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	<title>Hubpodium - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hubpodium&amp;diff=1887038&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KaiKemmann am 20. Juni 2020 um 03:47 Uhr</title>
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		<updated>2020-06-20T03:47:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hubpodium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine technische [[Versenkeinrichtung]] der [[Unterbühne]] in der Art eines [[Hubboden]]s und gehört zur [[Bühnenmaschinerie]]. Mit solchen [[Podest|Podien]] können Teile des Bühnenbodens senkrecht verfahren, teilweise aber auch schräg gestellt werden. Sie werden für [[Verwandlung (Theater)|Verwandlung]] während der Vorstellung sowie für Transportzwecke zwischen der Bühnenebene und der Unterbühne (zum Beispiel die sogenannte [[Versenkung (Theater)|Versenkung]]) genutzt. Die Ausführung erfolgt oft als [[Hubtisch]] und der Antrieb zum Beispiel über Elektromotoren und [[Hydraulik|hydraulische]] Antriebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft erstrecken sich mehrere Hupodien über die gesamte Bühnenbreite, sodass eine Stufung der Bühne möglich ist. Bei der &amp;#039;&amp;#039;Schachbrettbühne&amp;#039;&amp;#039; sind mehrere Podien neben- und hintereinander angeordnet. Für eine &amp;#039;&amp;#039;Zylinderdrehbühne&amp;#039;&amp;#039; werden Hubpodien in eine [[Drehbühne]] eingebaut. Die ersten Bühnenpodien wurden 1884 in der [[Budapester Oper]] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauformen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;einfache Podium&amp;#039;&amp;#039; besitzt nur ein Gedeck (d. h. eine Plattform in der Größe des Ausschnitts), das meist nur vom Bühnenniveau aus nach unten verfahrbar ist. Das &amp;#039;&amp;#039;Doppelstockpodium&amp;#039;&amp;#039; besteht aus zwei Gedecken. Es kann so verfahren werden, dass die untere Plattform das Bühnenniveau erreicht. Eine Verfahrbarkeit der unteren Plattform innerhalb der Podiumsstruktur kann ebenfalls möglich sein. Das &amp;#039;&amp;#039;Podium mit neigbarem Gedeck&amp;#039;&amp;#039; ermöglicht das Erzeugen von Schrägen auf der Bühne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hubpodien finden sich im Theater an vielen Stellen, nicht nur auf der Bühne. So kann der [[Orchestergraben]] je nach Einsatzart des Orchesters mit einem „Orchesterpodium“ verfahren werden, oder der [[Zuschauerraum]] mit Hilfe von „Saalpodien“ umgestaltet werden. Um Höhenunterschiede auf der Bühne auszugleichen, gibt es „Ausgleichspodien“. „Tisch- und Personenversenkungen“ werden eingesetzt, um lediglich kleine Teile des Bühnenbodens zu verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Arnold Jacobshagen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Praxis Musiktheater. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Laaber-Verlag, Laaber 2002, ISBN 3-89007-512-6, S. 193–194.&lt;br /&gt;
* Bruno Grösel: &amp;#039;&amp;#039;Bühnentechnik: Mechanische Einrichtungen&amp;#039;&amp;#039;, Oldenburg Industrieverlag, München 2007, 4. Aufl., S. 52–87. ISBN 3702905553.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bühnentechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KaiKemmann</name></author>
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