot;, in: Holme, Charls (Hg.): “The Art-Revival in Austria”&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robarts - University of Toronto |Titel=The art-revival in Austria |Verlag=London Offices of &amp;#039;The Studio&amp;#039; |Datum=1906 |Online=http://archive.org/details/artrevivalinaust00holmuoft |Abruf=2019-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Deutsch-Böhmische Kunst“, in: Deutsche Kunst und Dekoration, Vol. 19, Nov. 1906, S. 139–160.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |date=2019-02-16 |url=http://www.research-design.co.uk/find_article.php?find=&amp;amp;page=1&amp;amp;what=article&amp;amp;asImages=text&amp;amp;article=5371 | text=Link (22. April 2011)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer [[Anton Hanak]].&amp;#039;&amp;#039; In: [[Neues Wiener Journal]], Jg. 27, Nr. 9179, 23. Mai 1919, S. 5–6 ([http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwj&amp;amp;datum=19190523&amp;amp;seite=5&amp;amp;zoom=33 online]).&lt;br /&gt;
* „Die Wiener Amateurphotographen“, in: Die photographische Kunst im Jahre 1906, S. 34–48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur | Autor=Breitner, Katharina; Cureau, Maurice; Gumtau, Helmut; [[Martin Kießig|Kießig, Martin]]; Kretschmer, Ernst (Hg.) | Titel=Christian Morgenstern. Werke und Briefe. | Auflage= | Verlag=Urachhaus | Ort=Stuttgart | Jahr=2005 | ISBN= }}&lt;br /&gt;
*{{Literatur | Autor=Haberfeld, Hugo | Titel=Piero di Cosimo | Verlag=Dr. R. Galles Buchdruckerei | Ort=Breslau | Jahr=1900}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur | Autor=[[Tobias G. Natter]] (Hg.). Im Auftrag des Jüdischen Museums der Stadt Wien | Titel=Die Galerie Miethke. Eine Kunsthandlung im Zentrum der Moderne | Verlag=Verlag des Jüdischen Museum Wien| Ort=Wien | Jahr=2003}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur | Autor=Rukschico, Burkhardt; Schachel, Roland | Titel=Adolf Loos. Leben und Werk | Verlag=Residenz | Ort=Salzburg/Wien | Jahr=1987}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
*Shapira, Elana: &amp;#039;&amp;#039;Tailored Autorship. Adolf Loos and the Ethos of Men’s Fashion.&amp;#039;&amp;#039; In: Podbrecky, Inge; Franz, Rainald (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leben mit Loos.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau: Wien/Köln/Weimar, S. 53–72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116349433|VIAF=52439600}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haberfeld, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Galerist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haberfeld, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Galerist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. November 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oświęcim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Februar 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paddington (London)|Paddington]], London&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Christof46</name></author>
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