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	<title>Hugh Hamshaw Thomas - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2022-01-22T06:32:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugh Hamshaw Thomas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Fellow of the Royal Society|FRS]] (* [[29. Mai]] [[1885]] in [[Wrexham]], [[Denbighshire]], [[Wales]]; † [[30. Juni]] [[1962]] in [[Cambridge]], [[England]]) war ein [[Vereinigtes Königreich|britischer]] [[Paläobotanik]]er, der grundlegende Forschungen über die [[Samenfarne]] des [[Mesozoikum]]s und die [[Evolution]] der [[Pflanzen]] durchführte.&lt;br /&gt;
Sein [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|H.H.Thomas}}“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Die frühen Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Downing College Domus.jpg|mini|Downing College]]&lt;br /&gt;
Hugh Hamshaw Thomas wurde als zweiter Sohn von Thomas Walker und Elizabeth Lloyd geboren. Er verbrachte die Hälfte seiner Kindheit in Wales, ging zunächst in eine kleine Privatschule und besuchte ab 1904 das [[Downing College]] der [[University of Cambridge]], um dort [[Biologie]] zu studieren. In seiner Freizeit streifte er durch die [[Abraumhalde]]n der [[Bergwerk|Kohlegruben]] der Umgebung und sammelte [[Fossilien]], ein Interesse, das durch ein Buchgeschenk seines Vaters erwacht war. Obwohl er einen Grundkurs in [[Botanik]] belegte, durchlief er keine zusätzliche Ausbildung in diesem Fach außer einigen Vorlesungen des Aufbaukurses, die er später hörte. Kurse in [[Geologie]] besuchte er gar nicht, denn er war von seinem Elternhaus her für eine Ausbildung als Beamter vorgesehen, und belegte [[Geschichte]] als Hauptfach. Dennoch beschäftigte er sich neben dem [[College]] mit Botanik und veröffentlichte in den [[Philosophical Transactions]] der [[Royal Society]] noch als Collegestudent seine erste botanische Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er sein Studium 1908 abgeschlossen hatte, entschied er sich dafür, keine Beamtenlaufbahn einzuschlagen, obwohl er die Qualifikation dafür erworben hatte, und schlug sich die nächsten Jahre mit Nachhilfe- und Vertiefungsstunden durch, während er in seiner Freizeit weiter Fossilien sammelte und einige wissenschaftliche Aufsätze veröffentlichte. Die notwendigen Arbeiten dafür führte er am [[Sedgwick Museum]] durch, in Zusammenarbeit oder unter Führung seiner [[Mentoring|Mentoren]], [[Albert Charles Seward]] und [[Edward Alexander Newell Arber]] (1870–1918). 1909 bekam er die Stelle des [[Kurator]]s am Botanikinstitut des Downing College, so dass er endlich über ein kleines, aber regelmäßiges Einkommen verfügte. 1912 wurde er darüber hinaus Hilfs[[dozent]] für Botanik am [[Trinity College (Cambridge)|Trinity College]] und konnte die Nachhilfetätigkeit aufgeben. 1914 wurde er schließlich zum [[Fellow]] am Downing College gewählt, eine Festanstellung, die ihm schließlich finanzielle Unabhängigkeit garantierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Universität, Familie und die Weltkriege ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] trat er dem [[Officers Training Corps]] bei und wurde 1915 der [[Artillerie]] in [[Frankreich]] zugeteilt. Kurz vor der [[Schlacht an der Somme]] erreichte ihn ein [[Marschbefehl]] nach [[Ägypten]], wo er Nachschuboffizier der Artillerie in einer der Verteidigungszonen des [[Sueskanal]]s eingesetzt wurde. Nach seinem Wechsel zum [[Royal Flying Corps]] war er kommandierender Offizier eines Truppenteils, der [[Luftbildaufnahme]]n durchführte. Aufgrund seiner militärischen Verdienste wurde er mit dem ägyptischen [[Order of the Nile]] und dem [[Order of the British Empire#Ordensgliederung|Military M.B.E.]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 kehrte er nach Cambridge zurück, wohnte einige Jahre am Downing College und wurde 1920 [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] des Colleges. 1923 begann er nach Erhalt der Lehrbefugnis mit Universitätsvorlesungen in verschiedenen Gebieten der Botanik. Im gleichen Jahr heiratete er Edith Gertrud Torrence, mit der er zwei Kinder hatte. 1927 erwarb er den Doktorgrad (&amp;#039;&amp;#039;Doctor of Science&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sc.D.&amp;#039;&amp;#039;) und wurde zum [[Statthalter]] (&amp;#039;&amp;#039;Steward&amp;#039;&amp;#039;) des Downing College ernannt, ein Titel, den er 17 Jahre lang innehatte. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] trat er der &amp;#039;&amp;#039;Royal Air Force Volunteer Reserve&amp;#039;&amp;#039; bei, der Organisation der [[Reservist]]en der [[Royal Air Force]]. Auch hier befasste sich unter anderem mit Luftbildphotographie und erarbeitete unter anderem eine detaillierte Analyse der Anlagen von [[Peenemünde]]. 1943 quittierte er aus Gesundheitsgründen den Dienst bei der Royal Air Force. In den folgenden Jahren war er neben der Veröffentlichung vieler wissenschaftlicher, historischer und [[Wissenschaftstheorie|wissenschaftstheoretischer]] Aufsätze sehr aktiv in der Unterstützung von Wissenschaftsvereinigungen und Vorsitzer einer ganzen Reihe wissenschaftlicher Gesellschaften. Hugh Hamshaw Thomas starb am 30. Juni 1962 in Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Arbeit ==&lt;br /&gt;
=== 1910–1925: Thomas und die Caytoniales aus Yorkshire ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Cycas circinalis(draw).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Cycas circinalis&amp;#039;&amp;#039;, ein moderner Vertreter der [[Palmfarne]]]]&lt;br /&gt;
Auf das Anraten Sewards begann Thomas um 1910, sich mit den [[Jura (Geologie)|jurassischen]] Pflanzenfossilien von [[Yorkshire]] zu beschäftigen, und konzentrierte sich auf die mikroskopische Untersuchung der pflanzlichen [[Cuticula (Pflanzen)|Kutikula]] und der Fortpflanzungsorgane. In diesem, zu seiner Zeit kaum erforschten Bereich leistete er Pionierarbeit. Er erkannte, dass die jurassischen Pflanzenfossilien Yorkshires sich aufgrund des Aufbaus ihrer Kutikula in zwei Gruppen aufteilen ließen, die [[Bennettitales]] auf der einen Seite und eine den heutigen [[Palmfarne]]n ähnliche auf der anderen. 1913 veröffentlichte er zusammen mit [[Helen Holme Bancroft|Helen (Nellie) Bancroft]] eine richtungsweisende Arbeit über die Zusammenhänge im Aufbau der Kutikula von fossilen und modernen Palmfarnen (&amp;#039;&amp;#039;On the cuticules of some Recent and fossil cycadean fronds&amp;#039;&amp;#039;), und begann, sich vor allem mit der [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] der [[Caytoniales]] zu beschäftigen, einer ausgestorbenen Pflanzengruppe der [[Samenfarne]] (Pteridospermae), die in manchen Zügen Ähnlichkeiten mit den heutigen [[Bedecktsamer|Blütenpflanzen]] aufwies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Arbeit an Pflanzenkutikulen war nur der Beginn. Die [[Präparator#In den Geowissenschaften|Präparation]] solcher fossilen Gewebe ist relativ einfach: das [[Inkohlung|inkohlte]] Gewebe wird [[Oxidation|oxidiert]] und mittels [[Säure]] aufgelöst, zurück bleibt die Kutikula. Diese Methode zerstört jedoch alle anderen Strukturen, die noch im Fossil erhalten sind. Thomas war nicht nur an der Kutikula interessiert, sondern wollte auch die anderen Teile der Pflanzen untersuchen, vor allem ihre [[Same (Pflanze)|Samen]]. Er versuchte Abwandlungen der Säuretechnik, kochte sie in [[Ethanol|alkoholischer]] [[Pottasche]], fertigte [[Dünnschliff]]e davon und versuchte alles, die inneren Strukturen sichtbar zu machen. Zu seiner Enttäuschung waren einige der [[Präparat]]e hervorragend, andere wiederum nur noch eine strukturlose Masse: er konnte die guten Resultate nicht verlässlich wiederholen. Spätere Untersuchungen haben gezeigt, dass gerade die Samen der &amp;#039;&amp;#039;Caytoniales&amp;#039;&amp;#039; sich in ihrer Erhaltung in ein und demselben Fossil sehr stark unterscheiden. Trotz dieser Misserfolge entwickelte er eine Reihe von grundlegenden Präparationstechniken und gewann wesentliche Erkenntnisse über die &amp;#039;&amp;#039;Caytoniales&amp;#039;&amp;#039;. Seine Resultate veröffentlichte er 1925 in der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;The Caytoniales, a new group of angiospermous plants from the Jurassic rocks of Yorkshire&amp;#039;&amp;#039;, die als sein wichtigstes Werk angesehen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Harris 1963, S. 293&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1925–1930: Thomas und &amp;#039;&amp;#039;Umkomaasia&amp;#039;&amp;#039; aus Natal ===&lt;br /&gt;
[[Datei:FossilFernLeavesPennsylvanianOhio.jpg|mini|Fossiler [[Samenfarne|Samenfarn]] aus dem [[Karbon]] von [[Ohio]]]]&lt;br /&gt;
Mit seiner Arbeit machte er sich einige Feinde, denn er stellte sich darin gegen die vorherrschende, rein beschreibende Analyse von Pflanzenstrukturen, indem er den beschriebenen Strukturen Namen zuwies, die ihre Funktion festlegte. Dies war in seiner Arbeit über die Caytoniales der Fall bei den samentragenden Strukturen: die sackähnlichen Samenbehälter nannte er [[Gynoeceum]] und die verzweigten Organe, welche die Samenbehälter tragen, bezeichnete er als [[Sporophyll]]: beides Begriffe, die ausschließlich den Bedecktsamern zugeschrieben werden. Auch wenn er nicht daran glaubte, hier die bisher nicht bekannten Vorfahren der Blütenpflanzen gefunden zu haben, trieb ihn der Protest seiner Fachkollegen zu offenem Widerstand. In der Folge gelang es ihm jedoch nicht, die Nähe der Caytoniales zu den Bedecktsamern zu beweisen, und er wandte sich anderen Forschungsgebieten zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas unternahm mehrere Reisen nach [[Südafrika]] und sammelte dort gut erhaltene Pteridospermen aus einer Fundstelle in der [[Trias (Geologie)|Trias]] von [[Natal (Provinz)|Natal]]. Die dort gefundenen Blätter waren schon länger bekannt, er beschrieb in seiner 1933 erschienenen Arbeit &amp;#039;&amp;#039;On some pteridospermous plants from the Mesozoic rocks of South Africa&amp;#039;&amp;#039; jedoch auch verzweigte, [[pollen]]- und samentragende Pflanzenteile (&amp;#039;&amp;#039;[[Umkomaasia]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Pteruchus]]&amp;#039;&amp;#039;), die er gleichzeitig sowohl mit [[Blatt (Pflanze)|Blättern]] als auch mit [[Zweig]]en verglich, indem er sie in die Nähe von Pteridospermen-Sporophyllen als auch in die eines [[Kätzchen]]s wie das der [[Pappel]] stellte. Dieses Konzept rüttelt an den auf [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]] zurückgehenden Grundfesten der beschreibenden [[Morphologie (Biologie)|Morphologie]], die eine Evolution aus wenigen Grundformen und somit die Verwandtschaft von ähnlichen Pflanzenteilen bei verschiedenen Pflanzengruppen bisher nicht in Betracht zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1930–1960: Thomas und die Evolution ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhynia reconstruction.svg|mini|Rekonstruktion von &amp;#039;&amp;#039;[[Rhynia gwynne-vaughanii]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
In der Folgezeit erschienen mehrere Aufsätze, in denen er das Konzept der Pflanzenevolution, basierend auf den Theorien von [[Walter Zimmermann (Botaniker)|Walter Zimmermann]], weiter entwickelte. Ausgehend von der aus dem [[Schottland|schottischen]] [[Rhynie Chert]] bekannten Ordnung &amp;#039;&amp;#039;[[Rhynia]]&amp;#039;&amp;#039; ordnete er die verschiedenen Pflanzenteile [[Gefäßpflanzen|höherer Pflanzen]] den unterschiedlichen Teilen des [[Spross]]ensystems von &amp;#039;&amp;#039;Rhynia&amp;#039;&amp;#039; zu. Seiner Ansicht nach ist jedes Pflanzenorgan ein [[Telom]] oder eine Gruppe von Telome, und somit besteht kein wesentlicher Unterschied zwischen den Organen verschiedener Pflanzengruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsequenz seiner theoretisch-philosophischen Überlegungen und Veröffentlichungen war die Tatsache, dass er nur noch wenig Zeit fand, sich mit der Beschreibung von Pflanzenfossilien zu beschäftigen. Er befasste sich mit der Geschichte der Botanik, veranstaltete Ausstellung alter wissenschaftlicher Instrumente und hielt Vorlesungen inner- und außerhalb Englands, so etwa über [[Richard Bradley (Botaniker)|Richard Bradley]], der im 18. Jahrhundert Ideen entwickelte, die seiner Zeit weit voraus waren, dessen Bedeutung jedoch durch seinen Nachfolger erfolgreich untergraben worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1923 erhielt er die [[Walsingham-Medaille]] der Cambridge University. 1934 wurde Thomas zum &amp;#039;&amp;#039;Fellow of the Royal Society&amp;#039;&amp;#039; gewählt. Als Mitbegründer der [[British Society for the History of Science]] im Jahr 1947 war er lange Jahre deren Vorsitzender und Gründungsmitglied einer Reihe weiterer wissenschaftlicher Vereinigungen. Er war Vorsitzer mehrerer wissenschaftlicher Gesellschaften, so etwa der [[Linnean Society of London]]. Im Rahmen des [[Charles Darwin|Darwin]]-[[Alfred Russel Wallace|Wallace]]-Jahres zur Feier des hundertjährigen Bestehens der [[Evolutionstheorie]] wurde er 1958 zu einem der 20 [[Biologe]]n gewählt, die den wichtigsten Beitrag zur Kenntnis der Evolution geleistet hatten. Im gleichen Jahr empfing er die [[Darwin-Wallace-Medaille]] der Linnean Society und zwei Jahre später deren [[Linné-Medaille]]. Nach ihm ist auch die fossile Pflanzengattung &amp;#039;&amp;#039;Thomasiocladus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Florin}} benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=T. M. Harris |Hrsg=[[Royal Society]] |Titel=Hugh Hamshaw Thomas. 1885-1962 |Sammelwerk=Biographical Memoirs of Fellows of the Royal Society |Band=9 |Ort=London |Datum=1963 |Seiten=287–299 |Online=[https://royalsocietypublishing.org/doi/pdf/10.1098/rsbm.1963.0015 Online-Version] |Format=PDF |KBytes=1750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen – Erweiterte Edition.&amp;#039;&amp;#039; Teil I und II. [[Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem|Botanic Garden and Botanical Museum Berlin]], [[Freie Universität Berlin]], Berlin 2018, ISBN 978-3-946292-26-5 [[doi:10.3372/epolist2018]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IPNI|H.H.Thomas}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1047672677|VIAF=307167029}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thomas, Hugh Hamshaw}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paläobotaniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Member des Order of the British Empire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thomas, Hugh Hamshaw&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Paläobotaniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Mai 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wrexham]], [[Denbighshire]], Wales&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Juni 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Cambridge]], England&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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