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	<title>Hugo Breitner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T04:27:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hugo_Breitner&amp;diff=611570&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: Änderungen von ~2025-36516-90 (Diskussion) auf die letzte Version von Hardenacke zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-11-28T10:10:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-36516-90&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-36516-90&quot;&gt;~2025-36516-90&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-36516-90&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-36516-90 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Hardenacke&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Hardenacke (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hardenacke&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Breitner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. November]] [[1873]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[5. März]] [[1946]] in [[Claremont (Kalifornien)|Claremont]], [[Kalifornien]]) war [[österreich]]ischer [[Sozialdemokratie|sozialdemokratischer]]  Finanzpolitiker.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hugo Breitner (1873–1946) 1927 © Georg Fayer (1892–1950) OeNB 10451897.jpg|mini|Aufnahme von [[Georg Fayer]] (1927)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Antisemitisches Wahlplakat CSP 1920.jpg|mini|Christlichsoziales, antisemitisches Wahlplakat zum Thema Rote Finanzpolitik, 1920]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeindebau Wohlmutstraße 14 09.jpg|mini|Widmungstafel eines 1927 / 1928 errichteten &amp;#039;&amp;#039;[[Gemeindebau]]s&amp;#039;&amp;#039;, 2., Wohlmutstraße 14–16, mit Hinweis auf die  [[Wohnbausteuer]] und auf Finanzstadtrat Breitner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hugo Breitner Denkmal.jpg|mini|Denkmal für Hugo Breitner im Hugo-Breitner-Hof in Wien-Penzing, 1957 geschaffen von [[Siegfried Charoux]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rwien|breitner-hugo}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Statt 1933 ist 1932 richtig.]]&lt;br /&gt;
Sein Vater Moritz Breitner war ein aus [[Budapest]] zugewanderter jüdischer Getreidehändler, der auch an der [[Wiener Börse]] erfolgreich tätig war. Hugo besuchte 1890–1893 die [[Handelsakademie Wien|Handelsakademie]] in Wien und wurde anschließend Angestellter der [[Länderbank|Zentraleuropäischen Länderbank]], wo er eine Sektion der [[Gewerkschaft]] aufbaute. 1901 trat er aus dem Judentum aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Anna L. Staudacher: &amp;#039;&amp;#039;„… meldet den Austritt aus dem mosaischen Glauben“. 18000 Austritte aus dem Judentum in Wien, 1868–1914: Namen – Quellen – Daten.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt/M. u.&amp;amp;nbsp;a. 2009, ISBN 978-3-631-55832-4, S.&amp;amp;nbsp;79.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1910 wurde ihm [[Prokura]] verliehen, 1914 wurde er Direktor-Stellvertreter. 1907–1911 war er Vizepräsident des Reichsvereins der Bank- und Sparkassenbeamten Österreichs.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–Da.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1992, ISBN 3-218-00543-4, S. 457.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 zum Direktor avanciert, trat er aus dieser Gewerkschaft aus, da seine leitende Funktion seiner Meinung nach nicht mehr mit der Mitgliedschaft vereinbar war. Gegen Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] spielte er mit dem Gedanken, eine eigene Partei vornehmlich für Beamte und Angestellte zu gründen, trat jedoch 1918 der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP)]] bei, in der er auf Grund seiner Fachkenntnisse sehr willkommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breitner wurde daher 1918 bis 1933 für die Sozialdemokraten Mitglied des [[Wiener Gemeinderat]]s und prägte in dieser Zeit das [[Rotes Wien|„Rote Wien“]] entscheidend mit. 1919 ließ er sich als Bankdirektor vorzeitig pensionieren und wurde von Bürgermeister [[Jakob Reumann]], dem ersten sozialdemokratischen Stadtoberhaupt, am 4. Mai 1919 als Stadtrat zum führenden Finanzpolitiker der &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Wien&amp;#039;&amp;#039; berufen. Seit 1. Juni 1920 war er im neuen [[Stadtsenat Reumann]] amtsführender Stadtrat für das Finanzwesen, seit 10. November 1920, als Wien zum eigenen [[Land (Österreich)|Bundesland]] wurde, auch in der Funktion eines [[Landesregierung (Österreich)|Landesrates]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breitner behielt diese Funktion auch unter Reumanns 1923 angetretenem Nachfolger [[Karl Seitz]] in den Stadtsenaten [[Landesregierung und Stadtsenat Seitz I|Seitz I]] bis [[Landesregierung und Stadtsenat Seitz III|Seitz III]] (bis zu seinem Rücktritt im Herbst 1932) bei. Er schaffte es, die kriegsbedingt beeinträchtigte Kreditfähigkeit der Stadt durch Regelung der Auslandsschulden in wenigen Jahren wiederherzustellen, obwohl dies in eine Zeit großer [[Inflation]] der bis 1925 geltenden Kronenwährung fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der im November 1920 begonnenen [[Trennungsgesetz|Trennung Wiens]] von [[Niederösterreich]] bekam die [[Rotes Wien|&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Wien&amp;#039;&amp;#039;]], wie sich die Stadt bis 1934 stets nannte, die Finanzhoheit. Sie bot Breitner die Möglichkeit, 1923 ein Landes[[steuer]]system einzuführen, das rechnerisch extrem progressiv angelegt war, d.&amp;amp;nbsp;h., dass die Steuerprozentsätze mit zunehmender Berechnungsgrundlage stark anstiegen. Die bekannteste dieser Steuern war die am 1. Februar 1923 beschlossene &amp;#039;&amp;#039;[[Wohnbausteuer]]&amp;#039;&amp;#039;, die die Grundlage für den umfangreichen [[Gemeindebau|sozialen Wohnbau]] in Wien schuf. An den „Gemeindebauten“ dieser Zeit ist bis heute die Aufschrift „Errichtet aus Mitteln der Wiener Wohnbausteuer“ zu lesen. Weiter gilt Breitner als einer der Schöpfer der 1925 unter kommunaler Regie eröffneten [[Wiener Elektrische Stadtbahn|Wiener Elektrischen Stadtbahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Schöpfer der elektrischen Stadtbahn&amp;#039;&amp;#039;, In: [[Arbeiter-Zeitung]] Nummer 151 vom 3. Juni 1925, Seite 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere „Breitner-Steuern“ waren u.&amp;amp;nbsp;a. eine Abgabe, die pro Arbeitsplatz leisten musste, wer Angestellte in seinem privaten Haushalt beschäftigte („Hausgehilfinnensteuer“), eine Steuer auf Luxuswaren (z.&amp;amp;nbsp;B. Sekt) und auf Vergnügungen wie Bälle (die bis heute bestehende „Vergnügungssteuer“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen zusätzlich zu den Bundessteuern eingehobenen Wiener Landesabgaben gelang es Breitner in wenigen Jahren, die damals enorme Summe von einer Milliarde [[Österreichischer Schilling|Schilling]] für Investitionen von allgemeinem Nutzen zur Verfügung zu stellen. Noch während der [[Weltwirtschaftskrise]] war Wien nahezu schuldenfrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Fritz, Gertraude Mikl-Horke: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Goldscheid. Finanzsoziologie und ethische Sozialwissenschaft,&amp;#039;&amp;#039; Verlag Lit, Münster 2007, ISBN 978-3-7000-0521-6, S. 79&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die massive Steuerbelastung ihrer Klientel machte Breitner zur Zielscheibe der [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|Christlichsozialen Partei]], deren Exponenten ihn als &amp;#039;&amp;#039;Steuersadisten&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten. Die Reaktion der christlichsozial geführten Bundesregierung war ab 1929, den Wiener Anteil am Ertrag der Bundessteuern, wie er im &amp;#039;&amp;#039;[[Abgabenteilungsgesetz]]&amp;#039;&amp;#039; (vulgo „Finanzausgleich“) festgelegt war, laufend zu verschlechtern. Dadurch wurde die Erstellung des Gemeindebudgets zunehmend schwieriger. Breitner lehnte es allerdings ab, fehlende Einnahmen durch aufzunehmende Kredite zu ersetzen, die spätere Generationen belasten würden; er kürzte im Notfall freiwillige Sozialleistungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein anderer Sozialdemokrat wurde in der Ersten Republik derart heftig und gehässig angegriffen wie Hugo Breitner. In einer Wahlkampfrede im Oktober 1930 auf dem Wiener [[Heldenplatz]] erklärte der [[Heimwehr]]führer und Innenminister [[Ernst Rüdiger Starhemberg (Politiker)|Ernst Rüdiger Starhemberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Den Wienern werde ich ein gutes Rezept für den Wahlkampf geben: Sie sollen die Wahlschlacht im Zeichen Breitners führen. Nur wenn der Kopf dieses Asiaten in den Sand rollt, wird der Sieg unser sein.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Fritz: &amp;#039;&amp;#039;„Der Kopf des Asiaten Breitner“. Politik und Ökonomie im Roten Wien. Hugo Breitner. Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Löcker Verlag, Wien 2000, ISBN 3-85409-308-X, S. 13 und 313; und {{Rwien|breitner-hugo}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. November 1932 trat Breitner aus gesundheitlichen Gründen als Finanzstadtrat zurück, 1933 legte er auch sein Gemeinderatsmandat nieder. [[Robert Danneberg]], der schon am Zustandekommen der Wohnbausteuer großen Anteil hatte, wurde sein Nachfolger. Breitner selbst übernahm die Leitung der Wiener [[Zentralsparkasse der Gemeinde Wien|Zentralsparkasse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Österreichischer Bürgerkrieg|Februarkämpfe]] 1934 wurde Breitner verhaftet, kam nach 14 Wochen wieder frei, hatte aber seine Leitungsfunktion bei der Zentralsparkasse aus politischen Gründen verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahren hielt er sich zeitweise auch in Florenz auf, ehe er am 26. Februar 1938, kurz vor dem [[Anschluss Österreichs|deutschen Einmarsch in Österreich]], mit seiner Familie das Land verlassen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Wiener Stadtbibliothek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum hundertjährigen Bestehen der Wiener Stadtbibliothek. 1856–1956 Veröffentlichungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Jugend und Volk, Wien 1956, S.&amp;amp;nbsp;194.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gelangte über Florenz und Paris 1939 in die Vereinigten Staaten. Dort hatte er einen Lehrauftrag am College von [[Claremont (Kalifornien)]] inne. Im Juni 1938 wurden seine Villa in [[Kritzendorf]] und die Wohnung in der Weintraubengasse 5 im 2. Bezirk [[Arisierung|„arisiert“]].&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Graf: &amp;#039;&amp;#039;„Arisierung“ und Rückstellung von Wohnungen in Wien.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Oldenbourg, München 2004, ISBN 3-486-56776-4, S.&amp;amp;nbsp;100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1942 wurde er Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;[[Austrian Labor Committee]]&amp;#039;&amp;#039; und Mitarbeiter der &amp;#039;&amp;#039;[[Austrian Labor Information]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] plante er, nach Wien zurückzukehren und sich erneut im Finanzwesen zu engagieren, verstarb jedoch vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerhalle Simmering - Arkadenhof - Tandler, Danneberg, Breitner.jpg|mini|Gemeinsame Grabstätte für Tandler, Danneberg und Breitner im Urnenhain der Feuerhalle Simmering]]&lt;br /&gt;
Die Urne mit seiner Asche wurde nach Wien überführt und 1950 in einem gemeinsamen [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|Urnendenkmal]] für ihn sowie für Robert Danneberg und [[Julius Tandler]] im Urnenhain der [[Feuerhalle Simmering]] beigesetzt (Abteilung ML, Gruppe 1, Nr. 1A). Diese Anlage zählt zu den [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmeten bzw. ehrenhalber in Obhut genommenen]] Grabstellen der Stadt Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friedhoefewien.at/media/download/2016/Feuerhalle%20Simmering_199415.pdf  www.friedhoefewien.at – Ehrenhalber gewidmete Gräber im Friedhof Feuerhalle Simmering] (PDF 2016), abgerufen am 7. März 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breitner zu Ehren wurde 1952 in Wien-[[Penzing (Wien)|Penzing]] (14. Bezirk) einer der größten neu errichteten Gemeindebauten der Nachkriegszeit mit über 1.200 Wohnungen, Linzer Straße 299–325, [[Hugo-Breitner-Hof]] benannt. Hier wurde am 22. Juni 1957 von Bürgermeister [[Franz Jonas]] das Hugo-Breitner-Denkmal, eine Büste von [[Siegfried Charoux]], enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wien.gv.at/rk/historisch/1957/juni.html |wayback=20131204201856 |text=Bürgermeister Jonas enthüllte Breitner-Denkmal – Festliche Ehrung für den Finanzstadtrat in der Ersten Republik |archiv-bot=2023-06-01 19:54:32 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Denkmal wird sein Rücktritt 1933 angeführt; tatsächlich trat Breitner 1932 zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Felix Czeike: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschafts- und Sozialpolitik der Gemeinde Wien 1919 - 1934, I. und II. Teil.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Jugend &amp;amp; Volk, Wien 1958/59.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Fritz: &amp;#039;&amp;#039;„Der Kopf des Asiaten Breitner“. Politik und Ökonomie im Roten Wien, Hugo Breitner – Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Löcker Verlag, Wien 2000, ISBN 3-85409-308-X.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|111||Breitner Hugo|}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Breitner, Hugo&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur, 1980, S. 91f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{parlament-at|70}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Breitner,_Hugo}}&lt;br /&gt;
* {{Rwien|breitner-hugo}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119179504}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119179504|LCCN=n/94/6760|VIAF=52493486}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Breitner, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amtsführender Stadtrat und Mitglied der Landesregierung (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des österreichischen Bundesrates aus Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Breitner, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Finanzpolitiker (SDAP), Mitglied des Bundesrates&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. November 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. März 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Claremont (Kalifornien)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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