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	<title>Hubertus Seibert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T04:34:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hubertus_Seibert&amp;diff=1221563&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Armin P.: Aufnahmejahr ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-17T18:16:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aufnahmejahr ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hubertus Seibert.jpg|mini|Hubertus Seibert (2020)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hubertus Seibert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. September]] [[1954]] in [[Koblenz]]) ist ein deutscher [[Historiker]] für mittelalterliche Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hubertus Seibert legte 1973 in [[Lahnstein|Oberlahnstein]] das Abitur ab und studierte anschließend die Fächer Geschichte, Rechtswissenschaft, Germanistik und Romanistik an den Universitäten [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Mainz]], in [[Universität Dijon|Dijon]], [[Universität Regensburg|Regensburg]] und [[Universität Wien|Wien]]. In Neuester Geschichte war [[Eberhard Kessel]] sein akademischer Lehrer. [[Alfons Becker]] förderte Seibert und weckte sein Interesse für die hochmittelalterliche [[Kirchengeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1983 bis 1994 war Seibert Assistent von Becker und [[Stefan Weinfurter]] am Historischen Seminar der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Im Jahr 1990 wurde er bei Becker über das Thema &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zu Abtserhebungen in den Herzogtümern Lothringen und Schwaben in der Salierzeit (1024–1125)&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechungen von [[Hubertus Lutterbach]] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039; 264, 1997, S. 737–739; Michèle Gaillard in: &amp;#039;&amp;#039;Francia&amp;#039;&amp;#039; 25/1, 1998, S. 342–349 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00016302?page=354 online]); [[Stephan Freund]] in: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-Politisches&amp;#039;&amp;#039; 46, 1998 S. 245–246.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1992 wurde die Arbeit mit dem Diether-von-Isenburg-Preis für die beste Nachwuchsarbeit im Bereich Mittlere und Neuere Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz der Jahre 1991/92 ausgezeichnet. Ab 1994 war Seibert wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Mittelalterliche Geschichte der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]]. Von 1999 bis 2001 war er Geschäftsführer des Historischen Seminars. Von 2000 bis 2021 war er an der Münchener Universität als [[Akademischer Rat|Akademischer Oberrat]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Seiberts Forschungsbereiche sind die Geschichte des [[Mönchtum]]s und der mittelalterlichen Kirche, die Geschichte des [[Adel]]s, das [[Heiliges Römisches Reich|römisch-deutsche Reich]] im Mittelalter, die [[Geschichte Bayerns]] und [[Geschichte Österreichs|Österreichs]] vom 10. bis 14. Jahrhundert, die [[Rheinland#Geschichte|rheinische Landesgeschichte]] vom 16. bis 20. Jahrhundert sowie die Vergleichende Landesgeschichte. Seine frühesten Arbeiten befassten sich noch mit dem [[Nationalsozialismus]] im [[Rhein-Lahn-Kreis]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hubertus Seibert: &amp;#039;&amp;#039;Der Aufstieg des Nationalsozialismus im Kreis St. Goarshausen (1926–1933).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Annalen&amp;#039;&amp;#039; 95, 1984, S. 299–307; Hubertus Seibert: &amp;#039;&amp;#039;Die Auseinandersetzungen der Katholischen Kirche mit dem Nationalsozialismus im Rhein-Lahn-Gebiet (1931–1942).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; 37, 1985, S. 157–193.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Dissertation aus dem Jahr 1990 widmete er einem Thema der mittelalterlichen Geschichte. Mit seiner Dissertation verfolgte er das Ziel „einer möglichst vollständigen Erfassung und Inhaltsanalyse der Quellenüberlieferung zur Abtsnachfolge in den lothringischen und schwäbischen Klöstern zwischen 1024 und 1125.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hubertus Seibert: &amp;#039;&amp;#039;Abtserhebungen zwischen Rechtsnorm und Rechtswirklichkeit. Formen der Nachfolgeregelung in lothringischen und schwäbischen Klöstern der Salierzeit (1024–1125).&amp;#039;&amp;#039; Mainz 1995, S. 431.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Jürgen Dendorfer]] gab Seibert 2005 einen Sammelband zu den frühen [[Staufer]]n heraus. Die Geschichtswissenschaft hatte sich bis dahin weniger der Frühzeit der Dynastie, sondern verstärkt dem Wirken Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossas]] und seiner Söhne gewidmet. Seibert befasste sich einleitend mit der Forschungsbilanz und offenen Fragen zu den frühen Staufern und umreißt die Problemkreise „Herkunft und Verwandtschaft“, „Königsnähe - Königsferne“ sowie „Besitzgrundlage und Herrschaftsaufbau“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubertus Seibert: &amp;#039;&amp;#039;Die frühen Staufer - Forschungsbilanz und offene Fragen.&amp;#039;&amp;#039; In: Hubertus Seibert, Jürgen Dendorfer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grafen, Herzöge, Könige. Der Aufstieg der frühen Staufer und das Reich.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2005, S. 1–39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Eva Schlotheuber]] veranstaltete Seibert 2007 in München die Tagung „Böhmen und das Deutsche Reich. Ideen- und Kulturtransfer im Vergleich (13.–16. Jahrhundert)“, an der rund 50 Wissenschaftler teilnahmen. Ihr Ziel war es, „die vielfach miteinander verflochtenen historisch-politischen und kulturellen Entwicklungen in Böhmen und im Deutschen Reich in Spätmittelalter und Früher Neuzeit aus vergleichender Perspektive in den Blick zu nehmen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Eva Schlotheuber, Hubertus Seibert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Böhmen und das Deutsche Reich. Ideen- und Kulturtransfer im Vergleich (13.–16. Jahrhundert).&amp;#039;&amp;#039; München 2009, S. VII.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beiträge wurden 2009 veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2014 gab Seibert einen Sammelband mit zwanzig Beiträgen von Teilnehmern einer Tagung des Arbeitskreises Stadtgeschichte München heraus. Sie hatte 2012 stattgefunden, um an das 700. Jubiläum der Krönung [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwigs des Bayern]] zum römisch-deutschen König im Herbst 1314 zu erinnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechungen von [[Helmut Flachenecker]] in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben&amp;#039;&amp;#039; 110, 2018, S. 472–473 ([https://www.recensio-regio.net/r/a1353de61b4249abab59ad94aef890b8 online]); Erwin Frauenknecht in: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; 75, 2016, S. 397–401 ([https://www.kgl-bw.de/anlagen/zwlg_75_2016_rezensionen.pdf online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts wandelnder Vorstellungen von Reich, Verfassung und Gesellschaft soll nach der einleitenden Überlegung Seiberts „das spezifische, ja eigene Profil seiner Regierungszeit mit Hilfe neuer methodischer Zugänge“ bestimmt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubertus Seibert: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig der Bayer (1314–1347). Reich und Herrschaft im Wandel – eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig der Bayer (1314–1347). Reich und Herrschaft im Wandel.&amp;#039;&amp;#039; Regensburg 2014, S. 11–26, hier: S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veröffentlichte 2025 in 16 untergliederten Kapiteln eine Darstellung zur Geschichte Europas im Mittelalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechungen von Matthias Kühlwein in: &amp;#039;&amp;#039;H-Soz-Kult&amp;#039;&amp;#039;, 4. Juni 2025, ([https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-152981 online]); Harald Müller in: &amp;#039;&amp;#039;Historische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039; 321, 2025, S. 181–183; Caterina Cappuccio in: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken&amp;#039;&amp;#039; 105, 2025, S. 500–501.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seibert hat Beiträge zum &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon für Theologie und Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;, zur &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Deutsche Biographie|Neuen Deutschen Biographie]]&amp;#039;&amp;#039; und zum &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des Mittelalters]]&amp;#039;&amp;#039; beigesteuert. Letzteres verzeichnet 26 Artikel von ihm, darunter diejenigen über das [[Erzbistum Köln]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LexMA|9|1261|1268|Köln, Erzbistum|Hubertus Seibert}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die [[Abtei Prüm]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LexMA|7|290|291|Prüm, Abtei|Hubertus Seibert}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, das [[Prümer Urbar]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LexMA|7|291|292|Prümer Urbar|Hubertus Seibert}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie über die Reichstage und Synoden von Worms.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LexMA|9|334|336|Worms, Reichstage u. Synoden|Hubertus Seibert}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monografien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* mit Bernd Geil: &amp;#039;&amp;#039;Lebendiges Lahnstein. 70 Objekte erzählen aus 700 Jahren Stadtgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Imprimatur Verlag Rudolf Kring, Lahnstein 2025, ISBN 978-3-947874-17-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Europas im Mittelalter. Aufbruch in die Vielfalt.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 2025, ISBN 3-8252-5114-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abtserhebungen zwischen Rechtsnorm und Rechtswirklichkeit. Formen der Nachfolgeregelung in lothringischen und schwäbischen Klöstern der Salierzeit (1024–1125)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 78). Selbstverlag der Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte, Mainz 1995, ISBN 3-929135-10-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeberschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fürst und Residenzstadt. München und die Fürstenhöfe im Alten Reich (1350-1650).&amp;#039;&amp;#039; Pustet, Regensburg 2026, ISBN 978-3-7917-3638-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bayern und die Protestanten.&amp;#039;&amp;#039; Pustet, Regensburg 2017, ISBN 978-3-7917-2867-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ludwig der Bayer (1314–1347). Reich und Herrschaft im Wandel.&amp;#039;&amp;#039; Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2014, ISBN 978-3-7954-2757-3.&lt;br /&gt;
* mit Werner Bomm, Verena Türck: &amp;#039;&amp;#039;Autorität und Akzeptanz. Das Reich im Europa des 13. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Thorbecke, Ostfildern 2013, ISBN 978-3-7995-0516-1.&lt;br /&gt;
* mit [[Eva Schlotheuber]]: &amp;#039;&amp;#039;Soziale Bindungen und gesellschaftliche Strukturen im späten Mittelalter (14.–16. Jahrhundert).&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2013, ISBN 978-3-525-37304-0.&lt;br /&gt;
* mit [[Alois Schmid (Historiker)|Alois Schmid]]: &amp;#039;&amp;#039;München, Bayern und das Reich im 12. und 13. Jahrhundert. Lokale Befunde und überregionale Perspektiven&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte]], Beiheft.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 29). Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-10670-5.&lt;br /&gt;
* mit [[Jürgen Dendorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Grafen, Herzöge, Könige. Der Aufstieg der frühen Staufer und das Reich (1079–1152)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mittelalter-Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 18). Thorbecke, Ostfildern 2005, ISBN 978-3-7995-4269-2 ([http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/mf18 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* zusammen mit Gertrud Thoma: &amp;#039;&amp;#039;Von Sachsen bis Jerusalem. Menschen und Institutionen im Wandel der Zeit. Festschrift für Wolfgang Giese zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Utz, München 2004, ISBN 3-8316-0312-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom kurfürstlichen Ort zur großen kreisangehörigen Stadt – die Geschichte Lahnsteins im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag der Stadt Lahnstein, Lahnstein 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|131511513}}&lt;br /&gt;
* [http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/autoren.php?name=Seibert%2C+Hubertus Veröffentlichungen von Hubertus Seibert] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
* [https://www.mag.geschichte.uni-muenchen.de/personen/lehrende/seibert/index.html Seite von Hubertus Seibert an der Universität München]&lt;br /&gt;
* [https://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/forum/type=buchpreis&amp;amp;name=jury&amp;amp;year=2005&amp;amp;kuerzel=seiberth Interview bei &amp;#039;&amp;#039;H-Soz-Kult&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131511513|LCCN=n/88/659610|VIAF=70064693}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seibert, Hubertus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seibert, Hubertus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. September 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Koblenz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Armin P.</name></author>
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