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	<title>Hugenbruch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:31:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hugenbruch&amp;diff=1747684&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karsten11: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2020-01-13T10:47:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hugenbruch&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wuppertal&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/16/54.65/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/6/0.08/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 208&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe-von               =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Wuppertal&lt;br /&gt;
| Bild                   = Unterste Hugenbruch winter.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Unterste Hugenbruch im Winter&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugenbruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Hofschaft]] im [[Wuppertal]]er Wohnquartier [[Eckbusch (Quartier)|Eckbusch]] im Stadtbezirk [[Uellendahl-Katernberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Hofschaft liegt auf {{Höhe|208|DE-NHN}} an der [[Kreisstraße]] 22 zwischen der [[Bergische Diakonie Aprath|Bergischen Diakonie Aprath]] und der Ortslage [[Grenze Jagdhaus]]. Der [[Eigenbach]], ein Nebenfluss der [[Düssel]], fließt nördlich an der Hofschaft vorbei. Benachbarte Orte sind neben [[Eigen (Wülfrath)|Eigen]] die Hofschaften [[Auf dem Hufen]], [[Oberste Leimberg|Oberste-]] und [[Unterste Leimberg]], [[Zum Löh (Wuppertal)|Zum Löh]] und die vergleichsweise dichte Besiedelung im Bereich des Freibads Eckbusch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der Name bedeutet übersetzt &amp;#039;&amp;#039;Krötensumpf&amp;#039;&amp;#039; und leitet sich aus dem althochdeutschen &amp;#039;&amp;#039;Hugen&amp;#039;&amp;#039; = [[Kröten]] und &amp;#039;&amp;#039;Bruch&amp;#039;&amp;#039; = [[Sumpf]] ab. Ausschlaggebend waren die (inzwischen weitgehend trockengelegten) sumpfigen Böden am Ufer des Eigenbaches, die einen bevorzugten Lebensraum von Kröten darstellten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Hof Hugenbruch gehörte im 17. Jahrhundert zu den Höfen im [[Allodialbesitz]] der Herren von [[Schloss Aprath]]. Verwaltungstechnisch gehörte er zu der [[Honnschaft|Honschaft]] [[Oberdüssel]] im Bereich der [[Herzogtum Berg|bergischen]] [[Schöller (Wuppertal)|Unterherrschaft Schöller]].&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Kießling&amp;quot;&amp;gt;Hermann Kießling: &amp;#039;&amp;#039;Höfe und Höfeverbände in Wuppertal.&amp;#039;&amp;#039; Bergisch-Märkischer Genealogischer Verlag, Wuppertal 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Auflösung des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] 1813 war Hugenbruch Teil der [[Gemarkung]] Oberdüssel in der [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]] und späteren Stadt [[Wülfrath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterste hugenbruch.jpg|thumb|left|Unterste Hugenbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hof wird als &amp;#039;&amp;#039;Hugenbruck&amp;#039;&amp;#039; auf dem Blatt &amp;#039;&amp;#039;Dominium Schöller&amp;#039;&amp;#039; der [[Topographia Ducatus Montani]] des [[Erich Philipp Ploennies]] aus dem Jahre 1715 verzeichnet, die &amp;#039;&amp;#039;Carte des Herzogthums Berg&amp;#039;&amp;#039; des [[Carl Friedrich von Wiebeking]] aus dem Jahre 1789 nennt dieselbe Schreibweise. Dort ist der Hof allerdings dem Gebiet der bergischen [[Herrschaft Hardenberg|Unterherrschaft Hardenberg]] zugeordnet. Die heutige Kreisstraße&amp;amp;nbsp;22 (&amp;#039;&amp;#039;Oberdüsseler Weg&amp;#039;&amp;#039;) durch den Hof wird erstmals auf der [[Topographische Aufnahme der Rheinlande|Topographischen Aufnahme der Rheinlande]] von 1824 verzeichnet. Die Straße ist es auch, die die Hofschaft in das nördliche &amp;#039;&amp;#039;Unterste Hugenbruch&amp;#039;&amp;#039; und das südliche &amp;#039;&amp;#039;Oberste Hugenbruch&amp;#039;&amp;#039; teilt. Beide Bezeichnungen finden sich auch auf der [[Preußische Uraufnahme|Preußischen Uraufnahme]] von 1843.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hk&amp;quot;&amp;gt;Historische Karten: [[Topographia Ducatus Montani]] des [[Erich Philipp Ploennies]] aus dem Jahre 1715; &amp;#039;&amp;#039;Carte des Herzogthums Berg&amp;#039;&amp;#039; des [[Carl Friedrich von Wiebeking]] aus dem Jahre 1789; [[Topographische Aufnahme der Rheinlande]] von 1824, [[Preußische Neuaufnahme]] und [[Preußische Uraufnahme]] (Letzte drei auf: Historika25, Landesvermessungsamt NRW, Blatt 4708, Elberfeld)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon des Königreichs Preußen&amp;#039;&amp;#039; besaß Hugenbruch 1888 zwei Häuser mit zwölf Einwohnern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Vereinigung 1929 von [[Elberfeld]], [[Barmen]] und weiteren Städten zu Wuppertal wurde der westliche Teil der Gemarkung Oberdüssel mit Hugenbruch Elberfeld zugeordnet und kam so zu Wuppertal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts bestand in Hugenbruch ein Wirtshaus mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Haus Hugenbruch&amp;#039;&amp;#039; (später: &amp;#039;&amp;#039;Haus am Waldsee&amp;#039;&amp;#039;), zu dieser Zeit wurde auch ein großer Stauteich am Eigenbach angelegt, der als Kahnteich genutzt wurde. Der Elberfelder Pfarrer Dr. [[Paul Erfurth]] kaufte 1908 das benachbarte Gut [[Eigen (Wülfrath)|Eigen]], um dort eine ländliche Zweigniederlassung der „&amp;#039;&amp;#039;Elberfeld-Barmer Rettungs- und Zufluchthäuser für hilfsbedürftige alleinstehende Frauen&amp;#039;&amp;#039;“ (die heutige [[Bergische Diakonie Aprath]]) zu gründen. Nach dem Bau und Bezug des Hauses &amp;#039;&amp;#039;Eben Ezer&amp;#039;&amp;#039; auf Gut Eigen im Jahr 1910 durch Elberfelder „Fürsorgezöglinge“ erwarb er 1914 ebenfalls das nahe &amp;#039;&amp;#039;Haus Hugenbruch&amp;#039;&amp;#039; und richtete dort ein weiteres Zufluchtshaus für „&amp;#039;&amp;#039;20 schulentlassene weibliche Schwächlinge&amp;#039;&amp;#039;“ ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wittmütz&amp;quot;&amp;gt;Volkmar Wittmütz: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Bergische Diakonie Aprath. „Niemanden und nichts aufgeben“&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Vereins für Rheinische Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 69). Rheinland-Verlag u. a., Köln u. a. 1982, ISBN 3-7927-0688-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bekannteste Sohn des Ortes ist der Schriftsteller [[Carl Schmachtenberg]], der auf dem Hof Unterste Hugenbruch den Großteil seines Lebens verbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wuppertal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karsten11</name></author>
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