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	<title>Hubertus Strughold - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lieberraldus: /* 1945 bis 1947 */</title>
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		<updated>2026-02-17T18:32:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;1945 bis 1947&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Clapperboard.jpg|mini|Hubertus Strughold (rechts), um 1953]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hubert Josef Heinrich „Hubertus“ Strughold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Juni]] [[1898]] in [[Westtünnen]] bei [[Hamm]], [[Westfalen]]; † [[25. September]] [[1986]] in [[San Antonio]], [[Texas]]) war ein deutscher [[Luftfahrtmedizin]]er, oberster Luftwaffenmediziner des [[NS-Regime]]s und Pionier der Raumfahrtmedizin, der den Ehrennamen „Vater der Raumfahrtmedizin“ erhalten hatte. Nach seinem Tod wurden Strugholds Aktivitäten im Zweiten Weltkrieg während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] genauer untersucht und die Vorwürfe im Zusammenhang mit seinen Verstrickungen in die [[Menschenversuche in nationalsozialistischen Konzentrationslagern|Menschenversuche in Konzentrationslagern]] schmälerten seinen Ruf deutlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nikolai&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Leben bis 1933 ===&lt;br /&gt;
Strughold war der Sohn des Volksschulrektors Ferdinand Strughold († 1912) und dessen Frau Anna, geb. Tillmann (1861–1931). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reifeprüfung am humanistischen [[Gymnasium Hammonense]] in Hamm studierte Strughold ab 1918 [[Studium der Medizin|Medizin]] und Naturwissenschaften an den Universitäten [[Westfälische Wilhelms-Universität|Münster]], [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Würzburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kurzbiographie bei Klaus Dörner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Nürnberger Ärzteprozeß 1946/47. Wortprotokolle, Anklage- und Verteidigungsmaterial, Quellen zum Umfeld.&amp;#039;&amp;#039; Erschließungsband. K. G. Saur, München 2000, ISBN 3-598-32028-0, S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1918 war er Mitglied der katholischen Studentenverbindung A. V. Cheruscia Münster. 1922 wurde er mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Die Wirkung der [[Kampfstoff]]e [[Diphenylarsinchlorid]] ([[Blaukreuzkampfstoffe]]) und Äthylarsindichlorid auf die Haut des Menschen&amp;#039;&amp;#039; in Münster zum [[Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]], ein Jahr später in Würzburg zum [[Dr. med.]] Als Assistent von [[Maximilian von Frey|Max von Frey]] arbeitete Strughold zunächst am Physiologischen Institut in Würzburg, später am gleichen Institut in Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 habilitierte er sich zur Sinnesphysiologie. Die folgenden zwei Jahre war Strughold als [[Fellow]] (Stipendiat) der [[Rockefeller-Stiftung]] an den Physiologischen Instituten der Western University in Chicago und Cleveland. Zurück in Würzburg übernahm er 1929 einen Lehrauftrag für [[Flugphysiologie]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Ab 8. März 1933 war Strughold außerordentlicher Professor für Physiologie an der Universität Würzburg. Am 1. April 1935 wechselte er nach Berlin ins [[Reichsluftfahrtministerium]]. In Berlin übernahm er die Leitung des an der Universität neu gegründeten, dem Reichsluftfahrtminister Göring unterstehenden &amp;#039;&amp;#039;Luftfahrtmedizinischen Forschungsinstituts&amp;#039;&amp;#039;, des führenden flugmedizinischen Instituts in Deutschland. Hier wurden alle Fragen der wehrmedizinischen [[Grundlagenforschung|Grundlagen-]] und [[Zweckforschung]] behandelt. Am 20. April 1936 wurde Strughold zum Oberregierungsrat ernannt. Ab demselben Jahr war er Mitherausgeber&amp;lt;ref&amp;gt;zusammen mit [[Ludolph Brauer]] und [[Hermann Rein]]&amp;lt;/ref&amp;gt; der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Luftfahrtmedizin&amp;#039;&amp;#039;; im folgenden Jahr wurde er korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie für Luftfahrtforschung. Ab 1938 war [[Ulrich Cameron Luft]] Mitarbeiter von Strughold. Im Jahr 1941 wurde Strughold zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt. (Im selben Jahr bescheinigt er dem Physiologen [[Max Schneider (Mediziner)|Max Schneider]] die die Kriegswichtigkeit der von diesem im Oktober 1941 beantragten DFG-Gelder zur Erforschung der Durchblutung und der Sauerstoffversorgung des Gehirns bei Sauerstoffmangel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 189, 191 und 375–376.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1942 war Strughold Teilnehmer einer Tagung, die die Rettung in Seenot geratener Piloten zum Inhalt hatte. Auf der Tagung wurde auch über die Ergebnisse von Menschenversuchen berichtet, die an Häftlingen im [[KZ Dachau|Konzentrationslager Dachau]] durchgeführt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Klee, Personenlexikon, S. 610; sowie Karl-Heinz Roth: &amp;#039;&amp;#039;Tödliche Höhen. Die Unterdruckkammer-Experimente im Konzentrationslager Dachau und ihre Bedeutung für die luftfahrtmedizinische Forschung des ›Dritten Reichs‹,&amp;#039;&amp;#039; In [[Angelika Ebbinghaus]], [[Klaus Dörner]]: &amp;#039;&amp;#039;Strukturen, Paradigmen und Mentalitäten in der Luftfahrtmedizinischen Forschung des ›Dritten Reichs‹ 1933 bis 1941. Der Weg ins Konzentrationslager Dachau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;1999. Zeitschrift für Sozialgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 15, 2000, H. 2, S. 49–77; wieder in dies., Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Vernichten und Heilen. Der Nürnberger Ärzteprozeß und seine Folgen.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Berlin 2001, ISBN 3-351-02514-9, ([https://d-nb.info/96136596x/04 Inhaltsverzeichnis]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nikolai&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://programm.ard.de/TV/arte/operation-mondlandung/eid_287241088160922|datum=2019-01-08|titel=Operation Mondlandung: Die NASA und die Ex-Nazis|titelerg=Dokumentation|abruf=2020-07-10 |autor=Jens Nikolai |hrsg=ARTE |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Versuche stellten zum Teil schwere Misshandlungen dar und führten zum Tode einzelner Häftlinge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc&amp;quot;&amp;gt;[http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/magazine/4443934.stm Project Paperclip: &amp;#039;&amp;#039;Dark side of the Moon&amp;#039;&amp;#039;] BBC News, 21. November 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1942 wurde am Institut von Strughold unter anderem durch [[Hans Nachtsheim]] eine Unterdruckversuchsreihe an sechs epilepsiekranken Kindern aus einer Psychiatrischen Klinik in Brandenburg-Görden durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Walter Schmuhl: [https://www.mpiwg-berlin.mpg.de/KWG/Ergebnisse/Ergebnisse1.pdf &amp;#039;&amp;#039;Hirnforschung und Krankenmord. Das Kaiser-Wilhelm-Institut für Hirnforschung 1937–1945&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 243&amp;amp;nbsp;kB) S. 45 Anmerkung 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1944 wurde er im Rang eines [[Oberstarzt]]es Beratender Luftfahrtmediziner beim Chef des Sanitätswesens der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1945 bis 1947 ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende war Strughold von Oktober 1945 bis Februar 1947 deutscher Leiter des [[Aero Medical Center]] in Heidelberg und fungierte als Ordinarius zugleich als Direktor des Physiologischen Instituts der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strughold wurde, wohl aus politischem Kalkül, im [[Nürnberger Ärzteprozess]] (9. Dezember 1946 bis 20. August 1947), und auch sonst im Zusammenhang mit NS-Verbrechen, nie angeklagt. Zum Nürnberger Ärzteprozess steuerte er mehrere eidesstattliche Erklärungen für die Verteidigung dort Angeklagter bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Nuremberg Trials Project: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Document Search Results – Hubertus Strughold&amp;#039;&amp;#039; |url=http://nuremberg.law.harvard.edu/php/search.php?DI=1&amp;amp;return=1&amp;amp;display_setting=10&amp;amp;display=1&amp;amp;FieldFlag=1&amp;amp;hits=5&amp;amp;ID=596&amp;amp;lastrec=5&amp;amp;ListNameID=PAuthNameID&amp;amp;PA_ID=s&amp;amp;tblList=tblPersonalAuthorsList&amp;amp;srch=Author&amp;amp;SearchType=Personal%20Author&amp;amp;PAuthors=596&amp;amp;Condition= |wayback=20160304114401 }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1947 war er Mitglied der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=Heidelberger Akademie der Wissenschaften| url=http://www.haw.uni-heidelberg.de/akademie/member.en.html?id=607| titel=Mitglieder der HAdW seit ihrer Gründung im Jahr 1909 | titelerg=Hubertus Strughold| zugriff=2016-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben in den USA bis 1986 ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Operation Paperclip]] wechselte er, einem Angebot der amerikanischen Luftwaffe folgend, im August 1947 in die USA.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc&amp;quot; /&amp;gt; Wie [[Theodor Benzinger]] und [[Wilhelm Gieseler]] erhielt auch Strughold einen [[Persilschein#Hintergrund|Persilschein]] von dem ihm eng verbundenen [[Adolf Butenandt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 353, 375 und 392, Anm. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1947 war er in der Luftwaffenstation [[Randolph Air Force Base|Randolph Field]] in Texas tätig, wo er 1949 Mitbegründer des Departments Weltraummedizin und später Chefwissenschaftler der Aerospace Medical Division wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Februar 1949 wurde von Strughold an der &amp;#039;&amp;#039;School of Aviation Medicine&amp;#039;&amp;#039; der US Air Force das erste Institut für [[Weltraummedizin]] der Welt gegründet, mit Strughold als erstem Professor für Weltraummedizin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 wurde er Direktor der Aerospace Medical Division der US-Luftwaffe. Strughold ging schon damals davon aus, dass die medizinischen Probleme eines Raumflugs, wie Wirkung der [[Schwerelosigkeit]], Strahlung und Beschleunigung in den folgenden 10 bis 15 Jahren zu lösen seien. Im Folgenden leistete er mit seinem Team entscheidende Vorarbeiten für die medizinische Betreuung des [[Apollo-Programm]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 setzte Strughold sich zur Ruhe. Am 6. März 1971 heiratete er die 16 Jahre jüngere US-Amerikanerin Mary Webb Delahite (geborene &amp;#039;&amp;#039;Mary Cecilia Houston Webb&amp;#039;&amp;#039;), die er 1959 auf der Geburtstagsfeier einer gemeinsamen Freundin kennengelernt hatte. Mary hatte drei erwachsene Töchter aus erster Ehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 wurde ihm das [[Bundesverdienstkreuz]] verliehen. Ihm zu Ehren wurde 1985 vom Senat in Texas ein &amp;#039;&amp;#039;Hubertus-Strughold-Tag&amp;#039;&amp;#039; erklärt. Mit 88 Jahren starb er auf seiner Farm in Texas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufarbeitung seiner Aktivitäten im Zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurden Strugholds Aktivitäten im Zweiten Weltkrieg während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] genauer untersucht, wobei die Vorwürfe im Zusammenhang mit seinen Verstrickungen in die [[Menschenversuche in nationalsozialistischen Konzentrationslagern|Menschenversuche in Konzentrationslagern]] einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nikolai&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Space Medicine Branch der Aerospace Medical Association vergab ab 1963 den Strughold-Award an verdiente Wissenschaftler auf dem Gebiet der Flugmedizin; dieser Preis wurde 2014 terminiert. Zehn Jahre zuvor trennte sich die [[Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrtmedizin]] DGLRM vom gleichnamigen Wissenschaftspreis (2004), auch wurde Strugholds Name 2006 aus der International Space Hall of Fame in [[Alamogordo]] (New Mexico) getilgt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | author=Associated Press | authorlink=Associated Press | date=2006-05-19 | url=http://msnbc.msn.com/id/12869190/ | title=Former Nazi removed from Space Hall of Fame | publisher=MSNBC | accessdate=2006-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dokumentarfilm „Naziverbrechern auf der Spur – Das geheime Wissen um die V2“ thematisiert Strugholds und von Brauns Tätigkeiten vor 1945.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.history.de/programm/programmdetails?id=63542 | archive-is=20120802014835 | text=www.history.de}}  Ein Film von Martin J O Hughes; eine Sendung von [[ZDFinfo]] 2011, 42 min.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* mit [[Siegfried Ruff (Mediziner)|Siegfried Ruff]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundriß der Luftfahrtmedizin.&amp;#039;&amp;#039; J. A. Barth, Leipzig 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Green and Red Planet: A Physiological Study of the Possibility of Life on Mars.&amp;#039;&amp;#039; University of New Mexico Press, Albuquerque 1953.&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit C. H. Roadman und R. B. Mitchell: &amp;#039;&amp;#039;Bioastronautics and the Exploration of Space.&amp;#039;&amp;#039; Aerospace Medical Division, Brooks Air Force Base, Texas 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Your Body Clock.&amp;#039;&amp;#039; Charles Scribner’s Sons, New York 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 188–189, 191, 353, 375–376 und 392.&lt;br /&gt;
* Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0.&lt;br /&gt;
* Mark Campbell und Viktor Harsch: &amp;#039;&amp;#039;Hubertus Strughold: Life and Works in the Fields of Space Medicine.&amp;#039;&amp;#039; Rethra-Verlag, Neubrandenburg 2013, ISBN 978-3-937394-47-3.&lt;br /&gt;
* Holger Münzel: &amp;#039;&amp;#039;Max von Frey. Leben und Wirken unter besonderer Berücksichtigung seiner sinnesphysiologischen Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1992 (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Forschungen&amp;#039;&amp;#039;, 53), ISBN 3-88479-803-0, S. 203 f. (&amp;#039;&amp;#039;Hubertus Strughold&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|593||Strughold, Hubertus|[[Sabine Schleiermacher]]|10733481X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|10733481X}}&lt;br /&gt;
* Literatur von und über Hubertus Strughold [http://gaeromeddb.net/actor.php?id=382335605 in Aeromedical history], Datenbank luftfahrtmedizinischer Forscher in der Nazi-Ära (Gaeromed Db)&lt;br /&gt;
* [http://www.nytimes.com/1993/10/26/us/portrait-of-nazi-prompts-protest.html &amp;#039;&amp;#039;Portrait of nazi prompts protest&amp;#039;&amp;#039;], [[The New York Times]], 26. Oktober 1993.&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|1=52751160}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=10733481X|LCCN=n/89/638392|VIAF=112714790}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strughold, Hubertus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humanphysiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fellow der Rockefeller-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumfahrtpionier (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanitätsoffizier (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luft- und Raumfahrtmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Ausprägung ungeklärt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Operation Overcast)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Strughold, Hubertus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Strughold, Hubert Josef Heinrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Luftfahrtmediziner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juni 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Westtünnen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. September 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[San Antonio]], Texas&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lieberraldus</name></author>
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