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	<title>Huchem-Stammeln - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T08:10:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Huchem-Stammeln&amp;diff=532065&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mielas: Leerzeichen vor Beleg entfernt, Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2024-08-26T13:34:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Beleg entfernt, Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Huchem-Stammeln&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Niederzier&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/51/17/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/27/27/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 114 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.07&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3466&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.niederzier.de/unsere-gemeinde/daten.php |titel=Zahlen, Daten &amp;amp; Fakten |sprache=de |abruf=2022-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52382&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02428&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Huchem-Stammeln Pfarrkirche HDR.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Katholische Pfarrkirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Huchem-Stammeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Dürener Platt]] &amp;#039;&amp;#039;Huchem-Stammele&amp;#039;&amp;#039;) ist der zweitgrößte Ortsteil der Gemeinde [[Niederzier]]. Es liegt im [[Kreis Düren]] in [[Nordrhein-Westfalen]] nahe der [[Rur]] und wenige hundert Meter entfernt vom Schnittpunkt der Autobahn [[Bundesautobahn 4|A&amp;amp;nbsp;4]] [[Köln]]-[[Aachen]] und der [[Bundesstraße 56|B&amp;amp;nbsp;56]] von [[Düren]] nach [[Jülich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausschnitt Huchem-Stammeln TrK78-79 von 1807.jpg|mini|Die Dörfer Hochem und Stammelen und die Niederköttenicher und Oberköttenicher Mühle um 1807]]Das Dorf entstand aus drei Orten, Huchem (südlich), Stammeln (nördlich) und Köttenich (westlich). Der Umstand, dass diese länglichen Ortschaften an ihren äußeren Enden zusammenwuchsen, führte dazu, dass das räumliche Zentrum des Dorfes aus größeren [[Acker]]- und [[Weide (Grünland)|Weideflächen]] bestand, das von einem dünnen Ring aus bebauter Fläche umschlossen wurde. Diese [[Siedlungsform]] ist in der von [[Haufendorf|Haufendörfern]] geprägten [[Kölner Bucht]] nur selten anzutreffen. Aufgrund des starken Wachstums des Dorfes seit der Mitte des 20. Jahrhunderts wurden die Ackerflächen in der Dorfmitte sukzessive in [[Bauland]] umgewandelt, so dass heute nur noch wenige [[Hektar]] der Ortsmitte unbebaut sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der alten Grenze des ehemaligen Dorfteils Köttenich zu Huchem und Stammeln fließt der &amp;#039;&amp;#039;Lange Graben&amp;#039;&amp;#039;, ein ehemals ständig wasserführender Vorfluter, der bei [[Selhausen (Nordrhein-Westfalen)|Selhausen]] in die [[Rur]] mündet. Mit dem Ausbau der Industriegebiete im Umfeld der A&amp;amp;nbsp;4 (Rurbenden, Talbenden (zu Düren), Großes Tal (zu Düren)) wurden weite Teile seines Quellgebietes versiegelt. Als Konsequenz fällt der Bach häufig trocken. Ebenso steigt die Wasserfracht bei sommerlichen Starkregen stark an. Ende der 1990er Jahre geschah es regelmäßig, dass die Wasserfracht des Baches schon am Eingang ins Wohngebiet des Dorfes so groß war, dass ein Rückstau ins Kanalsystem stattfand, wodurch viele Keller unter Wasser gesetzt wurden. Infolgedessen beschloss die Gemeinde [[Niederzier]] den Bau von Regenrückhaltebecken und eines zusätzlichen Regenwasserkanals vom Langen Graben zur Rur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Le Duché de Iuliers détail 1681.jpg|mini|links|Kartenausschnitt aus einer Karte des Herzogtums Jülich von Guillaume Sanson 1681]]&lt;br /&gt;
Frühe kartografische Nachweise der Existenz der beiden Ortsteile Huchem (Hocktert) und Stammeln (Stammel) finden sich auf einer Landkarte aus dem Jahre 1681. Die Karte des französischen Hofkartografen [[Nicolas Sanson|Guillaume Sanson]] trägt den Titel „Le Duché de Iuliers... et la Ville Imperiale d&amp;#039;Aix la chapelle“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Guillaume Sanson|url=https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b5971650v |titel=Die Karte linksrheinischer Herzogtümer 1681|werk=Gallica, Bibliothèque nationale de France|zugriff=2019-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bevölkerungsliste des Jahres 1799 werden für die beiden Ortschaften Huchem/Hochheim und Stammeln/Stammelen 214 Einwohner und ein Bestand von 56 Häusern ausgewiesen, ohne dass nach Zugehörigkeit zur einzelnen Ortschaft unterschieden wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Kaulen, Heinz / Dürener Geschichtsverein: Die Bevölkerungs- und Sozialstruktur der Orte der heutigen Gemeinde Niederzier im Jahre 1799 - Wiedergabe und Auswertung der Bevölkerungslisten aus französischer Zeit. Beiträge zur Geschichte des Dürener Landes, Band 26, Dürener Geschichtsverein, Düren, 2006 (S. 17, 20).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 19. Jahrhundert lagen die beiden [[Weiler]] Huchem (oder: Hochem) und Stammeln im Abstand von einigen 100&amp;amp;nbsp;Metern auf dem rechten Abhang der Ruraue, entsprechend etwa dem Verlauf der Köttenicher Straße (Stammeln) und der Bahnhofstraße (Huchem), jeweils etwa von der Hochheimstraße bis zum Buchenweg/Mittelstraße (heutige Straßennamen). Etwas außerhalb des heutigen westlichen Ortsrands nahe der Rur, gut einen halben Kilometer von Huchem und Stammeln entfernt, lagen die obere und die niedere Köttenicher Mühle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|url=https://fotothek.slub-dresden.de/fotos/df/dk/0010000/df_dk_0010001_5104.jpg|titel=Messtischblatt 5104 von 1940|werk=Deutsche Fotothek Dresden, Sächsische Landesbibliothek|zugriff=2019-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1873 wurde in westlicher Nachbarschaft der beiden Weiler die [[Bahnstrecke Jülich–Düren]] eröffnet. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als Huchem und Stammeln langsam aufeinander zu wuchsen, wurde am Huchem zugewandten Ortsrand von Stammeln für beide Orte die Pfarrkirche St. Josef errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schoeller Textil (Deutschland)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen entscheidenden Impuls erhielt das Wachstum des Dorfes, als der Dürener [[Leopold Schoeller jr.]] (ein Spross der Dürener [[Schoeller (Unternehmerfamilie)|Industriellenfamilie Schoeller]]) 1889 im Ortsteil Köttenich an der neuen Düren-Jülicher Landstraße eine [[Spinnen (Garn)|Baumwollspinnerei]] errichtete. Dieses [[Textil]]werk expandierte in den folgenden Jahrzehnten stark; die Textilarbeiter wurden zu einem erheblichen Teil am Ort angesiedelt. In der Folgezeit wurde Huchem-Stammeln, insbesondere Köttenich, zunehmend eine [[Arbeitersiedlung]], die wirtschaftlich sehr stark vom [[Schoeller Textil (Deutschland)|Schoellerschen Textilwerk]] abhängig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] lag das Dorf im Herbst/Winter 1944/45 einige Zeit in der Nähe der [[Deutsche Westfront 1944/1945|Westfront]] (vgl.: [[Rurfront]]) und wurde erheblich zerstört. Die Textilfabrik Schoeller konnte nach dem Krieg an ihre vorigen Erfolge anknüpfen, doch versuchte die Gemeinde, die wirtschaftliche Abhängigkeit des Dorfes von der [[Fabrik]] zu mildern. Im Süden des Dorfes wurde das [[Gewerbegebiet]] Rurbenden ausgewiesen, das seitdem mehrfach erweitert wurde. Im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts geriet das Textilwerk Schoeller zunehmend unter Kostendruck und technisierte seine [[Produktion]], wodurch viele [[Arbeitsplatz|Arbeitsplätze]] verloren gingen. Kurz nach 2000 wurde die Textilproduktion am Standort Huchem-Stammeln vollständig eingestellt. Da das Gewerbegebiet Rurbenden mittlerweile nahezu vollständig mit Handels- und Gewerbebetrieben belegt ist, konnte man von einem geglückten Strukturwandel sprechen. Mittlerweile stehen jedoch durch Verlagerungen und Insolvenzen mehrere große Industrieanlagen leer. Das Gewerbegebiet wird nun stärker durch Einzelhandel und Dienstleistungen geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Josef (Huchem-Stammeln)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde die bis dahin zum Amtsbezirk [[Birkesdorf]] gehörende Gemeinde Huchem-Stammeln im Rahmen der [[Gebietsreform|kommunalen Neugliederung]] in [[Nordrhein-Westfalen]] in die Gemeinde Niederzier eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=306}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Huchem-Stammeln.jpg|mini|Der Bahnhof Huchem Stammeln vor seinem Umbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich des Dorfes befindet sich die [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] Düren der [[Bundesautobahn 4|A&amp;amp;nbsp;4]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht im Ort der [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;Huchem-Stammeln&amp;#039;&amp;#039; der [[Rurtalbahn GmbH|Rurtalbahn]] an der [[Bahnstrecke Jülich–Düren]]. Nach Übernahme des Betriebs durch die [[Dürener Kreisbahn]] (DKB) wurde der Bahnhof zu einem Haltepunkt mit einem Gleis zurückgebaut. Seit 2011 ist Huchem-Stammeln wieder zu einem zweigleisigen Bahnhof ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Linienverlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 {{Linienverlauf SPNV NRW 2X|1Nord}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wird außerdem von den [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinien 223, 234 und 236 des [[Rurtalbus]] bedient. Zusätzlich verkehrt an Wochenenden ein Nachtbus. Bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019 wurden die Linien 223 und 236 vom [[BVR Busverkehr Rheinland]] und die Linie 234 von der DKB betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|223}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|234}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|236}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|N1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaftliche und soziale Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche St. Josef in der Hochheimstraße&lt;br /&gt;
* Katholische Grundschule Huchem-Stammeln in der Hochheimstraße&lt;br /&gt;
* Zwei Kindergärten in der Grabenstraße und in der Hochheimstraße&lt;br /&gt;
* Bürgerhaus in der Stammelner Straße (Köttenich)&lt;br /&gt;
* Fußballplätze mit Vereinsheim des SV SW Huchem-Stammeln in der Karolingerstraße (Köttenich)&lt;br /&gt;
* Tennisanlagen des SV SW Huchem-Stammeln in der Grabenstraße&lt;br /&gt;
* Altenwohnheim der [[Arbeiterwohlfahrt]] in der Mittelstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Das Dorf stellt mit dem TV 1885 Huchem-Stammeln (etwa 1300 [[Mitglied]]er) den größten [[Sportverein]] der Gemeinde, er bietet die Sportarten [[Leichtathletik]], [[Turnen]], [[Jazzdance]], [[Tennis]], [[Tischtennis]], [[Handball]], [[Volleyball]], [[Radsport]], [[Schwimmsport|Schwimmen]] und [[Kraftsport]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tv-huchem-stammeln.de/cms/ |titel=TV 1885 Huchem-Stammeln e.&amp;amp;nbsp;V. |hrsg=Engelmann, Robert (Geschäftsführer) |zugriff=2010-08-04 |kommentar=PDF-Version funktioniert noch nicht |zitat=Pünktlich zum 125-jährigen Vereinsjubiläum startet unsere neue Vereinshomepage.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Maigesellschaft „Fidele Jungs“ Huchem-Stammeln 1907 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* St. Josef Bruder- und Schützengesellschaft 1920 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* KG „Stammelte Böömche“ Huchem-Stammeln 1948 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* 1. Karate Dojo Huchem-Stammeln e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Verein der Freunde und Förderer der Feuerwehr Niederzier – Löschgruppe Huchem-Stammeln&lt;br /&gt;
* SV Schwarz-Weiß Huchem-Stammeln 1919 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|url=https://www.sv-huchem-stammeln.de/Ueber-uns/|titel=100 Jahre SV Schwarz-Weiß Huchem-Stammeln 1919 e.&amp;amp;nbsp;V.|zugriff=2019-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Quartett-Gesangverein 1898 e.&amp;amp;nbsp;V. Huchem-Stammeln&lt;br /&gt;
* (KAB) Katholische Arbeitnehmer Bewegung St. Josef Huchem-Stammeln&lt;br /&gt;
* VDK-Ortsverband Huchem-Stammeln&lt;br /&gt;
* Reit und Fahrfreunde Huchem-Stammeln e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* MSC Huchem-Stammeln&lt;br /&gt;
* Musikgruppe&amp;#039;79 Huchem-Stammeln e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1974 und 1985 siedelte sich die Firma [[Anton Lorenz GmbH]], ein Sägewerk und Parketthersteller, im Gewerbegebiet an, der 2010 insolvent wurde. Die Firma [[Pelikan AG|Pelikan]] (ehemals Roteck) hatte hier bis zum Ende des Jahres 2010 ihr europäisches [[Logistik]]zentrum für Druckerzubehör.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* jährliche Karnevalsveranstaltungen (z. B. Kappensitzung, Kindersitzung, Damensitzung, Kostümball, Karnevalszug)&lt;br /&gt;
* jährliches Schützenfest (immer am 4. Wochenende im Juni)&lt;br /&gt;
* jährliches Maifest&lt;br /&gt;
* 1986–2019 sowie 2022 fand jeweils am 2. Sonntag im September im [[Gewerbegebiet]] die &amp;#039;&amp;#039;Leistungsschau&amp;#039;&amp;#039;, ein eintägiges Gewerbefest, statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.niederzier.de/unsere-gemeinde/geschichte.php Geschichte der Gemeinde Niederzier auf www.niederzier.de] Abgerufen am 26. August 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Dorfes ===&lt;br /&gt;
* [[Nelly Pütz]] (1939–1959), Kindergärtnerin aus Köttenich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.niederzier.de/rathaus/zahlen_daten_fakten/index.php&lt;br /&gt;
   |titel=Zahlen, Daten &amp;amp; Fakten&lt;br /&gt;
   |hrsg=Gemeinde Niederzier&lt;br /&gt;
   |zugriff=2012-03-02&lt;br /&gt;
   |kommentar=Zahlen, Daten &amp;amp; Fakten explizit auch zu Huchem-Stammeln&lt;br /&gt;
   |zitat=Einwohnerzahlen aktuell, Steuern &amp;amp; Gebühren, Haushaltsvolumen, Schuldenentwicklung / Pro-Kopf-Verschuldung}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.openstreetmap.org/?lat=50.8527&amp;amp;lon=6.4532&amp;amp;zoom=14&amp;amp;layers=M&lt;br /&gt;
   |titel=Stadtplan Huchem-Stammeln&lt;br /&gt;
   |hrsg=OpenStreetMap&lt;br /&gt;
   |zugriff=2010-08-04&lt;br /&gt;
   |kommentar=noch zu wenig Mitarbeit von Ortskundigen}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.dueren.city-map.de/08000000/50290/Niederzier_-_Huchem-Stammeln&lt;br /&gt;
   |titel=Stadtplan Huchem-Stammeln&lt;br /&gt;
   |hrsg=city-map Region Kreis Düren&lt;br /&gt;
   |zugriff=2010-08-04}}&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;[http://www.rurbenden.de/ Rurbenden]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;[http://www.talbenden.de/ Talbenden]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Niederzier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Niederzier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Düren)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mielas</name></author>
	</entry>
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