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	<title>Hugo Asbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hugo_Asbach&amp;diff=683178&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grubenhagener am 8. April 2025 um 08:57 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Johann Asbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Mai]] [[1868]] in [[Köln]]; † [[24. Juli]] [[1935]] in [[Wiesbaden]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Weinbrand]]-[[Fabrikant]]. Er erfand die Weinbrandpralinen (&amp;#039;&amp;#039;[[Weinbrandbohne]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Cognacbohne&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Asbach-Praline&amp;#039;&amp;#039;). Sein bekanntestes Produkt ist der Weinbrand &amp;#039;&amp;#039;[[Asbach Uralt]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Schulausbildung erlangte Hugo Asbach bei der Kölner „Export-Compagnie für deutschen Cognac, vormals J. Krayn &amp;amp; Co.“ eine kaufmännische Ausbildung und Erfahrungen als [[Destillation|Destillateur]]. Dann zog es ihn nach [[Dritte Französische Republik|Frankreich]], um seine Kenntnisse bei dortigen Weinbrennern zu vervollkommnen. Mit 24 Jahren kam Asbach nach [[Deutsches Reich|Deutschland]] zurück und legte sich sein eigenes Unternehmen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Asbach Uralt1713.JPG|miniatur|hochkant|Der von Hugo Asbach entwickelte &amp;#039;&amp;#039;Asbach Uralt&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Am 11. Mai 1892 machte sich Asbach zusammen mit seinem Schwager Franz Boltendahl selbstständig, gründete in Rüdesheim die Firma „[[Asbach Uralt|Asbach &amp;amp; Co.]]“ und übernahm die Geschäfte des örtlichen Betriebes der „Export-Compagnie“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zuständige Reichstagsausschuss erkor Hugo Asbach im Jahr 1917 zum Sachverständigen, als das „Gesetz über das [[Bundesmonopolverwaltung für Branntwein|Branntweinmonopol]]“ konzipiert wurde. Mit seinem Wissen hatte er maßgeblichen Einfluss auf die einschlägige Gesetzgebung bis in die 1920er Jahre. Als Weinexperte nahm Asbach an Verhandlungen in Paris über einen [[Handelsvertrag]] des [[Weimarer Republik|Deutschen Reiches]] mit Frankreich teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alliierten hatten in Artikel 275 des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrages]] auf Wunsch der Franzosen die Deutschen verpflichtet, irreführende Herkunftsbezeichnungen gesetzlich zu verbieten. Ein Cognac, der keine vorgeschriebenen Ingredienzien aus dem Anbaugebiet der [[Charente (Landschaft)|Charente]] enthielt, durfte deshalb diesen Namen nicht mehr tragen. 1923 wurde stattdessen die auf Hugo Asbach zurückgehende Wortschöpfung „Deutscher Weinbrand“ im Weingesetz verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Fachverband der Produzenten war zur Namensänderung gezwungen. War Hugo Asbach 1896 noch unter den Gründern des „Verbands der deutschen Cognac-Brennereien“, wurde daraus 1920 der „Verband Deutscher Weinbrennereien“. Asbach war von 1917 bis zu seinem Tod der Verbandsvorsitzende. Von 1925 bis 1933 führte er daneben als Präsident die [[IHK Wiesbaden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabmal Familie Hugo Asbach Friedhof Rüdesheim am Rhein.jpg|mini|Grabmal Familie Asbach, Friedhof Rüdesheim am Rhein]]&lt;br /&gt;
Asbach war zweimal verheiratet. Aus der Ehe mit Anna Boltendahl, welche 1901 verstarb, gingen fünf Kinder, darunter die Söhne [[Hermann Asbach|Hermann]] und [[Rudolf Asbach|Rudolf]], aus der Ehe mit Margarethe Strobel drei Kinder hervor. Seine Tochter Gretel heiratete den Fabrikanten [[Everhard Bungartz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]] – Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039;, Erster Band, Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, S. 38/39, ISBN 3-598-30664-4&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|409||Asbach, Hugo|Harry Rump|135746086}}&lt;br /&gt;
* [[Otto Renkhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Biographie. Kurzbiographien aus 13 Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Wiesbaden 1992. ISBN 3-922244-90-4, S. 22, Nr. 118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Asbach (Company)|Asbach (Unternehmen)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichte-des-weines.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=97:asbach-hugo-johann-1868-1935&amp;amp;catid=45:persoenlichkeiten-a-z&amp;amp;Itemid=83 Gesellschaft für Geschichte des Weines: Hugo Asbach]&lt;br /&gt;
* [http://www.asbach.de/popup/lexikon/content.php?language=1&amp;amp;eintragsid=44&amp;amp;buchstabe=H Eintrag im Asbach-Firmenlexikon]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=135746086|titel=Asbach, Hugo|datum=2021-02-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135746086|VIAF=52911843}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Asbach, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Getränkewirtschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essen und Trinken (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rheingau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rüdesheim am Rhein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Industrie- und Handelskammer Wiesbaden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Asbach, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Asbach, Hugo Johann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Weinbrandfabrikant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Mai 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juli 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rüdesheim am Rhein|Rüdesheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grubenhagener</name></author>
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