<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hugo_Blaschke</id>
	<title>Hugo Blaschke - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hugo_Blaschke"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hugo_Blaschke&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-27T08:54:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hugo_Blaschke&amp;diff=2044722&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hugo_Blaschke&amp;diff=2044722&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-27T16:39:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Johannes Blaschke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt &amp;#039;&amp;#039;Hugo Blaschke&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. November]] [[1881]] in [[Wejherowo|Neustadt in Westpreußen]]; † [[6. Dezember]] [[1959]] in [[Nürnberg]]), war ein [[deutsche]]r [[Dentist]] und [[Schutzstaffel|SS]]-Führer. Blaschke war zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] „Leibzahnarzt“ [[Adolf Hitler]]s und während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] „Oberster Zahnarzt“ beim [[Reichsarzt SS]] [[Ernst-Robert Grawitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Studium und Beruf ===&lt;br /&gt;
Blaschke, dessen Vater Zimmerermeister war, beendete seine Schullaufbahn in [[Berlin]] vor der Obersekunda. Nachdem er im Jahr als Freiwilliger Militärdienst abgeleistet hatte, absolvierte er eine kaufmännische [[Berufsausbildung|Lehre]] in Berlin, [[Paris]] und [[Genf]]. In den Jahren 1907 bis 1911 machte er eine Ausbildung zum Zahnarzt in [[Philadelphia]] und bildete sich danach in [[London]] im Bereich Kieferchirurgie weiter. Seine Ausbildung beendete er als „Dr. dent. surg“. Danach praktizierte er aufgrund fehlender Anerkennung seiner Ausbildung im Deutschen Reich als Dentist in Berlin, wo er in der Zahnarztpraxis eines kaiserlichen Hofzahnarztes tätig wurde. Am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nahm er zunächst als Ausbilder und schließlich als Dentist in Lazaretten teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann/Eberle109ff&amp;quot;&amp;gt;Hans-Joachim Neumann, Henrik Eberle: &amp;#039;&amp;#039;War Hitler krank? Ein abschließender Befund&amp;#039;&amp;#039;. Bergisch Gladbach 2009, S. 109ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Kriegsende übernahm er eine Zahnarztpraxis und war als niedergelassener Dentist am [[Kurfürstendamm]] tätig. Blaschke genoss einen ausgezeichneten Ruf. Ab Herbst 1930 ließen sich auf Empfehlung anderer Patienten auch NS-Größen wie [[Hermann Göring]] und [[Joseph Goebbels]] von Blaschke behandeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häusermann122&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ekkhard Häussermann |url=http://www.zm-online.de/hefte/Adolf-Hitlers-Leibzahnarzt_25298.html |titel=Hugo Johannes Blaschke – Adolf Hitlers Leibzahnarzt |titelerg=Zahnärztliche Mitteilungen Online, Ausgabe 5 |hrsg= |werk= |datum=2008-03-01 |abruf=2025-08-25 |sprache=de |format= |seiten=122 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Hitlers Leibzahnarzt ===&lt;br /&gt;
Zum 1. Februar 1931 trat Blaschke der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 452.082)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/3160807&amp;lt;/ref&amp;gt; und kurz darauf auch der [[Sturmabteilung|SA]] bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann/Eberle109ff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|November oder Dezember 1933 wurde ich angerufen und man sagte mir, dass ich in die [[Reichskanzlei]] kommen solle. Hitler hätte Zahnschmerzen. Es war abends gegen 7 Uhr. Es wurde ein Wagen geschickt, ich nahm also meinen Instrumentenkoffer und fuhr hin. Ich diagnostizierte richtig, die Schmerzen hörten auf und ich wurde der große Mann. Für mich war es natürlich interessant, ein Staatsoberhaupt zu behandeln.|Hugo Blaschke (nach Kriegsende&amp;lt;ref&amp;gt;Aussage Blaschkes nach Kriegsende 1945 in amerikanischer Internierung. Zitiert bei: Ekkhard Häussermann: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Johannes Blaschke – Adolf Hitlers Leibzahnarzt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zahnärztliche Mitteilungen Online&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 5, 1. März 2008, S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaschke war schließlich bis Frühjahr 1945 Hitlers behandelnder Zahnarzt. Hitler war mit Blaschkes Behandlung außerordentlich zufrieden. Blaschke erhielt auf Weisung Hitlers zunächst den Titel eines „Dr. med. dent“, da sein in den [[Vereinigte Staaten|USA]] erworbener [[Doktorgrad]] in Deutschland nicht anerkannt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häusermann122&amp;quot; /&amp;gt; Ab Juni 1943 durfte Blaschke den Titel eines Professors führen. Während des Zweiten Weltkrieges wurde Blaschke Ende August 1943 zum Obersten Zahnarzt beim [[Reichsarzt SS]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann/Eberle109ff&amp;quot; /&amp;gt; Neben Hitler behandelte Blaschke als Zahnarzt auch [[Martin Bormann]] und [[Eva Braun]].&amp;lt;ref&amp;gt;Editorial: &amp;#039;&amp;#039;Views&amp;#039;&amp;#039;. In: British Medical Journal, Nr.&amp;amp;nbsp;2 (6096), 5. November 1977, {{PMC|1632127}}, S. 1229.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1935 trat Blaschke der [[Schutzstaffel|SS]] bei (SS-Nummer 432.082).&amp;lt;ref name=&amp;quot;DWS-XIP&amp;quot;&amp;gt;[https://www.dws-xip.pl/reich/biografie/lista3/lista3.html Hugo Blaschke] auf www.dws-xip.pl&amp;lt;/ref&amp;gt; Er leitete ab 1935 die Abteilung Zahnärztlicher Gesundheitsdienst im Stab des [[Reichsführer SS|Reichsführers&amp;amp;nbsp;SS]]. In der SS erreichte Blaschke Anfang Oktober 1944 den Rang eines [[SS-Brigadeführer]]s. Zudem wurde er ebenfalls 1944 Generalmajor der [[Waffen-SS]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann/Eberle109ff&amp;quot; /&amp;gt; Blaschke wurde mit dem [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuz]] I. und II. Klasse jeweils mit Schwertern ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Kriegsende ===&lt;br /&gt;
Während der [[Schlacht um Berlin]] konnte sich Blaschke im April 1945 in Richtung Süddeutschland absetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46020808.html &amp;#039;&amp;#039;Hitler – Ein Stück Stoff&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 32, 5. August 1968, S. 32f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Blaschkes ehemalige Zahnarztpraxis am Kurfürstendamm wurde nach der [[Befreiung vom Nationalsozialismus]] von dem jüdischen Zahnarzt [[Fedor Bruck]] übernommen. Bruck war es mehrere Jahre lang gelungen, in Berlin unterzutauchen und so der [[Deportation von Juden aus Deutschland|Deportation]] zu entgehen. Den Ratschlag, die Praxis zu übernehmen, bekam er von [[Käthe Heusermann]], die seit 1937 Blaschkes Zahnarzthelferin war. Bruck hatte zuvor Heusermann in Berlin aufgesucht, da sie vor 1937 wiederum Brucks Assistentin in [[Legnica|Liegnitz]] gewesen war. In Anwesenheit Brucks vernahmen Angehörige des [[Innenministerium der UdSSR|NKWD]] Heusermann, um durch ihre Aussage das Gebiss Hitlers mit Sicherheit bestimmen zu können. Heusermann wurde danach in Ermangelung zahnärztlicher Unterlagen zur Reichskanzlei gebracht, wo sie Teile eines Gebisses als jenes von Hitler identifizieren konnte. Sowohl Heusermann als auch Blaschkes ehemaliger Zahntechniker Fritz Echtmann wurden danach bis in die 1950er Jahre in die [[Sowjetunion]] verschleppt, da sie Hitlers Tod eindeutig bezeugen konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Kay Lutze: {{Webarchiv|url=http://www.zm-online.de/m5a.htm?%2Fzm%2F10_06%2Fpages2%2Fhist1.htm |wayback=20091002135523 |text=&amp;#039;&amp;#039;Von Liegnitz nach New York – Die Lebensgeschichte des jüdischen Zahnarztes Fedor Bruck (1895–1982)&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Zahnärztliche Mitteilungen Online&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 10, 16. Mai 2006, S. 124–127.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaschke selbst wurde noch im Mai 1945 durch Angehörige der [[United States Army|US-Armee]] in Süddeutschland festgenommen. In dem [[alliierte]]n Internierungslager für NS-Prominenz in Nürnberg-[[Langwasser]] verbrachte Blaschke als Hauptschuldiger seine Haftzeit. Nach einer Anfrage durch die [[Sowjetische Militäradministration]] musste Blaschke zur Identifikation von Hitlers Leiche aus Gips das Gebiss von Hitler nachbilden. Das aus dem Gedächtnis gefertigte Gipsgebiss stimmte mit dem Gebiss Hitlers, das sich in sowjetischem Gewahrsam befand, überein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulli Kulke]]: [https://www.welt.de/print-welt/article89709/Der-zweite-Tod-Adolf-Hitlers.html &amp;#039;&amp;#039;Der zweite Tod Adolf Hitlers&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]] Online&amp;#039;&amp;#039;, 25. Oktober 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Blaschke wurde auch im Rahmen der [[Nürnberger Prozesse]] vernommen und zur Identifizierung prominenter Nationalsozialisten herangezogen. Ende September 1948 wurde Blaschke von einer Nürnberger [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]] zu drei Jahren [[Zwangsarbeit]] verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|san|21|09|1948|2|Scheinwerfer auf Deutschland|HERVORHEBUNG=Hugo&amp;amp;#32;Blaschke}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Dezember 1948 erfolgte Blaschkes Entlassung aus der Internierung. Im Rahmen der [[Entnazifizierung]] wurde er Anfang Juni 1949&amp;amp;nbsp;– unter Einräumung einer zweijährigen Bewährungsfrist&amp;amp;nbsp;– nicht mehr als Hauptschuldiger, sondern nur noch als „Minderbelasteter“ eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dwp|09|06|1949|2|Hitlers Leibzahnarzt „minderbelastet“|HERVORHEBUNG=Hugo&amp;amp;#32;Blaschke}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit galt er nur noch als „Mitläufer“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann/Eberle109ff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach heiratete er zum zweiten Mal und ließ sich in Nürnberg nieder, wo er wieder als Zahnarzt arbeitete. Eine geplante Auswanderung konnte Blaschke nicht realisieren und ein entwickeltes Patent („Ärztliches Gerät zur schmerzlosen Behandlung von lebenden Organen, insbesondere Zähnen“) nicht am Markt platzieren. Nach Menevse Deprem-Hennen starb Blaschke am 15. September 1960 in Nürnberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häusermann122&amp;quot; /&amp;gt; [[Ernst Klee]] und [[Traudl Junge]] geben hingegen den 6. Dezember 1959 an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee52&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 2007, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Traudl Junge, Melissa Müller: &amp;#039;&amp;#039;Bis zur letzten Stunde. Hitlers Sekretärin erzählt ihr Leben.&amp;#039;&amp;#039; List-Verlag, 2004, ISBN 3-548-60470-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wertungen ==&lt;br /&gt;
Blaschke wird in einer [[Dissertation]] zum [[Studium der Zahnmedizin#Promotion|Dr. med. dent.]] (von Menevse Deprem-Hennen 2007) als ambivalente Persönlichkeit geschildert. Einerseits war Blaschke enger Vertrauter Hitlers, der auch von SS-Bonzen geschätzt wurde. In seiner Funktion als Angehöriger der Dienststelle „Reichsarzt SS und Polizei“ war er am Aufbau von Zahnstationen in [[Konzentrationslager]]n beteiligt und verwandte auch Zahngold ermordeter Juden für seine Zahnbehandlungen. Andererseits soll Blaschke seinen gelähmten jüdischen Vermieter, in dessen Villa er wohnte, während Bombenangriffen auf Berlin in Sicherheit gebracht haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häusermann122&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Menevse Deprem-Hennen: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Leibzahnarzt: Hugo Johannes Blaschkes Leben zwischen Politik und Zahnheilkunde&amp;#039;&amp;#039;. Universität Düsseldorf, Düsseldorf 2007 (Dissertation zum Dr. med. dent. am Institut für Geschichte der Medizin der Universität Düsseldorf, betreut von [[Hans Schadewaldt]]; [https://www.dgzmk.de/fileadmin/user_upload/editors/PDFs/AK_GZ/DZZ_09_2010_Deprem-Hennen.pdf Kurzfassung]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Menevse Deprem-Hennen: &amp;#039;&amp;#039;Dentist des Teufels: Hitlers Leibzahnarzt Hugo Johannes Blaschkes Leben zwischen Politik und Zahnheilkunde – eine Studie nach bekannten und bisher veröffentlichten Dokumenten&amp;#039;&amp;#039;. Medienbüro Junggeburth &amp;amp; Partner, 2009, ISBN 978-3-940479-09-9. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Neumann]], [[Henrik Eberle]]: &amp;#039;&amp;#039;War Hitler krank? Ein abschließender Befund&amp;#039;&amp;#039;. Lübbe-Verlag, Bergisch Gladbach 2009, ISBN 978-3-7857-2386-9.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783596160488}}&lt;br /&gt;
* [[Jens Westemeier]], Mathias Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Zahnarzt. Hugo Johannes Blaschke&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zahnärztliche Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039; 107 (2017), 1, S. 60f.&lt;br /&gt;
* Menevse Deprem-Hennen, Jens Westemeier: &amp;#039;&amp;#039;SS-Brigadeführer Hugo Johannes Blaschke – Hitlers „Leibzahnarzt“&amp;#039;&amp;#039;. In: Mathias Schmidt, Jens Westemeier, Dominik Groß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Ärzte der Nazi-Führer – Karrieren und Netzwerke&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Medizin und Nationalsozialismus, 5). Berlin/Münster 2018, S. 105–126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Helmut Böger: {{Webarchiv |url=http://www.bild.de/BILD/news/2010/02/07/teufel-adolf-hitler/der-fuehrer-hatte-karies-parodontose.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Patienten-Aufzeichnungen von Adolf Hitlers Leibzahnarzt – „Der Führer hat Karies… Patient fertig?“&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20230516185841}}. &amp;#039;&amp;#039;[[Bild (Zeitung)|Bild]]&amp;#039;&amp;#039; (bild.de), 7. Februar 2010&lt;br /&gt;
* Jürger Stock: [https://archive.today/2013.02.20-173051/http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/adolf-hitler-hatte-angst-vorm-zahnarzt-1.2012449 &amp;#039;&amp;#039;Krefelder Zahnärztin – Adolf Hitler hatte Angst vorm Zahnarzt&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;RP-Online&amp;#039;&amp;#039; vom 9. Dezember 2009&lt;br /&gt;
* Kay Lutze: [http://www.zm-online.de/hefte/Von-Liegnitz-nach-New-York_23700.html &amp;#039;&amp;#039;Von Liegnitz nach New York – Die Lebensgeschichte des jüdischen Zahnarztes Fedor Bruck (1895–1982)&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Zahnärztliche Mitteilungen Online&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 10, 16. Mai 2006, S. 124–127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124316913|VIAF=23071097}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blaschke, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Adolf Hitler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Brigadeführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Zahnarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Arzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeuge in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinrich Himmler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Blaschke, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Blaschke, Hugo Johannes (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dentist und SS-Führer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. November 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wejherowo|Neustadt in Westpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Dezember 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>