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	<title>Huckberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-05-12T08:38:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Huckberg&lt;br /&gt;
|BILD=Huxberg-um-1850.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Der Huckberg um 1850, mehrere Steinbrüche sind auf der Karte eingezeichnet&lt;br /&gt;
|HÖHE=96 &lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=52/16/48/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=07/36/5/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
|TYP= &lt;br /&gt;
|GESTEIN= &lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= Beginn des [[Teutoburger Wald]]es&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Huckberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt nördlich von [[Bevergern]] zwischen [[Rheine]] und [[Osnabrück]] im [[Osning-Sandstein]]zug. Er bildet das westliche Ende des [[Teutoburger Wald]]es mit einer Höhe von {{Höhe|96|DE-NHN}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Huckberg.JPG|miniatur|links|Südwestseite Huckberg, im Vordergrund der Dortmund-Ems-Kanal]]&lt;br /&gt;
== Lage und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Durch den [[Mittellandkanal]] ist er vom restlichen Teutoburger Wald abgetrennt. Direkt südlich verläuft der [[Dortmund-Ems-Kanal]]. Das [[Nasses Dreieck|Nasse Dreieck]] befindet sich in unmittelbarer Nähe. Als Name dieser Trennung hat sich der Begriff der Gravenhorster Schlucht durchgesetzt. Zwei Schichten von Gesteinen treten hier zutage, der Osning-Sandsteinzug (Untere [[Kreide (Geologie)|Kreidezeit]]) und der Plänerkalkzug (Obere Kreide). In den vergangenen Jahrhunderten haben sich verschiedene Schreibweisen gezeigt: Huckesberg, Hukesberg, Huxberg oder Huk, was so viel bedeutet wie „hervorragender Hügel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steinbrüche ==&lt;br /&gt;
Der am Südhang befindliche [[Steinbruch]] wurde erstmals mit dem Bau der [[Dionysiuskirche (Rheine)|St.-Dionysius-Pfarrkirche]] in Rheine 1480 erwähnt und wurde Kirchengrube genannt. Im Jahr 1544 baute man die Festungswälle von Rheine mit Steinen aus „steinkulen up den Huckesberge“. Es folgten weitere bedeutende Bauwerke in Rheine: 1550 das steinerne [[Emswehr Rheine|Emswehr]] und 1675 die erste steinerne Emsbrücke in [[Rheine]]. Es gab 1767 Pläne, den [[Hemelter Bach]] schiffbar zu machen, um die Steine von Huckberg leichter transportieren zu können. Ab 1486 wurde der Huckberg mehrmals im Register des [[Kloster Gravenhorst|Klosters Gravenhorst]] aufgeführt. An der Nordseite wurde 1577 eine [[Solequelle|Salzquelle]] entdeckt. Es folgte der Bau einer [[Saline]], die den Namen Salzwerk ‚Zur Gottesgabe’ oder auch Hermannshall erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1694 bis 1859 wirkte in Bevergern die Baumeister- und Steinmetzfamilie Niemann. Sie war in Besitz des Steinbruchs am Huckberg. 1894 wurde dieser für den Bau des [[Dortmund-Ems-Kanal]]s an die Königliche Kanalkommission verkauft und ist heute noch im Besitz des Wasser- und Schifffahrtsamtes. Der Steinbruch wurde vor Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] stillgelegt.&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Gebäude mit Sandsteinen vom Huckberg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stadtmauer Rheine.jpg|St.-Dionysius-Pfarrkirche in Rheine und Reste der Stadtmauer&lt;br /&gt;
Rheine-Stadtkirche-Mauer.jpg|Detailansicht des Mauerwerkes der Kirche&lt;br /&gt;
Rheine-Emsmühle-Hochwasser.jpg|Emsmühle in Rheine 1754 erbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hexenhöhle ==&lt;br /&gt;
Auf dem Huckberg gibt es eine 27,4&amp;amp;nbsp;m lange, durchgängig begehbare Höhle. Die im Sandstein verlaufende Höhle wurde in Teilbereichen von Menschenhand erweitert. Die Herkunft des Namens leitet sich von einer Sage über eine dort beobachtete [[Walpurgisnacht]] ab. Eine Besonderheit der Hexenhöhle sind wurmähnliche Lehmauflagerungen, sogenannte [[Vermikulation]]en.&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Hexenhöhle am Huckberg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Huckberg Hoehle 02.JPG|Östlicher Eingang&lt;br /&gt;
Huckberg Hoehle 03.JPG|Westlicher Eingang&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alte Sommerrodelbahn (1953)  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Huckberg Sommerrodelbahn (Reste).jpg|mini|rechts|Überreste der alten Sommerrodelbahn am Huckberg]] Am 1. Mai 1953 wurde auf dem Huckberg die Sommerrodelbahn eröffnet. Die zweispurige Rodelbahn führte den Huckberg in südöstlicher Richtung hinunter und endete im Garten des ehemaligen Ausflugslokals „Gaststätte am Hafen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geocaching.com/geocache/GC208PE_mini-multi-alte-rodelbahn-bergeshovede?guid=9d0decd5-830d-475d-ad27-9d8b4019a24a &amp;#039;&amp;#039;Alte Rodelbahn Bergeshövede&amp;#039;&amp;#039;] Website geocaching.com, abgerufen am 26. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reste der alten Sommerrodelbahn sind noch heute zu erkennen. Seilrollen, Schwellen aus Beton und Teile der Bergstation, wie man auf dem nebenstehenden Bild erkennen kann. 2008 wurde das alte Gebäude des ehemaligen Ausflugslokals nach mehreren Besitzerwechsel und Leerstand endgültig abgerissen. 2021/2022 wurde die Huckbergstraße umfassend renoviert und an der Stelle vom ehemaligen Ausflugslokal ein Parkplatz errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Hans Morlo: [http://www.stadtmuseum-ibbenbueren.de/nki_hoehlen_und_felsformationen.htm &amp;#039;&amp;#039;Höhlen und Felsformationen im nördlichen Teutoburger Wald - Vom &amp;quot;Nassen Dreieck&amp;quot; bis zum Hüggel.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;stadtmuseum-ibbenbueren.de&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 19. September 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Kreis Steinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hörstel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Teutoburger Wald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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