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	<title>Hugbert (Bayern) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T18:26:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hugbert_(Bayern)&amp;diff=462703&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gaussgroessereuler: auf herrscher bayerns, nicht agilolfinger bei &quot;herzoge von baiern&quot; verlinkt</title>
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		<updated>2025-10-23T14:50:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;auf herrscher bayerns, nicht agilolfinger bei &amp;quot;herzoge von baiern&amp;quot; verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hugbert.jpg|mini|Neuzeitlicher Kupferstich Hugberts von [[Philipp Kilian]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugbert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Hucbert&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hucperth&amp;#039;&amp;#039;; † [[736]]) aus der Familie der [[Agilolfinger]] war in den Jahren von 724 bis 736 Herzog der [[Bajuwaren]] in [[Stammesherzogtum Baiern|Baiern]] und der letzte [[Agnat]] der Agilolfinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hugbert war der Sohn des bairischen Herzogs [[Theudebert (Bayern)|Theudebert]] und der [[Regintrud]], die wiederum als eine Tochter des [[Seneschall]]s und [[Pfalzgraf]]en [[Hugobert]] aus der Familie der [[Hugobertiner]] und der [[Irmina von Oeren]] abstammte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Hugberts Vater entstand Uneinigkeit über die Nachfolge. [[Karl Martell]] versuchte, daraus Nutzen zu ziehen und das unbotmäßige Herzogtum stärker in den Griff zu bekommen. Hugbert sah sich gezwungen, Teile seines Herzogtums preiszugeben, und eine Zeit lang wurden bairische Gesetze im Namen des [[Merowinger]]königs [[Theuderich IV.]] (König 721–737) erlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hugbert setzte den Plan seines Vorgängers in die Tat um, eine unabhängige bairische Kirche zu schaffen, indem er [[Bonifatius]] zur Christianisierung des Landes einsetzte und den Missionarsbischof [[Korbinian]] nach Freising zurückholte. Hugbert hat das Salzburger [[Stift Sankt Peter (Salzburg)|Peterskloster]] durch Schenkungen im Rottachgau mit wirtschaftlichen und herrschaftlichen Aufhaben betraut und die Gründung eines adeligen Eigenklosters in [[Rotthalmünster]] unterstützt. Ein Wilhelm (&amp;#039;&amp;#039;Uuillihelm&amp;#039;&amp;#039;) hat dort eine Zelle für Nonnen errichtet, die aus dem [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg|Nonnbergkloster]] gekommen sein müssten. Der Wilhelm hat an die Marien- und Michaelskirche des Klosters seinen Erbbesitz tradiert, was unter [[Odilo (Bayern)|Odilo]] nochmals bestätigt werden musste. Zur Konsolidierung seiner Macht hat auch eine Grenzbegehung durch &amp;#039;&amp;#039;potestativi viri&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;nobilis vir&amp;#039;&amp;#039; Madelhelm eines größeren Forstes an der Salzach beigetragen, das den [[Albina (Adelssippe)|Albina]] gehört hat; hierbei begegnen erstmals in den schriftlichen Quellen  Angehörige einer Oberschicht, die als Adelige bezeichnet werden. Hugbert hat auch Schenkungen an die [[Bistum Passau|Kirche des heiligen Stephans]] in [[Passau]] (drei [[Manse]]n in [[Ering]] und 15 &amp;#039;&amp;#039;mansae dominicales&amp;#039;&amp;#039; zu [[Kirchham (Landkreis Passau)|Kirchham]]) vorgenommen, ebenso an das [[Bistum Regensburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Jahn, 1991, 117ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Jahn (Historiker)|Joachim Jahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Ducatus Baiuvariorum:  Das bairische Herzogtum der Agilolfinger&amp;#039;&amp;#039;, S. 116ff. (= Monographien zur Geschichte des Mittelalters). Hiersemann,  Stuttgart 1991. ISBN 3-7772-9108-0. &lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Störmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Baiuwaren. Von der Völkerwanderung bis Tassilo III&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-47981-6.&lt;br /&gt;
* {{BoslBayerBio|1|378|378|Hugbert|autor=[[Rudolf Reiser]]}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Reiser: &amp;#039;&amp;#039;Agilolf oder Die Herkunft der Bayern&amp;#039;&amp;#039;. Ehrenwirth, München 1977, ISBN 3-431-01894-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Theudebert (Bayern)|Theudebert]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Odilo (Bayern)|Odilo]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Herrscher Bayerns|Herzog von Baiern]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=724–736&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133966933|VIAF=65211010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hugbert #Bayern}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzog (Baiern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied der Agilolfinger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bajuwaren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrscher (8. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 7. oder 8. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 736]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hugbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hucbert, Hucperth&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Herzog von Baiern&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Jahrhundert oder 8. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=736&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gaussgroessereuler</name></author>
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