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	<title>Hubertus Hitschhold - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T07:30:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hubertus_Hitschhold&amp;diff=1353199&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kanthe: Foto korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-23T04:53:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Der Adler (1940), Heft 19, Major Hubertus Hitschhold.png|mini|Major Hubertus Hitschhold (1940)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hubertus Hitschhold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Juli]] [[1912]] in [[Landkreis Johannisburg|Kurwien]]; † [[10. März]] [[1966]] in [[Söcking (Starnberg)|Söcking]]) war ein deutscher [[Offizier]], zuletzt [[Generalmajor]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] sowie „[[Junkers Ju 87|Stuka]]“-Pilot der deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Karriere ==&lt;br /&gt;
Direkt nach seinem Abitur schloss sich Hitschhold am 1. April 1930 der [[Reichswehr]] an und erwarb im März 1931 seine Flugscheine. Im Anschluss wurde er im russischen [[Geheime Fliegerschule und Erprobungsstätte der Reichswehr|Lipezk]] zum [[Jagdflieger]] weitergebildet und am 1. Oktober 1931 zum [[2. (Preußisches) Reiter-Regiment (Reichswehr)|2. (Preußisches) Reiter-Regiment]] versetzt. 1935 trat er in die neu gegründete Luftwaffe ein und kam 1937, nach dem Erwerb des Militärflugscheins, zunächst zur I. Gruppe des Stuka-Geschwaders 163, kurz darauf wurde er Staffelkapitän in der I. Gruppe des [[Schlachtgeschwader 2|Stuka-Geschwaders 2]] Immelmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Mit seiner Staffel nahm er bereits zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert am [[Überfall auf Polen]] teil, am 1. Oktober 1939 übernahm er das Kommando über die gesamte I. Gruppe. Aufgrund der Leistungen seiner Gruppe im [[Westfeldzug]] wurde er am 19. Juli 1940 zum Major befördert und ihm kurz darauf stellvertretend für die gesamte Gruppe am 21. Juli 1940 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen. Im Anschluss nahm er mit seiner Gruppe an der [[Luftschlacht um England]], dem [[Balkanfeldzug (1941)|Balkanfeldzug]] und dem [[Unternehmen Merkur]] teil, ehe sie im Juni 1941 als Teil des [[Unternehmen Barbarossa|Unternehmens Barbarossa]] an die [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] verlegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am ersten Tag, am 22. Juni 1941, wurde seine [[Junkers Ju 87|Ju 87]] durch feindliches Flak-Feuer zur Notlandung hinter den feindlichen Linien gezwungen. Der Kapitän der 3. Staffel, Leutnant Freitag, konnte jedoch neben Hitschholds Maschine landen, diesen und seinen Bordfunker aufnehmen und so deren Gefangennahme verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Oktober 1941 wurde Hitschhold das Kommando über die Sturzkampffliegerschule 1 in [[Wertheim]] übertragen, am 31. Dezember 1941 wurde er mit dem Eichenlaub ausgezeichnet. Am 18. Juni 1942 wurde er als Kommandeur des [[Schlachtgeschwader 1]] zurück an die Front versetzt und leitete dort die Umstellung des Geschwaders von Maschinen des Typs Ju 87 auf die moderneren [[Jagdbomber]] [[Focke-Wulf Fw 190]]. Am 10. Juni 1943 übergab Hitschhold das Kommando an [[Oberstleutnant]] [[Alfred Druschel]] und übernahm das Kommando des [[Fliegerführer Sardinien|Fliegerführers Sardinien]] der [[Luftflotte 2]], am 6. November 1943 wurde er dann [[General der Schlachtflieger]] als Nachfolger des den &amp;#039;&amp;#039;Fliegertod&amp;#039;&amp;#039; gestorbenen [[Ernst Kupfer]]. Am Ende des Krieges hatte Hubertus Hitschhold den Rang eines Generalmajors inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1939) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 393.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 21. Juli 1940&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 31. Dezember 1941 (57. Verleihung)&lt;br /&gt;
* [[Frontflugspange]] für Kampfflieger in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Holger Nauroth: &amp;#039;&amp;#039;Stukageschwader 2 – „Immelmann“. Eine Dokumentation über das erfolgreichste deutsche Stukageschwader.&amp;#039;&amp;#039; K. W. Schütz, Preußisch Oldendorf 1988, ISBN 3-87725-123-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|LCCN=n98105391|VIAF=53472175|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-03-31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hitschhold, Hubertus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stuka-Pilot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hitschhold, Hubertus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, zuletzt Generalmajor im Zweiten Weltkrieg sowie „Stuka“-Pilot der deutschen Luftwaffe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juli 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Landkreis Johannisburg|Kurwien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. März 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Söcking (Starnberg)|Söcking]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kanthe</name></author>
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